Alexander Lernet-Holenia

 3,6 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Die Standarte, Ein Traum in Rot und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alexander Lernet-Holenia

Alexander Lernet-Holenia wurde am 21. Oktober 1897 in Wien geboren. Er veröffentliche zuerst Gedichte, dann zahlreiche Werke verschiedener Gattungen (Theaterstücke, Erzählungen und Romane), die hohe Anerkennung und weite Verbreitung fanden. Alexander Lernet-Holenia starb am 3. Juli 1976 in Wien.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alexander Lernet-Holenia

Cover des Buches Die Standarte (ISBN: 9783596311927)

Die Standarte

 (3)
Erschienen am 15.07.2016
Cover des Buches Ein Traum in Rot (ISBN: 9783458344193)

Ein Traum in Rot

 (3)
Erschienen am 19.02.2001
Cover des Buches Der Baron Bagge (ISBN: 9783596311910)

Der Baron Bagge

 (2)
Erschienen am 15.07.2016
Cover des Buches Mars im Widder (ISBN: 9783596312764)

Mars im Widder

 (2)
Erschienen am 15.08.2016
Cover des Buches Beide Sizilien (ISBN: 9783596312771)

Beide Sizilien

 (0)
Erschienen am 15.08.2016
Cover des Buches Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen (ISBN: 9783596317523)

Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen

 (0)
Erschienen am 26.05.2017

Neue Rezensionen zu Alexander Lernet-Holenia

Cover des Buches Der Baron Bagge (ISBN: 9783552048324)Ferrantes avatar

Rezension zu "Der Baron Bagge" von Alexander Lernet- Holenia

Rezension zu "Der Baron Bagge" von Alexander Lernet- Holenia
Ferrantevor 9 Jahren

Ich fand diese Novelle zufällig in der Wühlkiste und nahm sie nach Bauchgefühl mit. Und was für einen Schatz habe ich hier gefunden! Sehrs subtil, aber eindringlich wird die Handlung im Feldzug des Ersten Weltkriegs immer mysteriöser und traumhafter bis zur Auflösung. Lernet-Holenia schreibt in grandiosem, herrlich altmodischen, aber nicht pompösen Stil á la Schnitzler. Der österreichische Autor ist es wert, wiederentdeckt zu werden!

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Cover des Buches Die Verlobten (ISBN: 9783717512646)

Rezension zu "Die Verlobten" von Alessandro Manzoni

Rezension zu "Die Verlobten" von Alessandro Manzoni
Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren

Ich habe die Gutenbergausgabe auf einem Ebookreader gelesen. Obwohl man die Verlobten eher zur Klassik zählt ist es eher Romantik. Überall Nebel, Mond, Schmacht und Sehnsucht. Wenn man sich an die damals übliche geschwollene Sprache gewöhnt hat, dann hat das Buch sogar etwas. Ein Liebespaar kann durch widrige Umstände nicht getraut werden und der Held wird in einen Aufstand verwickelt. Und dann bricht auch noch die Pest aus, während sie in ein Kloster geht. Schmacht, schmacht. Rosamunde Pilcher läßt grüßen. Das Ende ist natürlich absehbar: .Sie heiraten doch und wenn sie nicht gestorben sind, dann sind sie immer noch glücklich. Enttäuschend. Ich fände es besser, wenn eine Hauptperson z.B. gestorben wäre. Das Gute ist immer edel, das Böse natürlich hinterhältig. Ich bin enttäuscht, ich hätte mir mehr von einem "Klassiker" vorgestellt.

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Cover des Buches Die Verlobten (ISBN: 9783717512646)ZwergPinguins avatar

Rezension zu "Die Verlobten" von Alessandro Manzoni

Rezension zu "Die Verlobten" von Alessandro Manzoni
ZwergPinguinvor 12 Jahren

Renzo und Lucia haben bereits den Termin für die Hochzeit festgesetzt, als der Priester Don Abbondio sich weigert, die beiden zu trauen. Hinter diesem Streich steckt Don Rodrigo, ein Landedelmann, der selbst ein Auge auf Lucia geworfen hat und der zu jeder Schandtat bereit zu sein scheint unnd jede Menge Macht und Helfershelfer hat.
So kommt es, dass die beiden Liebenden sich auf unbestimmte Zeit trennen müssen, um den Fängen Don Rodrigos zu entgehen. Lucia sucht sich in einem Kloster zu verstecken, Renzo zieht nach Mailand - doch beide Wege sind nicht sicher.

Das Buch erschein in verschiedenen Versionen zwischen 1821 (erste Ausarbeitung) und 1842 (heutige definitve Form).
Erstmal muss ich erwähnen, dass ich nicht die angegebene Ausgabe gelesen habe, sondern eine ganz alte Übersetzung von 1960 mit wunderbaren Zeichungen.
Das Buch umfasst 38 Kapitel (in meiner Ausgabe 914 Seiten!!), von denen sich einige aber ausschließlich dem Zeitgeschehen widmen. Der Schreibstil ist zwar flüssig, strotzt aber (wie damals üblich) vor Abschweifungen. Zu jeder Person, die auftaucht, wird die Vorgeschichte erzählt, was zwar einerseits der Charakterdarstellung hilft, andererseits aber die Handlung lähmt. Dazu kommen politische und soziale Hintergründe (spanische Herrschaft, Hungersnöte, die Pest), die nur teilweise in die Handlung eingebunden sind. Offensichtlich wollte Manzoni hier keine stringente Handlung darstellen, sondern ein umfassendes Bild von den damaligen Zuständen schaffen und liefert dem Leser so wesentlich mehr Hintergrundinformationen als notwendig gewesen wäre.

Die Geschichte selbst ist interessant: die andauernden Verwicklungen und Hindernisse - auch wenn das Ende vorhersehbar ist. Auch die verschiedenen Personen haben mir gefallen, die Abschweifungen zu den einzelnen Lebensgeschichten waren erträglich.
Was mir einfach zuviel war, sind die Kapitel, in denen die Handlung nicht weitergeht, weil mal wieder irgendetwas anderes in aller Ausführlichkeit geschildert wird. Die Handlung selbst hätte vermutlich leicht auf 400 Seiten gepasst....
Für mich also einfach zu langatmig und zäh zu lesen. Schade, denn ich hatte mir mehr erwartet

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