Alexander McCall Smith In Edinburgh ist Mord verboten

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Inhaltsangabe zu „In Edinburgh ist Mord verboten“ von Alexander McCall Smith

Isabels philosophische Betrachtungen ganz alltäglicher Todesfälle<br>Alexander McCall Smith hat seinen Kant gelesen - und dennoch seinen britischen Humor nicht verloren, wie dieser geistreiche und höchst amüsante Roman beweist. (Quelle:'Fester Einband/19.08.2004')

Hat mich nicht wirklich tief beeindruckt. Hatte danach keine Intention auf mehr von diesem Autor. Bemüht.

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Wenig Krimi und viel langweiliges Bla Bla

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  • Mord in den höchsten Kreisen!

    In Edinburgh ist Mord verboten
    kassandra1010

    kassandra1010

    05. August 2016 um 22:44

    Miss Isabel ermittelt auf eigene Faust in einem scheinbaren Unfall. Sie spannt den ganzen Philosophenclub mit den Ermittlungen ein und kommt nur schleppend voran, denn ein Mord in den höchsten Kreisen bringt nur Schweigen mit sich!

    Für mich eines der schleppensten Bücher von Alexander McCall Smith, hier fehlt mir einfach der Pep!

  • Die langweilige Miss Isabel

    In Edinburgh ist Mord verboten
    Aglaya

    Aglaya

    18. February 2015 um 19:54

    Isabel Dalhousie, Herausgeberin eines Ethik-Magazins, wird während eines Konzertbesuchs Zeugin, wie ein Mensch in den Tod stürzt. Nachdem die Polizei den Vorfall als Unfall abschreibt, versucht Isabel, mehr darüber herauszufinden.   Die Protagonistin Isabel Dalhousie glaubt, sich als Herausgeberin eines Ethik-Magazins besonders gut mit Ethik, Recht und Unrecht, Gut und Böse auszukennen. Sie selbst wirkt jedoch auf mich ziemlich arrogant, hält sich für etwas besseres und ist voller Vorurteile, schlechte Eigenschaften für eine Ethikerin… Der Roman (Krimi wäre die falsche Bezeichnung) wird aus der Sicht von Isabel erzählt und dreht sich in erster Linie um ihr tägliches Leben, das sie, betreut von ihrer Haushälterin, alleine führt. Zu arbeiten scheint sie, wann es ihr gerade passt, viel Zeit verbringt sie mit Besuchen und spazieren. Der Kriminalfall nimmt nur einen kleinen Teil der Geschichte ein und wird nur nebenher und eigentlich aus reinem Zufall aufgelöst. Warum sie nach dem Tod des jungen Mannes gleich zu Beginn der Erzählung eigentlich nicht an einen Unfall glaubt und selbst Ermittlungen aufnimmt (auch wenn Ermittlungen eigentlich zu viel gesagt wäre, sie befragt mehr oder weniger systemlos einige Bekannte des Toten, das war’s dann auch schon) wird nicht klar. Wieso der Originatltitel des Buches und der deutsche Untertitel den Club der Sonntagsphilosophen erwähnt, wird auch nicht klar, von diesem Club wird im Roman zwar zweimal kurz gesprochen, eine eigene Rolle spielt er aber nicht, er tritt auch während der ganzen Geschichte nie zusammen…  Auch das namensgebende Edinburgh spielte kaum eine Rolle. Obschon die gesamte Handlung in der wunderschönen schottischen Hauptstadt spielt, merkte man kaum etwas davon. Ab und zu werden einige Strassennamen genannt, aber angesehen davon hätte der Roman auch irgendwo sonst auf der Welt spielen können, ohne dass es einen Unterschied gemacht hätte.   Zusammenfassend hat mir „In Edinburgh ist Mord verboten“ leider nicht gefallen. Ich hatte einen Krimi erwartet, erhielt aber nur viel Bla Bla ohne Spannung und eine ziemlich unsympathische Protagonistin. Daher kann ich das Buch leider auch nicht weiterempfehlen.

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