Alexander Lass

 3.9 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Hypoxie und Depereo.
Alexander Lass

Lebenslauf von Alexander Lass

Es waren Geschichten die Alexander Lass immer reizten. Wie gebannt hing er an den Lippen, wenn andere von ihren Abenteuern berichteten. War vertieft in Expeditionen, Reiseberichte und steckte seine Nase in jeden Krimi, jeden Thriller den er in die Hände bekam. Hauptsache es war nicht zu gewöhnlich. Nicht zu normal. Nie zu langweilig. 

Das Schreiben entdeckte er während seines Auslandaufenthalt als Schüler in Kansas. Weit weg von zuhause in einer völlig neuen Umgebung, mit so vielen Eindrücken, die allesamt festgehalten werden wollten. In Worten, für die Daheimgebliebenen.

Irgendwann fing er damit an Songtexte für befreundete Musiker zu schreiben. Es folgten Kurzgeschichten. Und auch ein überstürztes Projekt mit dem Namen DEPEREO. Es waren die ersten Gehversuche als Autor. Blau hinter den Ohren. Übereifrig. Möglichst wenig Geld ausgeben wollen. Alles allein machen wollen. Schnell, schnell. Kein Lektorat. Keine Korrekturen. Aber überzeugt davon, was andere können... Aber er lernte aus seinen Fehlern. 

Schon während der Reise mit seiner Freundin, um die iberische Halbinsel, kam ihm die Idee sein erstes richtiges Buch zu schreiben. Kaum ein Tag verging während der Reise, an dem nicht an dem Plot gefeilt wurde. Zurück im Alltag, neben allen Hausarbeiten, den sozialen Verpflichtungen und seinem Job als Notfallsanitäter, wurde geschrieben. Manchmal euphorisch. Manchmal eher kurz davor alles hinzuwerfen. Überzeugt davon, es würde ja eh niemanden interessieren. Viel zu viele gute Bücher erscheinen da täglich. Aber irgendwie ging es schlussendlich gar nicht darum "erfolgreich" zu sein. Er wollte einfach nur selbst ein Buch schreiben und es veröffentlicht haben. Er wollte wissen, was passiert, wenn er nicht aufgibt. 

Und nun ist es geschafft. Das Buch ist veröffentlicht. 

All das ist ein großes Abenteuer. Eine Reise. Und Alexander ist erst gestartet. 


Botschaft an meine Leser

Wir alle streben danach uns zu entwickeln. Besser zu werden. Wir wollen nicht stehen bleiben oder später zurück blicken und uns darüber ärgern, welche Chancen wir nicht ergriffen haben. Erfolg hat man nicht über Nacht. Und es bringt nichts davon zu träumen. Sondern man muss dafür und daran arbeiten. Und das möchte ich. Ich möchte ein besserer Schriftsteller werden. Das erreiche ich nur durch euch. Durch euren Austausch, euer Feedback, eure Kritik. Nur so, kann ich Fehler vermeiden und besser werden. Ich freue mich auf eure Hilfe und hoffe meine Geschichte(n) gefallen euch.

Neue Bücher

Hypoxie

 (10)
Neu erschienen am 05.11.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

Alle Bücher von Alexander Lass

Hypoxie

Hypoxie

 (10)
Erschienen am 05.11.2018
Depereo

Depereo

 (0)
Erschienen am 18.10.2013

Neue Rezensionen zu Alexander Lass

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reni1950s avatar

Rezension zu "Hypoxie" von Alexander Lass

Spannend
reni1950vor 3 Stunden

Lukas und Em sind ein Paar und begeben sich auf eine Reise nach Portugal. Sie sind ein verliebtes Paar und angenehme Menschen. Das soll jedoch nicht so bleiben. Em verändert sich plötzlich und nicht zu ihrem besten. Nach und nach erkennt man als Leser die Hintergründe dafür. Ich fand das Buch sehr spannend und aufregend. Die Figuren von Lukas und besonders Em waren interessant, hintergründig und hatten Tiefe. Ein wenig mehr wäre ich gerne in Ems Leben eingetaucht, aber ansonsten war die Unterhaltung spannend und teilweise aufwühlend. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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Ivy_Langs avatar

Rezension zu "Hypoxie" von Alexander Lass

Atemloser Thriller
Ivy_Langvor 2 Tagen

INHALT
Emilia erhält einen Brief aus Portugal. Ihr Onkel, an den sie keine Erinnerung hat, ist gestorben und Emilia ist zur Beerdigung eingeladen. Sie überredet spontan ihren Freund Lukas, ihren Tourbus zu packen und mit ihr den Roadtrip nach Portugal zu machen. Die Reise zieht sich, das Wetter spielt nicht mit und Emilia verhält sich immer sonderbarer - was Lukas, der seine Freundin nicht wiedererkennt, verzweifeln lässt.

SCHREIBSTIL
Alexander Lass schreibt wunderschön leb- und bildhaft, sodass ich mir die Orte so gut vorstellen konnte, dass mir tatsächlich warm beim Lesen wurde, ich die Meeresbrise förmlich reichen konnte. Für einen Thriller ist der Schreibstil sehr locker und das könnte für Liebhaber düsterer Thriller etwas gewöhnungsbedürftig sein.

FIGUREN
Lukas ist äußerst sympathisch gezeichnet, man liebt und leidet mit ihm. Emilia bleibt leider recht oberflächlich - und ich fand ihre Art schon zu Beginn recht anstrengend. Ihre unheimliche Veränderung hat Alexander Lass jedoch sehr gut dargestellt. 

MEINE MEINUNG
"Hypoxie" ist ein Thriller, der weniger durch die Handlung als vielmehr durch die Stimmung zu einem Buch wird, dass man nur schwer aus der Hand legen kann. Der Autor schafft es mit seinem lockeren, ehrlichen Schreibstil, dass man sofort in der Gefühlswelt der Protagonisten gefangen ist. Das bedeutet auch, dass man leidet, wenn sie leiden. Dass man leicht genervt und ungeduldig wird, wenn die Fahrerei sich in die Länge zieht und kaum etwas passiert. 
Ich war überrascht, wie dünn das Buch ist. Es müssen nicht immer 400 Seiten sein, doch was mir weniger gefallen hat, war, dass einiges - gerade zum Ende hin - sehr schnell abgehandelt wurde. Emilias Trauma und ihre Verwandlung bis hin zum dramatischen Climax bietet noch Potential für mehr. Dank Alexander Lass' gutem, flüssigen Schreibstil wäre das Buch sicher mit der doppelten Seitenzahl genauso kurzweilig geworden.

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Janna_KeJasBlogs avatar

Rezension zu "Hypoxie" von Alexander Lass

Ein Roadtrip mit Folgen
Janna_KeJasBlogvor 2 Tagen

| © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de |

Ein Roadtrip mit einem Bulli? Innerhalb des Genres Thriller? Da bin ich doch sofort dabei! Und der Titel ist nicht einfach nur ein Aufhänger, sondern findet im Verlauf dieser Geschichte auch seine Bedeutung.
(Hypoxie bedeutet Sauerstoffmangel in Teilen des Gewebes oder dem ganzen Körper)

Der Schreibstil ist sicherlich reine Geschmackssache! Hier störte ich mich nicht direkt daran, aber es war mir stellenweise zu umgangssprachlich. Es passt zur Geschichte, aber ich hätte es mir an bestimmten Stellen etwas literarischer gewünscht. Es nimmt dem Verlauf nicht seine Ernsthaftigkeit, aber da ich kaum Bücher mit diesem Erzählstil lese, stolperte ich immer wieder darüber.

Beginnt das Buch mit einem Prolog, so lässt sich dessen Bedeutung erst am Ende finden. Nach diesem tragischen Ereignis in Portugal fand ich mich bei Emilia und Lukas in Hamburg wieder. Und einem Brief der zu dem Roadtrip einlädt. Bis zur Ankunft in Portugal vergehen einige Seiten, bei denen ich mir etwas mehr Spannung gewünscht hätte. Dafür jedoch geht der Autor gegen das Klischee der schwachen Frau und des starken Mann, eine Szene die mir sehr gut gefiel!









Die Ankunft. Emilias Verhalten. Szenen mit denen der Autor meine volle Aufmerksamkeit auf die Geschichte zog.

"Es war Angst, die sich über ihren Körper ausbreitete, und als Begleiter kam das Zittern."
(Seite 100)

Emilias Zustand verschlechterte sich zunehmend, doch ihr schien dies nicht bewusst zu sein und Lukas selbst begann an seiner Wahrnehmung zu zweifeln. Ich als Leserin fragte mich immer wieder, wer von den beiden Charakteren nun die Person mit den Problemen sei. Die Stimmung innerhalb der Geschichte veränderte sich, die zwei lebensfrohen Menschen gerieten immer mehr in den Hintergrund. Der Autor baut gekonnt eine Szene ein, die mich als Leserin nochmals zweifeln ließ, welche Richtung die Geschichte einschlagen würde.

Während Emilia ihr Veränderung unbewusst entwickelt, hinterfragt Lukas immer mehr ihr Verhalten und seine Wahrnehmung. Auch die Frage, warum sie überhaupt zu diesem (Road)Trip eingeladen wurden, beantwortet sich erst im späteren Verlauf. Der Autor Alexander Lass arbeitet Ereignisse ein, die Neugierde wecken. Intensiv beschriebene Szenen und kurze Kapitel, ließen mich immer wieder zum Buch greifen.

"Ihre Lippen bewegten sich. Schnell. Ihre glasigen Augen waren auf die nassen Fliesen vor ihr fixiert."
(Seite 120)

Ein Pärchen auf Reisen, eine Veränderung und eine Atmosphäre die immer düsterer wird. Jedoch konnte mich die Geschichte nicht gänzlich packen. Zu plötzlich, zu intensiv. Und ein wenig zu holprig. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor seiner Protagonistin Emilia für eben diese Veränderungen etwas mehr Raum und Zeit gegeben hätte. Kaum am Ziel angekommen, beginnt Emilia sich Auffällig zu verhalten. Für mich wäre es intensiver – und leider auch glaubwürdiger gewesen – wenn dies bereits in Hamburg oder zu mindestens bei der Abfahrt begonnen hätte. In kleinen Schritten zu immer einnehmenderen Situationen. Nun, vielleicht mag es auch daran liegen, dass ich mich schon zu sehr in die Thematik hineingelesen habe, mich seit vielen Jahren für diesen Bereich interessiere. Der Autor bleibt seinen Leser*innen die eine oder andere Antwort schuldig und hat damit genau die richtige Entscheidung getroffen. Man kann nur Vermutungen anstellen, hat eine Ahnung und somit fällt meine Kritik in der Auflösung nicht zu stark ins Gewicht. Ich kann nur erahnen, welches Verhaltensmuster dahinter steht, doch unabhängig davon, für welches sich der Autor zwischen den Zeilen entschied, solch eine Veränderung kommt nicht von einen Moment auf den nächsten …

Das der Untertitel „Ein Roadtrip-Thriller“ gewählt wurde, kann ich absolut nachvollziehen. Und die Genrezuordnung ist nicht falsch, ließ bei mir nur bestimmte Erwartungen entstehen, die erst im späteren Verlauf in Erscheinung traten. Man liest es wohl heraus, ich bin ein wenig hin und hergerissen. Bestimmte Ereignisse waren mir mit zu wenigen Thriller-Elementen erzählt, andere haben mich gepackt. Da Alexander Lass noch an seinen Anfängen steht und hier einen sehr interessanten Plot geschaffen hat, werde ich ihn definitiv im Auge behalten. Bei einem kommenden Buch darf gerne mehr mit den Ängsten der Protagonist*innen gearbeitet und der Irritation der Leser*innen gespielt werden!

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Gespräche aus der Community

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Würdest du nicht auch gerade lieber verreisen?

Da ist sie wieder, die dunkle Jahreszeit. Langsam müssen wir die dicken Jacken heraus holen und vermutlich lassen Schal und Handschuhe nicht lange auf sich warten. Gummistiefel und Regenschirm gehören schon fast zur Standardausstattung.

Und was, wenn du noch einmal, für ein paar Tage nur, dieses sommerliche Gefühl erleben könntest? Wie der Duft von Sonnencreme in deine Nase steigt. Und du dir einen Hauch Wind herbei sehnst, um den erhitzten Körper zu kühlen. Den Moment spüren, wenn das salzige Meer deine Füße umspült. Das Empfinden zu erblinden, wenn du nicht sofort deine Sonnenbrille aufsetzt.

Du müsstest dafür nur nach Portugal. Zu einer Beerdigung. Zu einer Beerdigung eines Onkels, den du gar nicht kennst. Würdest du die Einladung annehmen, den Brief wieder zusammen falten und anfangen zu planen? Oder wäre dir das zu mysteriös? Zu skurril? Zu aufwendig? Und der Brief aus der Algarve würde im Müll landen?

Für die beiden Protagonisten in meinem ersten Roman HYPOXIE ist klar: Dem Schietwetter fahren wir davon. Wir lassen den Alltag hinter uns und lassen uns ein auf dieses Abenteuer.

Doch der Ausflug in die Sonne entwickelt sich langsam zu einem Psycho-Trip für das junge Paar. Denn ohne es in Worte zu fassen, ohne es erklären zu können, legt sich eine dunkle Decke über die Beziehung der beiden und der Wunsch nach Sonne und Meer rückt in den Hintergrund.

Hast du deine Sachen schon gepackt und willst dabei sein, wenn sich die mysteriösen Vorkommnisse um Lukas und Emilia häufen? Hast du genügend Luft in den Lungen, um der Dunkelheit zu entkommen, die der Ozean für dich bereit hält?


Ich verlose 10 Paperbacks von meinem Roman HYPOXIE.

Um eines der Exemplare zu gewinnen, beantworte mir doch bitte folgende Frage:

Wovor würdest du dich auf einem Roadtrip alleine am meisten fürchten?


Ich freue mich auf den Austausch und auf unsere gemeinsame Reise Richtung Portugal.

___________

*Kleingedrucktes:

Mit der Teilnahme an der Bewerbung erklärst du dich bereit aktiv an der Leserunde teilzunehmen und in den Threads zu kommentieren. Außerdem verpflichtest du dich im Anschluss an die Leserunde eine Rezension bei Lovelybooks und auf mindestens einer anderen Online Plattform (z. B. Books on Demand Buchshop, Amazon, Thalia, andere Onlinebuchhandlung, eigener Buchblog) deiner Wahl zu schreiben.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Alexander Lass im Netz:

Community-Statistik

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auf 1 Wunschlisten

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