Alexander Garth Zweifel hat Gründe – Glaube auch

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Inhaltsangabe zu „Zweifel hat Gründe – Glaube auch“ von Alexander Garth

Es gibt viele gute Gründe, an Gott zu zweifeln: das Leid in der Welt, die Wissenschaft oder die
vermeintliche Freiheit des Menschen. Auf seine Umfrage "Was ist Ihr Hauptzweifel am Christentum?"
erhielt Alexander Garth überraschend viele Antworten. In seinem Buch bringt er die Zweifel vieler
postmoderner Menschen auf den Punkt - ebenso wie die guten Gründe, trotzdem an Gott zu glauben. Doch
Garth gibt sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden. Sein lebendig und teilweise humorvoll
geschriebenes Buch regt zum Nachdenken an, provoziert – und ermutigt, das Wagnis des Glaubens
einzugehen.

Ein schwieriges Thema das hier gut und anschaulich verpackt wurde.

— lesebiene27

Der Autor hat einige gute Ansätze, überzeugt aber in seiner Argumentation nicht immer.

— Kirschbluetensommer

Ein sehr gutes Buch, mit vielen hilfreichen Antworten und vor allem interessanten Ansätzen, bei dem für jeden ein passendes Thema dabei ist.

— Maerchentraum
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  • Leserunde zu "Zweifel hat Gründe – Glaube auch" von Alexander Garth

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der Verlag SCM Hänssler stellt vier Exemplare des Buches „Zweifel hat Gründe, Glaube auch“ von Alexander Garth zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Es gibt viele gute Gründe, an Gott zu zweifeln: das Leid in der Welt, die Wissenschaft oder die vermeintliche Freiheit des Menschen. Auf seine Umfrage "Was ist Ihr Hauptzweifel am Christentum?" erhielt Alexander Garth überraschend viele Antworten. In seinem Buch bringt er die Zweifel vieler postmoderner Menschen auf den Punkt - ebenso wie die guten Gründe, trotzdem an Gott zu glauben. Doch Garth gibt sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden. Sein lebendig und teilweise humorvoll geschriebenes Buch regt zum Nachdenken an, provoziert – und ermutigt, das Wagnis des Glaubens einzugehen. Zur Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395601000_Leseprobe.pdf Falls ihr eines der vier Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 2. Oktober 2014, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt eure Eindrücke der Leseprobe. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurver-fügungstellung eines Exemplares beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird. Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass Bewerber mit „privaten (geschlossenen) Profilen“ sowie jene, die noch keine Rezensionen auf ihrer Profilseite veröffentlicht haben, bei einer Auslosung nicht berücksichtigt werden. Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    Sonnenwind

    14. November 2014 um 06:50
    lesebiene27 schreibt Sei mir nicht böse, aber ich bin von meinem Glauben überzeugt. Ich sage nicht, dass es der Richtige ist, denn richtig und falsch gibt es beim Glauben nicht, da alles subjektiv ist. Ich ...

    Schade. Aber Glaube ist nicht das Problem. Wichtig ist, eine Beziehung zu Jesus zu haben. Und der ist sehr deutlich in bezug auf seine Botschaft. Dieses Subjektive ist New Age, Jesus hat genau ...

  • Ein schwieriges Thema, das hier gut verpackt wurde

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    lesebiene27

    10. November 2014 um 15:43

    In der heutigen Zeit gibt es viele Christen, die an Gott glauben, aber es gibt auch viele Zweifler, die sich unsicher sind, die nicht ganz daran glauben können oder auch wollen, dass es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt. Alexander Garth hat eine Umfrage gestartet, die der Frage „Was ist ihr Hauptzweifel am Christentum?“ auf den Grund geht und die er in diesem Buch verarbeitet hat. Anschaulich erklärt er dabei, was der Hintergrund vom Zweifeln ist und mit welchen Argumenten man ein Dasein oder Nicht-Dasein Gottes erklären kann und geht dabei den Hauptargumenten nach, die die Zweifler haben. Auch beschäftigt er sich neben der theologischen zwangsläufig auch mit der naturwissenschaftlicher Ebene. Das Buch ist in kurze Abschnitte verfasst, die ein Lesen sehr angenehm gestalten, da man Thesen lesen und sie erst einmal sacken lassen kann, ohne aus dem Konzept zu kommen. Schön fand ich auch, dass Alexander Garth versucht hat auf alle „typischen“ Argumente einzugehen, die sich mit dem Zweifel an einen Gott befassen. Dabei ist es ihm meiner Meinung nach gelungen ein Werk zu schaffen, bei dem man das Gefühl bekommt sich nach und nach zu dem Glauben durchzukämpfen und alle Zweifel aus dem Raum zu schaffen. So ist es mir zumindest nach dem Lesen ergangen. Der Schreibstil ist sehr angenehm verfasst und bietet einfach Beispiele und Argumente, die man als Leser leicht nachvollziehen kann. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war das Gefühl, dass der Autor selbst so manches Mal von Zweifeln an Gott geplagt wird, wodurch das Buch authentisch geworden ist. Denn der Autor hat viel von seiner eigenen Meinung und Erfahrung eingebracht, die das Buch anschaulich gestaltet haben. Ansprechend und gut gelungen fand ich den Bezug zu der heutigen Moderne, in der ein Gläubiger schnell zum radikalen und engstirnigen Menschen erklärt wird. Passend dazu stand das Thema Toleranz und Intoleranz, dessen Ausführung mir gefallen hat Was mir persönlich beim Lesen schwer gefallen ist, waren die vielen naturwissenschaftlichen Hintergründe, weshalb ich hin und wieder etwas nachschlagen musste. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich vergebe hiermit 4 von 5 Sternen.

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  • Sehr sorgfältig zu differenzierende Lektüre

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    Sonnenwind

    Aus dem Titel könnte man schließen, dies sei ein Buch, das Fragenden den Weg aus ihren Zweifeln zeigt. Aber das ist nicht so. Das Beste an diesem Buch: Es ist sorgfältigst korrigiert! Was habe ich mich an dem klaren Ausdruck und der Fehlerlosigkeit erfreut. Leider bezieht sich das nur auf die Form, nicht auf den Inhalt. Es ist nicht so, daß das Buch grundsätzlich Unwahrheit verbreitet, aber sie findet sich ganz fein zwischen den Zeilen und man muß sehr sorgfältig lesen, um das zu bemerken: Das ist die moderne Theologie. Die Botschaft der Bibel wird dem Zeitgeist untergeordnet und dem modernen Denken angepaßt. Die Absicht dahinter ist die, es dem modernen Menschen leichter zu machen, sich mit der Bibel zu arrangieren. Leider bewirkt es das Gegenteil: der moderne, weltliche Mensch fühlt sich in seinem Denken bestätigt und verschließt sich vor der Korrektur durch das Wort Gottes - und das ist auch der Geist, der in den meisten Kirchen herrscht, die Botschaft verwässert und die Kraft des Evangliums bremst. Die Themeneinteilung ist sehr ansprechend. Der Teufel steckt im Detail. Dieses Buch oberflächlich und unkritisch zu lesen, ist zu gefährlich. Wer sorgfältig und vorsichtig die Argumente abwägt und bedenkt, kann aber großen Nutzen daraus ziehen. Glaube braucht eine Basis, und auch die Inhalte dieses Buches können dazu beitragen, sich eine solche Basis zu schaffen. Aber das fordert sorgfältige und tiefgehende Betrachtung. Nichts für Anfänger im Glauben!

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    • 2
  • Ein Buch (nicht nur) für Zweifler

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    Kirschbluetensommer

    Gründe an Gott zu zweifeln gibt es viele: das Leid in der Welt, die Kirchengeschichte, Naturwissenschaften usw. Doch auch der Glaube hat Gründe und diesen Gründen geht der Autor in seinem Buch nach. Dabei folgt er den Antworten einer Umfrage und versucht seinerseits auf die Zweifel eine Antwort zu geben. Dies gelingt ihm mal mehr und mal weniger gut. Teilweise habe ich mir die Frage gestellt, an welche Zielgruppe sich der Autor richtet. Manche Antworten schienen mir an eine säkulare Gruppe an Leser gerichtet zu sein, manche hingegen eher an eine Gruppe von Gläubigen. Und selbst da habe ich mich manchmal gefragt, ob der 0815-Leser wirklich das Buch verstehen kann, da der Autor teilweise sehr philosophisch und theologisch schreibt (wer weiß schon, was die Satisfaktionslehre ist?). Ich hätte mir da eine eindeutigere Zielgruppe und eine etwas einfachere Sprache gewünscht (so kam ich mir teilweise vor wie bei einem theologischen Fachbuch - Moltmann u. Co. lassen grüßen^^). Hinzu kommt es noch, dass der Autor an manchen Stellen sich zu widersprechen scheint. So zeigt er bspw. anhand der Quantentheorie auf, dass Wunder scheinbar auch naturwissenschaftlich gesehen möglich sind, gleichzeitig scheint er aber eine theistische Evolutionstheorie zu befürworten. Aber es gab auch Kapitel wie bspw. das Thema Leid in der Welt von denen ich hellauf begeistert war und doch so manches auch für mich mitnehmen konnte. Auch manche Beispiele fand ich treffend ausgewählt. Zurück bleiben bei mir durchaus gemischte Gefühle. Es ist kein Buch, das sich allzu leicht lesen lässt. Ich würde das Buch aber jedem weiterempfehlen, der schon ein paar philosophische und theologische Vorkenntnisse hat (um manche Kapitel besser zu verstehen) und Fragen und Zweifel an den Glauben hat. Durch die große Bandbreite an Themen dürfte aber für jeden inhaltlich etwas dabei sein.

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    • 2
  • Kann man ZWeifel am christlichen Glauben ausräumen?

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    gusaca

    31. October 2014 um 15:03

    Der Autor Alexander Garth greift mit diesem Sachbuch einige häufig genannte Glaubenszweifel auf und erörtert sie von verschiedenen Standpunkten aus. So belegt er einige Aspekte rein aus wissenschaftlicher Sicht, andere aus theologischer Sicht, auch Atheisten versuchen ihre Sichtweise logisch zu begründen. Er führt häufig Bibelstellen an, um die christliche Denkweise zu verdeutlichen. Der Schreibstil ist mir stellenweise zu wissenschaftlich, philosophisch und theologisch. Manche Dinge habe ich einfach so hingenommen und verschiedene Begriffe mußte ich ersteinmal nachschlagen. Einige GEdankengänge habe ich selber schon ansatzweise verfolgt und fand es sehr interessant sie hier weiterverfolgen zu können und die Sichtweise eines Theologen zu erfahren. Auf jeden Fall hat mich das Buch zum NAchdenken angeregt, obwohl am Ende kein eindeutiges Fazit steht. Ein kleines bißchen war ich am Ende enttäuscht, weil ich das GEfühl hatte das da noch etwas hätte kommen müssen. Aber handelt sich ja auch um ein sehr schweres Thema, das in seiner ganzes Spannweite kaum zu erfassen ist.

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  • Vom Zweifel zum Vertrauen

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    LEXI

    23. October 2014 um 06:03

    Alexander Garth definiert Zweifel" als ein Hin- und Hergeworfen sein" zwischen Glaube und Unglaube. Im vorliegenden Buch setzt er sich mit den unterschiedlichsten Arten von Zweifeln auseinander. In dieser Anleitung für Zweifler" möchte er Christen helfen, die es angesichts der Reaktionen ihrer Umwelt eher vermeiden, über ihren Glauben zu sprechen. Sie werden allzu oft belächelt, gemieden, bekämpft, ausgegrenzt und hinterfragt. Und nicht selten fehlen im ersten Moment die guten Argumente angesichts der Gegner des Glaubens. Mit seinen Zweifelshilfen", den drei grundlegenden Fragen, die der Autor zu stellen empfiehlt, hat er für mein Empfinden eine sehr gute Basis aufgezeigt, die Klarheit schafft und die eigenen Überlegungen in eine bestimmte Richtung lenkt... hin zur Bewusstmachung bzw. teilweisen Beantwortung durch Selbstreflektion. Im Kapitel Zweifel im Namen des Leides" fasst Alexander Garth kurz und prägnant die häufigsten Argumente zusammen, hier behandelt er vorrangig die immer wiederkehrenden Fragen nach dem Grund für das Leid auf der Welt, um kranke, leidende und misshandelte Menschen, Kriege, hungernde und missbrauchte Kinder, Seuchen und verheerende Katastrophen, die Tausenden den Tod bringen. In den nachfolgenden Abschnitten geht er auf einzelne Themenbereiche näher ein und beschreibt sie - wie ich finde - sehr verständlich. Sehr beeindruckt haben mich die Beispiele aus dem Leben des Autors sowie die vielen Schicksalsberichte, an denen er seine Leser teilhaben lässt Interessant fand ich auch die Passage, wo der Autor die heutige Tendenz der Menschen anspricht, sich aus Religionen jene Dinge herauszupicken, die ihnen am besten passen, mit denen sie sich eine Religion nach ihrem ganz persönlichen Geschmack" kreieren. Im gleichen Atemzug kommt auch das brandheiße Thema Toleranz" zur Sprache und Alexander Garth zeigt, wie rasch man sich dem Vorwurf der Intoleranz ausgesetzt sieht, sobald man an einer verbindlichen Überzeugung festhält. Hierbei erklärt er sehr schön den Unterschied dieses Begriffes zwischen seiner ursprünglichen Bedeutung und jener der heutigen Zeit, wo Intoleranz eher in eine Gleichgültigkeit abzudriften droht. Im Kapitel über die Freiheit thematisiert Alexander Garth die Frage, inwieweit ein emanzipierter, freiheitsliebender Mensch zugleich auch ein Christ sein kann. Garth erläutert den Wandel im Laufe der letzten 50 Jahre und bringt viele relevante Dinge auf den Punkt. Auch die Naturwissenschaft ist ein Bereich, dem der Autor einen gewissen Stellenwert in seinem Buch einräumt. Stehen Glaube und Naturwissenschaft sich feindlich gegenüber oder gar im Widerspruch zueinander, oder können sie sich sogar ergänzen? Hier geht er in seinen Ausführungen ins Detail und ich muss gestehen, dass mir bei einigen fachlichen Informationen das notwendige Hintergrundwissen fehlte. In den darauffolgenden Abschnitten spricht der Autor die Kritik der Menschen an der Institution Kirche und an deren Mitgliedern, die ihren Glauben nicht leben, sowie das große Thema Liebe" an. Und er beschäftigt sich mit dem Sühneopfer - dem stellvertretenden Opfertod und die Wegnahme der Sünden der Menschen durch das stellvertretende Leiden von Jesus am Kreuz. Dieses Buch bietet eine große Themenvielfalt, punktet meines Erachtens jedoch vor allen Dingen mit den konkret angesprochenen Glaubenszweifeln der Menschen. Zweifel hat Gründe, Glaube auch" regt zur kritischen Begutachtung an, zitiert viele Passagen aus der Bibel und stellt durch den flüssigen Schreibstil, die anschaulichen Beschreibungen und die interessante Themenauswahl eine Lektüre dar, die man ungern aus der Hand legt.

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  • Schwere Themen in leichte Worte gefasst

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    maria-hochauf

    22. October 2014 um 08:19

    Warum soll ich an einen Gott glauben oder gar an eine Religion, wenn doch Kirchen so viele Fehler gemacht haben? Wo ist Gott bei den Leid und der Armut in dieser Welt? Will ich mein Leben von einer Religion bestimmen lassen? Ist Glaube nicht eher Opium für das Volk und veraltet in der modernen Gesellschaft? Und wo ist bitteschön Gott, bei all dem was auf der Welt und mir passiert? In diesem Buch werden diese und andere aktuelle Fragen gestellt, die jedem in seinem Leben mal begegnen und einem als Christ vor allem gestellt werden. Daher ist das Buch sehr aktuell und interessant – für Gläubige, die sich herausfordern lassen, und für alle Menschen, die nach Halt und Sinn im Leben fragen. Herr Garth schafft es diese tiefsinnigen Themen in einfachen Worten und Gedankengängen auszudrücken und damit jedem, der Lust hat mitzudenken, mit auf seine Suche zu nehmen. Teilweise wird dieses Buch auch recht philosophisch, herausfordernd und fragend, so dass der Leser selbst aktiv werden muss und zum Mitdenken aufgefordert ist. Es ist also kein leichtfertig, dahin gelesenes Buch, aber es ist unterhaltsam und ein guter Gesprächsimpuls für viele Situationen. In elf Kapiteln werden die häufigsten Fragen und Zweifel an das Christentum von ihm, der selbst Pfarrer ist, aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. In seinen eigenen fragenden Gesprächen werden seine Erfahrungen und Glaubensüberzeugungen deutlich, so dass er Position bezieht. Aber stets auf offene Weise, ohne anderen seine Meinung überstülpen zu wollen.

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  • Viele hilfreiche Antworten mit interessanten Ansätzen. Für jeden etwas dabei. :)

    Zweifel hat Gründe – Glaube auch

    Maerchentraum

    19. October 2014 um 01:21

    Cover: Ich finde das Cover richtig toll. Die Schrift, das Deckpapier, die Farben. Mir gefällt es ziemlich gut und es wäre mir im Geschäft auch direkt ins Auge gesprungen. :) Inhalt: Das Buch behandelt mehrere Gründe des Zweifels. Die Hauptzweifel sind dabei in Kapitel unterteilt und umfassen mehrere kleinere Absätze. Die Kapitel selber sind nicht so lang und die Schrift hat eine angenehme Größe. Insgesamt lässt sich das Buch gut und flüssig lesen. Ich muss sagen, dass mich nicht alle Antworten überzeugt haben und manchmal noch etwas unschlüssig waren. Auch konnte ich nicht immer die Meinung des Autoren teilen und fand, dass manche guten Ansätze eine weitere Ausarbeitung, bzw. mehr Text verdient hätten, fand das Buch aber trotzdem wirklich gut zu lesen. Es gab einige gute Ansätze und gute Antworten und regt noch mal zum eigenen Nachdenken an. Allgemein wird es aber bei so einem Buchthema so sein, dass nicht jeder sich mit allen Themen identifizieren kann und sich eher die eigenen Interessen rauspickt, denn man schaut ja erst darauf, was zu seinen eigenen Zweifeln passt und dabei wird es bestimmt auch Antworten geben, die einen "überzeugen" können und andere eben nicht. Ansonsten finde ich es schön, dass Zweifel und Glaube immer wieder gegeneinander aufgezeigt werden. Fazit: Ich finde, dass dieses Buch eher als "Beginnerbuch" wirklich gut zu lesen ist, da es einen groben Überblick verschafft und darauf schon einige Antworten gibt. Das Buch alleine reicht aber nicht aus. Man müsste sich mit den einzelnen Zweifeln, die einen dann selber betreffen, doch näher auseinander setzten. Dafür reicht das Buch alleine natürlich nicht aus, da die Kapitel doch recht kurz gehalten sind. Es ist aber schonmal ein guter Weg in die richtige Richtung, insbesondere für Leute, die erst in den Glauben finden müssen. Allerdings ist es auch für zweifelnde Christen gut geeignet. :) Mir hat das Buch alles in allem wirklich gut gefallen. Das einzige, was ich jetzt noch anmerken würde, wäre dass ich nicht sicher bin, ob ich die Antworten jetzt so auch wiedergeben könnte, weil die Antworten manchmal etwas "kompliziert" verpackt waren. Das ist jetzt nicht ganz das treffende Wort. Es wird darauf hingearbeitet, aber nicht ganz immer, war eine Antwort für mich so, dass es für mich persönlich als Antwort gereicht hat. Aber das ist auch wirklich schwierig, da jeder andere Schwerpunkte hat, man kann es mit einem Sachbuch auch gar nicht allen Recht machen. :) Für den Anfang finde ich das Buch jedoch gut und sehr interessant und es lässt sich auch schnell und leicht lesen. :)

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