Alexander Heimann Muttertag

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Inhaltsangabe zu „Muttertag“ von Alexander Heimann

Roman Bühler bleibt auf der Türschwelle zur Küche wie vom Donner gerührt stehen: Da sitzt ein kleiner, blonder Bub im Tripp-Trapp-Sesselchen, das einst Kevin gehört hat.§Es war der 25. Oktober, an dem Margret Bühler mitten am Nachmittag auf dem Aareweg einen kleinen Jungen entführte und Hans Kammermann, ausgedienter Fahnder der Berner Kantonspolizei, einen leeren Kinderwagen vor sich her schob, weil jemand ihn endlich wieder einmal um Hilfe gebeten hatte: eine ziemlich verlotterte junge Frau mit rauchblauen, in Tränen schwimmenden Augen.§Die Geschichte zweier Mütter ist aller kriminalistischen Brillanz zum Trotz nirgends mit der großen Kelle angerührt, sondern entfaltet ihre Suggestivkraft ganz im Kleinen, Unspektakulären: in der feinsinnig ausgearbeiteten, ohne jede Schwarzweissmalerei auskommenden Psychologie der Figuren, in der genau und liebevoll gezeichneten Atmosphäre.

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