Alexander McCall Smith

 4 Sterne bei 414 Bewertungen

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Alexander McCall SmithEin Krokodil für Mma Ramotswe
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Ein Krokodil für Mma Ramotswe
Ein Krokodil für Mma Ramotswe
 (44)
Erschienen am 27.05.2003
Alexander McCall SmithEin Koch für Mma Ramotswe
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Ein Koch für Mma Ramotswe
Ein Koch für Mma Ramotswe
 (24)
Erschienen am 14.08.2007
Alexander McCall SmithEin Gentleman für Mma Ramotswe
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Ein Gentleman für Mma Ramotswe
Ein Gentleman für Mma Ramotswe
 (23)
Erschienen am 01.01.2004
Alexander McCall Smith44, Scotland Street
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44, Scotland Street
44, Scotland Street
 (23)
Erschienen am 06.06.2006
Alexander McCall SmithKeine Konkurrenz für Mma Ramotswe
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Keine Konkurrenz für Mma Ramotswe
Keine Konkurrenz für Mma Ramotswe
 (23)
Erschienen am 13.11.2009
Alexander McCall SmithEin Fallschirm für Mma Ramotswe
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Ein Fallschirm für Mma Ramotswe
Ein Fallschirm für Mma Ramotswe
 (18)
Erschienen am 14.08.2007
Alexander McCall SmithBlaue Schuhe für eine Kobra
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Blaue Schuhe für eine Kobra
Blaue Schuhe für eine Kobra
 (15)
Erschienen am 04.05.2009
Alexander McCall SmithEin Kürbis für Mma Ramotswe
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Ein Kürbis für Mma Ramotswe
Ein Kürbis für Mma Ramotswe
 (15)
Erschienen am 10.06.2008

Neue Rezensionen zu Alexander McCall Smith

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stachelbeermonds avatar

Rezension zu "Keine Konkurrenz für Mma Ramotswe" von Alexander McCall Smith

Sehr nett, mit großer Liebe zu Afrika, aber sehr wenig Krimi im Krimi
stachelbeermondvor 2 Tagen

Ein weiterer Fall für Mma Ramotswe. Und ich bin ein wenig uninspiriert, was das Schreiben einer Rezension betrifft. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch kein Pageturner. Es hat sehr schöne Momente, aber auch sehr langatmige. Wirklich gelungen ist die atmosphärische Beschreibung einer ruhigen, afrikanischen Stadt unter einem hohen Himmel in sehr heißem Klima. Aber andererseits ist das Buch ein einziges großes Klischee, wenn auch ein sehr schönes. Ich habe es gern gelesen, aber mein Leben verändert hat es nicht. Naja. Lebensverändernd sind nicht sehr viele Bücher, das muss ich zugeben.

Gut, also: Mma Ramotswe ist die Inhaberin der einzigen Detektei in Garbarone, der Hauptstadt Botswanas. Eines Tages macht eine zweite Detektei auf, geführt von einem Mann. Einem sehr arroganten, überheblichen Mann, der Mma Ramotswe beleidigt und ihr Unfähigkeit unterstellt, weil sie eine Frau ist. Im Laufe des Buches zeigt sich, dass der neue Detektei-Inhaber sich wohl ein wenig überschätzt hat und wieder aufgibt, und alles ist wieder ruhig unter der heißen Sonne Botswanas… nebenbei hat Mma Makutsi, die Angestellte von Mma Ramotswe, eine Geschäftsidee – eine Schreibmaschinenschule für Männer. Und sie ist erfolgreich, was sie selbst fast am meisten überrascht. Einer ihrer Schüler zeigt Interesse an ihr, und alles könnte so schön sein – oder?

Es scheint, als ob mich der lange, ruhige Erzählstil kombiniert mit all den Kommentaren über die enorme Hitze selbst auch ein wenig träge gemacht hat… es ist ein nettes Buch in einer netten Serie, auch, wenn in diesem Band der Krimianteil verschwindend gering ist. Der Autor liebt Afrika, das spürt man in jeder Zeile und in jedem Wort, und das ist es, was die Bücher trägt – seine überwältigende große Liebe für all das, was er schreibt und vielleicht ja auch beschreibt. Um daran teilzuhaben, lese ich die Bücher. Menschen mit einer Passion sind eben berauschend.

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A

Rezension zu "Ein Krokodil für Mma Ramotswe" von Alexander McCall Smith

Der Beginn einer wunderbaren Lesereise mit der ersten Privatdetektivin Botswanas
ann-marievor einem Monat

Ich liebe heiß und innig die Geschichten über die erste Detektivin Botswanas, die ehrenwerte Mma Ramotswe.

Mma Ramotswe ist eine vollschlanke ("traditionell gebaute botswanische") Dame Ende 30, die nach dem Tod ihres Vaters einen ungewöhnlichen Entschluss fasst -- sie eröffnet eine Privatdetektei. Die erste und einzige in ganz Botswana, die von einer Frau geführt wird.
Normalerweise sind ihre Fälle eher von kleinerem Format: Es sind einfache Leute, die an ihre Tür klopfen und sie zum Beispiel im ersten Buch (Ein Krokodil für Mma Ramotswe) bitten, einen verschwundenen Ehemann zu finden, einen Versicherungsschwindel aufzudecken oder auch nur herauszufinden, ob die Tochter einen Freund hat. Wirklich ernst wird es, als Mma Ramotswe ergründen soll, ob die Knochen im Zauberkasten eines Medizinmanns von einem entführten Jungen stammen. In die Entführung scheint ein mächtiger Mann aus der Gegend verwickelt, was die Ermittlungen nicht eben erleichtert.
Der Autor, Alexander McCall Smith, hat seine Kindheit in Simbabwe verbracht und in Botswana als Rechtsdozent gelehrt. Er scheint Afrika sehr gut zu kennen, und seine Schilderung von Land und Leuten ist respektvoll und hellsichtig. Mma Ramotswe ("Mma" steht für Frau und ist sehr höflich gemeint) ist eine wundervolle Figur, die ihre Fälle mit ebenso viel Intelligenz wie Einfühlsamkeit löst -- wie gerne würde ich sie im wirklichen Leben kennenlernen!

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wampys avatar

Rezension zu "Ein Krokodil für Mma Ramotswe" von Alexander McCall Smith

Eine Detektivin der anderen Art
wampyvor 2 Monaten

Buchmeinung zu Alexander McCall Smith – Ein Krokodil für Mma Ramotswe

„Ein Krokodil für Mma Ramotswe“ ist ein Kriminalroman von Alexander McCall Smith, der 2003 bei Bastei Lübbe Taschenbuch in der Übersetzung von Gerda Bean erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „The No. 1 Ladies‘ Detective Agency“ und ist 1998 erschienen.

Zum Autor:
Alexander McCall Smith, geb. am 24. August 1948, Dozent für medizinisches Recht in Edinburgh, Verfasser von über fünfzig Büchern, in der Mehrzahl Kinderbücher, verlebte seine Kindheit in Zimbabwe und lehrte später einige Zeit als Rechtsdozent in Botswana. Er ist Vater zweier Töchter. Er liebt Afrika, seine »"natürliche Würde«, seine Kultur, und möchte mit seinen Büchern um die Detektivin Mma Ramotswe u.a. die positiven Seiten Afrikas mehr in den Blickpunkt rücken.

Klappentext:
Mma Ramotswe und ihr Beruf sind einzigartig. In Afrika, am Rande der Kalahari in Botswana, betreibt sie die einzige Detektivagentur des Landes. Witz, subtile Menschenkenntnis, die atmosphärisch dichte Schilderung des Alltags in Botswana und wunderschöne Landschaftsbeschreibungen machen diese ungewöhnliche Detektivgeschichte zu einem höchst vergnüglichen Leseerlebnis.


Meine Meinung:
Wer blutige Tatortbeschreibungen, atemberaubende Verfolgungsjagden und ausgeklügelte Plots erwartet, der sollte die Finger von diesem Buch lassen. Es geht um mehrere kleine Vergehen, die Mma Ramotswe beschäftigen. Sie ist eine selbstbewusste junge Frau, die kaum etwas mit einem amerikanischen oder europäischen Detektiv gemeinsam hat. Sie nutzt ein Lehrbuch für Detektive, das ihr aber selten weiter hilft. So besinnt sie sich ihrer eigenen Stärken, der tiefen Verwurzelung im traditionellen Gedankengut Botswanas, ihrer guten Beobachtungsgabe und ihrer Fähigkeit, in Gesprächen viel erzählt zu bekommen. Die Geschehnisse laufen in aller Ruhe ab und jegliche Hektik ist Mma Ramotswe fern. Sie nutzt ihren gesunden Menschenverstand und das war es. Aus den Beschreibungen des Autors spricht in jeder Zeile die Liebe zum Land, den Einwohnern und der Art des Lebens. Es ist ein angenehmes Gefühl, das sich bei der Lektüre im Leser ausbreitet. Entspannung pur und die Zufriedenheit der Protagonistin mit ihrem Dasein prägen die Handlung, auch wenn längst nicht alles perfekt ist.

Mma Ramotswe ist eine unglaublich sympathische Detektivin der anderen Art. Selbst die Täter sind eher unglückliche Individuen als schlimme Kriminelle. Handlung und Sprache sind einfach gehalten und haben in mir die Sehnsucht nach Botswana geweckt.

Fazit:
Dieses Buch lebt von der Atmosphäre eines Landes, in dem alles etwas langsamer abläuft. Mma Ramotswe ist die Verkörperung der Ruhe und Stärke, die sich in einem mit sich und der Welt zufriedenen Menschen spiegelt. Gerne vergebe ich fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten). Wer eine ruhige und atmosphärisch starke Geschichte mit sympathischen Protagonisten mag, ist hier richtig.

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Zusätzliche Informationen

Alexander McCall Smith wurde am 24. August 1948 geboren.

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