Alexander Hetzel

 4.8 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von WordPress 4, WordPress 3 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alexander Hetzel

WordPress 4

WordPress 4

 (4)
Erschienen am 24.11.2014
WordPress 3

WordPress 3

 (1)
Erschienen am 29.11.2011
WordPress 3, m. CD-ROM

WordPress 3, m. CD-ROM

 (0)
Erschienen am 28.11.2013

Neue Rezensionen zu Alexander Hetzel

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Wichmanns avatar

Rezension zu "WordPress 4" von Alexander Hetzel

Bezieht sich auf Auflage 6 (2017)
Wichmannvor 2 Jahren

Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Über 1000 Seiten erwecken Erwartungen.

Cover
Das Cover ist etwas verspielt und doch sachlich genug um das mächtige WordPress zu umschreiben.

Inhalt und Aufteilung des Buches
Wordpress ist ein bekanntes OpenSource-Programm, mit dem ein Blogportal aber auch Webseiten umsetzbar sind. Die Stärke liegt in der leichten Administrierbarkeit, der leichten Nutzung und Erweiterungsfähigkeit. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den Mehrwert, den ein Buch zum Thema bieten sollte.

Das Werk enthält ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis, das Vorwort mit wirklich interessanten Aspekten zum Programm und zum Buch selbst.
Wie das System installiert wird, wird mit einigen wenigen Anmerkungen zu Linux und MAC-System, ebenso erklärt, wie das Hochladen lokaler Wordpressdaten zum Hostingsystem. Das Absichern von Wordpress ist Thema, aber auch Wartung, Probleme und Lösungen. Die Suchmaschinenoptimierung wird viele interessieren, denn hier sind immer wieder Neuerungen zu erwarten. Viele weitere Kapitel, informieren umfassend über Nutzen, Anwendung, Marketing, Optimierung im weiteren Sinne bis hin zur Programmierung eigener Erweiterungen, wobei responsive Webdesign nicht außen vor bleibt.

Meinung
Das Schöne am Buch ist, dass auch Fachbegriffe wie ‚reponsive Webdesign‘ im Text so nebenbei erklärt werden, dass es einem Wissenden leicht fällt, derlei Parts zu überlesen. Jeder Leser wird abgeholt. Der Einsteiger, der sich fragt, ob Wordpress für ihn zielführend ist, freut sich über Beispiele und über Ausführungen das System sowohl lokal, als auch auf dem Hostingsystem zu installieren.
 Das Beispielplugin zeigt nicht etwa einen „Hello World“-Aufruf, sondern mit der Analyse aufgerufener Seiten eine sinnvolle Funktion auf. Es ist gut erklärt, sodass der Autor durchaus auch Interesse am Programmieren eigener Erweiterungen weckt.
Um eine Internetpräsenz bekannt zu machen, sind die Inhalte eines Blogs, aber auch Marketing wichtig. Beides wird im Buch angesprochen.

Die Kapitel sind klar voneinander abgegrenzt, so dass ein Sprung in ein Thema problemlos möglich ist. Auch fielen keine ermüdenden Wiederholungen auf. Selbst wer dieses Werk komplett gelesen haben sollte, wird es immer wieder einmal hervorholen um nachzuschlagen oder sich weitere Anregungen zu holen.
Auch wenn es nicht Ziel des Buches sein kann die rechtliche Seite darzustellen, so unterstützt der Autor zumindest an einigen Stellen mit Hinweisen auf benötigte Datenschutzeinträge. Bei Empfehlungen zu Plug-ins wäre es ein i-Tüpfelchen, hier weiter auszubauen.
 
Zielgruppe
Einsteiger werden es lieben, Erfahrene werden darin nachschlagen und Wissende immer wieder einen Blick hineinwerfen, um noch einen Tipp oder eine Idee zu finden.
 
Verständlichkeit
Das Buch ist auch für angehende Blogger verständlich geschrieben. Anhand des strukturierten Inhaltsverzeichnisses ist die Wahl des jeweils interessanten Teilgebietes schnell aufgefunden.

Umfang
Über 1000 Seiten wollen erst einmal gelesen und verarbeitet werden. Da ist die eBook-Variante hilfreich, denn diese lässt sich nach beliebigen Stichworten durchsuchen.

Qualität
Das eBook ist übersichtlich, klar verständlich und enthält keine erkennbaren Schnitzer.

Fazit
Wer Wordpress nutzen möchte, ist mit diesem Buch bestens ausgestattet.

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Tanzmauss avatar

Rezension zu "WordPress 4" von Alexander Hetzel

Für Anfänger der optimale Einstieg in die Welt von WordPress
Tanzmausvor 2 Jahren

Seit etwa einem halben Jahr beschäftige ich mich, dank meines Blogs, mit WordPress. Ein Handbuch hatte ich mir bislang noch keins zugelegt gehabt, sondern vor allem mit Hilfe einer Freundin und learning-by-doing die Seite nach und nach aufgebaut.

Dennoch war immer der Wunsch nach einem Handbuch da, um kleinere Fragen, Idee, Anregungen etc. einfach und schnell mal nachschlagen zu können. Nun habe ich mir das Buch WordPress 4 von Alexander Hetzel aus dem Rheinwerk Computing Verlag angeschaut.

Das Buch ist, wie man es von solchen Sachbüchern kennt, sehr dick und umfasst über 900 Seiten Wissen. Interessant finde ich, dass man das Buch auch noch als Ebook parallel erwerben kann. Hat man das Buch schon in gedruckter Form, werden noch 5 EUR mit einem im hinteren Cover abgedruckten Code fällig. Dennoch setze ich mehr auf die gedruckte Form was Sachbücher angeht. Ich kann damit deutlich besser arbeiten, nachschlagen und mir individuelle farbige Markierungen setzen.

Derzeit läuft auf meiner Seite WordPress 4.7.2. Die mir vorliegende 6. Auflage passt da sehr gut dazu. Denn Grundlegendes ändert sich glücklicherweise nicht und das, was ich bislang wissen wollte, habe ich dank der Angaben im Buch immer problemlos gefunden.
Folgende Kapitel sind enthalten:

WordPress verstehen
WordPress installieren
Die Administrationsoberfläche
Schnell und einfach: fertige Themes
HTML und CSS für WordPress
Ein eigenes Theme programmieren
Responsive Webdesign mit WordPress
Seitentypen
Plugins
Plugins & Widgets selbst programmieren
Internationalisierung von Plugins und Themes
Mehrsprachige Websites
WordPress optimieren
WordPress-Wartung
30 WordPress-Probleme und ihre Lösungen
Suchmaschinenoptimierung
20 WordPress-Tipps für alle Fälle
Marketing und Tracking
WordPress für Blogger
Autor sein: 30 Tipps für bessere Blogartikel
Netzwerken mit WordPress Multisite
Praxisbeispiele

An wen richtet sich das Buch?

Ich selbst verfüge nun zwar schon über ein wenig Erfahrung im Umgang mit WordPress, würde mich aber dennoch eher zu den Anfängern zählen, wenn auch nicht mehr zu den „Blutigen Anfängern“. Für mich das Buch top. Ich erkenne vieles, was ich schon kenne wieder, schließe Verständnislücken, habe ein tolles Nachschlagewerk, wenn bei mir eine Frage aufkommt und arbeite mich sukzessive immer interessensbedingt durch die einzelnen Kapitel durch.

Ein fortgeschrittener Anwender mag – je nach Wissensstand – eher weniger Neues in dem Buch finden, das er noch nicht kennt und aus dem er einen Nutzen ziehen kann. Von daher würde ich selbst sagen, das Buch ist definitiv für Anfänger geeignet bis etwa leicht Fortgeschrittene.

Wie arbeite ich mit dem Buch?

Ich gehe dabei verschiedene Wege. Zum einen interessiert mich die Thematik im Ganzen, so dass ich so viel wie möglich lesen und anwenden bzw. umsetzen möchte. Dabei bewerte ich die Kapitel nach meinem persönlichen Interesse und fange mit denen an, die mich am meisten interessieren. Zwischendurch kommen im Alltag natürlich immer wieder Fragen auf. Da hilft mir das umfangreiche Stichwortverzeichnis am Ende des Buches sehr gut weiter. Manchmal stolpere ich auch über etwas, das sich interessant anhört, ich aber gerade zu diesem Zeitpunkt keinen Nerv dafür habe. Hier kommen meine farbigen Markierungen zum Einsatz, mit denen ich dann diese Stellen markiere, um sie mir später in Ruhe anzusehen.

Wie ist das Buch geschrieben?

Der Autor hat sich so kurz wie möglich gefasst. Keine langen, ausschweifenden und ermüdenden Sätze oder Passagen, sondern er bringt das „Problem“ bzw. das Thema auf den Punkt. Dabei kann er es sich manchmal nicht verkneifen, mit einem Augenzwinkern zu schreiben (z.B. S. 212 „ (…) Samuel Aguilera (nicht zu verwechseln mit Christina) (…)“.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Neben dem Text, der in sinnvolle Absätze gegliedert ist, gibt es auch noch jede Menge Abbildungen, Codes und Tabellen. Die Abbildungen sind leider nur in schwarz-weiß. Hier hätte ich gerne farbige Abbildungen gesehen, damit man auch die Effekte besser erkennen kann. Das Buch verfügt über ein seitliches Register, mit dem die einzelnen Kapitel gekennzeichnet sind. Dabei erkennt man, dass das letzte Kapitel auch das umfangreichste ist. Ein besonderes Goodie ist das rote Lesebändchen.

Fazit:

Hat man, so wie ich, schon ein wenig Erfahrung mit WordPress, findet man sich schnell in dem Buch zurecht und es wird schnell ein wertvoller und nützlicher Wegbegleiter beim Aufbau, Weiterentwicklung und der Pflege des eigenen Blogs.

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buchwanderers avatar

Rezension zu "WordPress 4" von Alexander Hetzel

WordPress 4 – Chamäleon und Tausendsassa
buchwanderervor 3 Jahren

„… so vielfältig und dabei trotzdem so einfach zu erlernen…“ (S.23)

Zum Inhalt: Dem Leser die Fertigkeiten näher zu
bringen WordPress 4 als CMS und / oder als BLOG zu betreiben ist die
Zielsetzung des in 21 Kapitel gegliederten Textes von Alexander Hetzel.
Beginnend mit der Positionierung der Software WordPress im CMS- /
BLOG-Umfeld und im Web im weitesten Sinne ( Kap. 1 „WordPress
verstehen“), geht er im zweiten Kapitel (Kap. 2 „WordPress
installieren“) gleich in medias res und der Lohn des Durcharbeitens ist
eine lauffähige Basisinstallation von WordPress. (Hierbei sei als eines
der sehr wenigen Mankos des Buches angeführt, dass einzig auf Windows
und Mac OSX eingegangen wird, Linux jedoch außen vor bleibt.)

Ausführlich wird die Administratoroberfläche von WordPress (Kap. 3 „Die
Administratoroberfläche“), ebenso wie die Einbindung von Themes (Kap. 4
„Schnell und einfach: fertige Themes“) behandelt. Begriffe wie Plugin,
SEO, Kommentare, Theme, Widget, Blog-Beiträge, RSS führt der Autor
aufbauend ein, stets begleitet von passenden Illustrationen, die das
Geschriebene sehr gut nachvollziehbar machen. (An dieser Stelle sei
erwähnt, dass es leider dem Layout des Textes nicht immer gelungen ist,
Text und Bild ohne Blättern zugänglich zu machen, was den Lesefluss an
manchen Stellen etwas umständlich gestaltet.)

Gerade zum weiten Bereich der optischen und funktionalen Gestaltung von
Webseiten finden sich unzählige Hinweise, Best-Practice-Anleitungen und
FAQs in Bezug auf CSS, Frameworks, Fonts und Icons, nützliche Plugins,
sowie Fingerzeige in Richtung potentieller Fehler und deren Behebung.
Letzteres ist überdies eine der großen Stärken des Buches: die
Praxisorientiertheit, welche sich u.a. im letzten Kapitel mit 5
Real-World-Szernarien niederschlägt (Kap. 21 „Praxisbeispiele“), welche
lohnende Ausgangspunkte für eigene Projekte darstellen. Ebenso wie die
Tipps immer wieder an passender Stelle im Text eingestreut sind, finden
sie auch in mehreren Kapiteln zusammengefasst Platz (Kap. 14 „30
WordPress-Probleme und ihre Lösungen“, Kap. 16 „20 Worpress-Tipps für
alle Fälle“).

Die Hinweise bleiben jedoch nicht beschränkt auf technische oder das
Design betreffende Sachverhalte. Ein zentraler Punkt, der Alexander
Hetzel am Herzen liegt ist der Inhalt, zu dessen Publikationszweck
WordPress letztendlich eingesetzt wird. Sei dies nun die Qualität
verfasster Artikel (Kap. 19 „Autor sein: 30 Tipps für bessere
Blogartikel“) oder die Auffindbarkeit des mit Fleiß und Mühe verfassten
Contents, was im übervölkerten Web keine triviale Herausforderung
darstellt (Kap. 15 „Suchmaschinenoptimierung“, Kap. 17 „Marketing und
Tracking“). Positiv fällt bei aller Begeisterung des Autors auf, dass er
dem Leser auch die Grenzen des Machbaren aufzeigt, v.a. in Hinblick auf
ROI1) und Aufwand, der für die Erreichung eines spezifischen Zieles betrieben werden muss.

Abgerundet – und dies dürfte v.a. die vielen Systemadministratoren
freuen – wird das Buch durch ausführliche Beispiele zur Absicherung
sowohl der (programm-)technischen Infrastruktur der
WordPress-Installation, wie auch der laufenden Wartung entsprechender
Websites, bis hin zu Disaster und Recovery Szenarien (Kap. 12 „WordPress
sicher machen“, Kap. 13 „WordPresswartung“). Wo es einer
datenschutztechnischen Überlegung bedarf wird ohnehin im Text explizit
darauf eingegangen (Stichwort: Webshop, IP-Tracking, Urheberrecht etc…).

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass auch programmieraffine Leser ihre
Freude mit der Vielzahl an Code-Listings, CSS Tipps und den Kapiteln zum
Thema Erweiterung von WordPress haben werden. (Kap. 6 „Ein eigenes
Theme programmieren“, Kap. 10 „Plugins & Widgets selbst
programmieren“, Kap. 11 „Internationalisierung von Plugins und Themes“).
Hervorragend für die Kürze ist die Einführung in CSS und HTML (Kap. 5
„HTML und CSS für WordPress“), welche auch jedem ambitionierten
Einsteiger eine fundierte erste Grundlage liefert, die ein solides
Verständnis der Funktionsweise z.B. von WordPress Themes ermöglicht.

Fazit: Alexander Hetzel nimmt sich viel vor, verlangt
er seinem Text doch ab, vom Einsteiger bis zum Profi weder überfordernd
noch langweilig zu sein. Und es gelingt ihm mit nur sehr marginalen
Abstrichen bravourös. Zu einem Großteil liegt es sicher auch daran, dass
hier ein von der Materie Überzeugter und Begeisterter den Text
verfasste und jemand der zudem noch profunde Kenntnisse des Machbaren
und Sinnvollen, aber auch der Grenzen im Bereich von Webdesign mit
WordPress an den Tag legt. Didaktisch ist der Aufbau der Kapitel, die
Wahl und Präsentation der Beispiele, sowie die Motivationskurve
ausgezeichnet realisiert – und dies auch für Langgediente im Bereich
WordPress.

Die Codebeispiele und Ressourcen, die über den Buchlink
auf den Servern der Rheinwerk-Verlages angeboten werden sind ein
sinnvolle und oft zeitsparende Variante die Kenntnisse aus dem Text
rasch umzusetzen, wobei ich aus eigener Erfahrung dazu rate, den Code
nicht nur per Cut & Paste zu verwenden, sondern die interne Struktur
und Funktionalität genauer zu erarbeiten. Nicht umsonst hat sich der
Autor diesbezüglich große Mühe gegeben dem Leser detailierte Erklärungen
im Text an die Hand zu geben.

Unter dem berühmten Strich kann man das Buch vorbehaltlos empfehlen und
Einsteiger und Fortgeschrittene ermutigen sich hier Wissen anzueignen,
zu erweitern oder auch neu zu entdecken; die Lektüre lohnt sich auf
jeden Fall.

Zum Buch: Es ist ein beachtlicher Buchblock, der mit
seinen 938 Seiten unter dem Gebrauchstitel eines „Handbuches“  dazu
einlädt sich festzulesen. Die buchbinderische Verarbeitung ist gut
gelungen, was den alltäglichen Umgang mit dem Buch am
SysAdmin-Schreibtisch erst möglich macht. Die äußere Aufmachung ist
farblich dezent im Stil der großen IT-Bücher aus dem Rheinwerk-Verlag
gehalten, imprägniert und somit gegen Schmutz bestens geschützt. Bis auf
wenige Brüche ist die Typografie durchgängig, didaktisch gut eingesetzt
und ansprechend eingesetzt. Der Druck weist nur kleinere Mängel auf
verschwindend wenigen Seiten auf.
Die Bilder sind i.d.R. scharf wiedergegeben und nur bei wenigen wünscht
man sich eine etwas bessere Auflösung. Das Leseband rundet den Eindruck
insgesamt positiv ab und man kann mit Fug und Recht behaupten das Autor
und Verlag ein solides Werk geschaffen haben, das sein Geld auf jeden
Fall Wert ist, sowohl aus textueller wie bibliophiler Sicht.

1) ROI = Return of Investment

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