Alexander Kent Feindhafen Algier

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Inhaltsangabe zu „Feindhafen Algier“ von Alexander Kent

Um 1815: Napoleon hat Elba verlassen, und im Mittelmeer flackern alle Feindseligkeiten erneut auf. Adam Bolitho, Neffe des legendären Seehelden Richard Bolitho und Kommandant der Fregatte "Unrivalled", vermißt den Ratschlag seines gefallenen Onkel bitterlich. Französische, spanische und holländische Schiffe werden zu unberechenbaren Gegnern für die Briten, während Piraten und Sklavenhändler immer dreister ihre eigenen Interessen verfolgen - doch Adam macht seinen berühmten Vorfahren alle Ehre.

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    Feindhafen Algier

    yellowdog

    10. November 2017 um 17:22

    Der erste Teil der Adam Bolitho-Reihe, aber schon der 24 der Gesamt-Serie.Ziemlich umständlicher Anfang mit zu vielen Figuren und einer Vorgeschichte, aber immerhin gilt es die Titelfigur Kapitän Adam Bolitho einzuführen und das gelingt.1815, die Zeit als Napoleon nach Elba ging, ist eine interessante Zeit und sorgt für eigenständige Atmosphäre, die das Seeabenteuer klar von denen des zweiten Weltkriegs abhebt.Es erinnert also mehr als C.S.Foresters Captain Hornblower als an Alistair MacLean, hat ebenfalls Pathos, aber eine andere Stimmung.Überwiegend spielt sich Handlung an Bord ab, später gibt es Landpassagen auf Malta. Auffällig ist, dass sich Adam Bolitho nahezu ständig Gedanken macht.Davon abgesehen bleiben alle Figuren, auch Adam sehr schablonenhaft mit wenig charakterlichen Eigenschaften, außer der offensichtlichen Betonung des Ehrgefühls.Die Erzählgeschwindigkeit ist fast durchgängig midtempo. Allzu große Spannung stellt sich zunächst nicht ein, später wird es einwenig besser. Es fehlt aber die Leichtigkeit der vergleichbaren Sharpe-Romane von Bernard Cornwell.Letztlich kommt Alexander Kent mit diesem Roman nicht über das Mittelmaß hinaus.

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