Alexander Kopainski

 3.6 Sterne bei 89 Bewertungen
Autorenbild von Alexander Kopainski (©privat)

Lebenslauf von Alexander Kopainski

Seine Bücher darf man gerne nach dem Cover beurteilen: Alexander Kopainski ist 1996 in Bildstock geboren. Im Jahr 2014 begann er ein Studium in Kommunikationsdesign in Saarbrücken. Schon während seiner Studienzeit, mit 18 Jahren, macht er sich als Coverdesigner selbstständig und hat seither für mehr als 350 Bücher den Umschlag gestaltet. Dabei arbeitete er mit großen Verlagen wie Ueberreuter, Oetinger, Arena, Drachenmond und Sternensand genauso wie mit Selfpublishern zusammen. Für seine Arbeit hat er bereits mehrfach den Deutschen Phantastik Preis als Bester Grafiker gewonnen. Auch die LovelyBooks-User lieben seine Arbeit: Beim Leserpreis landeten seine Bücher wiederholt auf dem Treppchen in der Kategorie „Bestes Buchcover“. 2018 erschien sein erstes eigenes Buch, zu dem er selbstverständlich auch den Umschlag designt hat: „Uhrwerk der Unsterblichen“.

Alle Bücher von Alexander Kopainski

Cover des Buches Uhrwerk der Unsterblichen9783959914963

Uhrwerk der Unsterblichen

 (89)
Erschienen am 30.01.2019

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Neue Rezensionen zu Alexander Kopainski

Neu
J

Rezension zu "Uhrwerk der Unsterblichen" von Alexander Kopainski

Nicht überzeugend
JaneRicovor 17 Tagen

Obwohl ich keine extrem hohen Erwartungen an das Debüt von Alexander Kopainski hatte, konnte es mich leider nicht überzeugen.

Darum geht es: Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen. 

Das Cover finde ich wirklich fantastisch - dass Alexander das kann, zweifelt wohl keiner an, der den Coverdesigner kennt. Ich fand es besonders beeindruckend, zu erfahren, dass er die kleinen Ornamente, die die ganzen weißen Flächen gestaltet hat, scheinbar selbst gemacht hat. 

Die Handlung war eigentlich relativ spannend. Zumindest hatte sie großes Potenzial dazu. Irgendwie hat mir aber das richtige Timing gefehlt und in Kombination mit den anderen Aspekten, die mir nicht gefallen haben, ist dann leider auch ein großer Teil der Spannung verlorengegangen.

Einer der beiden Hauptpunkte, die mich gestört haben, war Alexanders Schreibstil. Ich kann gar nicht genau benennen, was ich daran schlecht fand, aber er hat mir so gar nicht zugesagt.

Gleiches gilt für die Figuren: Sie hatten zwar ein wenig Charakter, aber mitfühlen konnte ich mit ihnen kaum bis gar nicht. Ich mochte die Hauptfiguren nicht wirklich, obwohl das ja sinnvoll gewesen wäre.

Das Konzept ist wirklich toll und originell, wie ich finde. Das hätte mir mit einer besseren Umsetzung sehr, sehr gut gefallen können, denke ich. 

Fazit: Leider war - wegen der eher schlechten Umsetzung - bei mir kaum Lesespaß vorhanden. An einigen Stellen gefiel es mir wirklich, aber im Endeffekt waren das leider nicht genug, um mich zu überzeugen.

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Rezension zu "Uhrwerk der Unsterblichen" von Alexander Kopainski

Das Uhrwerk der Unsterblichen gerät aus dem Gleichgewicht
Ilona67vor 21 Tagen

Avery gehört zu den Sapye. Er ist ein Unsterblicher und lebt zur Zeit in seiner Heimatstadt Paris sehr zurückgezogen. Er hat einen Job an der Oper und durch den Schutzwall dürfte eigentlich keiner seine Magie bemerken, doch die junge Tänzerin Guilia beobachtet eines Abends wie er mit seinen Flammen spielt. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Avery wird des Mordes verdächtigt und Guilia überzeugt ihn der Sache nachzugehen, denn eigentlich dürften Sapye keine Menschen töten können. Dann werden allerdings immer mehr Sapye getötet und Guilia wird immer mehr in die Welt der Unsterblichen gezogen....


Leider konnte mich dieses Buch nicht in den Bann ziehen. Aufgrund des genialen Covers und vorheriger Bewertungen hatte ich einfach mehr erwartet und so blieb ich leider gelangweilt zurück.

Kommentare: 1
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Rezension zu "Uhrwerk der Unsterblichen" von Alexander Kopainski

Das Ticken der Uhr...
rebellvor 5 Monaten

Inhaltsangabe: Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.                


Cover: Das Cover ist wunderschön und einfach ein Hingucker. Die Taschenuhr ist wunderschön und das runterfließende Gold passt ebenso perfekt zur Geschichte.


Sichtweise/Erzählstil: Die Geschichte wird von Außen erzählt, meist aus der Sicht von Avery und Giulia. Jedoch erhöhen Zeitsprünge und weitere Protagonisten ein wenig die Spannung. 

Der Erzählstil ist gewöhnungsbedürftig und die vielen detaillierten Beschreibungen reißen einen aus dem Lesefluss.


Spannung/Story: Die Geschichte zieht sich ziehmlich stark und die Spannung tröpfelt langsam vor sich hin. Durch kleine Spannungsmomente wird man zum weiterlesen animiert, aber wirklich Knallen tut es erst am Ende des Buches. Alexander Kopainski hat mit der Welt der Unsterblichen etwas faszinierendes geschaffen, jedoch ist die Umsetzung nicht wirklich gelungen. Das Ende konnte mich so gar nicht überzeugen, leider machte es mir die voherige Spannung kaputt und ließ mich enttäuscht zurück.
Mit den Protagonisten Avery und Giulia habe ich mich sehr wohl gefühlt, vor allem das es diesmal mehr um Freundschaft geht und nicht um ein Liebespaar. Auch die Emotionen wurden gut rübergebracht und rissen einen mit.

Ich stehe dem Buch relativ Zwiegespalten gegenüber, anfangs hatte ich wirklich Spaß beim lesen, doch das etwas schnelle Ende hat mich dann stutzig werden lassen. Leider kann ich mich damit nicht richtig anfreunden.


Fazit: Eine wirklich gelungene Welt von Unsterblichen, die viel Potential hat. Jedoch die Umsetzung nicht wirklich jeden anspricht.

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