Alexander Gordon Smith

 4.3 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Lockdown, Death Sentence und weiteren Büchern.

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Panik

Panik

 (2)
Erschienen am 10.06.2013
Panik: Thriller (Heyne fliegt)

Panik: Thriller (Heyne fliegt)

 (0)
Erschienen am 10.06.2013
Lockdown

Lockdown

 (9)
Erschienen am 03.08.2010
Death Sentence

Death Sentence

 (3)
Erschienen am 14.02.2012
Solitary

Solitary

 (2)
Erschienen am 05.07.2011
Escape from Furnace 4: Fugitives

Escape from Furnace 4: Fugitives

 (1)
Erschienen am 07.10.2010
The Devil's Engine: Hellwalkers: (Book 3)

The Devil's Engine: Hellwalkers: (Book 3)

 (1)
Erschienen am 07.11.2017
The Devil's Engine: Hellraisers

The Devil's Engine: Hellraisers

 (1)
Erschienen am 01.11.2016

Neue Rezensionen zu Alexander Gordon Smith

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Der-Lesefuchss avatar

Rezension zu "Panik" von Alexander Gordon Smith

Spannender Beginn, trauriges Ende.. :-(
Der-Lesefuchsvor 4 Jahren

Kurzbeschreibung:
Cal, Brick und Daisy sind ganz normale Jugendliche – bis vom einen auf den anderen Tag ihr Leben zu einem Albtraum wird: Ihre Familien, ihre Freunde, Unbekannte, die sie auf der Straße treffen, wollen sie plötzlich umbringen. Wie Tiere wollen sie sie in Stücke reißen, um sofort danach so zu tun, als sei nichts geschehen. Die drei erkennen, dass sie nur eine Chance haben: Sie müssen sich zusammentun und herausfinden, was mit den Menschen in ihrer nächsten Umgebung passiert ist. Koste es, was es wolle …

Meinung: 
Der Schreibstil selbst ist flüssig und leicht verständlich und man findet sich recht schnell in die Story ein. Die Protagonisten des Buches sind charakterlich gut erarbeitet und man hegt schnell die eine oder andere Sympathie. Es ist ein typisches Jugendbuch. Voller Vorfreude habe ich mich auf das Buch hingefiebert. Und wirklich, als ich es angefangen habe, war schon eine gewisse Anpannung dabei. Leider hat dann, etwa nach der Hälfte des Buches die Spannung nachgelassen und wurde am Ende sogar eher langweilig und dröge.  Im Gegenteil - es scheint ein wenig so, als hätte der Autor nicht recht gewusst, wie er die Begegenheiten erklären soll. Im letzten Drittel des Buches findet dann aber auf einmal eine Entwicklung statt, die für mich persönlich eher unpassend zur ganzen Vorgeschichte ist. Im Gegenteil, es ist eher kontraproduktiv und ruiniert die gut aufgebaute und spannende Vorgeschichte.

Fazit:
Das Buch fängt gut und spannend an. Natürlich geht ein wenig Blut dazu, was sich aber sehr in Grenzen hält. Ich habe die Spannung in mich eingezogen und mich gefragt, was ich tun würde, wenn ich in der Rolle eines Protagonisten wäre. Leider fällt das Buch in der Mitte ab und wird im letzten Drittel "zum Abgewöhnen". Am Ende hat leider auch der Titel keinen Bezug mehr zum Inhalt. Schade, und aus diesem Grund nur 2 von möglichen 5 Punkten.

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Rezension zu "Furnace 1: Lockdown" von Alexander Gordon Smith

Rezension zu "Furnace 1: Lockdown" von Alexander Gordon Smith
readeralexvor 7 Jahren

Bis zu seinem zwölften Lebensjahr ist Alex ein ziemlich normaler Junge. Er lebt in einem heruntergekommenen Stadtviertel, in dem jeder irgendwie gerne ein Gangster sein möchte. In jeder Pause wird aus dem Spielplatz ein Schlachtfeld, auf dem die Kämpfe zwischen den einzelnen Gruppen um Spielgeräte, begehrte Ecken auf dem Schulhof oder einfach nur um des Streits willen meistens mit Worten, hin und wieder jedoch auch mit den Fäusten ausgetragen werden. Zu diesem Zeitpunkt hat Alex sich in seiner ganzen Schullaufbahn noch nicht einmal geprügelt, allein schon der Gedanke daran gibt ihm ein flaues Gefühl im Magen.

Alles ändert sich für ihn eines Tages mit einer Kleinigkeit und für ihn beginnt, wie er später sehen wird, im wahrsten Sinne des Wortes der Weg in den Abgrund. An jenem Tag sieht Alex dabei zu, wie seine Freunde Toby und Brandon einen jüngeren Schüler zunächst beschimpfen, dann herum schubsen und schließlich zusammenschlagen. Anstatt wegzugehen oder gar einzuschreiten, lässt er sich von Brandon die Geldbörse des Kleinen zuwerfen und nimmt das Geld heraus. Dieser erste erfolgreiche Schritt in die Kriminalität lässt Alex von Tag zu Tag einen weiteren Schritt machen. Er wird zum Schrecken des Schulhofs, mobbt seine Mitschüler, bedroht sie und zieht sie ab. Als Toby dann noch vorschlägt, dass man doch auch in ein Haus einbrechen und ausrauben könnte, macht Brandon einen Rückzieher – Alex jedoch nicht; er ist zu gierig geworden. Immer wieder brechen von da an Toby und Alex erfolgreich in Häuser ein bis sie eines Tages in einen Hinterhalt geraten. Als sie nach einem Tipp in ein vermeintlich leerstehendes, lohnenswertes Haus einbrechen, werden die beiden Jungen schon erwartet. Toby wird erschossen und alle Indizien werden so manipuliert, dass der Mord an seinem Freund Alex in die Schuhe geschoben wird.

Trotz aller Unschuldsbeteuerungen glaubt niemand Alex, weder seine Familie noch Tobys Eltern. Richter und Geschworene schicken Alex lebenslänglich ohne Recht auf Begnadigung in DAS Vorzeigejugendgefängnis des Landes. Alex landet in Furnace, einem unterirdischen Gefängnis, meilenweit tief unter der Erde in Felsen gehauen – ohne jegliches Tageslicht, ohne Frischluft und ohne jede Hoffnung, jemals wieder den blauen Himmel zu sehen oder Regen auf der Haut zu spüren.

Furnace ist kein Jugendponyhof, es ist kein normales Gefängnis – es ist die Hölle.
In diesem Albtraumszenario findet Alex Freunde und trotz allen Horrors und aller Brutalität blitzen hin und wieder Momente von Spaß, Lebensfreude und schwarzem Humor auf. Noch haben sie sich nicht aufgegeben und hoffen, einen Weg aus diesem tyrannischen und unmenschlichen Gefängnis zu finden. Die Frage ist jedoch nicht nur, wie man entkommen könnte, sondern auch, wie man möglichst lange überleben kann, um überhaupt einen Versuch zu starten. Außerdem ist ihnen klar, dass der Tod bei einem misslungenen Fluchtversuch noch eine Gnade wäre.

Alexander Gordon Smith hat ein absolutes Horrorgefängnis geschaffen. Man kann gut nachvollziehen, dass die jugendlichen Straftäter, obwohl sie vermeintlich „harte Kerle“ sind, nachts im Schlaf schreien, weinen und sich vorlauter Panik übergeben. Die Spannung lässt im Laufe des Buches kaum einen Moment nach, immer wieder ist Alex unvorstellbaren Situationen ausgesetzt. Auch die persönliche Entwicklung von Alex ist sehr interessant. Aus dem rücksichtslosen *** wird ein Jugendlicher, der sich in andere nicht nur hinein versetzen kann, sondern ihnen sogar hilft, obwohl er damit sein Leben riskiert. Trotz seiner schier aussichtslosen Situation gibt er nicht auf und wenn er doch ganz am Tiefpunkt angelangt ist, helfen ihm seine Freunde wieder nach vorne zu schauen.

Dieser Auftakt einer Serie ist ein sehr spannender Jugendthriller. Einige offene Fragen, wie zum Beispiel wer hinter diesem Gefängnis steckt, beziehungsweise wie und warum die monströsen Hunde und Wächter entstehen, haben mich ebenso etwas gestört wie der scheinbar mittlerweile zwingend notwendige Cliffhanger am Ende des Buches. Deshalb gibt es von mir einen Punkt Abzug – 4 Sterne.

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Shikus avatar

Rezension zu "Furnace 4: Fugitives" von Alexander Gordon Smith

Rezension zu "Furnace 4: Fugitives" von Alexander Gordon Smith
Shikuvor 7 Jahren

3,5

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