Alexander Macho Wolfheim

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Inhaltsangabe zu „Wolfheim“ von Alexander Macho

Das ist die Geschichte eines Werwolfs, der alles verlor, und einer Dunkelelfe, die nie etwas besaß. Es ist eine Zukunftsgeschichte über die schreckliche Macht von Familienbanden. Es ist eine Liebesgeschichte, in der man die Liebe mit der Lupe suchen muss. Grayn war Soldat, Imris ist Kopfgeldjägerin. Ihn erfüllen Hass und Trauer. Sie besteht aus reiner Kälte, die sie aber allmählich im Stich lässt. Beide leben sie in einer Welt, die sie ablehnt. Was sie vereint, ist der Kampf. Vor dem Hintergrund einer totalitären Gesellschaft müssen sie, konfrontiert mit Verlust, herausfinden, was sie ausmacht, und ob das Leben noch einen Sinn hat, nachdem diejenigen, mit denen man es geteilt hat, fort sind. Oh, und es gibt einen Haufen Action mit Laser, Explosionen und Nahkampf mit Robotern! (Ein paar Punkte zur Genrefrage muss ich noch erwähnen: Ich hab das Buch unter Sci Fi und paranormale Romantik reingestellt, aber wahrscheinlich könnte man darüber streiten. Die Geschichte spielt in einer futuristischen Welt, in der Werwölfe, Elfen und Dunkelelfen existieren. Da man nur zwei Genres auswählen kann und eines davon definitiv Paranormal sein musste, musste ich mich zwischen Fantasy und SciFi entscheiden. In Wirklichkeit ist es weder hardcore im einen noch im anderen Lager angesiedelt, genauso wie Romance-LeserInnen sich wahrscheinlich etwas anderes unter einer konventionellen Love Story vorstellen, als sie in Wolfheim finden werden. (Obwohl – wirklich?) Jedenfalls hoffe ich, dass es ein paar von euch gefallen wird, auch wenn der Roman zwischen allen Genres steht.)
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