Alexander Hartung Vor deinem Grab

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Inhaltsangabe zu „Vor deinem Grab“ von Alexander Hartung

Der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team. Ein weinender Mann sendet einen Notruf an die Polizeizentrale. Es ist Nacht. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen, aber sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Am nächsten Tag liegt der Arzt mit zertrümmertem Schädel in der Grube. Was wie ein morbider Scherz beginnt, entwickelt sich für Jan und sein unkonventionelles Ermittlerteam zu einem wahren Albtraum. Denn obwohl der Kommissar seine Freunde, den Geldeintreiber Chandu, den Hacker Max und die Rechtsmedizinerin Zoe um sich schart, um den Fall zu lösen, scheint er dem Mörder nicht näher zu kommen. Ständig tauchen neue Gräber auf – und mit ihnen Todesversprechen. Die Polizei scheint machtlos zu sein, denn niemand kann die Opfer schützen. (Quelle:'E-Buch Text/15.07.2014')

Ein richtig tolles Buch! Es ist der zweite Fall von Jan Tommen und seinem Team. Eine tolle, spannende Story

— Anni_book

Ein unglaublich gut geschriebenes Buch voller Spannung und einer super tollen Handlung. Hochinteressant, bildlich beschrieben und fesselnd

— DreamBell

Spannende Reihe! Was hat es mit den Gräbern auf sich und wer steckt dahinter? Und was ist mit dem Team? Es wird wieder sehr interessant!

— k1sm3th

Seeehr gut. Ich mag die Reihe.

— FrauLeserin

Rasante Fortsetzung des Berliner Kriminalkommissars! Sehr interessante Verfolgungsjagd mit einem gerissenen Mörder.

— Beyond

breath taking

— Malista

Auch im zweiten Anlauf vermag er Hartung zu überzeugen. Spannend logisch! Lesenswert! Jan Kommen darf gerne ein drittes Mal antreten!

— Tjark

Spannender Krimi. liest sich klasse. Allerdings stört mich der ständige Verweis auf Fall 1 von J. Tommen. Am Ende habe ich sogar geweint.

— pesotile

Auch der 2.Thriller hat mir sehr gut gefallen. Liebenswert durchgeknalltes Ermittler-Quartett in einem spannenden Fall. Macht Spaß zu lesen!

— SabineNordlicht

Spannend aber nicht so fesselnd wie der 1. Band um Jan Tommen.

— JanaBabsi

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  • Spannendes Buch, bildlich beschrieben und unglaublich fesselnd

    Vor deinem Grab

    DreamBell

    20. June 2017 um 11:33

    Warum habe ich das Buch gekauft? Ganz simpel - der Klappentext schrie einfach nur "DU MUSST MICH LESEN". Das Cover war ebenfalls sehr ansprechend gestaltet, da es aussah wie ein ausgehobenes Grab. Alles sehr gelungen muss ich sagen. Am Anfang fand ich das ganze etwas sehr... infolastig. Der Autor hat sehr viele Informationen aus seinem vorherigem Band mit reingegeben, die auch anders hätten verpackt werden können, wie ich finde. Das hat der Autor auch sehr gut mit einem kleinem Flashback hinbekommen, aber die Beschreibung der Menschen? Nicht gelungen. Das war definitiv zu viel Infodump. Leider gab es im Buch immer wieder Stellen, an denen es viel Infodump gab und ich hatte das erste Buch nicht gelesen. Für gewöhnlich würde ich das Buch dementsprechend eigentlich schlechter bewerten als ich es getan habe, aber der Rest der Handlung war einfach Bombe.  Ein Fall, der super durchdacht war, ein paar unerwartete Wendungen und es wurde immer wieder geschafft, noch mehr Spannung zu erzeugen bis hin zum letzten Kapitel. Die Charaktere sind unglaublich liebevoll beschrieben und allgemein ein tolles Buch, das jede Sekunde fesselt und man hin- und hergerissen ist zwischen "Wer ist der Täter?" und "Es soll nicht zu Ende gehen!"

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  • Wieder ein packender Thriller der mit seinem außergewöhnlichen Team überzeugen konnte. Absolute Lese

    Vor deinem Grab

    mordsbuch

    30. May 2016 um 08:22

    BuchinfoVor deinem Grab - Alexander HartungTaschenbuch - 314 Seiten - ISBN-13: 978-1477825372Verlag: Amazon Publishing - Erschienen: 15. Juli 2014 - EUR 9,99KurzbeschreibungDer zweite Fall für Jan Tommen und sein Team.Ein weinender Mann sendet einen Notruf an die Polizei-Zentrale. Es ist Nacht. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen, aber sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Am nächsten Tag liegt der Arzt mit zertrümmertem Schädel in der Grube.Was wie ein morbider Scherz beginnt, entwickelt sich für Jan und sein unkonventionelles Ermittlerteam zu einem wahren Albtraum. Denn obwohl der Kommissar seine Freunde, den Geldeintreiber Chandu, den Hacker Max und die Rechtsmedizinerin Zoe um sich schart, um den Fall zu lösen, scheint er dem Mörder nicht näher zu kommen. Ständig tauchen neue Gräber auf – und mit ihnen Todesversprechen. Die Polizei scheint machtlos zu sein, denn niemand kann die Opfer schützen.Bewertung„Vor deinem Grab“ ist der zweite Teil der Jan-Tommen-Reihe von Alexander Hartung. Wieder ein packender Thriller, der uns zeigt wie machtlos die Polizei in manchen Fällen ist. Das Team um Jan Tommen und er selbst werden mir von Buch zu Buch sympathischer. Die unterschiedlichen, manchmal auch skurrilen Charaktere passen perfekt zusammen. Sie bieten jede Menge Abwechslung und mit ihren witzigen Kommentare haben sie mich des öfteren zum lachen gebracht. Der Schreibstil ist flüssig und die Story so aufgebaut, dass die Spannung von der ersten Seite an bleibt und sich sogar noch steigert. Durch überraschende Wendungen, mit denen man überhaupt nicht rechnet, kommt zu keiner Zeit Langeweile auf.Fazit: Wieder ein packender Thriller der mit seinem außergewöhnlichen Team überzeugen konnte. Absolute Leseempfehlung!  

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  • wenn das Grab dich ruft....

    Vor deinem Grab

    Klein-Alex

    "Vor deinem Grab" stammt aus der Feder des mir bisher unbekannten Schriftstellers "Alexander Hartung" und spielt in der allseits beliebten Mudderstadt, mitten im Herzens BERLINS ;o) Das Buch besticht aufgrund seinem durchaus psychologisch interessiertem Plot und der Tatsache, dass er rund um die mysteriösen Todesumstände auf div. Friedhöfen ein unfreiwillig komisches Gespann aus bunten Ermittlern ins Rennen schickt. Trotz der düsteren und unerklärbaren Geschehnisse, musste ich nur allzu oft laut loslachen, was mir durchaus unverständliche Blicke meiner Mitbürger beschert hat ;o) Meine Wenigkeit freut sich bereits jetzt schon, wie nen kleines Kind im Spieleparadies, auf den 3. Fall der Chaostruppe, rund um Zoe, Jan, Max & Chandau. ;o)

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    • 2
  • Vor deinem Grab

    Vor deinem Grab

    anell

    05. March 2015 um 15:35

    Alexander Hartung schreibt Bestseller. Punkt. Über 200 fünf Sterne Bewertungen auf Amazon beweisen das. Allerdings werde ich wohl kein Fan seiner Werke. Vor deinem Grab wurde mir auf Kindle Unlimited vorgeschlagen. Klappentext und Prolog machten Lust auf mehr. Das Buch landete auf meinem Kindle und ich fing an zu lesen. Schnell machte sich Ernüchterung breit. Lesen ist eine Sache, die jeder für sich individuell erlebt. Nur weil ich das Buch nicht mag, heißt es nicht, dass andere es nicht gut finden dürfen. Oder das es an sich schlecht ist. Jeder hat einen anderen Geschmack. Ich bitte deshalb jeden von Euch, der dass hier liest, meine Meinung genauso so zu akzeptieren, wie ich Eure akzeptiere. Ich werde jetzt begründen, warum ich das Buch nicht mochte. Das geht nicht, ohne Teile des Inhalts zu besprechen. Die Rezension ist nicht zu 100% Spoilerfrei, aber ich werde nichts über den Fall verraten. Keine Sorge. Die Einordnung: Zunächst fiel es mir schwer einzuordnen, was ich lese. Auf der einen Seite haben wir die total überzeichneten Figuren, die mich eher an cosy crime und Lokalkrimis denken lassen. Auf der anderen Seite versucht der Autor mit Fäkalsprache, Prollogehabe und Gewalt dem ganzen einen Hard Boiled Anstrich zu verpassen. Das in Kombination war mir dann doch zu seltsam. Weil beides nicht gerade das Gelbe vom Ei war. Die Figuren: Schon die Figur des Jan Tommen war für mich ein Problem. Der Autor will, dass wir ihn mögen. Er ist einfach so eine Art Durchschnittstype. Er kann nicht gut mit moderner Technik und mit Frauen. Trifft sich mit seinen Kumpels zum Flammkuchenessen, um über den aktuellen Fall zu philosophieren und hat immer einen lockeren Spruch parat. Leider reicht mir das nicht. Von allen "Bullen mit Problemen" war Jan irgendwie farblos. Ich konnte während des gesamten Buchs keine Verbindung zu ihm aufbauen. Wäre er erschossen worden oder von einer Brücke gefallen, es wäre mir egal gewesen. Ich hatte zwar Emotionen ihn betreffend, aber die waren alle negativ behaftet. Auch sein Team, was im Klappentext als "unkonventionell" beschrieben wird, konnte bei mir nicht punkten. Dieses Team ist eine Menagerie aus Leuten von denen einer reichen würde, um dem Plot würze zu verleihen. Alle auf einen Haufen, waren für mich zu viel des Guten. Ein Teenager-Hacker-Praktikant, dem einfach mal Zugriff auf grad alles gewährt wird? Eine Gerichtsmedizinerin mit Psychoknacks, die Informanten zur Begrüßung die Faust ins Gesicht rammt? Und Chandu. Meine Güte Chandu. Gut, ich gebe zu, ich hab Teils 1 nicht gelesen und vielleicht hab ich was Wichtiges nicht mitbekommen. Aber ich dachte immer, dass Polizeiinformanten/Spitzel und so, heimlich für die Polizei arbeiten. Aber Chandu ist eher sowas wie eine Einmann-Armee, der Jan auch mal zur Zeugenbefragung begleitet. Unterm Strich waren mir die Figuren zu überspitzt und übertrieben, jede von ihnen erfüllte gewisse Klischees und so konnte ich wenig entdecken, was sie für mich einnehmen konnte. Gewalt vs. Slapstick Das Buch war eine seltsame Mischung aus beidem. Während Chandu gerne mal mit der Faust nicht nur an Türen klopft, steht auf der anderen Seite das manchmal dilettantische Verhalten der Polizei. Ich gebe hier ein Beispiel: Ein zweiter Mann findet seinen Namen auf einem Kreuz. Die Polizei geht ab jetzt von einem Serientäter aus. Der Mann wird unter Polizeischutz gestellt. Dieser Polizeischutz besteht aus zwei Beamten und auch hier wird der Autor nicht müde, sie zu überzeichnen. Der Ältere der beiden Männer ist ein fetter Donutfresser, der seine Wampe fast nicht mehr hinters Steuer bekommt und weder rennen noch schießen kann. (O-Ton aus dem Buch). Der jüngere Kollege ist ein Teenager, der gerade Ausbildung macht. Okay wow ... ich würd mich so sicher fühlen, wenn die zwei mich bewachen würden. Was die Berliner Polizei jetzt dazu bewegt genau die beiden Koryphäen das nächste mögliche Opfer eines Serientäters zu bewachen, keine Ahnung. Es kommt, wie es kommen muss, mitten in der Nacht beobachtet Junior etwas Verdächtiges. Kommt es zum Zugriff? Nein! Zuerst wird darüber diskutiert, dass da nix ist und das der Mann "bestimmt nur Scheißen" ist. Trotzdem versucht man ihn über Funk zu erreichen. Nichts. Und das obwohl das mögliche Opfer vorher "jeden Furz" durchgegeben hat. Also Zugriff? Nein. Wieder folgt eine Diskussion, in der man sich über das mögliche Opfer lustig macht. (Ganz im Ernst, hätte ich meinen Namen auf einem Kreuz vor einem offenen Grab gefunden, mir würde der Arsch auch auf Grundeis gehen). Die Szene zieht sich weiter hin und ich war so geladen ... ich wollte in den Kindle beißen. Es war so offensichtlich, was im Haus passiert. Das hat mich beim lesen richtig aggresiv gemacht. Warum macht der Autor sowas? Soll es mich beim lesen auf die Palme bringen, weil alle so aggieren, als hätten sie nicht mehr alle Kroketten in der Friteuse? Oder soll das witzig sein? Wenn ja, dann ist das nicht meine Art von Humor. :) Das Spiel mit den Vorurteilen: Was mich auch auf die Palme gebracht hat, war die Piefigkeit des Romans. Kein Vorurteil, kein Allgemeinplatz ist zu ausgelatscht, als das man ihn nicht nochmal bringen könnte. Am stärksten hatte ich dieses Gefühl, als Jan und Chandu, Anfang des Buchs zu einem plastischen Chirurgen fahren, um den Mann zu verhören. Der Autor formuliert dieses Zusammentreffen so wertend, dass ich als Leser keine Chance habe mir selbst ein Bild von der betreffenden Person und ihrem Umfeld zu machen. Der Autor wertet für mich. Und der Herr Doktor kommt nicht gut weg. Schon die Beschreibung der Praxis von Innen und Außen macht deutlich, dass kein gutes Haar an dem Zeugen gelassen wird. Die Einrichtung wird nicht groß beschrieben, sondern gleich als "protzig" abgestempelt. Hinter der Empfangstheke sitzt (obligatorisch) eine Wasserstoffblondine, mit entsprechenden Argumenten und es wird verdeutlicht, dass sie diesen Job nicht durch ihren Intellekt bekommen hat. Jan und Chandu laufen da also auf und spulen ihre Prollonummer ab. Das war so forciert und unntötig, ich hatte richtigen Ekel vor so einem Verhalten (und ich hab schon einige Bücher mit krassen Bullen gelesen) Die Zwei platzen also einfach mal so in eine Patientengespräch und unterbrechen die Behandlung einer Frau. Die wird dann so charakterisiert, dass man von ihren Ringen auf ihren Reichtum schließt. Reichtum ist BÖSE, also muss die Frau angeprollt werden. "Schieb ab ... der Onkel Doktor kann sich auch später um deine Hupen kümmern." Wer auf sowas steht ... bitte schön. Ich hab mich dann mal dezent für Chandu fremdgeschämt, der das Niveau des Textes erfolgreich immer weiter gedrückt hat. Der Herr Doktor ist sichtlich empört, also bekommt er sowohl von Jan als auch von Chandu noch eine weitere Portion Proll. Aber er ist ja ein reicher Besserverdiener und deshalb ja eh in Jans fachkundigen Augen ein scheiß Choleriker der seine Frau schlägt und passt so prima ins Gesamtkonzept des Buches. Fazit: Was gut begann endete recht böse. Weder die Figuren, noch der Erzählstil und der Prollohumor konnten bei mir punkten. 2/5 Sternen.

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  • Ein ungewöhnliches Ermittlerteam

    Vor deinem Grab

    claude20

    In diesem Buch ermitteln Jan Tommen und sein Team in ihrem zweiten gemeinsamen Fall. Alles beginnt mit dem Anruf eines völlig aufgelösten Mannes in der Polizeinotrufzentrale. Er hat auf dem Friedhof sein Grab entdeckt und ist völlig fertig mit den Nerven. Auf dem Grabstein steht, dass er morgen sterben wird und nun ist er zu recht völlig panisch. Die junge Beamtin am Telefon rät ihn bei der nächsten Polizeiwache vorstellig zu werden und alles zu Protokoll zu geben. Aber dazu wird es nicht mehr kommen. Am nächsten Morgen wird dieser Mann mit zertrümmerten Schädel in seinem Grab aufgefunden. Schnell kristallisiert sich heraus, dass hier sofort gehandelt werden muss, denn das nächste Grab ist längst ausgehoben. Dieser ungewöhnliche Fall wird dem Ermittlerteam von Jan Tommen übergeben und sie müssen unverzüglich handeln, denn scheinbar ist der Täter ihnen immer einen Schritt voraus. In diesem Buch von Alexander Hartung habe ich das erste Mal Bekanntschaft mit Jan Tommen und seinem ungewöhlichen Ermittlerteam geschlossen. Es besteht aus vielen unterschiedlichen Typen, wie bspw. den Geldeintreiber Chandu, dem Hacker Max und der Rechtsmedizinerin Zoe. Aber genau dieser Zusammenschluss dieser unterschiedlichen Charaktere und auch Lebenserfahrungen macht das Team so erfolgreich und auch vielschichtig. Es war sehr spannend, aufschlussreich und auch unterhaltsam ihren bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Der Autor hat es mir als Leser aber auch leicht gemacht in diesen zweiten Teil der Reihe schnell hineinzuschlüpfen und die Ermittler besser kennenzulernen. Trotz alledem werde ich es aber wohl noch nachholen auch den ersten Teil nachträglich zu lesen. Die gesamte Geschichte hat mich viele Stunden gut unterhalten und ich habe richtig die Anspannung und auch Dringlichkeit der Ermittlung gespürt und gefühlt. Es hat mich rasend gemacht, wenn wir gemeinsamt gegen die Wand oder verschlossene Türen gelaufen sind. Spannung bis zum Ende und auch das teilweise offene Ende werden mich wohl auch dazu bringen den nächsten Teil dieser Reihe zu lesen. Gerne vergebe ich hier 8 von 10 Punkte und warte mit Ungeduld auf die Fortsetzung. Teile der Reihe: 1. Bis alle Schuld beglichen2. Vor deinem Grab © claude

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    • 2

    MrsFoxx

    05. February 2015 um 09:53
  • Guter Thriller

    Vor deinem Grab

    Ignatia

    10. January 2015 um 20:45

    Klappentext Der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team. Ein weinender Mann sendet einen Notruf an die Polizeizentrale. Es ist Nacht. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen, aber sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Am nächsten Tag liegt der Arzt mit zertrümmertem Schädel in der Grube. Was wie ein morbider Scherz beginnt, entwickelt sich für Jan und sein unkonventionelles Ermittlerteam zu einem wahren Albtraum. Denn obwohl der Kommissar seine Freunde, den Geldeintreiber Chandu, den Hacker Max und die Rechtsmedizinerin Zoe um sich schart, um den Fall zu lösen, scheint er dem Mörder nicht näher zu kommen. Ständig tauchen neue Gräber auf – und mit ihnen Todesversprechen. Die Polizei scheint machtlos zu sein, denn niemand kann die Opfer schützen. Autor Alexander Hartung wurde 1970 in Mannheim geboren. Schon während seines Volkswirtschafts-Studiums begann er mit dem Schreiben und entdeckte seine Liebe zu Krimis und historischen Romanen. Im Frühjahr 2010 erschien das Erstlingswerk des Mannheimers, der historische Kriminal-Roman »Die Rache des Inquisitors«. Mit »Vor deinem Grab« liefert Alexander Hartung nach »Bis alle Schuld beglichen« den zweiten spannenden Jan-Tommen-Thriller, der wieder in Berlin angesiedelt ist. Meine Meinung Autor unbekannt, beim stöbern auf Amazon zufällig entdeckt und einfach mal auf den Reader geladen. Der Klappentext war ansprechend und passte genau in mein Beuteschema. Ein junger Mann ruft völlig verzweifelt bei der Polizei an, weil er auf ein Grab gestoßen ist. Soweit auf einem Friedhof nichts ungewöhnliches denkt man. Doch es stand sein Name darauf und der Todestag mit kommenden Tag gekennzeichnet. Da kann es einem schon mal anders werden. Die Polizei bietet ihm Hilfe und Schutz an, doch er überlebt den nächsten Tag nicht. Aufgefunden wird er in seinem eigenen Grab. Eine sehr bizarre Situation. Der Autor hat hier einen Thriller geschaffen, der von der ersten Seite an faszinierend auf den Leser wirkt. Man mag sich diese Situation mal vorstellen, die der junge Mann hier erlebt haben muss. Diese Gedanken kann und möchte man wohl nicht nachvollziehen. Doch leider scheint es nicht bei diesem einen Toten zu bleiben und die Polizei gerät in Druck, den Mörder zu finden. Das Team arbeitet auf Hochtouren um schneller zu sein und dem ganzen ein Ende zu bereiten. Dieser Thriller wird als der zweite Band des Autors beworben. Ich hatte den ersten nicht gelesen und hatte keinerlei Schwierigkeiten, den Personen, Handlungen und Geschehnissen zu folgen. Alle der Protagonisten wurden ausrechend gut vorgestellt und könnten unterschiedlicher gar nicht sein. Eine Truppe, wo jeder seine Stärken und Schwächen hat, der andere sie meist so hinnimmt und versucht das beste aus allem zu machen. Sie raufen sich gut zusammen und bilden eine Einheit, die sich blind aufeinander verlassen können und auch für den anderen einstehen. Der Schreibstil ist stellenweise sehr flott, die Beamten haben einen sehr lockeren Umgangston miteinander und das wirkt auf den Leser sehr erfrischend und auch erheiternd. Also keiner dieser typischen dunklen Thriller die man sonst öfter in Händen hält. Fazit Alles in allem eine sehr gelungenes Buch was mir Freude beim lesen bereitet hat. 

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  • Band 1 hat mir besser gefallen

    Vor deinem Grab

    Spatzi79

    02. January 2015 um 18:53

    Ein Anruf bei der Notrufzentrale: ein Mann steht auf dem Friedhof vor einem Grab mit seinem eigenen Namen – und dem folgenden Tag als Todesdatum. Die leicht überforderte Mitarbeiterin empfiehlt ihm, auf die Wache zu kommen, doch dort kommt er nie an! Jan Tommen und sein Team bekommen den Fall zugeteilt. Zuerst gibt es keinerlei Anhaltspunkt, wer den Arzt umgebracht haben könnte und vor allem warum. Bevor sie richtig tief in die Ermittlungen einsteigen können, taucht aber schon das nächste Grab auf. Diesmal ist der angekündigte Tote noch am Leben und so setzen sie alles darin, dass das so bleibt, jedoch vergeblich. Es folgen immer neue Todesdrohungen und die Ermittler scheinen dem Täter immer einen Schritt hintendran zu sein. Der Fall droht Jan an den Rand seiner Kräfte zu bringen. Auch sein unkonventionelles Ermittlerteam, bestehend aus Gerichtsmedizinerin Zoe, Hacker Max und Geldeintreiber Chandu, hilft in diesem Fall anscheinend nicht weiter. Allerdings kommen sie dem Täter mit vereinten Kräften immer näher. Im Gegensatz zum ersten Fall rund um Jan Tommen und seine Truppe konnte mich dieses zweite Buch leider nicht so begeistert. Die Figuren waren mir teilweise etwas zu überspitzt dargestellt, allen voran Zoe, die ich in diesem Teil nicht mehr zynisch-amüsant, sondern nur noch arrogant und anstrengend empfand. Gegen Ende gibt es bei ihr eine interessante Wendung, die mich vielleicht doch noch neugierig auf eine weitere Fortsetzung macht. Insgesamt hat mich der Fall leider trotz einer spannenden Ausgangssituation einfach nicht überzeugen, zu unglaubwürdig fand ich die Fehler, die hier auf Seiten der Opfer und der Polizei gemacht werden, ebenso wie mir nicht ganz klarwurde, wie der Täter seinen extrem aufwändigen Plan aus seiner Situation heraus umsetzen konnte. Auch mag ich persönlich es weniger, wenn am Ende eines Krimis noch ein ellenlanger Abspann mit Erklärungen des Täters folgt, so etwas muss sich für mich schon früher schlüssig ergeben, aber das ist sicher Geschmackssache. Letztlich von mir diesmal also leider nur knappe 3 Sterne und die Hoffnung, dass es mir nächstes Mal wieder besser gefällt.

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  • Morgen ist Dein Todestag...

    Vor deinem Grab

    JanaBabsi

    02. January 2015 um 15:35

    Wie fühlt sich jemand der vor seinem eigenen Grab steht und auf dem Kreuz ist sein Tod für den nächsten Tag avisiert? Dr. Valburg passiert genau das und in seiner Panik ruft er bei der Polizei an. Diese raten ihm dringend die nächste Polizeiwache aufzusuchen - doch Dr. Valburg kommt dort nie an. Im Gegenteil – am nächsten Tag findet man seine Leiche an genau diesem für ihn vorbestimmten Grab. Der Mord am Lungenarzt Dr. Valburg ist jedoch nur der Auftakt zu einer Mordserie in der das Team um Jan Tommen nun wieder ermittelt. Fazit: „Vor Deinem Grab“ ist der zweite Band aus der Jan-Tommen-Reihe des Autors Alexander Hartung. Es ist nicht zwingend notwendig den 1. Band vorher gelesen zu haben, es erleichtert es dem Leser jedoch die Macken und Eigenarten des Ermittlerteams besser verstehen zu können (z. B. warum Zoe mit 600 €-Stiefeln auf dem Friedhof steht um ihren Job zu machen). Nachdem Dr. Valburg tot ist erscheint auch schon das nächste Grab – gleicher Stil, gleiche Vorgehensweise. Das Team, bestehend aus dem imposanten Geldeintreiber Chandu, dem Hacker-König Max, der Pathologin Zoe und Jan selbst, kommt recht schnell ins Rotieren und immer ist der Mörder ihnen einen Schritt voraus. Es gibt offensichtlich keine Verbindungen zwischen dem Opfer und das macht es schwer einen Täter zu finden. Jan und seine Freunde müssen sich mächtig anstrengen um diesen Fall zu lösen. Die Protagonisten, die wir im 1. Band kennengelernt haben, arbeiten auch hier wieder sehr gut Hand in Hand. Jeder macht seinen Job und die einzelnen Puzzle-Teile ergeben irgendwann ein Bild. Jan selbst ist aufgrund des Todes seiner Freundin noch nicht immer so ganz er selbst aber er besitzt das Wohlwollen seines Vorgesetzten, sonst wäre er sicherlich noch nicht wieder aktiv im Polizeidienst. Max, der PC-Junkie der sich in jeden Rechner hackt, kann sehr schnell wertvolle Informationen zusammensuchen, Chandu aktiviert seine Kontakte in der Unterwelt und Zoe wertet jede noch so kleine Information an den Leichen bzw. den Gräbern aus. Trotzdem ist es nicht einfach den Namen des Mörders herauszufinden und das Ermittler-Team begibt sich mehr als einmal in Lebensgefahr. Die Protagonisten entwickeln sich in diesem Buch nicht so sehr wie im 1. Band, das mag daran liegen, dass sie zwischenzeitlich ein eingespieltes Team sind. Die Pathologin Zoe aber entwickelt sich auf einmal in eine Richtung die für den Leser nicht so ganz nachzuvollziehen ist. Laut Alexander Hartung wird auf Zoe im 3. Band genauer eingegangen. Von daher lasse ich das mal so stehen – denn gefallen hat mir diese Entwicklung überhaupt nicht. Bis zu diesem Punkt fand ich Zoe nämlich eigentlich viel interessanter als Jan oder Max oder Chandu. Sie hat so eine liebenswert freche Schnauze, kann wirklich gut austeilen, aber bisher immer so, dass ich über sie schmunzeln konnte. Hier findet aber eine Entwicklung statt, die mein Unverständnis auf den Plan ruft. Warten wir also geduldig auf den 3. Teil um zu lesen warum Zoe auf einmal so ist wie sie ist. J Alles in allem hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen. Mit dem 1. Teil konnte es jedoch nicht ganz mithalten. Ich freue mich trotzdem auf Teil 3, der ungefähr in der Jahresmittel erscheinen soll. 

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  • Der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team

    Vor deinem Grab

    SabsiS

    31. December 2014 um 14:54

    Zum Inhalt: Bei der Berliner Notrufzentrale geht abends ein Anruf ein: Ein weinender Mann meldet, dass er vor seinem eigenen Grab steht, sein Todestag soll morgen sein. Ganz ernst wird er natürlich nicht genommen und so wird ihm geraten, er solle sich bei einer Polizeidienststelle melden, man werde dem Ganzen nachgehen. Am nächsten Tag allerdings wird der Arzt Bernhard Valburg mit zertrümmertem Schädel auf dem Friedhof gefunden. Dieser Mord ist der Auftakt zu einer grusligen Mordserie, bei der der Mord jeweils mit einem eigens ausgehobenen Grab mit Holzkreuz und dem geplanten Todestag angekündigt wird. Jan Tommen und sein Ermittlungsteam, bestehend aus Chandu, dem Geldeintreiber und Kenner der Unterwelt, Zoe, der zynischen Rechtsmedizinerin und Max, dem nerdigen Hacker begeben sich in einen spannenden Wettlauf mit der Zeit, in dem sie allerdings meistens den entscheidenden Schritt hinterherhinken.   Meine Meinung: Dieses Buch ist bereits der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team. Wer vorhat den ersten Teil („Bis alle Schuld beglichen“) noch zu lesen, sollte die Bücher wirklich in der richtigen Reihenfolge lesen, da im zweiten Teil der Mörder des ersten Teils verraten wird. Leider konnte mich der zweite Teil lange nicht so begeistern wie der erste Teil. Während dort noch witzige und außergewöhnliche Ermittlungsmethoden zum Ziel führten, bleiben mir von diesem Band nur die körperliche Gewalt und Respektlosigkeit der Ermittelnden in Erinnerung. Da wird einem Informanten mal eben zur Begrüßung die Nase gebrochen („ein Missverständnis“) und der Ermittlungserfolg ist zum allergrößten Teil darauf zurückzuführen, dass ein weiterer Informant mit Hilfe von Kontakten aus der Unterwelt „zum Reden gebracht“ wird. Mir ist das ein bisschen zu viel sinnlose Gewalt, vor allem da ich es aus dem ersten Band anders kenne, wo mit viel Köpfchen und Witz ermittelt wurde. Außerdem sind mir einige Logikfehler und Ungereimtheiten aufgefallen, die mich doch stören. Ich mag nicht glauben, dass die Berliner Kripo tatsächlich so dilettantisch ermitteln würde, auch wenn es für die Spannung und den Fortgang der Geschichte notwendig ist. Die Hauptcharaktere sind mir trotzdem ans Herz gewachsen und aufgrund des flüssigen und gut zu lesenden Schreibstils von Alexander Hartung kommt man durchaus gut in die Geschichte rein und fiebert mit. Die vier sind inzwischen ein gut eingespieltes Team, jeder hat seine Stärken, die er einsetzt und sie arbeiten gut zusammen. Man erfährt auch Hintergründe zu den Charakteren und lernt sie wieder ein bisschen besser kennen. Insgesamt ist „Vor deinem Grab“ ein solider Thriller mit einem interessanten Plot und überraschenden Wendungen, der mich allerdings aufgrund der Hau-drauf-Methoden und des zeitweisen Dilettantismus des Ermittlungsteams nicht so ganz überzeugen konnte.

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  • Jan Tommen und sein unkonventionelles Team ermitteln wieder

    Vor deinem Grab

    odenwaldcollies

    30. December 2014 um 12:28

    Ein Arzt hat auf einem Friedhof sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag soll morgen sein. Aufgelöst ruft er bei der Polizei an, wo ihm geraten wird, die nächste Polizeiwache aufzusuchen. Aber zu spät! Am nächsten Tag liegt der Arzt erschlagen in seinem Grab. Kurz darauf gibt es das nächste Grab mit Todesankündigung – es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, bei dem der Täter Kommissar Jan Tommen und seinen Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Mit Spannung habe ich den zweiten Teil um Kommissar Jan Tommen und sein unkonventionelles Ermittlerteam erwartet und mich auf das Wiedersehen mit Chandu, dem Geldeintreiber, Zoe, die zynische Gerichtsmedizinerin, und Max, dem Computergenie, gefreut. Diesmal bekommen sie es mit einem besonders fiesen Fall zu tun und die Ermittler müssen sich fragen, ob sie es mit einem wahllos zuschlagenden Serientäter zu tun haben, oder ob eine gezielte Planung hinter den Morden steht. In jedem Fall läßt der Mörder die Polizei ziemlich alt aussehen, ihnen unterlaufen einige unverzeihliche Fehler, vor denen auch Jan nicht sicher ist. Er und seine Kollegen scheinen den Täter zu unterschätzen. Im Laufe der Ermittlungen muß sich Zoe mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, die eine für mich überraschende Wendung in das Buch bringt und vielleicht eine Erklärung für ihr teilweise ambivalentes Verhalten ist. Zu Zoe bleibt am Ende des Buches einiges offen, was nahelegt, daß diese Thematik in nächsten Band wieder aufgegriffen wird. Das Buch war für mich wieder flüssig zu lesen und konnte mit überraschenden Wendungen aufwarten, wobei mir die Auflösung fast ein wenig zu konstruiert und aufwendig war, in Hinsicht auf die Person des Täters. Auch gingen mir die Ermittlungen manchmal zu glatt, hier hätte ich mir gewünscht, daß es mehr Irrungen und Haken in der Handlung gegeben hätte. Gut hat mir gefallen, wie sicher das Ermittlerteam miteinander arbeitet, die Vier arbeiten Hand in Hand und jeder weiß, wo seine Aufgaben liegen. Außerdem finde ich es schön, daß wir immer wieder Dinge aus der Vergangenheit einzelner Figuren erfahren. Was mich nicht so ganz überzeugen konnte, ist das zwischenzeitliche Arbeitsverhältnis zwischen Patrick und Jan, das im ersten Band mehr als angespannt war. Jan hat noch immer mit den Folgen aus dem ersten Band zu kämpfen, wofür ihm sein Vorgesetzter auch psychologische Hilfe empfiehlt. Diese Probleme beeinträchtigen zwar sein Handeln, aber das kam bei mir als Leser oftmals nicht so richtig an. Trotz der Kritikpunkte hat mich das Buch wieder gut unterhalten und ich bin nun gespannt auf den dritten Teil, und was wir dort über Zoe erfahren werden.

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  • Heute wirst du sterben

    Vor deinem Grab

    SDiddy

    17. November 2014 um 10:43

    Der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team. Ein weinender Mann sendet einen Notruf an die Polizeizentrale. Es ist Nacht. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen, aber sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Am nächsten Tag liegt der Arzt mit zertrümmertem Schädel in der Grube. Was wie ein morbider Scherz beginnt, entwickelt sich für Jan und sein unkonventionelles Ermittlerteam zu einem wahren Albtraum. Denn obwohl der Kommissar seine Freunde, den Geldeintreiber Chandu, den Hacker Max und die Rechtsmedizinerin Zoe um sich schart, um den Fall zu lösen, scheint er dem Mörder nicht näher zu kommen. Ständig tauchen neue Gräber auf – und mit ihnen Todesversprechen. Die Polizei scheint machtlos zu sein, denn niemand kann die Opfer schützen. Es ist das zweite Buch rund um den Ermittler Jan Tommen und steht dem ersten in Spannung und Humor in nichts nach. Der Schreibstil ist weiterhin sehr gut und flüssig, die Spannung wird von Anfang bis zum Ende hoch gehalten, so das man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und man weiss nicht sofort wie sie sich weiterentwickelt. Die Charaktere wurden sehr gut übernommen und weiter ausgebaut. Jeder ist mir auf seine Weise sympathisch und natürlich bleibt man neugierig wie sich das alles weiterhin entwickelt, welche Geschichten hinter jedem stehen. Wer einen soliden Krimi mit interessanten unterschiedlichen Protagonisten mag, der wird dieses Buch sehr gern lesen. Ich freue mich schon auf einen neuen Fall.

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  • Leserunde zu "Vor deinem Grab (Ein Jan-Tommen-Thriller)" von Alexander Hartung

    Vor deinem Grab

    AlexHartung

    Der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team. Ein weinender Mann sendet einen Notruf an die Polizeizentrale. Es ist Nacht. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen, aber sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Am nächsten Tag liegt der Arzt mit zertrümmertem Schädel in der Grube. Was wie ein morbider Scherz beginnt, entwickelt sich für Jan und sein unkonventionelles Ermittlerteam zu einem wahren Albtraum. Denn obwohl der Kommissar seine Freunde, den Geldeintreiber Chandu, den Hacker Max und die Rechtsmedizinerin Zoe um sich schart, um den Fall zu lösen, scheint er dem Mörder nicht näher zu kommen. Ständig tauchen neue Gräber auf – und mit ihnen Todesversprechen. Die Polizei scheint machtlos zu sein, denn niemand kann die Opfer schützen. Zur Serie "Vor deinem Grab" ist die Fortsetzung von "Bis alle Schuld beglichen". Dazu gab es Ende 2013 auch eine Lovelybooks-Leserunde, die mir sehr viel Spaß gemacht hat.

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    AlexHartung

    14. September 2014 um 22:20
  • Eigenes Grab entdeckt

    Vor deinem Grab

    Starbucks

    14. September 2014 um 21:09

    „Vor deinem Grab“ von Alexander Hartung ist mein erstes Buch des Autors, aber vermutlich nicht mein letztes. Es ist schön, den Autor auf diesem Wege kennengelernt zu haben. Die Story ist ja sehr unheimlich: Ein Mann entdeckt sein eigenes Grab, nur, um danach wirklich zu sterben. Niemand hat es ernst genommen, doch dann passiert es wirklich, und es soll nicht der letzte Tote mit der gleichen Grabschaufelei gewesen sein. Das Ermittlerteam mit sehr unterschiedlichen Charakteren ist sehr gut gewählt. Manchmal hat mich nur die Sprache der Protagonisten etwas abgestoßen; ich fand sie nicht immer passend und habe darüber nicht lachen können. Hier könnte man noch daran arbeiten, aber es ist wohl so gewollt und spricht sicher auch viele Leser an. Insgesamt kann man sich auf kurzweilige Leseabende freuen. Es bietet sich an, den ersten Teil vorher zu lesen, wenn man vorhat, diesen auch zu lesen, aber für das Verständnis des zweiten Teils ist dies ganz und gar nicht notwendig. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und auch einige Überraschungen erlebt, so dass ich dem Buch aus oben erwähnten Gründen gute vier Sterne gebe. 

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  • Vor deinem Grab

    Vor deinem Grab

    Biest

    Zum Inhalt: Ein Mann meldet sich bei der Polizei, er hat soeben sein eigenes Grab auf einem Friedhof entdeckt. Der Todestag ist auf morgen datiert. Die Polizei rät ihm, sich umgehend zur Wache zu begeben, aber dort kommt er nie an. Am nächsten Tag findet man die Leiche des Arztes mit eingeschlagenem Schädel und ausgestochenen Augen, in dem für ihn vorgesehenen Grab. Das eher ungewöhnliche Ermittlerteam, Kommissar Jan Tommen, der Geldeintreiber Chandu, der Hacker Max und die Rechtsmedizinerin Zoe werden dem Fall zugeteilt. Doch die Lage scheint aussichtslos. Immer wieder tauchen neue Gräber auf. Immer wieder werden neue Opfer entdeckt. Die Polizei ist machtlos, sie müssen zusehen, wie der Mörder sich in aller Seelenruhe immer neue Opfer sucht und diese entsetzlich zurichtet. Wie lange kann er die Ermittler noch an der Nase herumführen? Meine Meinung: Ich finde die Story sehr gelungen, nichts was einem alle Tage begegnet. Auch der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen, flott, locker und leicht zu lesen. An Humor und bissigen Sprüchen fehlt es dem Roman auch nicht. Die Charaktere und deren Art miteinander umzugehen wirkt auf mich sehr vertraut, sie verbindet ein freundschaftliches Verhältnis. Kleine Kabbeleien sind dabei an der Tagesordnung und lockern das doch sehr ernste Thema angenehm auf.                                                                                                         Das Cover passt hervorragend zum Inhalt und trifft die Story genau auf den Punkt.                                                                                                                        Den Einfallsreichtum des Mörders fand ich phänomenal.                          Gegen Ende hin hat es sich meiner Meinung nach doch etwas gezogen. Fazit: Dem Autor ist hier ein solider Thriller gelungen, dessen Spannung sich von Anfang an konstant aufgebaut hat und sich bis ans Ende hält.                        Ein Buch, das ich jedem Thriller-Fan mit ein wenig Humor sehr empfehlen kann.

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    Arun

    13. September 2014 um 11:17
  • Rezension zu "Vor deinem Grab" von Alexander Hartung

    Vor deinem Grab

    tigerbea

    Der Pneumologe Dr. Bernhard Valburg besucht auf dem Friedhof das Grab seiner Frau. Was er dabei findet, schockt ihn sehr: jemand hat ein Grab für ihn ausgehoben, mit Kreuz, Name, Geburts- und Sterbedatum. Sein Todesdatum wäre demnach einen Tag später. Er ruft die Polizei an, doch dort wird er zunächst für einen verrückten Junkie gehalten. Am nächsten Tag wird er erschlagen in diesem Grab aufgefunden. Das Ermittlerquartett bestehend aus Kommissar Jan Tommen, Rechstmedizinerin Zoe, Praktikant und Hobbyhacker Max und dem Geldeintreiber Chandu haben schnell eine verdächtige Spur: Valburg hatte auf dem Parkplatz mit jemand Unbekanntem Streit. Als noch weitere Morde nach dem gleichen Muster geschehen, stehen die Vier vor einem Rätsel. Denn die Zeit drängt.... Zunächst muß ich sagen, daß ich mit keinem der vier Hauptcharaktere richtig warm geworden bin. Sie sind mir nicht sympathisch, sondern zum Teil (Chandu) eher unsympathisch. An manchen Stellen kommen einzelne Charaktere eher "billig und stillos" rüber. Der Schreibstil von Alexander Hartung ist einfach gehalten, verständlich und nicht besonders anspruchsvoll, gut zu lesen, wenn man sich einmal nicht besonders konzentrieren kann. Manche Sachen sind mir einfach zu unglaubwürdig. Wie kann jemand noch als Kommissar arbeiten, wenn er seine Freundin erschossen hat? Und ein Türsteher und Geldeintreiber, der für die Polizei arbeitet? So etwas kann ich nicht nachvollziehen. Aber vielleicht fehlt mir da auch die Kenntnis der Vorgeschichte, denn dies Buch ist bereits der zweite Teil einer Serie. Die Handlung selbst ist gut durchdacht und auch spannend geschrieben - keine Frage. Diese Idee ist schon außergewöhnlich. Ein weiteres großes Manko für mich ist die Tatsache, daß dieses Buch nur über Amazon vertrieben wird.

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