Alexander Lass

 4.3 Sterne bei 20 Bewertungen
Autorenbild von Alexander Lass (©Alexander Lass)

Lebenslauf von Alexander Lass

Es waren Geschichten die Alexander Lass immer reizten. Wie gebannt hing er an den Lippen, wenn andere von ihren Abenteuern berichteten. War vertieft in Expeditionen, Reiseberichte und steckte seine Nase in jeden Krimi, jeden Thriller den er in die Hände bekam. Hauptsache es war nicht zu gewöhnlich. Nicht zu normal. Nie zu langweilig. 

Das Schreiben entdeckte er während seines Auslandaufenthalt als Schüler in Kansas. Weit weg von zuhause in einer völlig neuen Umgebung, mit so vielen Eindrücken, die allesamt festgehalten werden wollten. In Worten, für die Daheimgebliebenen.

Irgendwann fing er damit an Songtexte für befreundete Musiker zu schreiben. Es folgten Kurzgeschichten. Und auch ein überstürztes Projekt mit dem Namen DEPEREO. Es waren die ersten Gehversuche als Autor. Blau hinter den Ohren. Übereifrig. Möglichst wenig Geld ausgeben wollen. Alles allein machen wollen. Schnell, schnell. Kein Lektorat. Keine Korrekturen. Aber überzeugt davon, was andere können... Aber er lernte aus seinen Fehlern. 

Schon während der Reise mit seiner Freundin, um die iberische Halbinsel, kam ihm die Idee sein erstes richtiges Buch zu schreiben. Kaum ein Tag verging während der Reise, an dem nicht an dem Plot gefeilt wurde. Zurück im Alltag, neben allen Hausarbeiten, den sozialen Verpflichtungen und seinem Job als Notfallsanitäter, wurde geschrieben. Manchmal euphorisch. Manchmal eher kurz davor alles hinzuwerfen. Überzeugt davon, es würde ja eh niemanden interessieren. Viel zu viele gute Bücher erscheinen da täglich. Aber irgendwie ging es schlussendlich gar nicht darum "erfolgreich" zu sein. Er wollte einfach nur selbst ein Buch schreiben und es veröffentlicht haben. Er wollte wissen, was passiert, wenn er nicht aufgibt. 

Und nun ist es geschafft. Das Buch ist veröffentlicht. 

All das ist ein großes Abenteuer. Eine Reise. Und Alexander ist erst gestartet. 


Botschaft an meine Leser

Wir alle streben danach uns zu entwickeln. Besser zu werden. Wir wollen nicht stehen bleiben oder später zurück blicken und uns darüber ärgern, welche Chancen wir nicht ergriffen haben. Erfolg hat man nicht über Nacht. Und es bringt nichts davon zu träumen. Sondern man muss dafür und daran arbeiten. Und das möchte ich. Ich möchte ein besserer Schriftsteller werden. Das erreiche ich nur durch euch. Durch euren Austausch, euer Feedback, eure Kritik. Nur so, kann ich Fehler vermeiden und besser werden. Ich freue mich auf eure Hilfe und hoffe meine Geschichte(n) gefallen euch.

Alle Bücher von Alexander Lass

Cover des Buches Hypoxie9783744885935

Hypoxie

 (15)
Erschienen am 05.11.2018
Cover des Buches Depereo9783732255443

Depereo

 (0)
Erschienen am 16.09.2013

Neue Rezensionen zu Alexander Lass

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Rezension zu "Wattenmeer (Die booksnacks Kurzgeschichten-Reihe 205)" von Alexander Lass

Nichts los auf Pellworm
Frank1vor 5 Monaten

Klappentext:

Im Watt liegt etwas. Nicht etwas. Sondern vieles.

Die Fähre legt an. Die Sonne schmerzt in meinen Augen. Ein kleiner Urlaub mit der Familie, mal wieder etwas zur Ruhe kommen. Doch hier auf Pellworm ist es zu ruhig. Viel zu ruhig …


Rezension:

Zusammen mit seiner Familie will Lukas Urlaub auf Pellworm machen. Viele erholsame Tage hat er hier schon verbracht. Doch als die Fähre anlegt, scheint die Insel ausgestorben zu sein. Außer den gerade Angekommenen ist weit und breit kein Mensch zu sehen, weit und breit niemand, der mit der Fähre aufs Festland übersetzen will. Die Läden der Insel sind geöffnet, aber komplett menschenleer. Die Neuankömmlinge sind ratlos. Beim Polizeinotruf glaub man natürlich nicht an ein entvölkertes Pellworm. Was ist hier los?

Alexander Lassʼ Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe in ein Genre einzuordnen, fällt schwer. Der Verlag vermarktet sie unter dem Label „Spannung“, was natürlich kein Genre im klassischen Sinn ist. Aber was wäre eine passende Schublade? Thriller, Mystery, Horror? Von allem was, aber nichts davon so richtig, wäre wohl die treffendste Antwort. Was man allerdings definitiv über die Story sagen kann, ist, dass sie sehr gut geschrieben ist. Und äußerst spannend, womit sich die Etikettierung des Verlages als richtig erweist. Bis zum Ende bleibt rätselhaft, wo hinein der Protagonist da geraden ist. Und dieses „bis zum Ende“ kann man wörtlich nehmen, denn eine wirkliche Auflösung, was auf der Insel geschehen ist, gibt es nicht. … was in meinen Augen der einzige Negativpunkt ist, den man dieser Geschichte anlasten kann. Ich hätte nämlich schon gerne gewusst, was da eigentlich vorgefallen ist.

Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, seine Erlebnisse auf der menschenleeren Insel in der Ich-Form zu erzählen. Wie bereits erwähnt bleibt es bis zum Schluss – und darüber hinaus – spannend. So überzeugende Kurzgeschichten bekommt der Leser leider nicht oft geboten.


Fazit:

Mit unterhaltsamer Spannung bis zum letzten Punkt kann diese Kurzgeschichte punkten.


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center:
www.rezicenter.blog

Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

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Rezension zu "Wattenmeer (Die booksnacks Kurzgeschichten-Reihe 205)" von Alexander Lass

Wo sind sie alle? Spannung von ANfang an
Laudia89vor 8 Monaten

Die Fähre legt an. Die Sonne schmerzt in meinen Augen. Ein kleiner Urlaub mit der Familie, mal wieder etwas zur Ruhe kommen. Doch hier auf Pellworm ist es zu ruhig. Viel zu ruhig ...

Eine fesselnde Kurzgeschichte. Man fiebert mit den Charakteren mit und ist gesapnnt warum es den so ruhig ist. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und der lässt einen mit gruseln.

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Rezension zu "Hypoxie" von Alexander Lass

Pageturner, mit kleinen Fehlern
Mlle-Facettevor 9 Monaten

Ich fand die Idee der Geschichte wirklich sehr gut und für mich war das Buch ein absoluter Pageturner, aber leider hatte ich beim Lesen ganz oft das Gefühl, dass ich eine erste Fassung lese und nicht ein lektoriertes, fertiges Buch. Das Buch ist sehr umgangsprachlich, was mich nicht so sehr stört, da es zu Lukas und Emilia passt, allerdings gab es auch noch viele grobe Fehler und Textstellen, die nicht ausgereift klangen.

Trotzdem: Eine unheimliche und merkwürdige Geschichte, die Spaß macht, mit überraschendem und atemraubenden (!) Finale.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Hypoxieundefined

Würdest du nicht auch gerade lieber verreisen?

Da ist sie wieder, die dunkle Jahreszeit. Langsam müssen wir die dicken Jacken heraus holen und vermutlich lassen Schal und Handschuhe nicht lange auf sich warten. Gummistiefel und Regenschirm gehören schon fast zur Standardausstattung.

Und was, wenn du noch einmal, für ein paar Tage nur, dieses sommerliche Gefühl erleben könntest? Wie der Duft von Sonnencreme in deine Nase steigt. Und du dir einen Hauch Wind herbei sehnst, um den erhitzten Körper zu kühlen. Den Moment spüren, wenn das salzige Meer deine Füße umspült. Das Empfinden zu erblinden, wenn du nicht sofort deine Sonnenbrille aufsetzt.

Du müsstest dafür nur nach Portugal. Zu einer Beerdigung. Zu einer Beerdigung eines Onkels, den du gar nicht kennst. Würdest du die Einladung annehmen, den Brief wieder zusammen falten und anfangen zu planen? Oder wäre dir das zu mysteriös? Zu skurril? Zu aufwendig? Und der Brief aus der Algarve würde im Müll landen?

Für die beiden Protagonisten in meinem ersten Roman HYPOXIE ist klar: Dem Schietwetter fahren wir davon. Wir lassen den Alltag hinter uns und lassen uns ein auf dieses Abenteuer.

Doch der Ausflug in die Sonne entwickelt sich langsam zu einem Psycho-Trip für das junge Paar. Denn ohne es in Worte zu fassen, ohne es erklären zu können, legt sich eine dunkle Decke über die Beziehung der beiden und der Wunsch nach Sonne und Meer rückt in den Hintergrund.

Hast du deine Sachen schon gepackt und willst dabei sein, wenn sich die mysteriösen Vorkommnisse um Lukas und Emilia häufen? Hast du genügend Luft in den Lungen, um der Dunkelheit zu entkommen, die der Ozean für dich bereit hält?


Ich verlose 10 Paperbacks von meinem Roman HYPOXIE.

Um eines der Exemplare zu gewinnen, beantworte mir doch bitte folgende Frage:

Wovor würdest du dich auf einem Roadtrip alleine am meisten fürchten?


Ich freue mich auf den Austausch und auf unsere gemeinsame Reise Richtung Portugal.

___________

*Kleingedrucktes:

Mit der Teilnahme an der Bewerbung erklärst du dich bereit aktiv an der Leserunde teilzunehmen und in den Threads zu kommentieren. Außerdem verpflichtest du dich im Anschluss an die Leserunde eine Rezension bei Lovelybooks und auf mindestens einer anderen Online Plattform (z. B. Books on Demand Buchshop, Amazon, Thalia, andere Onlinebuchhandlung, eigener Buchblog) deiner Wahl zu schreiben.

254 BeiträgeVerlosung beendet

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von 2 Lesern aktuell gelesen

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