Alexander F. Storz

 4.9 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Beulen, Blech und Autopannen, Die Käfer-Legende und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alexander F. Storz

Alexander Franc Storz, Jahrgang 1965, hat Geschichte, Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie studiert. Er arbeitet als Journalist im Bereich Automobilhistorie für verschiedene Fachmagazine. Im Motorbuch Verlag hat er bereits einige Titel veröffentlicht.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alexander F. Storz

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Cover des Buches Porsche 9119783613039957

Porsche 911

 (1)
Erschienen am 30.11.2017
Cover des Buches Opel Kadett-Story9783613040526

Opel Kadett-Story

 (1)
Erschienen am 26.04.2018
Cover des Buches Die Käfer-Legende9783613041035

Die Käfer-Legende

 (1)
Erschienen am 30.08.2018
Cover des Buches VW Transporter T19783613040052

VW Transporter T1

 (1)
Erschienen am 31.08.2017
Cover des Buches Zwei Spuren im Schnee9783613039995

Zwei Spuren im Schnee

 (1)
Erschienen am 26.10.2017
Cover des Buches Beulen, Blech und Autopannen9783613041448

Beulen, Blech und Autopannen

 (1)
Erschienen am 25.04.2019
Cover des Buches So rollte die DDR9783613034693

So rollte die DDR

 (1)
Erschienen am 26.09.2012

Neue Rezensionen zu Alexander F. Storz

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W

Rezension zu "Beulen, Blech und Autopannen" von Alexander F. Storz

"Reste von Bewegungsenergie"
wschvor einem Jahr

Das ist ein Zitat von Seite 17. Derartige Reste der Bewegungsenergie sind in dem Bild-/Textband von Alexander F. Storz zu Hauf zu sehen. Der Autor hat sich durch sehr viele auch ausgefallene Titel einen Namen geschaffen. So zum Beispiel auch mit dem Buch "Zwei Spuren im Schnee", "So rollte die DDR", "Die Käfer-Legende" oder "So rollten die Siebziger".

A. F. Storz schafft es immer wieder, schöne, in dem konkreten Fall eher spektakuläre Fotos aus der Geschichte des Automobils wo auch immer zu finden. Autounfälle, deren Bildern erkennen lassen, wie es seinerzeit um die Stabilität der Fahrgastzelle bestellt war. Oder besser nicht bestellt war. Unter den Fotos (teils historisch zu nennende in Schwarz/Weiß; teil in Farbe) von PKWs oder LKWs, die nach dem Crash im Kopfstand zu sehen sind, sich auf die Seite gelegt haben, mit Front- oder Heckpartie eine Kaimauer nur halb bezwungen haben, Autos, die der umwerfenden Wucht eines vom Sturm umgeworfenen Baumes nicht widerstehen konnten und so weiter.

Dazu die nett zu lesenden Texte von Herrn Storz. In denen das auf dem Bild sichtbare Auto kurz beschrieben wird. Und auch ein Kapitel "Rust in Peace". Mercedes 190 SL, der legendäre, heute fast nicht mehr zu bezahlenden Amphicar, NSU Ro80, Renault Caravelle, einige 'Döschwohs', die von der Natur erobert wurde. So die Autos in diesem Kapitel pfleglicher behandelt worden wären, wären sie Garagengold pur...

Den eher zum Vampirismus neigenden Lesern sei mitgeteilt: Verletzte oder sonst wie in Mitleidenschaft gezogene Opfer der Autounfälle sind nicht zu finden.

Ein nettes Buch aus der Kategorie Nostalgie-Bildband.

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W

Rezension zu "Die Käfer-Legende" von Alexander F. Storz

Zeitgeschichte – ohne Lug und Betrug!
wschvor 2 Jahren

Der Titel bringt es klar zum Ausdruck: in erster Linie geht es um den VW Käfer. Von den Ursprüngen als KdF-Wagen, zahlreichen Prototypen. Darunter auch für die Motorradhersteller Zündapp und NSU. Der Zündapp-Prototyp mit Glupschaugen, vollverkleideten Hinterrädern und laut Bildtext einem 1,2-Liter-Fünfzylinder-Sternmotor im Heck. Sachen gibt's, pardon gab's.

Im Kapitel 8 endet die Geschichte mit dem Mexiko-Käfer von 2003. Der meines Erachtens weniger gut gelungene Versuch, mit dem Beetle den Käfer zumindest von der Form her auferstehen zu lassen, fehlt völlig. Es war nun mal kein Käfer...

Aber nicht nur die Volkswagen-Geschichte mit allem drum und dran kommt in dem tollen Bildband zur Sprache. Einschliesslich zahlreicher Marketingmassnahmen. Wie beispielsweise die Entscheidung von Heinrich Nordhoff, möglichst die ganze Welt zumindest aber Mittel-Europa mit VW-Servicestellen und Werkstätten zuzupflastern.  Historische Schwarz/Weiß- und für die späteren Jahre dann natürlich Farbaufnahmen machen den Bild-/Textband zu einem Wandeln durch die Geschichte der Bundesrepublik. Auf den Fotos erkennt man neben dem Käfer auch mal einen Ford Taunus 12m, der mit der Weltkugel im Kühlergrill (1956), einen DKW 3=6, auch mal einen Opel Rekord mit angedeuteten Heckflossen, echte Mercedes 170S, von der Optik her mehr schlecht als recht auf Mercedes getrimmte Käfer, Zubehör von 1957, und, natürlich, immer wieder Käfer.
Unter dem Stichwort "Der Ovali im Wirtschaftswunder" gibt es so ausgefallenen Spielarten des Käfer zu bewundern. Immerhin fuhren auch Audrey Hepburn oder Gregory Peck den auf dem Käfer basierenden Rometsch Beeskow, Spitzname Rometsch-Banane. Weswegen der Wagen den Spitznamen bekam, ist auf Seite 120 zu erkennen.

Der Münchner Odeonsplatz anno 1959 mit einer einsamen weissen Maus, sprich per Arm- und Handzeichen den Verkehr regelnden Polizisten. Ja, das gab es auch mal.

Zu den vielen zeitgeschichtlichen Fotos kommen noch die von Alexander F. Storz nett und amüsant geschriebenen Texte. Die trotz des lockeren Schreibstils sehr informativ sind.

Ein Buch nicht nur für Käfer- und Weißwandreifen-Liebhaber. Es ist bundesrepublikanische Zeitgeschichte in Bild und Text.

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W

Rezension zu "Opel Kadett-Story" von Alexander F. Storz

Der Golf-Jäger
wschvor 2 Jahren

Die kompletten Baureihen des Kadett vom Ahnen anno 1937 bis hin zum zu Astra und als Cabrio Cascada umbenannten Kadett von 2015. Von 24 zu 195 PS. Vom Ur-Opel über den Moskvitch und den Vauxhall, dem us-amerikanischen Ableger namens Chevette, dem Aymeso Cóndor aus Ecuador und dem in Japan unter dem Firmennamen Isuzu verkauften Opel Kadett. Dazu noch die diversen Pimp-my-Kadettle-Up-Firmen wie Irmscher oder Koenig. 

Alles drin, alles dran. Zumindest in diesem Text-/Bildband. Was beim Kadett im Laufe der Zeit so alles drin und dran war, kann an Hand dieses Buches sehr schön nachvollzogen werden. Zeitgenössische Fotos, teilweise dann natürlich in Schwarz/Weiß, Reproduktionen eineger Werbematerialien, heute absurd erscheinende Stylingstudien wie den Manta mit Riesenstoßstangen, die den US-Spezifikationen geschuldet waren und dem seinerzeit in den USA hochmodernen Landau-Top. Der Kadett als Coupé, als Cabriolet, als Caravan. Eben alles, was sich aus dem Kadett so zimmern liess.

Der Sprach und Schreibstil von Alexander F. Storz ist auch in diesem Buch gewohnt locker, flüssig zu lesen und durchaus humorvoll. Nicht nur, aber auch die Opel-Fans werden zustimmen: "Opel Kadett - kurz gesagt O.K."

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