Alexander Huber

 3.8 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Der Berg in mir, Die Angst, dein bester Freund und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alexander Huber

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Die Angst, dein bester Freund (ISBN:9783711200112)

Die Angst, dein bester Freund

 (4)
Erscheint am 21.11.2019
Cover des Buches Der Berg in mir (ISBN:9783492956307)

Der Berg in mir

 (5)
Erschienen am 25.09.2012
Cover des Buches Praxishandbuch Strategische Planung (ISBN:9783503158157)

Praxishandbuch Strategische Planung

 (0)
Erschienen am 01.01.2015
Cover des Buches Der Huberwirt (ISBN:9783771646561)

Der Huberwirt

 (0)
Erschienen am 10.05.2015
Cover des Buches Free Solo (ISBN:9783492404150)

Free Solo

 (0)
Erschienen am 01.05.2011
Cover des Buches Drei Zinnen (ISBN:9783763375134)

Drei Zinnen

 (0)
Erschienen am 26.11.2003
Cover des Buches Drei Zinnen (ISBN:9783492405393)

Drei Zinnen

 (0)
Erschienen am 10.03.2014

Neue Rezensionen zu Alexander Huber

Neu

Rezension zu "Die Angst, dein bester Freund" von Alexander Huber

Durchwachsen aber ein 'Gut' hat es verdient
Wichmannvor 3 Jahren

Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Cover
Ein Mann. Eine raue Wand. Steilheit.
Darunter in großen Lettern der Titel „Die Angst Dein bester Freund“
Das weckt Neugier.

Inhalt und Aufteilung des Buches
Das Buch handelt vom Profisportler Alexander Huber und beschreibt unter anderem, wie er zum Klettern kam, erzählt einige seiner Erlebnisse beim Extremklettern und berichtet von der Angst. Dabei wird dieses Wort so häufig genutzt, dass sich die Überlegung einstellte, das es schön wäre seine Definition von Angst zu kennen. Beispielsweise werden allein die Worte Angst oder Ängste auf Seite 27 volle 13 mal genannt. Übertroffen wird dies auf Seite 28 mit 17 Erwähnungen! Auch dass er ‚ohne Sicherung‘ und ‚seilfrei‘ klettert, wird gebetsmühlenartig zumindest auf den ersten Seiten immer wieder erwähnt (Seite 11, 13, 14, 15, ...). Fachbegriffe wie ‚biwakiert‘, ‚seracs‘ oder die verschiedenen Grade bei Seillängen werden nicht erklärt.

Da Lukas Eberle immer wieder Beiträge zusteuerte, forschte ich im Internet nach, wer das eigentlich ist. Dessen Beiträge gehen auf Angst ein und erklären sehr schön Hintergründe und Fakten und tragen nach Sätzen des Autoren wie, ich zitiere: ‚Lebe mit der Angst und du wirst daran wachsen‘, wieder zur Beruhigung bei. Der Autor schreckt nicht vor der Aussage zurück, unser Angstsystem sei zu einer Art Spielzeug geworden um darauf das Zitat von Churchill zu nennen: „Nichts im Leben löste ein größeres Hochgefühl aus, als beschossen und nicht getroffen zu werden.“ Jedoch kann damit auch der Versuch gemeint sein das Hochgefühl eines Bergsteigers zu beschreiben, der nicht abstürzte.
Nach dem ersten Drittel wird es spannend, auch wenn Klettertouren eher zu kurz erklärt werden. So bleibt auf Seite 70 unklar warum sie ‚gerettet‘ waren und auf Seite 74 was der Satzteil meint: ‚... um die härtesten der meist nicht mehr als senkrechten Alpintouren zu klettern“.
Doch das Buch steigert sich.
Interessante Farbbilder im Mittelteil geben einen Einblick in das freie Klettern. Der Autor berichtet offen und ehrlich von seiner Entwicklung zum Profikletterer und seiner Abwärtsspirale in die Angst, von seinem Kampf und seiner Strategie aus dem Tal herauszukommen. Dieser leider doch kurze Teil ist sehr gut gelungen und gut genug geschrieben, um echtes Interesse zu wecken.
Zum Ende des Buches kommt der Autor wieder auf sein Statement zu Hasardeuren zurück, obwohl er diesen schon zu Beginn des Buches attestiert hatte, dass sie ‚noch nie weit gekommen sind‘. Die Interviews von Herrn Eberle mit dem Adidas-Chef und mit den  ‚Huberbuam‘ zum Thema Angst runden das Buch ab.

Fazit
Leider bleibt das Buch hinter den Möglichkeiten zurück, die dieser interessante Ansatz bot.

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Die Angst, dein bester Freund" von Alexander Huber

"... der Weg ist meist dort, wo die Angst ist."
R_Mantheyvor 4 Jahren

Warum klettern Menschen mehrere hundert Meter hohe senkrechte Felswände mit zum Teil extremen Überhängen ohne Sicherungen hoch? Jeder Fehler ist tödlich. Ein bröckelnder Griff auch. Warum also? Man findet die Antworten in Alexander Hubers Buch an mehreren Stellen. In ihm gibt es aber auch noch Texte eines zweiten Autors, die man sich hätte größtenteils sparen können. Allerdings bringen sie die Antwort, die auch Huber selbst gibt kurz auf den Punkt: erstens Ruhmsuch und zweitens Streben nach Glücksgefühlen.

Alexander Huber verdreht die Reihenfolge, was man ihm nachsehen kann, und betont das Glücksgefühl, das ihn erfüllt, wenn auf dem Gipfel ankommt. Aber bereits beim Klettern überkommt ihn eine konzentrierte und angstfreie Ruhe, die sich nur auf den nächsten Griff orientiert und alles andere ausblendet. Im normalen Leben erreicht man das selten, weil es zu viele Ablenkungen gibt, die verhindern, dass man in einen solchen Fluss von konzentriertem Handeln gelangt. Der Einsatz des eigenen Lebens erzwingt es. Aber ist er nicht zu hoch? Huber hält dem entgegen, dass es kaum Unglücksfälle gibt. Und offenbar weiß er sehr genau, was er tut.

Für einen gewöhnlichen Erdenbürger klingt das alles unglaublich. Aber Huber ist von Kind an ins Bergsteigen hineingewachsen. Diese Welt entzieht sich dem gewöhnlichen Menschen, weshalb gewöhnliche Maßstäbe unangemessen erscheinen, will man Hubers Tun überhaupt bewerten. Immerhin konnte sich sein in derselben Welt groß gewordener Bruder nicht zum freien Klettern durchringen.

Nun verkündet Huber, dass die Angst unser bester Freund wäre. Dort wo die Angst sitzt, ist der Weg, den man beschreiten muss, um zu neuen Horizonten zu gelangen. Man müsse sich seiner Angst stellen. Es klingt in diesem Zusammenhang paradox, dass Huber unter einer Angstkrankheit litt, die er nur mit einem Therapeuten besiegen konnte. Wie geht das zusammen? Die Angst, über die er spricht, ist eine ganz andere als die, die ihn in eine Abwärtsspirale und Lebenskrise führte.

Wenn Huber frei klettert, hat er selbstverständlich vorher Angst. Aber er weiß, dass er sich alles sehr genau überlegt hat, über genug Fähigkeiten und die nötige Kondition verfügt, um die Wand zu meistern. Dennoch bleibt eine gewisse Angst, denn ein Restrisiko klettert immer mit. Dieser Angst stellt er sich. Sie zu überwinden und das Vorhaben zu einem erfolgreichen Ende zu führen, bringt die erhofften Glücksgefühle.

Aber es existieren andere Ängste. Sie erscheinen komplexer, weniger faßbar. Und sie schleichen sich zunächst unerkannt an. Nach einer größeren Tour fiel Huber in ein Loch. Was kommt jetzt noch? Die Lust verschwand. Doch das zuzugeben, ging nicht. Die Depressionen führten zur Abkapslung, was wiederum den Angstprozeß beschleunigte und ihm immer neue Nahrung beschaffte. Dass er sich daraus befreien konnte, scheint mir eine viel größere Leistung als das Bezwingen irgendeiner Wand.

Hubers kluges Buch schildert sowohl seine Beziehung zum freien Klettern und einzelne Touren als auch bestimmte Schlüsselpunkte in seinem bisherigen Leben. Wer sich fürs Bergsteigen in irgendeiner Weise interessiert, der wird hier genug Anregungen finden. Ob der gewöhnliche Zeitgenosse etwas aus diesem Buch entnehmen kann, ist mir dagegen nicht ganz klar. Gelingt es nämlich nicht, sich in die Gedanken- und Gefühlswelt des Alexander Huber hineinzuversetzen, dann bleiben vermutlich manche Zweifel. Vielleicht kann man mitnehmen, dass man sich bestimmten Ängsten tatsächlich stellen und sie überwinden muss, um ein ursprüngliches Lebensgefühl zu spüren. Wenn es gelingt, sich von Laschheit und Bequemlichkeit zu befreien, lebt es sich anders. Auf der anderen Seite zeigt Hubers Beispiel, dass ein solches (vielleicht nur partielles) Lebensgefühl nicht vor Depressionen schützt, sondern sie möglicherweise sogar befördert.

Das Buch enthält neben Hubers Schilderungen auch noch einzelne Beiträge von Lukas Eberle, zum Thema Angst aus psychologischer Sicht. Sie stören nicht nur den Lesefluss, sondern enthalten dazu auch noch überflüssige Allgemeinplätze, die keinen wirklichen praktischen Erkenntnisgewinn erbringen. Wem ist zum Beispiel praktisch geholfen, wenn er weiß wo im Gehirn Angstgefühle beheimatet sind, oder wie sich Wissenschaftler mit diesem Thema strukturell befassen? Bis auf zwei oder drei kurze Bemerkungen und das Interview mit den beiden Huberbrüdern hätte man sich das ohne Verluste sparen könnnen.

Für Kletterer und Bergsteiger sicher ein gutes, sehr interessantes und vor allen Dingen ein ehrliches Buch. Andere Leser sollten schon in der Lage sein, sich in die Gedankenwelt des Alexander Huber zu vesetzen, auch wenn sie nicht einmal im Traum daran denken, sich am Seil an Felswänden zu versuchen.

Kommentieren0
6
Teilen

Rezension zu "Die Angst, dein bester Freund" von Alexander Huber

Ein Leben der Extreme
Flattervor 4 Jahren

Über den Autor:
Alexander Huber, Jahrgang 1968, ist staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, Kletterprofi und diplomierter Physiker. Er und sein älterer Bruder Thomas sind als die “Huberbuam” bekannt. Alexander Huber zählt zu den erfolgreichsten Allround-Bergsteigern der Welt und beherrscht auch den Free-Solo-Stil, das Klettern ohne Seil und Absicherung.

Zum Inhalt: (Klapptext)

Ich hänge an meinen Fingerspitzen ohne Seil und Absicherung in einer senkrechten Wand. Unter mir der Abgrund, in mir keimt die Angst auf. Doch sie versetzt mich nicht in Panik. Im Gegenteil: Sie ermöglicht Konzentration, denn jeder Griff muss sitzen die Angst ist nicht meine Schwäche, die Angst ist mein bester Freund. Sie treibt uns an, schützt, warnt, bremst und leitet uns.
Kann ich Angst als etwas Positives empfinden? Inwiefern ist Angst eine intensive Lebenserfahrung? Und warum verhelfen meine Ängste mir zu mehr Freiheit und Unabhängigkeit?
Man muss kein Extremsportler werden, um sich mit der Angst zu verbünden. Aber es lohnt sich, die Sicherheit der Komfortzone zu verlassen und ein Risiko einzugehen. Denn wenn du deine Angst zulassen kannst, wird sie dein Leben reicher machen.

Meine Meinung:
In diesem Buch beschreibt der Extremsportler Alexander Huber sehr eindrucksvoll, wie er, bei Ausübung seines Sports, mit seiner Angst umgeht und ihr entgegenwirkt. Er erzählt uns wie sie nicht verdrängt, sondern sie annimmt und ihr entgegenwirkt. Er muß sich bei beim Klettern und Bergsteigern damit arrangieren, der Angst in die Augen blicken und sie sich nicht zum Feind, sondern zum Freund zu machen. Die kleinste Unachtsamkeit kann zum Tode führen. Dieser Gefahr ist er sich permanent bewußt. Es sehr interessant seine Abenteuer zu verfolgen und er versteht es, sie sehr einprägend und bildhaft zu erzählen. Bei einigen Anekdoten bleibt dem Leser regelrecht die Luft weg. Die enthaltenen Bilder sind großartig und respekteinflößend. Man merkt beim Lesen die große Leidenschaft und die große Zufriedenheit, die ihm dieser Sport bringt. Sehr beeindruckend.

Cover:

Fazit:
Alexander Huber lebt ein Leben der Extreme und er gibt uns hier tolle Einblicke davon. Absolut empfehlenswert.

Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
__________________________________________________________________  

Sammelbeiträge:

  

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Existo" von Ludwig Demar (ebook, Bewerbung bis 16. Juni)
- Leserunde zu "Zwei Welten" von Kristina Tiedemann (ebook, Bewerbung bis 19. Juni)
Leserunde zu "Zweimal Sommer" von Andreas Pohl (Bewerbung bis 27. Juni)
- Leserunde zu "Evas Spiel" von Verena Schindler (ebook, Bewerbung bis 29. Juni)
- Leserunde zu "Fleischmaler" von Jo Machedanz (Bewerbung bis 01. Juli) 

( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
__________________________________________________________________

Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
.
 
__________________________________________________________________   

Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
__________________________________________________________________ 

PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   
Letzter Beitrag von  Charlotte_Petersvor 16 Stunden
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 20 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks