Alexander Mayer

 3 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Shell-Programmierung in Unix, Feuer und Flamme und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alexander Mayer

Feuer und Flamme

Feuer und Flamme

 (1)
Erschienen am 26.05.2016
Fürth

Fürth

 (0)
Erschienen am 20.06.2018

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anra1993s avatar

Rezension zu "Feuer und Flamme" von Alexander Mayer

Leider nicht meins
anra1993vor 2 Jahren


Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschieden, das Buch abzubrechen. Warum? Das möchte ich euch nun näher erläutern.
Mir persönlich sagt das Cover überhaupt nicht zu. Mir ist es zu wenig gestaltet, viel zu leer und würde mich als Käufer der Buches nicht neugierig auf das Buch machen. Der Klappentext ist sehr spannend und hat mich dann neugierig auf das Buch gemacht, aber auch hier wird deutlich, dass der Schreibstil des Autors sich ein wenig abgehakt lesen lässt. Aber dazu mehr beim Schreibstil. Anmerken möchte ich auch, dass der Klappentext auf der Print Version nicht unbedingt leicht zu lesen ist. Ich weiß nicht, ob es an der Schrift oder am Druck liegt, aber mir sind die Buchstaben zwischenzeitig verschwommen und ich musste mich sehr darauf konzentrieren, ihn zu lesen. Formal muss ich leider auch etwas anmerken. Die Schrift des Buches ist sehr klein und der Zeilenabstand sehr gering. Für mich leider etwas, mit dem ich mich nicht anfreunden konnte, denn auch hier wurde meine Lesefluss behindert, da das Buch anstrengend zu lesen war.
Gerade am Anfang hatte ich Probleme in das Buch hineinzukommen. Der Autor wirft den Leser mitten in das Geschehen, sodass ich mich erst einmal orientieren musste. Leider hat dazu der Schreibstil nicht positiv beigetragen. Der Autor schreibt in der sehr kurzen Sätzen, sodass der Lesefluss dazu behindert wurde und sehr stockend und abgehakt war. Allerdings muss ich dazu sagen, dass sich der Schreibstil im Verlauf etwas verbessert und er etwas flüssiger wurde.
Leider war das Buch für mich wie eine Achterbahnfahrt. Gerade am Anfang hatte ich starke Probleme mit der Handlung. Dann wurde es mal besser und ich dachte, jetzt wird es endlich und nein, leider ging es dann wieder steil bergab. Irgendwann gab es dann eine starken Sprung und die Charaktere wurden mir noch fremder als sie sowieso schon waren. Die Spannung blieb größtenteils auf der Strecke und leider musste ich feststellen, dass das Buch ganz und gar nichts für mich ist und ich habe es letztendlich abgebrochen, da ich mich nur noch durchgequält hatte. Es tut mir wirklich leid, aber ich kann das Buch nicht empfehlen.

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paulsbookss avatar

Rezension zu "Shell-Programmierung in Unix" von Alexander Mayer

Gut als Lehrwerk und Kompendium
paulsbooksvor 2 Jahren

CURPLATFORM=${TRAINDISPATCH##**.}*
(( WAGONNR=10#${CABINCNT}-1 ))

Wie bitte, Sie verstehen nur Bahnhof, brauchen aber in TGV-Geschwindigkeit Informationen zur UNIX-Shellprogrammierung für Ihren Job? Dann kann ich dieses Werk empfehlen. Sein großer Vorteil: Es ist möglich, es als Anfänger von vorn bis hinten durchzuarbeiten, man kann es aber auch als Nachschlagewerk verwenden. An dieser Stelle möchte ich den exzellenten und reichhaltig gefüllten Index erwähnen, über den auch der Fortgeschrittene immer schnell zum gesuchten Thema kommt.
Einzige Voraussetzung für die Lektüre: man sollte sich ein klein wenig mit UNIX (egal ob Solaris, Linux oder z.B. das alte SCO) und seiner Bedienung jenseits von XWindow oder anderen grafischen Oberflächen auskennen.

Von der klassischen Bourne-Shell bis zur modernen zsh werden alle für die meisten Scripte relevanten Werkzeuge und Techniken vorgestellt, die die jeweilige Shell zu bieten hat. Besonderer Augenmerk wird hierbei (ich habe eine ältere Version) auf die Korn-Shell ksh und die Bourne-Again-Shell bash gelegt, die sich in den meisten Umgebungen als Standard für Reporting-, Anwendungs- und CRON-Automatisierungsscripte durchgesetzt haben dürfte. Gerade die Unterschiede dieser beiden hauptsächlich eingesetzten Interpreter sind es, die einem gern im Alltag einen Bolzen in den Fuß schießen. "Hier werden Sie geholfen."

Gewürzt mit kleinen Anekdoten, wird dennoch in klarer und unmissverständlicher Sprache beschrieben, wie was funktioniert. So bleiben die komplexen Sachverhalte beim Leser hängen. Und wenn man bereits weiter auf seinem Weg als Scripter gekommen ist, wird man das Buch dennoch nicht missen wollen, da jedes Thema über den Index leicht zu finden ist - auch wenn man aufgrund der Buchstruktur (Aufteilung in "Anfänger-Fortgeschrittener"-Kapitel und der Unterscheidung der verschiedenen Shell-Typen) manchmal ein wenig blättern muss, da ein Stichwort viele Treffer hat. Bei 767 Seiten aber auch kein Wunder - kein Grund für einen Punktabzug.

Eine CD mit den zugehörigen Listings und Beispielen liegt bei.
Auch ein Ausblick auf andere Scriptsprachen (PERL, Python) fehlt nicht.

Mich begleitet das Buch in der Version von 2002. Ich werde es nicht weitergeben, es wird mich mein Informatikerleben lang begleiten :-)

#!/usr/bin/bash
S='Heisses Baumharz'
echo "Allen Interessierten wünsche ich nun einen schönen Tag mit ${S%i**}${S##**a} :-)"

Bis bald,
der Paul!

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