Alexander Emmerich Wut im Quadrat

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Inhaltsangabe zu „Wut im Quadrat“ von Alexander Emmerich

Noch bevor die junge Olivia von Sassen ihren neuen Job als Kriminalhauptkommissarin antritt, beobachtet sie am Mannheimer Rangierbahnhof einen Mord. Doch als sie die Polizei ruft, ist die Leiche verschwunden – war das alles nur Einbildung? Schnell wird sie in die Wirren ihres ersten Mannheimer Falls gezogen, für den sie selbst die einzige Zeugin ist: ein Mord ohne Spur… Ein rasanter Krimi, der nicht nur einen spannenden Fall aus der Quadratestadt erzählt, sondern auch ein außergewöhnliches Duo präsentiert, das sich über die Regeln des normalen Ermittelns hinwegsetzt.

Ein netter Krimi für zwischendurch. Ich hoffe die Serie wird fortgesetzt.

— glanzente

Durchtränkt mit spannenden Szenen direkt in Mannheims Zentrum. Ein Mord, ein Duo, eine Stadt und ein wirklich sehr gelungener Auftakt!

— BOOBOOK

Ein außergewöhnlicher Krimi aus der Quadratestadt mit einem Prolog, der es in sich hat.

— schlumeline

Ein Mord, keine Leiche, eine Leiche im Wasser-gehören beide Fälle zusammen? Schnell zu lesender Krimi

— dieFlo

Mannheim, ein Mord, 2 junge engagierte Kommissare und eine relativ überschaubare Handlung.

— Glanzleistung

Eine kesse Berliner Schnauze mal einen ur-Monnemer macht Spannung im Quadrat. Gelungener Auftakt!

— miss_mesmerized

Ein spannender, unterhaltsamer Krimi mit viel Lokalkolorit.

— ChattysBuecherblog

klingt vielversprechend! und dann spielt das ganze auch noch in meiner lieblingsstadt ;-)

— mamita

Hervorragender Auftakt zu einer vielversprechenden Serie mit starken Charakteren.

— BananenWolf

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  • Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich

    Wut im Quadrat

    aemmerich

    WUT ist der erste Teil einer Krimi-Reihe, die in Mannheim spielt. Im Zentrum der Fälle steht die Kriminalhauptkommissarin Olivia von Sassen (33), die von Berlin in die Quadratestadt versetzt wurde. Während ihrer Zugfahrt von Berlin nach Mannheim kann Olivia einen Mord in einem abgestellten S-Bahn-Wagon beobachten. Sie zieht die Notbremse, doch als sie am Tatort ankommt, ist nicht nur der Mörder verschwunden, sondern auch die Leiche.  Die neuen Kollegen glauben ihr kein Wort und möchten die Tat am liebsten unter den Teppich kehren.  Doch Olivia gibt nicht auf und glaubt an das, was sie beobachtet hat! Gemeinsam mit ihrem neuen Kollegen Moritz Martin nimmt sie hinter dem Rücken ihres Chefs die Ermittlungen auf. Mehr über Olivia: www.facebook.com/OliviaVonSassen Mehr über die Reihe: www.mannheim-krimi.de Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde und euer Feedback!

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    • 284
  • Spannender Mannheim-Krim

    Wut im Quadrat

    romantic devil

    Die junge Kriminalhauptkommissarin Olivia von Sassen wechselt von Berlin nach Mannheim und landet gleich in ihrem ersten Mordfall in der neuen Heimat. Ein Mordfall, dessen einziger Zeuge sie selbst ist. Doch erst einmal ist die Leiche verschwunden und keiner glaubt ihr, dass sie einen Mord gesehen hat. Sie setzt alles daran, dass ihre Glaubwürdigkeit wieder hergestellt wird. Der Krimi hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist toll zu lesen und die Handlung sehr spannend. Besonders das Ende ist ziemlich gut gelungen. Ansonsten sind die Hauptcharaktere, Olivia und Moritz, beide sehr sympathisch und passen gutzueinander. Die leichten Streitigkeiten machen die ganze Sache erst richtig interessant. Fazit: Ein gelungener, richtig spannender Krimi mit tollen Ermittlern.

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    • 3
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • noch ausbaufähig

    Wut im Quadrat

    loewe

    05. January 2014 um 13:27

    Verlagsinfo, Klappentext “Noch bevor die junge Olivia von Sassen ihren neuen Job als Kriminalhauptkommissarin antritt, beobachtet sie am Mannheimer Rangierbahnhof einen Mord. Doch als sie die Polizei ruft, ist die Leiche verschwunden – war das alles nur Einbildung? Schnell wird sie in die Wirren ihres ersten Mannheimer Falls gezogen, für den sie selbst die einzige Zeugin ist: ein Mord ohne Spur… Ein rasanter Krimi, der nicht nur einen spannenden Fall aus der Quadratestadt erzählt, sondern auch ein außergewöhnliches Duo präsentiert, das sich über die Regeln des normalen Ermittelns hinwegsetzt.” ISBN: 9783765088001 G. Braun Leseeindruck Alexander Emmerich hat für mich hier einen guten Krimi geliefert. Der Schreibstil ist leicht und angenehm, hier und da blitzt der Urmannheimer Dialekt auf  Mit seinen Protagonisten Olivia von Sassen und Moritz Martin bringt er ein außergewöhnliches Team ins Spiel. Olivia hat eine neue Stelle in Mannheim, bei ihrer Anreise beobachtet sie einen “Mord” im Zug gegenüber. Sie zieht die Notbremse und ruft den Polizeinotruf. Als die Beamten eintreffen ist von einer Leiche nichts zu finden und sie hat einen denkbar schlechten Einstieg bei ihren neuen Kollegen… Alle gehen von einem Fehlalarm aus und der neue Chef ist nicht begeistert über ihre Aktion. Schon bereut Olivia ihren Schritt nach Mannheim zu kommen aber sie findet in ihrem Kollegen Moritz jemanden der dem “Gesehenen” auf die Spur kommen will. Gemeinsam mit dem deutsch türkischen Gerichtsmediziner Faith Üstbas machen sich die drei auf den Weg um hinter dem Rücken des Chefs den möglichen Tatort zu untersuchen. Ein spannender Auftakt.Nun werden wir gemeinsam mit Olivia in die Struktur von Mannheim eingewiesen. Mir war vorher nicht wirklich klar was der Begriff Quadratstadt bedeutet, nun bin ich etwas schlauer. Der Fall scheint an einigen Stellen etwas sehr konstruiert und für meinen Geschmack kommt vieles ein wenig unrund daher. Aber im großen und ganzen finde ich die Protagonisten wirklich noch ausbaufähig und ich kann mir gut vorstellen noch weitere Bände von diesen Ermittlern zu lesen. Klar hätte man die Hauptfiguren gerne noch ein wenig tiefer gestalten können, aber wenn dem Autor eine Serie vorschwebt ist es doch ok wenn man die Hauptdarsteller immer Stück für Stück besser kennenlernen darf. Aber eine Steigerung ist ganz sicher noch möglich  Ich vergebe sehr gute 3 Sterne

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  • Ganz schöne Idee, doch für mich Mängel in der Umsetzung

    Wut im Quadrat

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. November 2013 um 19:18

    *INHALT* Kriminalhauptkommissarin Olivia von Sassen sitzt im ICE auf dem Weg nach Mannheim, wo sie am nächsten Morgen ihren neuen Job antreten soll - als sie auf dem Rangierbahnhof einen Mord zu beobachten glaubt. Doch als sie wenig später am Tatort eintrifft, ist keine Leiche zu finden und auch sonst keine Spuren zu entdecken. Die dazugerufenen zukünftigen Kollegen halten es für einen Fehlalarm und nutzen die Gelegenheit, sie auf die Schippe zu nehmen. Lediglich ihr Partner Moritz glaubt ihr und beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Tatsächlich wird am nächsten Tag eine Leiche gefunden, doch noch ist nicht sicher, ob Olivia wirklich richtig lag. Wird sich ihre Beobachtung bewahrheiten? Oder hat sie doch Gespenster gesehen? *MEINE MEINUNG* Die ersten Seiten fand ich gut. Der Prolog ist erfrischend anders und beginnt mit einer sachlichen Abhandlung über den Titel, das Thema Wut. Auch die Idee, dass die Hauptkommissarin neu in die Stadt zieht und Mannheim zusammen mit dem Leser entdeckt, fand ich gut. Ich selbst war noch nie in Mannheim und habe mich über die vielen informativen Stellen gefreut (oder wusstet ihr, dass das Spaghettieis aus Mannheim kommt?). Doch ansonsten gab es für mich leider zu viele Kritikpunkte. Die Protagonistin Olivia ist noch sympathischer als Moritz, doch wirklich überzeugen konnte sie mich auch nicht. Sie wirkt irgendwie sehr blass, entwickelt kaum Tiefgang, ist aber dafür manchmal zickig und ein wenig aufbrausend, sodass ich sie nicht wirklich authentisch fand. Ich würde mich den direkten Anweisungen meines Vorgesetzten nicht direkt am ersten Tag widersetzen, beispielsweise. Die Handlung wirkt stellenweise konstruiert und wenig natürlich - oder wie realistisch ist es, dass Olivia gleich an ihrem ersten Tag in Mannheim abends nach Feierabend direkt einem der wenigen Personen, die sie in dieser Stadt kennt, über den Weg läuft? Auch einige Kleinigkeiten und Details fand ich störend - ich kann mir nur schlecht vorstellen, dass der offizielle Twitter-Account der Stadt Mannheim morgens um 6 Uhr direkt auf einen Tweet antwortet. Der Schreibstil konnte mich leider auch nicht fesseln. Er ist relativ simpel gehalten und zwar gut verständlich und lässt sich auch angenehm lesen, doch vom Hocker reißen konnte er mich nicht. Ich fand ihn stellenweise durch die sachlichen Ausführungen etwas holprig und irgendwie nicht ganz rund. Für mich kein absoluter Page-turner. Insgesamt fand ich es okay, aber nicht überragend. Ich würde denke ich den zweiten Band (der bald erscheinen soll) auch noch lesen wollen, doch wenn der mich auch nicht überzeugen kann, wird es wohl das letzte Buch aus der Feder des Autors für mich bleiben.

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  • Ein Krimi aus der Quadratestadt von Alexander Emmerich

    Wut im Quadrat

    kriminudel

    01. November 2013 um 13:17

    Der Klappentext: Noch bevor die junge Olivia von Sassen ihren neuen Job als Kriminalhauptkommissarin antritt, beobachtet sie am Mannheimer Rangierbahnhof einen Mord. Doch als sie die Polizei ruft, ist die Leiche verschwunden – war das alles nur Einbildung? Schnell wird sie in die Wirren ihres ersten Mannheimer Falls gezogen, für den sie selbst die einzige Zeugin ist: ein Mord ohne Spur… Ein rasanter Krimi, der nicht nur einen spannenden Fall aus der Quadratestadt erzählt, sondern auch ein außergewöhnliches Duo präsentiert, das sich über die Regeln des normalen Ermittelns hinwegsetzt. Der Autor: Alexander Emmerich, Jahrgang 1974, lebt in Mannheim und Paris. Während er im Zug zwischen beiden Städten pendelt, schreibt er Kriminalliteratur, Sachbücher, Drehbücher und Hörbücher. Darüber hinaus arbeitet er im Bereich der digitalen Kommunikation. Meine Meinung: Gleich zu Beginn erwartet den Leser ein Prolog über das Thema Wut. Ein toller Einstieg zum Debütkrimi vom Alexander Emmerich, der gleich neugierig auf den weiteren Verlauf macht. Das Ermittlerduo Olivia und Moritz waren mir auf Anhieb sympathisch und ich konnte mir die beschriebenen Personen gut vorstellen. Da ich selbst viele Jahre in Mannheim gelebt habe, hat es sehr viel Freude bereitet zumindest im Krimi mal wieder dort zu sein. Alexander Emmerich hat im Verlauf immer wieder Fakten zur Geschichte Mannheims erklärt und es ist ihm gelungen diese so in die Geschichte einzubauen, dass es interessant war sie zu lesen ohne dass der Lesefluss gestört wurde. „Wut im Quadrat“ ist in sich schlüssig, spannend und angenehm zu lesen. Fazit: Ein überaus gelungenes Debüt, das Lust auf mehr Fälle mit Olivia und Moritz macht.

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  • Rezension zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich

    Wut im Quadrat

    dorli

    21. October 2013 um 17:59

    Kriminalhauptkommissarin Olivia von Sassen ist mit dem ICE unterwegs von Berlin nach Mannheim, um hier ihren Dienst bei der Mordkommission anzutreten. Kurz vor ihrem Ziel glaubt sie auf dem Mannheimer Rangierbahnhof in einem abgestellten S-Bahnwaggon einen Mord zu beobachten. Olivia zögert nicht und zieht die Notbremse. Sie eilt zu dem abgestellten Waggon und benachrichtigt noch im Laufen die Polizei. Doch als ihre künftigen Kollegen eintreffen, sind weder ein Opfer noch ein Täter auffindbar… Alexander Emmerich beginnt seinen Krimi „Wut im Quadrat“ mit einem interessanten Prolog. Er erklärt ausführlich die Bedeutung von „Wut“ und lässt dann zwei sehr wütende Menschen aneinanderrasseln. Einer er Kontrahenten behält die Oberhand – mehr erfährt der Leser an dieser Stelle nicht. Im Folgenden erlebt man gemeinsam mit Olivia von Sassen die ersten drei Tage auf ihrer neuen Dienststelle in Mannheim. Es bleibt Olivia wenig Eingewöhnungszeit, sofort fordern Mord und eine Entführung ihre ganze Aufmerksamkeit. Der Autor schickt ein sehr sympathisches Ermittlerteam ins Rennen. Olivia ist ein Technikfreak. Sie wurde nach mehreren Jahren bei der Berliner Kripo nach Mannheim versetzt. Den Grund dafür verschweigt sie. Im Gegensatz zu Olivia hat ihr Kollege Moritz Martin mit technischen Geräten wenig am Hut, zudem hält sich seine Ordnungsliebe in Grenzen. Auch Moritz gibt sich geheimnisvoll, wenn es um seine zahlreichen Informanten in der Stadt geht. Die beiden Ermittler sind schnell auf einer Wellenlänge und werden ruckzuck zu einem eingespielten Team. Tatkräftige Unterstützung bei der Spurensuche erhalten sie von dem überaus korrekt arbeitenden Leiter der Gerichtsmedizin Dr. med. Fatih Üstbas, der von Moritz ab und an überredet wird, entgegen der Vorschriften zu handeln. Über allem wacht (am liebsten nur von seinem Schreibtisch aus) der Leiter der Mordkommission Dr. Manfred Klose. Es hat mir großen Spaß gemacht, mit Olivia und Moritz auf Verbrecherjagd zu gehen. Die beiden machen sich beherzt ans Werk und ermitteln auf eigene Faust weiter, als Dr. Klose Olivas Beobachtungen im S-Bahnwaggon als Fehlalarm abtut. Die ganze Handlung ist von der ersten bis zur letzten Seite gut durchdacht, auf spannende Ermittlungen folgt eine schlüssige Auflösung, alle Geschehnisse werden nachvollziehbar erklärt. In die laufende Handlung streut Alexander Emmerich ganz geschickt immer wieder Wissenswertes über Mannheim ein und gibt hier und da interessante Einblicke in die Kultur der Quadratestadt. Ein gelungenes Debüt, ich freue mich schon auf weitere spannende Fälle mit Olivia und Moritz.

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  • Rezension zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich (Fall 1 für Olivia von Sassen)

    Wut im Quadrat

    Solifera

    19. October 2013 um 22:00

    "Mannheim ist wie New York - nur flacher"  ..."mein kleines New York, ich pass auf dich auf". (S.38)   Die junge Komissarin Olivia von Sassen ist frisch von Berlin nach Mannheim gezogen und noch ehe sie ihren Dienst bei der örtlichen Mordkommission antreten kann, wird sie Zeugin eines Verbrechens... Doch als die neuen Kollegen anrücken ist die Leiche weg. Alles nur ein Fehlalarm? Doch Olivia gibt nicht klein bei. Und macht sich damit nicht gerade beliebt. Dann finden Kinder im Wasser einen Toten. Die verschwundene Leiche? Hintergründe? Daten? Fakten? Olivia und ihre Kollegen, unter anderem der sympathische Moritz Martin nehmen die Spurensuche auf und stoßen dabei auch auf die einen Fall von Kindesentführung. Doch wie passt das alles zusammen? Und werden sie den Fall gemeinsam lösen können? Es bleibt spannend und geht rasant zu!   Olivia ist neu in Mannheim und muss sich erstmal einleben. Alles ist so anders als in Berlin, ihrer gewohnten Umgebung, mit all ihren Freunden und geschätzten Kollegen. Aber sie hatte ihre Gründe von dort wegzugehen (die sie keime verrät, auch nicht dem Leser!). Moritz begutachtet "die Neue" erstmal skeptisch, scheint sie dann aber nach und nach zu akzeptieren, kommt aber trotzdem gerne mal zu spät und lässt sich kutschieren, nicht die feine englische Art. Doch Olivia weiß sich durchzusetzen... sie scheint eine Art Alpha-Weibchen zu sein, das führen kann und auch will. Und keine "Prinzessin" (so wie sie Moritz aufgrund ihres "von" im Namen manchmal nennt). Eine spannende Story, die viel von der Stadt erzählt, weniger aber über ihre Akteure, denn über das Privatleben der Ermittler erfährt man wenig bis gar nichts... vielleicht gibt es ja Ausbaumöglichkeiten für kommende Bücher!?   Mir hat der erste Fall von Olivia von Sassenauf jeden Fall gut gefallen und ich vergebe gerne 4 wohlverdiente Sterne

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  • Klasse Auftakt einer Mannheim-Krimi-Reihe

    Wut im Quadrat

    irismaria

    19. October 2013 um 10:06

    Alexander Emmerich legt mit „Wut im Quadrat“ den ersten Band einer neuen Krimi-Reihe vor, die in Mannheim spielt. Ermittler sind die junge Kriminalhauptkommissarin Olivia von Sassen und ihr Mannheimer Kollege Moritz Martin. Der Fall beginnt nach einem spannenden Prolog über Wut mit Olivias Zugfahrt von Berlin nach Mannheim. Kurz vor Mannheim beobachtet sie einen Mord in einem S-Bahn-Waggon und ruft ihre zukünftigen Kollegen. Doch die finden keine Leiche. Hat Olivia sich alles nur eingebildet? Auf jeden Fall steht sie dumm da und hat es schwer, Unterstützer zu finden, die mit ihr am S-Bahn-Mord ermitteln. Als spielende Kinder eine Leiche am Neckar finden, kommt Bewegung in den Fall… „Wut im Quadrat“ ist durchweg spannend und kann mit viel Lokalkolorit und originellen Personen punkten. Überraschende Wendungen machen den Fall noch interessanter. Ich gebe Alexander Emmerichs Krimi eine absolute Lesempfehlung und freue mich schon auf den nächsten Band.  

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  • Wut im Quadrat

    Wut im Quadrat

    schlumeline

    17. October 2013 um 17:47

    “Wut im Quadrat“ ist ein passender Titel für diese Geschichte, deren Handlung in der Quadratestadt Mannheim spielt und in der somit logischerweise die Quadrate eine wichtige Rolle spielen. Mit der Wut wird der Leser bereits im Prolog des Buches konfrontiert. Hier setzt der Autor sich mit dem Thema Wut auseinander und beleuchtet diese. Ein herrlicher Einstieg für den Beginn dieses außergewöhnlichen Krimis wird hier bereitet. Gemeinsam mit der Protagonistin Olivia von Sassen nähert sich der Leser der Stadt Mannheim. Die Kriminalhauptkommissarin von Sassen lässt Berlin hinter sich und will in Mannheim einen Neuanfang wagen. Als ihr Zug sich in der Höhe des Rangierbahnhofes befindet, beobachtet Olivia aus dem ICE heraus einen tätlichen Übergriff in einer S-Bahn gegenüber. Sie zieht die Notbremse, verständigt die Polizei und damit ihre zukünftige Kollegen und macht sich auf den Weg zum Tatort. Dort aber findet sich rein gar nichts und Olivia fürchtet die Reaktionen der neuen Kollegen, ist sich aber sicher Zeugin eines Verbrechens zu sein. Olivias neuer Kollege Moritz nimmt mit ihr die Ermittlungen auf. Diese verlaufen im Geheimen bis dann tatsächlich eine Leiche am Rheinufer gefunden wird und sich eine Verbindung zur S-Bahn und damit zu Olivias Beobachtungen herstellen lässt. Neben der Suche nach dem Täter beschäftigt die Ermittler aber noch ein weiterer Fall und Olivia kann beweisen, was wirklich in ihr steckt. Olivia von Sassen hütet ein Geheimnis, das in diesem Buch nicht gelüftet wird. Der Leser wird zwar neugierig gemacht, erfährt aber kaum etwas über die Vergangenheit der Ermittlerin. Es bleibt also zu hoffen, dass es bald weitere Fälle mit Olivia und Moritz geben wird, in denen die Leserschaft mehr über Olivia erfährt und auch noch ein weiteres Stück Mannheim kennenlernt. Insgesamt lässt diese Geschichte sich wirklich gut lesen. Der Krimi ist realitätsnah und hält auch genügend Spannung bereit. Wer Mannheim noch nicht kennt, wird hier einiges erfahren über diese Stadt und vielleicht Lust bekommen sich den historischen Stadtkern und seine Quadrate einmal aus der Nähe anzusehen. In jedem Fall sind Olivia und Moritz ein interessantes und noch ausbaufähiges Team mit einem Chef, der sicher noch für manche Überraschung in Bezug auf die Verdrehung von Sprichwörtern gut sein wird.

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  • Mord in Mannheim

    Wut im Quadrat

    hoonili

    16. October 2013 um 09:16

    Olivia von Sassen ist neu in Mannheim. Sie hat vorher in Berlin gewohnt und nun ihre Eisatzstelle gewechselt, zur Kripo Mannheim. Auf der Fahrt von Berlin nach Mannheim beobachtet sie in einer S-Bahn einen Mord und erregt damit gleich schon vor Beginn des neuen Jobs Aufsehen. Denn es gibt keine Leiche, aber Olivia ist sich sicher, den Mord gesehen zu haben! Die Kollegen nehmen sie erstmal nicht ernst bis dann eine Leiche im Neckar auftaucht. Ist dies der Ermordete aus der S-Bahn? Ein Tattoo führt die Kommissare auf eine Spur, aber es wird nicht einfach, den Täter zu finden. Auch ein Fall einer Entführung hängt hier mit drin... Olivia lebt sich recht schnell in Mannheim ein, man liest viel über ihre Gedanken, aber nichts über ihre Vergangenheit. Das fand ich etwas schade, so konnte ich nicht wirklich Nähe zu ihr aufbauen. Ihr Kollege Moritz arrangiert sich mit ihr, aber lässt sich z.B. auch gern durch die Stadt fahren oder kommt ständig zu spät. Keine feine Art von einem Mann. Aber die beiden scheinen trotzdem irgendwie gut zusammen zu passen. Sie ergänzen sich gut. Außerdem erfährt man viel über die Geschichte der Quadratestadt und hat so ein paar kleine Hintergrundinfos zum Schauplatz. Ein hervorragendes Debüt, dazu ein tolles Cover und ein flüssiger Schreibstil!

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  • Mannheim

    Wut im Quadrat

    dieFlo

    14. October 2013 um 08:11

    Mannheim bekommt eine neue Kommissarin Olivia von Saßen und schon während sie in die Stadt reist, sieht sie, wie in einer abgestellten S-Bahn ein Mord passiert. Sofort muss sie handeln und zieht die Notbremse des ICEs in dem sie sitzt - nur, dass es keine Leiche gibt. Sie macht sich also gleich ein wenig unbeliebt und der Chef belächelt sie mitleidig. Kurz darauf finden Kinder eine Leiche im Wasser - später stellt sich heraus, der Mann wurde erwürgt ... gibt es Parallelen? Welche Rolle spielt die Krankenschwester? Warum verschwindet ein Kind und der Vater bleibt ruhig, als bereits die 2. Lösegeldübergabe scheitert? Ich will nichts verraten, begebt euch selber auf die Suche nach Antworten. Alexander Emmerich lässt den Leser durch  Mannheim rasen und man kann den Krimi nicht aus der Hand legen. Einfach, klar und sachlich geschrieben - ist das buch der ideale Begleiter in der Bahn oder im Wartezimmer.

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  • Ein spannender Krimi!

    Wut im Quadrat

    Krisse

    13. October 2013 um 20:37

    Am besten an dem Buch hat mir der Prolog gefallen! Zwischendurch habe ich mir gewünscht, dass nochmal ein solch ausgetüftelter Schreibstil auftaucht, doch leider ist dieser im restlichen Buch sehr schlicht. Der Inhalt war von Anfang an spannend. Ich finde es gut, dass aus mehreren Perspektiven erzählt wird, und man erst am Ende, obwohl dann etwas schnell, weiß, wie die einzelnen Personen miteinander zusammen hängen. Mit den Protagonisten habe ich sofort sympathisiert, Olivia und Moritz sind ein super Team, und ich werde auf jeden Fall noch mehrere Bücher von der Reihe lesen, sobald sie erschienen sind ;) Fazit: Es war ein unterhaltsamer Krimi, durchgängig spannen, wenn auch am Ende zu offensichtlich.                        

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  • Mannheim ist wie New York - nur flacher (von Olivia von Sassen)

    Wut im Quadrat

    eskimo81

    12. October 2013 um 17:53

    Olivia von Sassen, Kriminalhauptkommissarin, hat sich nach Mannheim versetzten lassen. Während ihrer Reise beobachtet sie am Mannheimer Rangierbahnhof einen Mord. Als sie mittels Notstopp den ICE halten lässt, die Polizei informiert und zur S-Bahn rennt, findet sie weder Täter noch Leiche. Ihre neuen Polizei-Kollegen glauben ihr nicht und nennen es Fehlalarm. Hat sie sich die Geschehnisse eingebildet? An ihrem ersten Arbeitstag ist dann genau ihre "Einbildung" Grund für den ersten Krach mit Ihrem Chef, Dr. Manfred Klose. Moritz Martin, ihr neuer Partner hasst Befehle von seinem Chef und umgeht diese gerne. Aus diesem Grunde lässt er die S-Bahn versiegeln und untersuchen, glauben tut er natürlich Olivia auch nicht.  Als kurz darauf eine Leiche auftaucht, spricht alles dafür, dass Olivia doch Recht hatte. Was ist im Rangierbahnhof wirklich passiert? Olivia von Sassen und Moritz Martin ermitteln in ihrem ersten Fall. Ein Debüt-Krimi der es in Sich hat. Aufmerksam geworden, durch den interessanten Kurztext, der mich sehr an ein Buch von Agatha Christie erinnerte, musste ich das Buch einfach haben. Glücklicherweise hatte mich die Losfee erhört und für die Leserund ein Exemplar zugestellt.  Ich habe den Krimi in einem Tag gelesen, ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Ein fantastisches Buch! Spannungsgeladen, Wortreich, bildlich, einfach alles, was man von einem guten Krimi erwartet.  Bereits beim Prolog sass ich auf dem Sofa und sagte "WOW" - wen ein Autor es schafft, zu dem Wort "Wut" so viele Wörter, so viele Assoziationen zu finden, der gehört auf die Bestsellerliste. Atemlos hetzte ich von Seite zu Seite, erlebte den Krimi live, fühlte die Gänsehaut von Olivia, als eine Waffe an ihren Kopf gehalten wird...  Rückblickend, nachdem ich das Buch nun gelesen habe, muss ich zugeben, dass ich wohl ein gutes Buch erwartet hatte, aber ein solches Debüt? Niemals! Ich hatte erst von einem Autor ein solches geniales Erstlingswerk in der Hand - und wenn ich von meiner Erfahrung her sprechen darf, werden Autoren im Normalfall von Buch zu Buch besser, meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, der erste Band ist oftmals eher etwas langweilig ist und die weiteren werden dann besser, wenn Alexander Emmerich noch besser wird, muss ich vermutlich die Schlafenszeit ausfallen lassen, dann muss ich nämlich die neuen Bücher von ihm lesen, und bevor es nicht ausgelesen ist, werde ich wohl kaum schlafen können...  Fazit: Ein genialer Debüti-Krimi der von Krimi-Liebhabern einfach gelesen werden muss.  Ich kanns kaum erwarten, hoffentlich kommen bald noch viele Bücher von Alexander Emmerich auf den Markt. 

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  • Rezension zu WUT IM QUADRAT von ALEXANDER EMMERICH

    Wut im Quadrat

    Glanzleistung

    11. October 2013 um 08:36

    WUT im Quadrat von Alexander Emmerich ist der 1. Teil einer Krimireihe aus Mannheim. Wenn man Mannheim nicht kennt, kann man sich zunächst nichts unter dem Titel vorstellen. Vielmehr geht es jedoch um die Bezeichnung Mannheims als Quadratestadt mit ihren typischen Straßenbezeichnungen.   Die Handlung selbst erfolgt eher gleichmäßig und ohne besonders viele Höhen und Tiefen. Die junge Kommissarin Olivia von Sassen lässt sich von Berlin nach Mannheim versetzen und gerät ohne es zu ahnen gleich in ihren ersten Fall als sie auf der Zugfahrt nach Mannheim einen Mord beobachtet. Als sie einen Tag später zusammen mit ihrem neuen Kollegen Moritz Martin zum Tatort kommt, ist die Leiche allerdings verschwunden. Dafür taucht bald woanders eine neue auf.   Fazit: Kein besonders aufregendes Krimidebüt aber verständlich und einfach zu lesen und sehr kurzweilig. Wer Mannheim kennt und mag kommt aber genauso auf seine Kosten wie Freunde von jungen, dynamischen Ermittlerduos. 3 Sterne weil mir der Tiefgang der handelnden Personen ein wenig fehlte.

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