Alexander Häusser Zeppelin!

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Inhaltsangabe zu „Zeppelin!“ von Alexander Häusser

Pfingsten 1909: Von Süden her nähert sich ein Zeppelin einem kleinen schwäbischen Dorf. Der riesige Schatten des Luftschiffs fällt auf den sechsjährigen Robert Silcher. Der Schuljunge ist sofort fasziniert. Für ihn steht fest: Ich werde Zeppeliner. Beinahe ein Jahrhundert später macht sich sein Enkel René, der als Archivar im Zeppelinmuseum arbeitet, auf die Spurensuche. Der Großvater hat seinen Traum wahr gemacht. Und auch sein grenzenloses Fernweh wurde durch zahlreiche Fahrten mit den beeindruckenden Luftschiffen gestillt – bis zu dem verhängnisvollen Unglück der »Hindenburg« im Mai 1937 in Lakehurst. Was als aufwühlende Recherche beginnt, entpuppt sich als spannende und tragische Geschichte einer Familie über drei Generationen. Und René muss die leidvolle Erfahrung machen, wie gegenwärtig Vergangenes sein kann. (Quelle:'Flexibler Einband/11.08.2014')

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  • Rezension zu "Zeppelin!" von Alexander Häusser

    Zeppelin!
    Cara_Elea

    Cara_Elea

    24. June 2011 um 21:26

    INHALT: Der Ich-Erzähler dieses Buches, der Enkel von Robert Silcher, arbeitet im neuen Zeppelinmuseum in Friedrichshafen, wo er mehr über die Jahre der Luftschiffahrt herausfinden möchte. Was war sein Großvater für ein Mensch, woher kam diese große Begeisterung für Luftschiffe? Der Leser taucht ein in die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als Zeppeline als die Fortbewegungsmittel der Zukunft galten und verfolgt das Leben der Familie Silcher. REZENSION: Eine kleine Erzählung, die gut ohne viel Spannung auskommt. Häusser erzählt in klarem und gleichzeitig poetischem Stil von der Zeit der Zeppeline und dementsprechend natürlich auch von der Katastrophe von Lakehurst. Die Fakten über Zeppeline werden eingebettet in die Geschichte um die Familie Silcher. Eine kleinbürgerliche Familie ohne viel Aufstiegschancen und ohne viel Liebe. Es passiert nicht viel in dieser Erzählung, sie will dem Leser viel mehr ein Stimmungsbild über die Zeit der Zeppeline vermitteln. Meiner Meinung nach hat Häusser dafür den richtigen Schreibstil getroffen. Der leicht poetische Stil macht das Lesen sehr angenehm. Für mich persönlich war das Buch aber zu kurz und einfach gehalten; die Charaktere bleiben nur an der Oberfläche. FAZIT: Eine kurzweilige Erzählung, die die Begeisterung für Zeppeline zu jener Zeit wohl sehr gut einfängt. . Zeppeline sind meiner Meinung nach immer noch ein sehr faszinierendes Thema - da hätte man vielleicht noch mehr aus der Story rausholen können. Wer aber generell ein wenig über Zeppeline erfahren will, für den ist dieses Buch sehr empfehlenswert!

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