Alexander Konrad Northbound: 663 km Schnee

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Inhaltsangabe zu „Northbound: 663 km Schnee“ von Alexander Konrad

Unter dem Projektnamen „northbound” führte Alexander Konrad im Februar / März 2013 eine Skitour mit Schlitten in den norwegischen Bergen durch. Dabei ging es darum, eine vergleichsweise günstige Expedition auf dem europäischen Festland unter gleichwohl extremen Winter - Bedingungen zu unternehmen. Es gab keine feste Route, bloß nach Norden sollte es gehen. Fünf Wochen lang. Am 14. Februar 2013 begann Konrad sein Abenteuer in Finse, wo sich - mitten in der arktischen Wildnis - die höchstgelegene Bahnstation Nordeuropas befindet. Wo er am Ende seiner abenteuerlichen Reise herauskommen würde, stand beim Aufbruch nicht fest. Ein besonderes Buch voller Kälte, Wind und Anstrengung. Ein humorvoller Bericht aus einem stillen Land über die Größe der Natur, die Einsamkeit und menschliche Begegnungen.
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    Northbound: 663 km Schnee
    Sauhund01

    Sauhund01

    Musste das Buch nach 13 % abbrechen. Es liest sich wie ein Schulaufsatz eines 10- Jährigen. Der Schreibstil ist fürchterlich, viele "Sätze" bestehen aus 1 oder 2 Wörtern. Der Autor nennt einige Fachbegriffe seiner Ausrüstung, nur leider werden sie überhaupt nicht erklärt. Das Wort "Und" scheint ihm auch besonders zu gefallen. Hier mal ein kleiner Auszug: Meine sichere Unterkunft. Und alles, alles wurde immer mehr von der Dunkelheit geschluckt. Und vom Schnee begraben. Ich lief hin und her. Und hielt meine Dinge beineinander. Und das Zelt hielt ich auch. Und alles, alles flatterte im Wind. Und doch war es "toten still". Und und und usw. Mein Fazit: Nicht jeder, der meint, ein Buch schreiben zu können, sollte das auch wirklich tun.

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    Irve

    Irve

    06. February 2015 um 19:59