Alexander Kröger Souvenir vom Atair

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Souvenir vom Atair“ von Alexander Kröger

Stöbern in Fantasy

Die Stadt der verbotenen Träume

Ich habe keine Meinung zu dem Buch - mal war es spannend, mal ermüdend - eher anstrengend.

shari77

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Objektiv ein toller Auftakt, subjektiv nicht ganz meins vom Genre her, aber klasse geschrieben.

Somaya

Falling Kingdoms - Eisige Gezeiten

Der schwächste Teil der Reihe. Die ersten 400 Seiten ist gefühlt nichts passiert...

leyax

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Erfolgreiche Fortsetzung um die verbotene Liebe zwischen Emma und Julian!

jennysbuecherliebe

Angelfall - Am Ende der Welt

Ein wirklich großartiger Abschluss! Eine Reihe, welche einen wirklich mitreißt, ich kann sie nur empfehlen!

_amany_

Mystic Highlands - Druidenblut

Ich bin hin und weg vom ersten Band und soooo gespannt wie es in Band zwei weitergeht. Für mich eine absolute Leseempfehlung!!! 😍💖

Solara300

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Einer der spannensten Science Fiction aller Zeiten!

    Souvenir vom Atair

    puppetmasterin

    06. October 2016 um 19:43

    Der vorherigen Rezension kann ich mich gar nicht anschließen, denn ich muss sagen, dass "Souvenir vom Atair" der spannenste Science Fiction ist, den ich je gelesen hab! Ich war erst 13 Jahre alt und konnte den Roman nicht mehr weglegen! Später hab ich ihn verborgt und nicht wiederbekommen! Leider enthält die vorherige Rezension auch ziemlich viele Spoiler, was ich verurteile, denn gerade dieser Roman lebt davon, dass man ihn einfach liest und ein Aha-Erlebnis nach dem anderen hat! Und da muss so ein Schreiberling, der meint, er verstehe es, eine Rezension zu schreiben, nicht alles verraten!!!! 

    Mehr
  • Rezension zu "Souvenir vom Atair" von Alexander Kröger

    Souvenir vom Atair

    RogerSuffo

    25. April 2012 um 19:43

    Leider vertraut Kröger seinem Einfall nicht ganz. Er beginnt mit einem Teil Frauenroman: Eine allein erziehende Frau der Zukunft versucht sehr fürsorglich, ihrem zum Jugendlichen heranreifenden Sohn seine Liebe zu entwöhnen. Es muss ein dunkles Geheimnis um den Jungen mit den körperlichen Abnormitäten geben. Was hat es mit dem kleinen Mädchen auf sich, mit dem der Junge Mark zusammengeführt wird, und das dieselben Abnormitäten aufweist? Warum soll er das Zusammentreffen für Zufall halten? Ein unglückliches Zusammentreffen mit einer alten Kollegin der Mutter zwingt sie, den Jungen einzuweihen. Der zweite Teil blendet zurück vor die Geburt des Knaben. Sein „Vater“ war Teilnehmer eine interstellaren Expedition. Sie kommt nicht planmäßig zurück, aber wesentlich später dringt ein Flugkörper ins Sonnensystem ein und verschwindet auf der Venus. Die Art, in der die Mutter dem Sohn ihre Bemühungen schildert, in die Suchexpedition aufgenommen zu werden, würde mich wahnsinnig gemacht haben, wenn ich ein Geheimnis erwartete, das sich um mich dreht. Vielleicht wäre der Verzicht auf literarische Schnörkel besser gewesen – eine Erzählung vom Anfang her. Was weiß ich, dann hätte natürlich der Leser gewusst, dass die Mutter dem Sohn den Sex mit Li nicht aus Eifersucht neidet. Wär das wohl anders zu erzählen gewesen. Aber dann kommt wieder Tempo auf … bzw. wenn es gerade lästig zu werden beginnt, wie eindringlich die Strapazen einer Rettungsaktion geschildert werden, bei der alle nur noch weiter kämpfen, weil sie ohne Hoffnung nicht als Verlierer zurückkommen wollen, da geschieht Unvorhersehbares. Der lange Weg zum Begreifen, dass sich die Frau nicht mit einem Rest ihres toten Geliebten geschwängert hat, sondern mit einem Außerirdischen ist originell und spannend geschrieben. Krögers Visionen von der Befreiung von Schwangerschaften, sein Versuch sozusagen eine Frauen-Utopie zu schreiben, störten mich zwar etwas, aber ich habe dieses Stück Erzählung verschlungen. Am Schluss fehlte mir dann die große Showdown-Idee. Wahrscheinlich bekam es Kröger da mit der Angst zu tun, als er die Varianten vor sich sah, wie die Geschichte weitergehen könnte. Vielleicht fürchtete er auch, in seiner Grundidee der Selbsterhaltung der fernen Außerirdischen Widersprüche anzubohren. Denn eigentlich ist die Grundkonstellation, die eine Trennung von der Li aufzwang, eben nicht zwingend. Aber dafür kann man da Buch auch einfach am Strand lesen ...

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks