Alexander Goeb

 4.1 Sterne bei 7 Bewertungen

Lebenslauf von Alexander Goeb

Alexander Goeb , Journalist und Autor, ab 1964 Redakteur verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1984 freier Autor. Reportagen und Dokumentationen aus Krisengebieten, Reisen nach Kurdistan, Palästina, Nordafrika, Osteuropa, Balkan und Südostasien, Arbeiten über den Nationalsozialismus und Bürgerproteste in der BRD. Radiofeature-Produktionen für die ARD (WDR, HR, NDR, SWR u. a.). Buchveröffentlichungen: Vann Nath. Ich malte um mein Leben (Hg.), Frankfurt a.M. 2013; Kambodscha. Reisen in einem traumatisierten Land, Frankfurt a.M. 2007; Er war sechzehn, als man ihn hängte, Reinbek 2001; Ich bin Kurdin, München 1993; The Dance of the white cranes, Moskau 1984; die Kinderstadtführer Köln und Kinderstadtführer Düsseldorf, Berlin 1988 bzw. 1989; gemeinsam mit D. Bongartz Das Drogenbuch und Irrwege, beide Reinbek 1981 sowie Atemlos – Reportagesammlung (book on demand). 2008 entstand die Foto/Text-Ausstellung »Das Kambodscha-Desaster«, mit Fotos der Gemälde Vann Naths und des Fotografen Heng Sinith; in Zusammenarbeit mit dem Fotografen und Mediengestalter Günay Ulutuncok. Von 2008 bis 2010 war sie in Deutschland zu sehen, danach ab Januar 2011 in Kambodscha. Website: www.kambodscha-desaster.de.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alexander Goeb

Cover des Buches Er war sechzehn, als man ihn hängte (ISBN:9783499230264)

Er war sechzehn, als man ihn hängte

 (6)
Erschienen am 01.08.2001
Cover des Buches Die verlorene Ehre des Bartholomäus Schink (ISBN:9783955581626)

Die verlorene Ehre des Bartholomäus Schink

 (1)
Erschienen am 10.02.2016
Cover des Buches Das Kambodscha-Drama (ISBN:9783944233505)

Das Kambodscha-Drama

 (0)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Atemlos (ISBN:9783868055726)

Atemlos

 (0)
Erschienen am 11.01.2010

Neue Rezensionen zu Alexander Goeb

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Rezension zu "Er war sechzehn, als man ihn hängte" von Alexander Goeb

Historisch sehr interessant
-BuchLiebe-vor einem Jahr

Historisch natürlich total interessant. Auch mal etwas anderes zu den Widerstandskämpfern die allgemein bekannt sind.
Es ist unvorstellbar in dieser Zeit und was Menschen erleiden mussten. Schön auch die inkludierten Bilder, da bekommt man auch noch einen visuellen Eindruck.
Leider hat mir manchmal der Zusammenhang etwas gefehlt. Im Nachhinein kommt es mir wie eine Erzählung vor wie man sie aus Tagebücher kennt. Wo man nichts weiß von den Tagen zwischen den Einträgen. Ein Kapitel endet, aber das nächste Kapitel schließt sich erzählerisch nicht an dem vorherigen an. Sondern beginnt wieder mit einer ganze neuen Erzählung. So dass es mir vorkommt wie eine Bündelung einzelner Erzählungen. Wo die eine aber nicht an die andere anschließt. Das ist für den Leser manchmal etwas verwirrend, weil es nicht da weitergeht wo man im letzten Kapitel aufgehört hat. Da denkt man, man hat irgendwie etwas verpasst. Aber das ist eigentlich nur am Anfang so, man gewöhnt sich daran.
Das Buch ist durchaus empfehlenswert.

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