Alexander Kopainski

 3,6 Sterne bei 102 Bewertungen
Autorenbild von Alexander Kopainski (©privat)

Lebenslauf von Alexander Kopainski

Seine Bücher darf man gerne nach dem Cover beurteilen: Alexander Kopainski ist 1996 in Bildstock geboren. Im Jahr 2014 begann er ein Studium in Kommunikationsdesign in Saarbrücken. Schon während seiner Studienzeit, mit 18 Jahren, macht er sich als Coverdesigner selbstständig und hat seither für mehr als 350 Bücher den Umschlag gestaltet. Dabei arbeitete er mit großen Verlagen wie Ueberreuter, Oetinger, Arena, Drachenmond und Sternensand genauso wie mit Selfpublishern zusammen. Für seine Arbeit hat er bereits mehrfach den Deutschen Phantastik Preis als Bester Grafiker gewonnen. Auch die LovelyBooks-User lieben seine Arbeit: Beim Leserpreis landeten seine Bücher wiederholt auf dem Treppchen in der Kategorie „Bestes Buchcover“. 2018 erschien sein erstes eigenes Buch, zu dem er selbstverständlich auch den Umschlag designt hat: „Uhrwerk der Unsterblichen“.

Alle Bücher von Alexander Kopainski

Cover des Buches Die Stille meiner Worte (ISBN: 9783841505941)

Die Stille meiner Worte

 (665)
Erschienen am 21.10.2019
Cover des Buches Wir fliegen, wenn wir fallen (ISBN: 9783764170721)

Wir fliegen, wenn wir fallen

 (583)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen (ISBN: 9783841506450)

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen

 (506)
Erschienen am 24.08.2020
Cover des Buches Almost a Fairy Tale - Verwunschen (ISBN: 9783764170684)

Almost a Fairy Tale - Verwunschen

 (116)
Erschienen am 15.09.2017
Cover des Buches Uhrwerk der Unsterblichen (ISBN: 9783959914963)

Uhrwerk der Unsterblichen

 (102)
Erschienen am 30.01.2019
Cover des Buches Die Sternen-Saga. Taurus (ISBN: 9783789109492)

Die Sternen-Saga. Taurus

 (61)
Erschienen am 24.09.2018
Cover des Buches Glamour Girl - Wer liebt, verliert (ISBN: 9783841505361)

Glamour Girl - Wer liebt, verliert

 (56)
Erschienen am 01.09.2018
Cover des Buches Sternendiamant 1 (ISBN: 9783841505552)

Sternendiamant 1

 (55)
Erschienen am 01.01.2019

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Neue Rezensionen zu Alexander Kopainski

Cover des Buches Uhrwerk der Unsterblichen (ISBN: 9783959914963)jessi_heres avatar

Rezension zu "Uhrwerk der Unsterblichen" von Alexander Kopainski

Uhrwerk der Unsterblichen
jessi_herevor 2 Monaten

Inhalt:

Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.
Quelle: drachenmond.de

Meinung:

Ein missgünstiger Blick verfolgte die Gestalt, die im Licht des Sonnenuntergangs langgezogen Schatten auf den Asphalt warf.

Das Cover find ich sehr schön. Ich mag die Schlichtheit und trotzdem sieht es gut aus, da oben das Gold runter rinnt. Abgebildet ist die Taschenuhr, die in dem Buch eine große Rolle spielt.

Der Schreibstil des Autors ist gut, aber ausbaufähig. Am Anfang von jedem Kapitel wurde versucht, poetisch zu schreiben, das war aber meist nur ein Absatz und danach verfiel der Stil in eine ganz einfache Sprache. Für mich gab es auch zu wenige Beschreibungen, das Buch hätte in jeder beliebigen Stadt spielen können, da ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, in Paris zu sein. Ebenfalls wurde Dinge zu oft wiederholt. An sich ist das Buch gut zu lesen, aber man merkt, dass der Stil noch nicht ausgereift ist und hier Luft nach oben da ist.

Zu Beginn lernt man Avery kennen, der ein Unsterblicher ist. Als er merkt, dass Guila seine Kräfte sehen kann und auch noch übernatürliche Morde passieren, muss er sich mit seiner Vergangenheit auseinander setzen.

Der Einstieg in das Buch ist mir irgendwie nicht so leicht gefallen, da mit der Stil des Autors nicht ganz zugesagt hat. Bereits am Anfang merkt man, dass es keine wirklichen Hindernisse geben wird und Avery alles schaffen kann, was er sich vornimmt. Keine Ahnung, ich merk das einfach irgendwie. Die ersten 100 Seiten habe ich mir also recht schwer getan in die Geschichte zu finden, auch weil nicht wirklich viel passiert. Man lernt etwas über die Sapye und über Averys Vergangenheit, aber Spannung kam da noch nicht auf. Danach wurde es aber viel besser, sodass ich mich nicht mehr zwingen musste weiter zu lesen.

Zu den Charakteren konnte ich keine Verbindung aufbauen, wie waren mir beide recht egal, vor allem Guila mochte ich nicht. Immer wieder will sie weiter an den Morden arbeiten und zwingt Avery ihr zu helfen, obwohl er einfach seine Ruhe haben will. Wenn dann war mit Guila einfach unsympathisch und das hat sich bis zum Ende auch nicht geändert. Avery mochte ich schon ein wenig mehr, auch weil er nicht der typische Held ist. Er will zuerst gar nichts mit der Sache zu tun haben und gibt auch zu, wenn er Angst hat.

Die Geschichte konnte mich zu keinem Zeitpunkt wirklich mitreißen. Sie war gut und angenehm zu lesen und ab dem Mittelteil wurde es spannender, aber ich hätte auch jederzeit aufhören können, da ich nicht unbedingt wissen musste, wie es ausgeht. Avery und Guila wollen den Mörder finden, da dieser Unsterbliche tötet, da stoßen sie immer wieder auf HIndernisse, die sie aber sehr schnell aus dem Weg räumen. Mir ging das alles zu leicht, es gab nur wenige wirkliche Konflikte, und erst am Ende kam die ganze Action dazu. Wäre das ein bisschen besser ausgearbeitet und verteilt worden, wäre das Buch insgesamt schon spannender gewesen.

Was ich aber mochte war, dass es Kapitel aus der Vergangenheit gibt. Diese sind von anderen Charakteren und es wird erst mit der Zeit klar, wie diese mit der Gegenwart zusammenhängen. Dadurch bekommt man als Leser einiges an Hintergrundwissen und kann sich einige Dinge schon selbst zusammenreimen. Hier tat ich mir nur mit den Namen etwas schwer, da manchmal der volle Name und dann wieder nur der Spitzname verwendet wurden. Und die Namen waren ganz eigen, aber das war jetzt kein allzu großer Störfaktor.

Das Ende war ganz ok, hat mich aber auch nicht wirklich aus den Socken gehauen. Insgesamt kann ich sagen, dass das Buch nett für Zwischendurch ist, man aber auch nichts verpasst, wenn man es nicht liest.

Fazit:


Am meisten Probleme hatte ich mit dem Schreibstil und damit, dass alles zu leicht war. Die Protagonisten stoßen selten auf Hindernisse, die sich nicht leicht lösen lassen. Hier hätte ich mit etwas mehr gewunschen. Die Auflösung fand ich gut, wobei ich die Beweggründe des Bösewichts nicht ganz verstehen konnte. Das erschien mir etwas lieblos. Ich gebe dem Buch 3 Sterne.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Uhrwerk der Unsterblichen (ISBN: 9783959914963)EulenzaubersBuecherkistes avatar

Rezension zu "Uhrwerk der Unsterblichen" von Alexander Kopainski

Rezension und Leseempfehlung zu „Uhrwerk der Unsterblichen“
EulenzaubersBuecherkistevor 3 Monaten

Zum Inhalt: Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

 Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.


Meine Meinung: Zur Handlung selbst sage ich nicht sehr viel, die kann jeder selber lesen, indem er sich das Buch zur Hand nimmt und losliest.

Die Idee mit dem Uhrwerk und diesen magischen Wesen und ihrer langen Geschichte ist schön, meiner Meinung nach aber nicht optimal ausgereizt.

In den ersten 20 Kapiteln hatte ich echt sehr oft das Bedürfnis, abzubrechen.

Ganz ehrlich.

Trotzdem habe ich mich weiter durchgebissen und wurde im Endeffekt belohnt, da die Handlung dann doch noch ein wenig an Fahrt aufnahm.


Nichtsdestotrotz war es nicht einfach, das muss ich zugeben.

Ich bin eigentlich ein Freund von Beschreibungen, aber die waren selbst mir hier zu ausschweifend und an manchen Stellen etwas ungewöhnlich formuliert.

Einige Lieblingswörter wurden deutlich über Gebühr strapaziert und sehr, sehr oft benutzt.

Zumindest kann ich nie mehr an einem Kronleuchter vorübergehen, ohne an dieses Buch zu denken.


Was die Charaktere angeht, bin ich ziemlich enttäuscht.

Die Sapye stellen sich für mich als als Wesen dar, die nur Negatives ausstrahlen.

Macht, Gier, Ruhm, Überlegenheit, Voreingenommenheit und Manipulation.

Die einzige Ausnahme bildet Avery, und der ist in meinen Augen in manchen Situationen ein kleines, unentschlossenes Weichei, was ihn fast schon wieder sympathisch macht, da er wenigstens annähernd menschlich reagiert, während der eigentliche Mensch, Giulia, sich unbesonnen von einer haarsträubenden Situation in die nächste stürzt. Man könnte fast denken, dass sie Todessehnsucht verspürt, so entschlossen treibt sie sich und Avery auf der Suche nach einem Mörder und der Frage, was in ihr schlummert, voran.

Die sympathischste Person ist eindeutig Patty.


Es gibt durchaus einige AHA-Momente.

Leider wiegen sie nicht die vielen Fragen auf, die am Ende der Lektüre übrigbleiben und eindeutig noch Klärungsbedarf haben.

Eine für mich ausgesprochen interessante und für die Handlung sehr relevante Person wurde zum Beispiel am Ende abgehakt, dabei würde sich daraus so viel machen lassen.

Zudem ist manches widersprüchlich und oft auch etwas verwirrend.

Schade, kann ich da nur sagen.

Ich hatte mir deutlich mehr versprochen.


Zuletzt muss ich noch etwas ansprechen, was jedoch nicht in meine Sternebewertung einfließt, trotzdem möchte ich es anmerken.

Im Ebook war die Silbentrennung vorhanden, was das Leseempfinden deutlich gestört hat, weil so völlig sinnos Wörter auseinandergerissen waren, die nicht getrennt werden hätten müssen.

Zudem tauchten an mehreren Stellen Markierungen auf, die offenbar nicht entfernt wurden und mich persönlich sehr genervt haben.


Alles in allem fand ich die Story gut und kann sie allen Fantasyfreunden empfehlen.

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Cover des Buches Uhrwerk der Unsterblichen (ISBN: 9783959914963)Scarletts_buchgezwitschers avatar

Rezension zu "Uhrwerk der Unsterblichen" von Alexander Kopainski

Tolles Buch...
Scarletts_buchgezwitschervor 3 Monaten

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir am Anfang schwer, aber ich wollte wissen was es mit den Unsterblichen aufsich hat.

Wer Alexander Kopainski kennt, weiß das er wundervolle Cover gestaltet und mit dieser Geschichte feierte er seinen Debüt als Autor. 

Schon alleine das Cover ist ein echter Hingucker mit den vielen feinen Verzierungen, dem flüssigen Gold am Buchrand und der geflügelten Taschenuhr.

Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas ungewohnt aber nach einer "Eingewöhnungszeit" ging es mit dem Lesen voran.

Die Beschreibungen der verschiedenen Orte, waren detailreich ohne aufdringlich zu wirken. Gut gefielen mir auch die unterschiedlichen Zeitebenen, denn so bekam ich auch einen guten Einblick in die Vergangenheit. Auch wenn hier die Vergangenheit so einiges an Hintergrundinformationen preisgibt, gefielen mir die Passagen aus der Gegenwart besser, ich fand diese einfach spannender.

Die Hauptprotagonisten Avery und Giulia passen ganz toll in diese Welt voller Magie. Sie wurden mit viel Liebe charakterisiert und jeder der beiden ist auf seine/ihre Weise außergewöhnlich.

Ich konnte mir bis zum Ende nicht vorstellen, wer hinter allem bösen steckt. Deswegen fand ich das Ende gut auch wenn es nicht ganz so endet wie ich es mir erhofft hatte. 

Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung... 

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