Alexander Kopainski

 4 Sterne bei 346 Bewertungen
Autorenbild von Alexander Kopainski (©privat)

Lebenslauf

Seine Bücher darf man gerne nach dem Cover beurteilen: Alexander Kopainski ist 1996 in Bildstock geboren. Im Jahr 2014 begann er ein Studium in Kommunikationsdesign in Saarbrücken. Schon während seiner Studienzeit, mit 18 Jahren, macht er sich als Coverdesigner selbstständig und hat seither für mehr als 350 Bücher den Umschlag gestaltet. Dabei arbeitete er mit großen Verlagen wie Ueberreuter, Oetinger, Arena, Drachenmond und Sternensand genauso wie mit Selfpublishern zusammen. Für seine Arbeit hat er bereits mehrfach den Deutschen Phantastik Preis als Bester Grafiker gewonnen. Auch die LovelyBooks-User lieben seine Arbeit: Beim Leserpreis landeten seine Bücher wiederholt auf dem Treppchen in der Kategorie „Bestes Buchcover“. 2018 erschien sein erstes eigenes Buch, zu dem er selbstverständlich auch den Umschlag designt hat: „Uhrwerk der Unsterblichen“.

Alle Bücher von Alexander Kopainski

Cover des Buches Uhrwerk der Unsterblichen (ISBN: 9783959914963)

Uhrwerk der Unsterblichen

(121)
Erschienen am 30.01.2019
Cover des Buches Star-Crossed Hearts (ISBN: 9783845862255)

Star-Crossed Hearts

(63)
Erschienen am 26.09.2025
Cover des Buches My Darkest Revenge (Demons of New York 1) (ISBN: 9783845866772)

My Darkest Revenge (Demons of New York 1)

(48)
Erschienen am 23.02.2026
Cover des Buches Twins - Der Verrat (ISBN: 9783401840062)

Twins - Der Verrat

(17)
Erschienen am 01.03.2017
Cover des Buches My Cursed Soul (Demons of New York 2) (ISBN: 9783845866840)

My Cursed Soul (Demons of New York 2)

(14)
Erschienen am 30.06.2026
Cover des Buches Varia: Knight of Thorns (ISBN: B08545JGSH)

Varia: Knight of Thorns

(8)
Erschienen am 12.03.2020
Cover des Buches Nostalgia - Sehnsucht nach Vergessenem (ISBN: 9783749755486)

Nostalgia - Sehnsucht nach Vergessenem

(3)
Erschienen am 11.11.2019
Cover des Buches Nostalgia - Sehnsucht nach Verlorenem (ISBN: 9783347155572)

Nostalgia - Sehnsucht nach Verlorenem

(1)
Erschienen am 26.10.2020

Neue Rezensionen zu Alexander Kopainski

Cover des Buches Die Sternen-Saga 3. Scorpio (ISBN: 9783789109881)
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Rezension zu "Die Sternen-Saga 3. Scorpio" von Michael Templar

Schnee_prinzessin
Das Ende der Sternen-Saga

Mit Scorpio – Die Hüter der Zukunft geht die Sternen-Saga rund um Natalie und Giles zu Ende. Und obwohl es zunächst so aussieht, als hätte Natalie das Chaos aufgehalten, wird schnell klar, dass die Gefahr noch lange nicht vorbei ist. Die Welt versinkt immer weiter im Chaos, Naturkatastrophen häufen sich und der Eris-Kult scheint seinen Supercomputer Scorpio tatsächlich fertiggestellt zu haben.

Mittendrin steht weiterhin die junge Natalie, die gemeinsam mit ihrem Großvater, ihrer Mutter und Giles versucht, doch noch etwas gegen den drohenden Untergang zu unternehmen. Diesmal führt ihre Reise unter anderem nach Peru, Nord-Finnland und Japan. Auf der Suche nach den legendären Waffen der Hüter der Zukunft müssen sie wieder verschiedene Rätsel lösen und sich den Plänen des Eris-Kults entgegenstellen.

Ich mochte grundsätzlich, dass die Geschichte noch einmal größer wird und sich die Handlung an so unterschiedliche Orte verlagert. Gerade das Weltuntergangsszenario sorgt dafür, dass immer etwas auf dem Spiel steht. Auch die Idee mit den vier mächtigen Waffen fand ich passend für das große Finale.

Trotzdem konnte mich auch der dritte Band wieder nur mittelmäßig überzeugen. Die Charaktere haben sich für meinen Geschmack über die drei Bände hinweg einfach nicht stark genug weiterentwickelt. Gerade bei einer Trilogie hätte ich mir gewünscht, dass man Natalie und die anderen Figuren am Ende deutlich anders erlebt als am Anfang.

Auch die Rätsel haben mich nicht mehr wirklich überraschen können. Sie funktionieren grundsätzlich und passen zur Geschichte, erinnern aber sehr stark an die Aufgaben aus den vorherigen Bänden. Dadurch hatte ich beim Lesen nicht mehr das Gefühl, etwas völlig Neues zu entdecken.

Das Finale selbst war für mich deshalb ebenfalls eher mittelmäßig. Es gibt zwar viel Chaos, Naturkatastrophen und eine große Bedrohung, aber der ganz große Wow-Moment ist bei mir ausgeblieben.

Insgesamt gebe ich auch dem Abschluss 3 von 5 Sternen. Die Sternen-Saga ist für mich eine unterhaltsame Reihe für jüngere Leser, die Abenteuer, Rätsel, Geschichte und ein bisschen Fantasy mögen. Für mich persönlich fehlten über die drei Bände hinweg aber die stärkere Charakterentwicklung und abwechslungsreichere Rätsel, um mich wirklich zu begeistern.

Cover des Buches Die Sternen-Saga 2. Orion (ISBN: 9783789109645)
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Rezension zu "Die Sternen-Saga 2. Orion" von Michael Templar

Schnee_prinzessin
Auf den Spuren alter Zivilisationen

Auch der zweite Band der Sternen-Saga rund um Natalie bleibt dem Grundprinzip des ersten Bandes treu. Wieder geht es um Rätsel, alte Geheimnisse und eine abenteuerliche Reise zu verschiedenen historischen Schauplätzen.

Eine Änderung hat mir dabei besonders gut gefallen: Das Buch startet mit einem Kapitel aus der Sicht von Eris. Diese Perspektive taucht auch im weiteren Verlauf immer wieder auf. Dadurch bekommt man deutlich mehr Einblick in die Sichtweise der Gegenseite und erfährt besser, was hinter den Plänen des Eris-Kults steckt. Für mich hat das die Geschichte interessanter gemacht, weil man diesmal nicht ausschließlich Natalies Seite kennt.

Ansonsten erinnert allerdings vieles an den ersten Band. Natalie muss wieder verschiedene Rätsel lösen und kommt dabei durch unterschiedliche Länder. Diesmal geht die Reise unter anderem zu den Stätten des Untergangs der ägyptischen, griechischen und römischen Zivilisationen. Auch die Charaktere bleiben im Grunde so, wie man sie bereits aus Band 1 kennt.

Schön fand ich, dass Natalies Großvater diesmal stärker in die Handlung eingebunden ist und sie bei ihrer Suche unterstützt. Dadurch bekommt die Geschichte noch einmal eine etwas andere Dynamik.

Trotzdem hatte ich auch bei diesem Band wieder das Gefühl, dass die Geschichte vor allem auf jüngere Leser ausgelegt ist. Die Handlung ist leicht verständlich und lässt sich schnell lesen, aber mir persönlich fehlt weiterhin etwas Tiefe. Gerade bei den Rätseln hätte ich mir wieder mehr Möglichkeiten gewünscht, selbst mitzuraten, anstatt der Lösung hauptsächlich zu folgen.

Insgesamt ist Orion – Die Jäger des Schicksals für mich eine solide Fortsetzung. Die zusätzliche Perspektive von Eris fand ich gelungen und auch die Reise durch verschiedene Länder und die historischen Schauplätze bringen Abwechslung in die Geschichte.

Von mir gibt es wieder 3 von 5 Sternen. Für jüngere Leser kann ich mir gut vorstellen, dass die Mischung aus Abenteuer, Rätseln, Geschichte und Fantasy richtig viel Spaß macht. Für mich persönlich bleibt die Reihe aber weiterhin etwas zu einfach.

Cover des Buches Die Sternen-Saga 1. Taurus (ISBN: 9783789109492)
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Rezension zu "Die Sternen-Saga 1. Taurus" von Michael Templar

Schnee_prinzessin
Gute Idee, aber zu wenig Zeit zum Miträtseln

Taurus – Die Erben der Macht ist für mich eindeutig ein Buch, das sich eher an jüngere Leser richtet. Ich könnte mir die Geschichte ungefähr ab 10 Jahren gut vorstellen, wobei es gerade am Anfang durchaus einige gewaltvolle Szenen gibt, die für jüngere Kinder vielleicht etwas heftig sein könnten.

Die Grundidee hat mir eigentlich gut gefallen. Natalie ist erst 13 Jahre alt, ziemlich clever und lebt bei ihrem Großvater, der als Archäologe und Astronom sehr angesehen ist. Als dieser plötzlich verschwindet, beginnt für Natalie gemeinsam mit Giles eine Reise, die sie einmal um die ganze Welt führt. Dabei muss sie verschiedene Rätsel lösen und kommt einem jahrhundertealten Kult auf die Spur.

Die Handlung ist dabei grundsätzlich gut beschrieben, für meinen Geschmack aber einfach viel zu schnell. Kaum ist man an einem Ort angekommen, geht es schon wieder weiter zum nächsten. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, dass ich eher von einem Schauplatz zum nächsten geführt werde, anstatt wirklich Zeit zu haben, die Geschichte und die Welt kennenzulernen.

Auch die Rätsel haben bei mir leider nicht so richtig funktioniert. Natalie löst zwar immer wieder Aufgaben und kommt den Geheimnissen auf die Spur, aber ich hatte eigentlich nie das Gefühl, selbst miträtseln zu können. Vieles wurde für mich bereits so erzählt, dass ich eigentlich nur noch darauf gewartet habe, dass Natalie die Lösung ebenfalls herausfindet.

Am meisten gestört hat mich allerdings die Darstellung von Migräne. Gerade am Anfang fand ich die Beschreibung erstaunlich treffend und hatte deshalb zunächst das Gefühl, dass die Krankheit hier einmal wirklich realistisch dargestellt wird. Im weiteren Verlauf wird die Migräne dann aber immer mehr zu einer Art nebensächlichem Handlungselement.

Das hat mich persönlich sehr gestört. Gerade weil sich das Buch an Kinder und Jugendliche richtet, finde ich es wichtig, bei einer Krankheit wie Migräne ein realistisches Bild zu vermitteln. Wenn man selbst seit der Kindheit damit zu tun hat, merkt man natürlich besonders deutlich, wenn eine Erkrankung plötzlich nur noch dazu benutzt wird, bestimmte Ereignisse in der Handlung zu erklären. Ich hätte mir hier einfach mehr Sensibilität und Konsequenz gewünscht.

Insgesamt gebe ich dem Buch 2,5 Sterne, aufgerundet 3 Sterne. Für jüngere Leser kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Geschichte gut funktioniert: Es gibt eine spannende Reise, Geheimnisse, einen alten Kult, Rätsel und immer wieder neue Schauplätze.

Für mich persönlich war die Geschichte dagegen zu schnell erzählt und ich hätte mir mehr Raum zum Miträtseln und für die einzelnen Figuren gewünscht. Als Kinderbuch kann ich die Geschichte trotzdem gut einordnen nur für mich war sie einfach nicht mehr ganz die richtige Altersgruppe.

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Das Erbe von Eis und Rauch
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WritingBird

In einer Welt, in der die Schatten verschwunden sind, kehrt die Dunkelheit als Fluch zurück.

Fantasy Romance sucht 20 neugierige Leser*innen, die sich mit Myrra auf eine magische Reise begeben wollen, um ihre Familie zu retten. Wird sie zu ihrer wahren Stärke finden oder verliert sie am Ende gegen ein gebrochenes Herz?

282 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Stille meiner Worte
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Daniliesing

Wenn Worte nicht zu Sprache werden

Am 9. März erscheint der neue Jugendroman von Ava Reed, der Autorin von „Wir fliegen, wenn wir fallen“. In „Die Stille meiner Worte“ erzählt sie die ergreifende Geschichte von Hannah, die nicht mehr spricht, seit ihre Zwillingsschwester verunglückt ist. Nur in Form von Briefen an ihre verstorbene Schwester, gelingt es ihr noch, ihren Gedanken eine Form zu geben. Doch wie soll sie je wieder ins Leben zurück finden?

Mehr zum Inhalt:
Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt.
Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe. Schreibt und verbrennt sie. Immer wieder.
Hannah kann der Stille ihrer Worte nicht entkommen. Bis sie Levi trifft, der mit aller Macht versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist …

Ihr möchtet erfahren, wie es mit Hannah weitergeht und welche Rolle Levi dabei spielt? Dann macht doch bei unserer Leserunde mit und findet es gemeinsam heraus. Wir suchen zusammen mit dem Ueberreuter Verlag 25 Testleser!

Beantwortet die folgende Frage bis zum 4. März 2018 über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und nutzt eure Chance Testleser von „Die Stille meiner Worte“ zu werden!

In welcher Situation habt ihr schon mal keine Worte gefunden?


Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und freue mich auf die Leserunde.

Bitte beachtet für eure Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!

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