Alexander Hartung Bis alle Schuld beglichen

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Inhaltsangabe zu „Bis alle Schuld beglichen“ von Alexander Hartung

An einem Sonntagmorgen werden Jan Tommen und seine Freundin Betty von Jans Kollegen der Berliner Mordkommission aus dem Bett geklingelt. Er steht unter dringendem Tatverdacht, die Beweislage ist eindeutig: Sein Auto wurde am Tatort gesehen, die Tatwaffe ist mit seinen Fingerabdrücken übersät und seine DNA wurde am Opfer gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um Richter Georg Holoch, der Jan vor Jahren wegen Körperverletzung im Dienst verurteilte. Damit gibt es auch ein Motiv. Jan hat keinerlei Erinnerung an den Vorabend. Dem erfahrenen Mordermittler bleibt nichts anderes übrig, als aus der Untersuchungshaft zu fliehen und abzutauchen. Er muss auf eigene Faust nach dem wahren Täter suchen. Der befreundete Geldeintreiber Chandu, die Forensikerin Zoe und der spätpubertierende Computer-Freak Max helfen ihm dabei. Der Mörder hat gerade erst damit begonnen, seine schrecklichen Pläne in die Tat umzusetzen...

Spannung bis zum Schluss

— ani_cxx

Ein richtig toller Auftakt der Reihe! Super spannend, super fesselnd, richtig klasse Truppe und tolle Sprechstimme! Bin gespannt auf mehr 😱

— alina_kunterbunt

Klischeehafte Figuren verhindern das Lesevergnügen

— wampy

3,5 Sterne - eigentlich ein guter Krimi, aber ein bißchen viel Main-Stream (Schema F)

— vormi

Kurzweilig und spannend, Ich hatte zu den handelnden Personen richtige Bilder im Kopf, bei den Taten leider auch. Macht Lust auf mehr ...

— pesotile
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  • Bis alle Schuld beglichen

    Bis alle Schuld beglichen

    ani_cxx

    17. August 2017 um 15:19

    Zusammenfassung: Jan Tommen ist bei Kripo Berlin und wacht nach einer Party ohne Erinnerung an den vorherigen Tag auf, als sein Kollege Patrick ihn aus dem Bett holt und mitteilt dass er Hauptverdächtiger in einem Mord ist. Seine Fingerabdrücke und sein Blut wurden am Tatort gefunden. Jan entscheidet sich aus der U-Haft zu fliehen und selbst zu ermitteln, da er sich nicht vor stellen kann, dass er zu einem Mord fähig wäre. Doch seine Erinnerung kommt nicht zurück und er ist auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen um den Fall selbst zu lösen. Charaktere: Jan: Ermittler bei der Mordkommission und Hauptverdächtiger in einem Mordfall. Er hat einen straken Sinn für Gerechtigkeit und einen guten Instinkt bei seinen Ermittlungen. Chandu: Der beste Freund von Jan und Geldeintreiber in der Berliner "Unterwelt". Er bietet Jan Unterschlupf in seiner Wohnung und hilft mit seinen Kontakten zu Berlins Kriminellen bei den Ermittlungen von Jan. Zoe: Gelangweilte Gerichtsmedizinerin bei der Kripo Berlin, die hofft durch die gehmeinen Ermittlungen einen wenig Abwechslung in ihr Leben zu bringen. Max: Computer Nerd und guter Freund von Jan. Er hackt sich in nahezu jedes Netz und kann damit Informationen für Jan beschaffen, die seinen Ermittlungen helfen. Daneben noch weitere Figuren die bei der Kripo arbeiten bzw. im Umfeld von Jan eine wichtige Rolle spielen, aber ich möchte hier nicht zu viel Verraten, da einige zwischenzeitlich ins Visier der Freunde geraten. Stil: Ich habe das Hörbuch vor ein paar Monaten bei Audible geschenkt bekommen und immer mal wieder im Berufsverkehr gehört. Der Leser Martin L. Schäfer hat eine sehr angenehme Stimme und verleiht den Charakteren eine Persönlichkeit. Fazit: Die Geschichte ist wirklich gut und spannend erzählt. Ich hatte zwar früh einen Verdacht wer hier versucht Jan Morde anzuhängen und auch bis zum Schluss daran festgehalten. Aber Alexander Hartung versteht es einen immer wieder auf anderen Spuren zu führen, sodass ich auch oft gezweifelt habe. Das Ende gefällt mir ganz gut auch wenn ich es für etwas unrealistisch halte, aber da dies der Auftakt einer Reihe ist, war es zu erwarten. Empfehlung: Ja für alle die gerne spannende Krimis mögen und auch vor grausamen Morden nicht zurück schrecken

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  • Positv überrascht...

    Bis alle Schuld beglichen

    forgetful

    03. July 2017 um 09:49

    Dieses Hörbuch habe ich im Rahmen des Audible-Test-Abos geschenkt bekommen. Nachdem ich mir die ein oder andere Rezension durchgelesen habe, habe ich gedacht: "Ohweiha.. Dieses Hörbuch muss aber schlecht sein". Jedoch kann ich von anderem Berichten! Da ich tiefe Stimmen sehr gern habe, war ich natürlich hin und weg von der Stimme des Erzählers. Sehr angenehm. Ich habe ihm sehr gerne zugehört!Und die Geschichte hat mich auch sehr beeindruckt. Andauernd habe ich jemand anderes im Verdacht gehabt. Jedoch nie die richtige Täterin! Der Umschwung hat mich sehr verblüfft. Das einzige, das wirklich etwas schade war und mir gefehlt hat, war die Geschichte der einzelnen Charaktere. Gerne hätte ich gewusst, warum Zoe so reich ist oder wie Max zu seinen Computern gekommen ist. Sonst ist es ein gelungener Krimi mit seinen typischen Klischees, die ich in keinem Krimi missen möchte!

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  • Bis alle Schuld beglichen

    Bis alle Schuld beglichen

    vormi

    26. May 2017 um 00:24

    An einem Sonntagmorgen werden Jan Tommen und seine Freundin Betty von Jans Kollegen der Berliner Mordkommission aus dem Bett geklingelt. Er steht unter dringendem Tatverdacht, die Beweislage ist eindeutig: Sein Auto wurde am Tatort gesehen, die Tatwaffe ist mit seinen Fingerabdrücken übersät und seine DNA wurde am Opfer gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um Richter Georg Holoch, der Jan vor Jahren wegen Körperverletzung im Dienst verurteilte. Damit gibt es auch ein Motiv. Jan hat keinerlei Erinnerung an den Vorabend. Dem erfahrenen Mordermittler bleibt nichts anderes übrig, als aus der Untersuchungshaft zu fliehen und abzutauchen. Er muss auf eigene Faust nach dem wahren Täter suchen. Der befreundete Geldeintreiber Chandu, die Forensikerin Zoe und der spätpubertierende Computer-Freak Max helfen ihm dabei. Der Mörder hat gerade erst damit begonnen, seine schrecklichen Pläne in die Tat umzusetzen...Inhaltsangabe aufamazonMir hat bei diesem Hörbuch der letzte Pfiff gefehlt.Es lief mir alles zu sehr nach Sxhema F ab und es hatte wenig Überraschungen zu bieten.Das ist eine Reihe, die ich nicht weiter verfolgen werde...

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  • Rezension zu "Bis alle Schuld beglichen"

    Bis alle Schuld beglichen

    ElkeK

    31. January 2017 um 06:02

    Inhaltsangabe: Jan Tommen, Anfang Dreißig und erfolgreicher Ermittler bei der Mord-Kommission, fällt aus allen Wolken, als plötzlich eines Sonntags Morgens sein Kollege Patrick Stein vor der Tür steht und ihm erklärt. Er wird verdächtigt, den Richter Georg Holoch ermordet zu haben. Schließlich sind seine Finger-Abdrücke am Tatort und das Blut des Opfers an Jan’s Hemd. Leider hat Jan kein Alibi für die Zeit, denn er hat einen Filmriß von über 36 Stunden, wo er mit seiner Freundin Betty wild gefeiert hat. Um nicht in Untersuchungshaft gehen zu müssen, bittet er seinen Freund Chandou, ihm aus der misslichen Lage zu befreien, was auch gelingt. Doch damit ist noch immer nicht klar, wer Georg Holoch ermordet hat. Zusammen mit Chandou, der Gerichts-Medizinerin Zoe und dem Computer-Freak Max macht sich Jan auf die Suche und ihr Weg führt durch das Rotlicht-Milieu, windige Bau-Geschäfte und zu einem hiesigen Kinderpornoring. Doch bis dahin gibt es weitere Morde, wo ebenfalls Jans Spuren zu finden sind. Mein Fazit: Dieses Hörbuch war ein weiteres Geschenk für das Audible-Abo, welches ich immer noch teste (aber wohl fortführen werde). Weder vom Autor noch von der Reihe habe ich bislang gehört, so ging ich mit einer geringen Erwartungshaltung ran. Für mich war der Sprecher etwas gewöhnungsbedürftig. Eine recht tiefe Stimme hat Martin L. Schäfer und nicht immer hat mir das Vorlesen 100%ig gefallen. Erklären kann ich es nicht wirklich, ist wohl unter der Kategorie „Geschmacksache“ abzuheften. Die Geschichte um Jan Tommen war soweit recht spannend. Jan Tommen wird des Mordes an den Richter Georg Holoch verdächtigt. Wegen eines Blackouts kann er sich nicht erinnern, was er an diesem Wochenende, wo es geschah, gemacht hat. Er hat mit seiner Freundin Betty Freitag abend gefeiert und ist Sonntag morgen verkatert aufgewacht, als seine Kollegen vor der Tür stehen, um ihn mitzunehmen. Da er sich durchaus als gesetzestreu sieht, ist er sich sicher, dass er die Tat nicht begangen hat. Doch die gefundenen Spuren sprechen eine andere Sprache. Jan kann fliehen und findet bei seinem Freund Chandou Unterschlupf. Chandou, ein ehemaliger Flüchtling aus Ruanda und ein halbwindiger Typ, der zwar in der Unterwelt von Berlin unterwegs ist, aber nicht wirklich straffällig geworden ist, ist ein schwarzer Riese, der auch gern „tatkräftig“ nachhilft, wenn es mal nicht so läuft. Dazu gesellen sich die gelangweilte. Kette rauchende und reiche Gerichtsmedizinerin Zoe und der durchgeknallte Computer-Freak Max. Das Quartett kann leider weitere Morde nicht verhindern, doch sie wissen nun definitiv, dass Jan die Morde nicht begangen hat. Und so müssen sie durch einige Gesellschaftsschichten Berlins ermitteln, ehe sie dem wahren Mörder auf die Spur kommen. Die eher unkonventionellen Ermittlungs-Methoden des Teams berühren dabei viele Grenzen des Gesetzes und lange Zeit tappen sie im Dunkeln. Die Auflösung dagegen ist eine große Überraschung – auch für Jan Tommen. Nun, der Autor hat sich einiger Klischees bedient. Ich denke, ich habe sie im Grunde schon aufgezählt. Das hat mir schon etwas den Hör-Spaß verdorben. Wirklich neue Dinge erfährt man nicht. Auch die Protagonisten sind für mich noch nicht wirklich greifbar. Nur ein einziges Mal erhielt man einen kleinen Einblick in die privaten Seelen. Für ein ganzes Buch ist es eindeutig zu wenig. Das Ende (nicht die Auflösung der Mord-Serie) fand ich dann auch ein bisschen weit hergeholt, aber gut, das fällt dann in den Bereich der künstlerischen Freiheit. Durch die überraschende Auflösung der Mordfälle bin ich jedoch geneigt, die Serie weiter zu lesen bzw. zu hören und vielleicht lernt man dann die Protagonisten doch noch etwas näher kennen. Der erste Teil der Reihe bekommt 4 Sterne.

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    • 3
  • Figurenzeichnung mangelhaft

    Bis alle Schuld beglichen

    wampy

    02. July 2016 um 16:06

    Buchmeinung zu Alexander Hartung – Bis alle Schuld beglichen Die Originalausgabe erschienen 2014 bei Amazon Publishing. Ich habe die ungekürzte Lesung von Martin L. Schäfer als Download des Amazon Hörbuchs gehört, die 2014 erschienen ist. Dies ist vom zeitlichen Handlungsablauf der erste Fall für Jan Tommen. Klappentext: An einem Sonntagmorgen werden Jan Tommen und seine Freundin Betty von Jans Kollegen der Berliner Mordkommission aus dem Bett geklingelt. Er steht unter dringendem Tatverdacht, die Beweislage ist eindeutig: Sein Auto wurde am Tatort gesehen, die Tatwaffe ist mit seinen Fingerabdrücken übersät und seine DNA wurde am Opfer gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um Richter Georg Holoch, der Jan vor Jahren wegen Körperverletzung im Dienst verurteilte. Damit gibt es auch ein Motiv Jan hat keinerlei Erinnerung an den Vorabend. Dem erfahrenen Mordermittler bleibt nichts anderes übrig, als aus der Untersuchungshaft zu fliehen und abzutauchen. Er muss auf eigene Faust nach dem wahren Täter suchen. Der befreundete Geldeintreiber Chandu, die Forensikerin Zoe und der spätpubertierende Computer-Freak Max helfen ihm dabei. Der Mörder hat gerade erst damit begonnen, seine schrecklichen Pläne in die Tat umzusetzen… Meine Meinung: Das Buch ist durchaus spannend erzählt, allein die Figuren triefen von Klischees. Chandu ist der gutmütige Kleinkriminelle, den Jan einst aus der Bredoulle geholfen hat. Zoe sieht toll aus, hat Geld, arbeitet nur aus Vergnügen, raucht dauernd und lässt niemanden an sich ran. Max ist der abgehobene Computerfreak, der nur von Pizza und Cola lebt. Außer Computern gibt es eigentlich nichts in seinem Leben. Jan ist der Denker des Teams, kann Menschen meistens gut einschätzen und kann so einiges aushalten. Gesetze sind nicht so wichtig, wenn sie der Aufklärung im Weg stehen. Dazu kommen noch ausgiebig beschriebene Gewaltszenen und saudumme Kollegen. Dies ist um so ärgerlicher als das der Autor spannend und fesselt schreiben kann und auch der Plot durchaus interessant ist. Zum Sprecher: Dies ist mein erstes Hörbuch, das von Martin L. Schäfer vorgetragen wurde. Sein Vortrag war hörenswert und hat mich überzeugt. Fazit: Das Übel an diesem Roman ist die Figurenzeichnung, die die spannende Handlung deutlich übertrifft. Somit gibt es von mir 50 / 100 Punkten oder zwei von fünf Sternen.

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