Auf zerbrochenem Glas

von Alexander Hartung 
3,9 Sterne bei71 Bewertungen
Auf zerbrochenem Glas
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Positiv (53):
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Setting: München. Ermittler: eigenwillig, regelbrechend und suspendiert. Story: spannend und ungewöhnlich. Verrat, Blut und Tränen im Fokus.

Kritisch (6):
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Eine gute Story die leider zu Klischeehaft verarbeitet wurde und dem Werberummel, der um das Buch betrieben wurde, nicht gerecht wird.

Alle 71 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Auf zerbrochenem Glas"

Der Auftakt zur neuen Thriller-Serie von Bestsellerautor Alexander Hartung.

Nach einem anfänglich steilen Aufstieg in der Kripo liest sich die Personalakte von Nik Pohl aktuell wie der Alptraum eines jeden Vorgesetzen: Ungehorsam, Verstoß gegen interne Sicherheitsrichtlinien und sogar körperliche Gewalt gegenüber anderen Staatsbeamten. Ausgerechnet er wird von einem Fremden erpresst, sich dem Fall einer verschwundenen Frau anzunehmen, der eigentlich schon abgeschlossen bei den Akten liegt.
Zunächst entdeckt Nik keine Ungereimtheiten, doch als er tiefer in seine privaten Ermittlungen einsteigt, wird er in eine brutale Falle gelockt, aus der er sich erst im letzten Moment befreien kann. Kaum genesen, wird Nik vom Dienst suspendiert. Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Wiederaufnahme des Falls mit allen Mitteln verhindert werden soll. Nik ermittelt weiter, doch mit jeder Spur begibt er sich in größere Gefahr, denn die gesuchte Frau ist nicht die einzige Vermisste …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781503901155
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:284 Seiten
Verlag:Edition M
Erscheinungsdatum:24.04.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Durchaus gelungener Krimi
    Ermittlungen wider Willen

    Nik Pohl ist eigentlich alles egal, was ihn bei seinen Kollegen von der Münchner Polizei nicht gerade beliebt macht. Auch lässt er gerne mal die Fäuste sprechen. Ein Unbekannter bringt ihn dazu sich mit einer abgeschlossenen Ermittlung zu befassen. Kurz darauf wird er niedergeschlagen … in was ist er da nur hineingeraten.


    Erzählt wird die Geschichte zu großen Teilen aus der Sicht von Nik, der zwar mit wenig Elan an seine Arbeit geht, aber trotzdem eine gute Beobachtungsgabe hat und weiß wie vorgehen muss, wenn er etwas wissen will. Auch wenn seine Vorgehensweise nicht immer ganz dem entspricht, was allgemein akzeptiert ist. Zu sagen er beugt die Regeln etwas, ist möglicherweise etwas untertrieben, aber nur ein ganz kleines bisschen.

    Durch die recht einseitige Sichtweise bleiben die Nebencharaktere teilweise etwas unscheinbar, und bleiben deswegen eher im Hintergrund. Abgesehen vielleicht von Balthasar, den vergisst man nicht so leicht.

    Trotzdem gefallen mir die Charakterzeichnungen im Großen und Ganzen, es ist aber noch Potenzial nach oben.


    Der Schreibstil ist ansprechend und lässt sich flüssig lesen. Die Handlung gefällt mir ebenfalls, auch wenn sie mir hier und da etwas zu glatt erscheint und ruhig die ein oder andere Kante mehr vertragen hätte.

    Alles in allem ist es ein durchaus gelungener Krimi für Zwischendurch.

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    EllisElliss avatar
    EllisEllisvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Jung-Schimanski tobt sich aus
    Keine Zeit zum Atemholen

    Ich gebe zu, der Stil ist ein wenig verstörend. Dieser Jung-Schimanski Nik Pohl hätte in einer reellen Polizeidienststelle sicher keine Chance auf berufliches Vorankommen (ich hoffe es zumindest^^). Auf der anderen Seite wiederum sage ich mir: na und - es ist Fiktion. Was im Film erlaubt ist, sollte auch für Bücher gelten. Also angeschnallt und los auf Hartungs Achterbahn. Zarte Gemüter sollten aber vorab wissen: in diesem Buch wird geballert, es wird gehauen und getreten und auch auf andere Weise ziemlich übel weh getan. Keine fünf Sterne gibts aufgrund der argen Verhaue und der Gewalt und weil ich Jons Engagement was die Suche nach dieser Frau betrifft, nicht so richtig nachvollziehen konnte. Ich dachte ja noch, dass da noch eine Überraschung kommt. Aber dem war nicht so. Dafür erwartet den Leser auf der letzten Seite eine ganz andere... oha Überraschung (guter Rat:  bitte nicht vorab lesen). Fakt ist: es geht weiter. Denn dieser Nik Pohl war, so wie ich gelesen habe, nicht nur Auftakt einer Krimireihe sondern wird einige Punkte aus des Kriminalisten Vergangenheit aufzuarbeiten haben. 

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    Maria135s avatar
    Maria135vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Krimi mit einem etwas unkonventionellen Hauptprotagonisten.
    Ein etwas chaotischer Kriminalpolizist

    Nik Pohl ist Kripobeamter, seine Modestil ist gewöhnungsbedürftig und er hält nicht viel von Regeln. Dafür hat er aber einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.
    Nicht jeder seiner Kollegen oder Vorgesetzten kann mit seiner Art umgehen. Er tritt auch schon mal gerne den Leuten auf den Schlips. Aber genau das macht ihn auch so sympathisch.
    Sein erster Fall führt ihn auf die Spur einer schon seit längerem verschwundenen Frau, deren Fall bereits abgeschlossen wurde. Er wurde aber von einem Unbekannten erpresst, der diesen Fall gerne aufgeklärt haben wollte. Dabei gerät er selber in Lebensgefahr.

    Dies war das erste Buch von Alexander Hartung, das ich gelesen habe, nicht aber das letzte. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte lockt einen mit vielen Wendungen immer wieder auf die falsche Fährte, so dass die Spannung bis zum Ende aufrecht erhalten bleibt, bzw. fand ich zwischendurch den Spannungsbogen sogar recht hoch gehalten. Man konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.

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    Suskavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Auftakt zur neuen Serie.
    Gelungener Auftakt

    "Auf zerbrochenem Glas" ist der Auftakt einer Krimireihe um Kommissar Nik Pohl. Nik ist ein recht unkonventioneller Typ: Rüpelhaft, ungepflegt, gewaltbereit. Kein Wunder, dass er keinen guten Stand bei seinen Vorgesetzen hat. Als ein Unbekannter ihn erpresst und zwingt, sich den Fall einer vermissten jungen Frau wieder aufzurollen, meldet sich sein Sinn für Gerechtigkeit. Seine Nachforschungen werden schnell brenzlig, irgendjemandem liegt sehr viel daran, dass er sich raushält. Das stachelt Nik aber umso mehr an. Und der Fall der Vermissten ist nur der Anfang...

    Der Autor hat einen Krimi mit faszinierenden Persönlichkeiten erschaffen. Anfangs hatte ich ein paar Probleme, mich mit dem unkonventionellen Pohl anzufreunden. Nach und nach wurde ich aber in seinen Bann gezogen. Das lag sicher auch daran, dass er Unterstützung von sehr schrägen, aber liebenswerten Charakteren bekommt und sich selbst etwas öffnet. Der Fall wird immer spannender und das Ende kommt dann doch recht unerwartet.

    Niks Vergangenheit und der Grund für sein Verhalten wird nur angedeutet. Schlau gemacht von Autor Alexander Hartung. So wird sicher in den nächsten Bänden noch einiges von Niks Vergangenheit preis gegeben.

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    Hopeandlives avatar
    Hopeandlivevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein absolut spannender Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legt. LESEN!
    Spannung in München!

    Nik Pohl hatte mal einen sehr vielversprechenden Aufstieg bei der Kripo , doch sein mehr als rüpelhaftes Benehmen zusammen mit seinem ungepflegten Äußerungen  und Respektlosigkeit gegenüber Vorgesetzten und überhaupt lässt ihn nicht gerade zum Liebling der Kripo München werden. Allerdings hat er einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, eine noch nebulöse Vergangenheit und ja, irgendwas hat der Kerl an sich, dass er jedoch zumindest im ersten Teil dieser neuen spannenden Krimiserie von Autor Alexander Hartung, dass ihn doch interessant und anziehend macht und jetzt schon neugierig auf den zweiten Band.

    Im ersten Band wird Nik Pohl von einem Unbekannten erpresst und aufgefordert den Fall einer verschwundenen jungen Frau nachzugehen, der eigentlich schon längst zu den abgeschlossenen Akten gehört.
    Nik entdeckt einige Ungereimtheiten und geht auf Spurensuche, ganz privat natürlich. Er wird in eine brutale Falle gelockt und kann sich schwer verletzt im letzten Moment retten. Zu allem Überfluss wird er kaum genesen auch noch vom Dienst suspendiert.
    Allmählich dämmert es ihm , dass die Wiederaufnahme des Falles auf jeden Fall verhindert werden soll.

    Jetzt erst recht, denkt sich Nik, störrisch wie er ist und ermittelt weiter. Unterstützt wird er von dem Computergenie Jon und dem Pathologen Balthasar, die drei bilden ein unschlagbares Team.
    Die junge Frau ist  nicht die einzige Vermisste und mit jeder Seite steigt die Spannung und mit jeder Spur , die sich neu ergibt , erhöht sich auch die Gefahr, in die sich dieses geniale Trio begibt.

    Alexander Hartung ist ein Thriller gelungen, den man, mal angefangen nicht mehr aus der Hand legt, flüssiger Schreibstil, atemanhaltende Spannung und ein furioses Ende.
    Das macht Spaß auf den zweiten Band und auf Nik Pohl, zwar kein Symphatieträger auf den ersten Blick....jedoch lohnt sich ja bekanntlich oft ein zweiter Blick.

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    A
    antaris_mk6vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein abwechslungsreiches Buch ,dass allerdings einige Kritik Punkte aufweißt.
    Ein abwechslungsreiches Buch ,dass allerdings einige Kritik Punkte aufweißt.

    „Auf zerbrochenem Glas“ von Autor Alexander Hartung bildet den Auftakt zur Thriller-Serie um Kriminalkommissar Nik Pohl. Ein Vermisstenfall entpuppt sich als Spitze vom Eisberg.

    Bei seinem Vorgesetztem und Partner hat Nik Pohl kein Stein im Brett. Er ist aufbrausend, unbeherrscht und bedient sich gerne unkonventioneller Mittel. Computer-Hacker Jon macht Niks Schwachstelle aus und erpresst ihn, den Vermisstenfall Viola Rohe neu aufzurollen. Nik ahnt nicht, in welches Wespennest er sich mit seinen heimlichen Ermittlungen setzt.

    Der Prolog mit beklemmenden Szenen ist ein guter Einstieg in die Geschichte und lässt Fragen aufkommen. Ungewöhnlich, dass nicht der Täter selbst am Werk ist. Handlungswechsel, Nik entspricht nicht dem Bild eines in sich ruhenden, beliebten Kommissars. 

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    Arabellevor 4 Monaten
    Schöner Start in eine Thriller-Reihe

    „Nach einem anfänglich steilen Aufstieg bei der Kripo liest sich die Personalakte von Nik Pohl aktuell wie der Albtraum eines jeden Vorgesetzten: Ungehorsam, Verstoß gegen interne Sicherheitsrichtlinien und sogar körperliche Gewalt gegenüber anderen Staatsbeamten. Ausgerechnet er wird von einem Fremden erpresst, sich des Falls einer verschwundenen Frau anzunehmen, der eigentlich schon abgeschlossen bei den Akten liegt.

    Zunächst entdeckt Nik keine Ungereimtheiten. Doch als er bei seinen privaten Ermittlungen tiefer einsteigt, wird er in eine brutale Falle gelockt, aus der er sich erst im letzten Moment befreien kann. Kaum genesen, wird Nik vom Dienst suspendiert. Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Wiederaufnahme des Falls mit allen Mitteln verhindert werden soll. Nik ermittelt weiter, doch mit jeder Spur begibt er sich in größere Gefahr, denn die gesuchte Frau ist nicht die einzige Vermisste …“

    Ich persönlich mochte den Schreibstil sehr  Das Buch ließ sich sehr schön Flüssig lesen und man kam sehr schnell in die Story hinein.

    Jon war mir sogar als der erpressende Charakter von Anfang an sympathisch. Von Balthasar mal abgesehen. Wie toll ist der bitte? :D

    Die Idee des Buches finde ich sehr gut. Die Umsetzung an sich auch. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und man hat definitiv Lust mehr zu lesen. Den nächsten Teil werde ich mir mit großer Sicherheit besorgen.

    Beim Ende war ich persönlich etwas enttäuscht. Das hat aber nichts damit zu tun wie das Buch geschrieben ist, sondern wie es beendet wurde. Das Fünkchen Hoffnung...

    Vielen Dank für dieses schöne und spannende Buch. Gern würde und werde ich weitere Teile lesen. 

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    Nirenas avatar
    Nirenavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Allein schon wegen der Person des Balthasar lohnt sich das Buch"
    Ein Thriller, bei dem sich das Durchhalten wirklich lohnt

    Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Stil des Autors, denn dieser ist sehr nüchtern. Dies schlägt sich in der Schreibweise nieder, aber auch in Nik, unserer Hauptperson. Es fiel mir schwer, ihn sympathisch zu finden, weil er sich kaum je hinter die Fassade schauen ließ. Zwar wurde mehrfach angedeutet, dass da etwas Bedeutsames ist, aber über diese Andeutungen ging es nicht hinaus und Nik präsentierte nur das, was man sehen sollte. Dies hat sich zum Ende hin etwas gebessert, man konnte irgendwann sogar so etwas wie Humor bei ihm finden. Dies und eine generelle Stimmungsauflockerung hat der Leser allerdings Balthasar zu verdanken, einem exaltierten und korrupten Pathologen, der jede Menge Farbe in das Leben seiner Mitmenschen bringt.

    Auch die Handlung ließ sich anfangs nicht greifen - ich gehe im Kopf beim Lesen gern die verschiedenen Möglichkeiten durch, rätsel mit und überlege hin und her - das war hier nicht möglich, denn jede Spur, die sich auftat, war kurz danach auch bereits wieder weg, das fand ich schade.

    Aber auch hier hat es sich gelohnt, durchzuhalten, denn ohne es zu merken erreicht man irgendwann einen Punkt, wo es einen dann doch gepackt hat, wo man endlich wissen möchte, was es mit der verschwundenen Viola auf sich hat und das Buch nicht mehr weglegen kann.
    Des Rätsels Lösung hat mir dann auch sehr gefallen, warum werde ich hier natürlich nicht näher erläutern. Ja und am Ende des Buches angekommen, freut man sich bereits auf ein Wiederlesen von Nik, Jon und Balthasar!

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    L
    Ladyoftheringsvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eigentlich hätte ich drei Sterne vergeben, aber das Ende lässt es nicht so. So was kann ich einfach nicht tolerieren.
    Konnte mich leider nicht überzeugen

    Nik Pohl gehört nicht zu den sympathischen Mitmenschen. Er eckt gerne an und löst Probleme wahlweise mit Alkohol oder Gewalt. Das macht ihn auch bei Kollegen und Vorgesetzten nicht beliebt.

    Eines Tages wird er von einem Fremden erpresst, nach einer verschwundenen Frau zu suchen. Dabei soll es aber nicht bleiben und er stolpert von einem Alptraum in den nächsten.

    Die Story hört sich zunächst sehr interessant an und die Schauplätze sind auch gut gewählt. Auch die Nebencharaktere sind gut gestaltet und wachsen einem schnell ans Herz. Schade nur, dass Nik aus Hauptcharakter nicht überzeugen kann. Ich konnte keine Verbindung zu ihm aufbauen, was mich auch nicht so sehr mitfiebern ließ. Und am Ende hat er sich dann alle übrig gebliebenen Sympathien bei mir verscherzt. Dieses Verhalten war für mich absolut inakzeptabel und hat mich am Ende nur 2 Sterne vergeben lassen.

    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

    Am Ende blieben für mich doch einige Fragen offen, trotzdem werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen.

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    F
    frenzelchen90vor 4 Monaten
    Das Leben ähnelt manchmal einem Scherbenhaufen

    Meine Meinung: Dieses Buch ist der Auftakt einer neuen Thriller-Serie des Autors. Allein der Prolog erhöht die Spannung direkt auf den ersten Seiten. Auch die darauf folgenden Kapitel sind voll gepackt mit Spannung bis zum Schluss. Dies und der flüssige Schreibstil des Autors lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Dabei ermittelt der Kripobeamte eher unkonventionell und hält sich auch nicht immer an das Gesetz. Dadurch eckt er überall an und kommt ein wenig unsympathisch rüber. Hinter dem harten Kern scheint aber ein netter Kerl zu stecken. Besonders das Ende des Buches lässt viel Raum für Spekulationen, was ihm in der Vergangenheit widerfahren ist, um so zu werden. Das macht natürlich auch neugierig auf den nächsten Teil der Serie.

    Mein Fazit: Ein sehr packender Thriller für den ich eine klare Leseempfehlung gebe!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Schlaflose Stunden garantiert:

    Unsere Lesenacht zu "Auf zerbrochenem Glas" mit Alexander Hartung am 11.05.2018

    Nik Pohls Ruf bei der Kriminalpolizei leidet, nachdem er in einige bedenkliche Vorfälle verwickelt war. Jetzt wird ihm der Fall einer verschwundenen Frau übertragen. Kann er damit seine Karriere wieder in die richtige Bahn bringen?
    Am 11.05.2018 bringen wir euch spannende Leselektüre direkt auf die heimischen Bildschirme, denn zum Auftakt unsere Lesenacht zu "Auf zerbrochenem Glas" liest Alexander Hartung aus dem Auftakt zu seiner neuen Thriller-Serie!

    Über das Buch
    Nach einem anfänglich steilen Aufstieg in der Kripo liest sich die Personalakte von Nik Pohl aktuell wie der Alptraum eines jeden Vorgesetzen: Ungehorsam, Verstoß gegen interne Sicherheitsrichtlinien und sogar körperliche Gewalt gegenüber anderen Staatsbeamten. Ausgerechnet er wird von einem Fremden erpresst, sich dem Fall einer verschwundenen Frau anzunehmen, der eigentlich schon abgeschlossen bei den Akten liegt.
    Zunächst entdeckt Nik keine Ungereimtheiten, doch als er tiefer in seine privaten Ermittlungen einsteigt, wird er in eine brutale Falle gelockt, aus der er sich erst im letzten Moment befreien kann. Kaum genesen, wird Nik vom Dienst suspendiert. Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Wiederaufnahme des Falls mit allen Mitteln verhindert werden soll. Nik ermittelt weiter, doch mit jeder Spur begibt er sich in größere Gefahr, denn die gesuchte Frau ist nicht die einzige Vermisste …


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    Mehr zum Autor
    Alexander Hartung wurde 1970 in Mannheim geboren. Schon während seines Volkswirtschaftsstudiums begann er mit dem Schreiben und entdeckte seine Liebe zu Krimis. Mit der Jan Tommen-Serie eroberte er die Kindle-Bestsellerliste. Ende 2016 lieferte er mit »Ich werde nicht ruhen« einen Thriller außerhalb der Jan-Tommen-Reihe. Aktuell lebt Alexander Hartung mit Frau und Kind in seiner Geburtsstadt Mannheim.

    Gemeinsam mit Edition M vergeben wir für unsere Lesenacht am 11.05.2018 50 Exemplare von "Auf zerbrochenem Glas".

    Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 02.05.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

    Wie würdet ihr euch bei der Lesenacht wach halten, um die spannende Lesung nicht zu verpassen?

    Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und freue mich sehr auf die gemeinsame Lesenacht!

    Am 11.05.2018 liest Alexander Hartung zum Auftakt der Lesenacht ab 19:30 Uhr aus "Auf zerbrochenem Glas" und ihr könnt das ganze über unseren Livestream verfolgen!

    Ihr wollt nicht nur live vorm Computer mit dabei sein, sondern den Autor hautnah kennenlernen? Dann meldet euch direkt bei mir, denn wir haben einige Plätze in unserem LovelyBooks-Hauptquartier in München zu vergeben!

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