Alexander McCall Smith 44, Scotland Street

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Inhaltsangabe zu „44, Scotland Street“ von Alexander McCall Smith

Die kleine große Welt der Scotland Street in Edinburgh: Hier wie überall ereignen sich Katastrophen und Glücksfälle, Dramen und Märchen. Die junge Pat sucht nach ihrer Bestimmung, der schöne Bruce glaubt, sie gefunden zu haben, und der Galerist Matthew hat längst aufgehört zu suchen.<br>Was Armistead Maupins „Stadtgeschichten“ für San Francisco sind, ist „44, Scotland Street“ für Edinburgh.

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  • Rezension zu "44, Scotland Street" von Alexander McCall Smith

    44, Scotland Street

    lovely_ann

    06. March 2011 um 16:51

    Erzählt wird die Geschichte eines Hauses in Edinburgh und seiner Bewohner: die ruhige Pat, die ihr zweites Jahr Studienauszeit nimmt, ihr neuer Boss Matthew, ein erfolgloser Geschäftsmann, der von seinem Vater nun in einer Galerie geparkt wird, Pats Mitbewohner Bruce, ein von sich selbst überzeugter Immobiliensachverständiger, sein Boss Todd und dessen Familie, der kleine Bertie, der von seiner überengagierten Mutter zum Wunderkind getriezt wird... und viele mehr. All diese Familien und Personen mit ihren mal mehr mal weniger alltäglichen Dramen und Geschichten verweben sich zu einem Roman. Es geht um Gemälde, Liebe, Ehrgeiz und Freundschaften - im Haus 44 Scotland Street. Ich tue mich schwer ein Urteil für mich zu fällen. So wirklich begeistert bin ich nicht. Was aber vermutlich mehr über meine übersteigerte Erwartungshaltung sagt, wie über das Buch. Die hochlobenden Kritiken, die ich im Vorfeld gelesen habe und der immer wiederkehrende Vergleich mit Maupins Stadtgeschichten, haben mich dazu bewogen, das Buch zu kaufen. Leider wurde das Buch meiner Erwartungshaltung nicht gerecht. Dem Vergleich mit den Stadtgeschichten kann es nicht standhalten, weil es auch meiner Meinung nach damit nichts zu tun hat. Abgesehen von der Tatsache, dass es in einem Haus spielt, haben diese Romane und Arten der Erzählung nicht im Ansatz etwas gemein. Was mir persönlich jetzt bei 44 Scotland Street nicht so sehr gefallen hat, war die Erzählweise in diesen kurzen Kapiteln. Das erklärt sich natürlich, weil es eine Fortsetzungsgeschichte für eine Zeitung war. Allerdings dem "am-Stück"Leser, wie mir, kommt die Art nicht wirklich entgegen. Zum zweiten habe ich mich sehr schwer getan, eine sympathische Figur in den Geschichten zu finden, von der ich gerne mehr erfahren möchte. Es ist schön, wenn Romanfiguren Ecken und Kanten haben. Aber die in diesem Roman haben mir ein paar zu viel. Es fehlt irgendwie für mich eine positive Figur, die mir trotz oder wegen der Ecken und Kanten ans Herz geht und mit der ich mich identifizieren möchte. Dem Autor gelingt es irgendwie nicht, mir diese Loser oder Arroganzlinge, die sich in dem Buch tummeln, wirklich ans Herz zu legen. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass ich dieses Buch nicht als Lektüre empfehlen kann. Es ist bestimmt eine tolle Lektüre - und es ist auf jeden Fall lesenswert. Ich warne nur vor zu hohen Erwartungen. Die kamen mir hier leider völlig in die Quere.

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  • Rezension zu "44, Scotland Street" von Alexander McCall Smith

    44, Scotland Street

    firlefanz

    03. January 2010 um 11:50

    Das nenne ich einen vielversprechenden Start ins neue Lesejahr. Die ersten Seiten waren noch etwas zäh, sobald die wichtigsten Personen aber alle eingeführt waren, ging das Vergnügen los. Ursprünglich war das Buch als Fortsetzungsroman in einer schottischen Zeitung erschienen. Schon das allein machte mir den Autor sympathisch, denn wer macht sowas heute noch? Dazu kommt, dass er mit einer großen Wärme schreibt, seine Figuren mit leicht exzentrischen Persönlichkeiten ausstattet, Edinburgh eine großartige Stadt zu scheint (die ich unbedingt mal besuchen möchte) und - als wäre das alles nicht schon schön genug- auch noch Ian Rankin auftaucht (den ich sehr schätze, auch wenn ich schon länger nichts mehr von ihm gelesen habe). Ian Rankin liegt in seinem Garten-Whirlpool, den ich vor ein paar Tagen noch in einer Doku gesehen habe. Tssa, Zufälle gibts. Manche Leser werden sich vielleicht langweilen. Denn allzu viel passiert in der Scotland Street nicht. Zwar taucht ein Bild von zweifelhaftem Wert auf (ein Peploe?), der fünfjährige hochbegabte Bertie setzt den Guardian seines Vaters in Brand und wird von seiner Mutter daraufhin zur Therapie geschleppt (auch weil er sich plötzlich gegen seinen Saxophon- und Italienischunterricht wehrt und eine beunruhigende Vorliebe für Eisenbahnen entwickelt). Der narzisstische Bruce fühlt sich in seinem bisherigen Job unterfordert und möchte gerne ins Weinbusiness einsteigen, wo er sich fraglos hervorragend auskennt. Mir reichen diese Handlungsstränge aber völlig aus. Die Figuren sind liebenswert und eine gute Gesellschaft für ein paar entspannte Stunden. Ich freue mich schon auf das Wiedersehen, schließlich gibt es etliche Fortsetzungen in dieser Reihe.

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  • Rezension zu "44, Scotland Street" von Alexander McCall Smith

    44, Scotland Street

    rosarot

    28. November 2007 um 11:26

    einfach nur neugierig auf die Fortsetzung "Hausgeflüster" - denn allein 44 ScotlandStreet war super. Witzig, in kleinen Abschnitten, detailiert und dennoch nie langweilig.

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