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LEXI

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen.

Der Verlag SCM Hänssler stellt vier Exemplare des Buches „Zweifel hat Gründe, Glaube auch“ von Alexander Garth zur Verfügung.

Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!


Es gibt viele gute Gründe, an Gott zu zweifeln: das Leid in der Welt, die Wissenschaft oder die vermeintliche Freiheit des Menschen. Auf seine Umfrage "Was ist Ihr Hauptzweifel am Christentum?" erhielt Alexander Garth überraschend viele Antworten. In seinem Buch bringt er die Zweifel vieler postmoderner Menschen auf den Punkt - ebenso wie die guten Gründe, trotzdem an Gott zu glauben. Doch Garth gibt sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden. Sein lebendig und teilweise humorvoll geschriebenes Buch regt zum Nachdenken an, provoziert – und ermutigt, das Wagnis des Glaubens einzugehen.



Zur Leseprobe:
http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395601000_Leseprobe.pdf


Falls ihr eines der vier Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 2. Oktober 2014, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt eure Eindrücke der Leseprobe.

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurver-fügungstellung eines Exemplares beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird.

Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass Bewerber mit „privaten (geschlossenen) Profilen“ sowie jene, die noch keine Rezensionen auf ihrer Profilseite veröffentlicht haben, bei einer Auslosung nicht berücksichtigt werden.


Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.
Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

Autor: Alexander Garth
Buch: Zweifel hat Gründe – Glaube auch

Kirschbluetensommer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das Buch klingt sehr interessant. Ich habe immer wieder mit Atheisten zu tun, die mir dann von ihren Zweifeln am Christentum und an der Bibel erzählen. Dadurch interessiert mich dieses Buch sehr.

Die Leseprobe liest sich gut. Der Autor hat eine frische und lebendige Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen und auch theologische Inhalte (s. Satisfaktionslehre) zu erklären. Das gefällt mir. Das scheint mir ein Sachbuch nach meinem Geschmack zu sein... :) Daher springe ich mal schnell in den Lostopf.

Maerchentraum

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich konnte die Leseprobe irgendwie nicht öffnen. Hat nicht geladen, aber ich habe mir die Leseprobe (Hörprobe) angehört. :)

Das Buch würde mich sehr interessieren, da ich gerne auch plausible Gründe geben kann, wenn ich danach gefragt werde. Ich denke auch an bestimmte Personen, die immer wieder zweifeln. Auch meine Schwester, die wegen ihrem Mann (der Atheist ist..) aufgehört hat an Gott zu glauben.
Ich fände es aber auch für mich selber schön. Ich glaube zwar an Gott, aber manchmal habe ich auch bedenken. Ich bin momentan dabei die Bibel durchzulesen und denke mir da aber auch manchmal "Das ergibt grad keinen Sinn..". So hat mir das Ende des Buches Hiob zum Beispiel nicht so gefallen, weil er keine richtige Antwort bekommen hat, außer "Ich kann machen was ich will" (so in dem Sinne..).

Die Leseprobe hat mir gut gefallen. Ein angenehmer Schreibstil (und ein toller Leser, der das gesprochen hat - sehr angenehm).
Ich fand die Gedankengänge auch sehr interessant, z.B. auch, dass radikale Zweifler an ihren Zweifeln zweifeln. Würde mich sehr interessieren, wie es weiter geht. Ich mag Sachbücher sowieso sehr gerne. Besonders christliche. :) Ich würde mich jedenfalls sehr freuen das Buch zu lesen und hoffe, dass es gut ist. :)

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Sonnenwind

vor 3 Jahren

Kapitel 8 bis Ende

lesebiene27 schreibt:
Ein wichtiger Punkt für mich war, dass sie kranke Menschen, die im Sterben lagen, getauft hat, obwohl diese es nicht wollten. Dies ist für mich deswegen so wichtig, weil ich finde, dass man den Glauben anderer Menschen akzeptieren und respektieren sollte. Und wenn jemand nicht an den gleichen Gott glaubt, an den ich glaube, oder sogar an gar keinen, dann kann man ihn nicht dazu zwingen, indem man ihn tauft. [Kleiner Einschub: Meine Oma ist Mormonin und hat erzählt, dass sie selber nur in den Himmel kommt, wenn sie zu Lebzeiten einen Menschen zu ihrem Glauben bekehrt hat. Allerdings kann sie auch bereits Verstorbene noch taufen lassen. Dies finde ich ähnlich geschmacklos.]

Das mit der Taufe wird sowieso von vielen mißverstanden. Die Taufe hilft gar nichts, wenn man nicht glaubt. "Wer da glaubt und getauft wird ..." Man tut also jemandem nichts Gutes, wenn man ihn einfach zwangsweise tauft.

Glauben respektieren ist wieder etwas anderes. Jesus ist der einzige, der für sich in Anspruch genommen hat, Gott zu sein - und der den Anspruch auch untermauert hat. Es ist also nicht völlig gleichgültig, WAS man glaubt. Jesus ist und bleibt der einzige Weg. Aber man kann niemand zwingen, auf diesem schmalen Weg zu gehen. Man kann sich bemühen, das Evangelium weiterzugeben, aber es steht in der Bibel, daß die meisten sich dagegen entscheiden werden.

Das von den Mormonen wußte ich nicht - ist aber ganz klar völlige Irrlehre. Man kann sich den Himmel nicht verdienen, auch nicht, wenn man Leuten Zeugnis gibt. Der Mormonen-Himmel ist nochmal so ein Ding...

lesebiene27

vor 3 Jahren

Kapitel 8 bis Ende
@Sonnenwind

Ich glaube, da hast du mich missverstanden. Ich meinte nicht damit, dass mit dieser Taufe den Menschen geholfen wird, die getauft werden. Es hilft einzig und allein denjenigen die Taufen. Denn sie glauben daran, dass eine Taufe für den Menschen wichtig ist und wollen nicht zulassen, dass derjenige ungetauft stirbt. Um nochmal das Beispiel mit den Mormonen aufzugreifen: Dort gilt, dass man, wenn man jemanden zur Taufe bringt, selbst einen Weg aus der "Hölle" sichert und dass der Getaufte ebenfalls aus der Hölle entfliehen darf.
Somit ist es für mich Unakzeptabel jemanden seinen eigenen Glauben aufzwingen zu wollen, indem man ihn tauft, nur um sein eigenes Seelenleben zu retten, ungeachtet dessen, ob derjenige es will oder nicht...

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch an das glauben darf, woran er glauben möchte. Und dabei ist es mir gleichgültig ob er daran glaubt, dass die Anzahl derjenigen, die in das Paradis kommen, begrenzt ist (Zeugen Jehovas), oder daran, dass es eine Hölle gibt (Katholiken), oder dass man mit einer Taufe sich und dem Getauften einen Platz im Himmel sichert (Mormonen). Ich bin in dem mir gelehrten Glauben aufgewachsen, dass Gott alle Menschen gleich liebt, egal ob sie gut oder böse erscheinen, und dass alle Menschen in den Himmel kommen und es keine Hölle gibt. Und genau aus dem Grund kann man meiner Meinung nach über keinen Glauben sagen, dass es ein Irrglaube ist, da es jedem Menschen gleich überlassen ist, woran er glaubt.

Sonnenwind

vor 3 Jahren

Kapitel 8 bis Ende

lesebiene27 schreibt:
Ich glaube, da hast du mich missverstanden. Ich meinte nicht damit, dass mit dieser Taufe den Menschen geholfen wird, die getauft werden. Es hilft einzig und allein denjenigen die Taufen. Denn sie glauben daran, dass eine Taufe für den Menschen wichtig ist und wollen nicht zulassen, dass derjenige ungetauft stirbt.

Ach, sie tun das um ihrer selbst willen? Das ist für mich ein völlig neuer Gedanke. Ich komme von evangelischem Hintergrund, und da hat jeder Konfirmierte das Recht, eine Nottaufe vorzunehmen. Obwohl das natürlich völliger Blödsinn ist, denn neugeborene Babys kommen ganz sicher in den Himmel, getauft oder nicht.

Wichtig ist die Taufe laut Bibel schon, aber nur, wenn man sich dadurch auf die Seite Jesu stellen will.

Sonnenwind

vor 3 Jahren

Kapitel 8 bis Ende

lesebiene27 schreibt:
Um nochmal das Beispiel mit den Mormonen aufzugreifen: Dort gilt, dass man, wenn man jemanden zur Taufe bringt, selbst einen Weg aus der "Hölle" sichert und dass der Getaufte ebenfalls aus der Hölle entfliehen darf. Somit ist es für mich Unakzeptabel jemanden seinen eigenen Glauben aufzwingen zu wollen, indem man ihn tauft, nur um sein eigenes Seelenleben zu retten, ungeachtet dessen, ob derjenige es will oder nicht...

Nun ja, ich würde da einfach guten Willen sehen - auch wenn der natürlich nichts wert ist, wenn er der Bibel widerspricht. Und das wird alles in der Bibel nicht gesagt - im Gegenteil: die Bibel sagt das Gegenteil davon aus.

Sonnenwind

vor 3 Jahren

Kapitel 8 bis Ende

lesebiene27 schreibt:
Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch an das glauben darf, woran er glauben möchte. Und dabei ist es mir gleichgültig ob er daran glaubt, dass die Anzahl derjenigen, die in das Paradis kommen, begrenzt ist (Zeugen Jehovas), oder daran, dass es eine Hölle gibt (Katholiken), oder dass man mit einer Taufe sich und dem Getauften einen Platz im Himmel sichert (Mormonen). Ich bin in dem mir gelehrten Glauben aufgewachsen, dass Gott alle Menschen gleich liebt, egal ob sie gut oder böse erscheinen, und dass alle Menschen in den Himmel kommen und es keine Hölle gibt. Und genau aus dem Grund kann man meiner Meinung nach über keinen Glauben sagen, dass es ein Irrglaube ist, da es jedem Menschen gleich überlassen ist, woran er glaubt.

Wo wird denn das gelehrt? Das ist aber auch nicht biblisch. Kennst Du nicht den Vers Mt 7,13 "Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen." Lies ihn am besten im Zusammenhang. Da wird diese Lehre von Ewigkeit ohne Hölle klar widerlegt.

Wer sich nicht bewußt auf die Seite Jesu stellt und sein Opfer für sich in Anspruch nimmt, wird den Himmel nicht sehen:
Joh. 3,3: "Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen." Und "nicht sehen" ist nochmal ein gutes Stück weiter weg als "nicht reinkommen". Das sind Kernverse, und wer die leugnet, verkündigt das Evangelium nicht recht.

Offb. 22
"18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind;
19 und wenn jemand etwas von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist."

Das ist ernst. Man darf die Lehre der Bibel nicht verändern. Deshalb ist es auch nicht dem Menschen überlassen, was er glaubt. Ich möchte mich hier nicht verzetteln, aber Jesus hat beansprucht, Gott zu sein. Und wenn er das ist (was mit der Auferstehung zu belegen ist), hat sein Wort unbedingte Gültigkeit. Ohne irgendeine Veränderung.

lesebiene27

vor 3 Jahren

Kapitel 8 bis Ende
@Sonnenwind

Sei mir nicht böse, aber ich bin von meinem Glauben überzeugt. Ich sage nicht, dass es der Richtige ist, denn richtig und falsch gibt es beim Glauben nicht, da alles subjektiv ist. Ich respektiere deinen Glauben und bin froh, dass du einen Glauben hast. Bewahre ihn dir!

Sonnenwind

vor 3 Jahren

Kapitel 8 bis Ende

lesebiene27 schreibt:
Sei mir nicht böse, aber ich bin von meinem Glauben überzeugt. Ich sage nicht, dass es der Richtige ist, denn richtig und falsch gibt es beim Glauben nicht, da alles subjektiv ist. Ich respektiere deinen Glauben und bin froh, dass du einen Glauben hast. Bewahre ihn dir!

Schade. Aber Glaube ist nicht das Problem. Wichtig ist, eine Beziehung zu Jesus zu haben. Und der ist sehr deutlich in bezug auf seine Botschaft. Dieses Subjektive ist New Age, Jesus hat genau gewußt, was er sagt. Aber heute wird alles relativiert, um die Leute unsicher zu machen. Das Evangelium ist aber eine ganz stabile Angelegenheit.

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