Alexander McCall Smith Tears of the Giraffe

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Inhaltsangabe zu „Tears of the Giraffe“ von Alexander McCall Smith

* Highly original 'detective' stories with unique setting and characters
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  • Ein neuer Fall für Mma Ramotsme....

    Tears of the Giraffe

    kassandra1010

    05. August 2016 um 22:29

    Mma Ramtosme hat einen neuen Fall und der bietet all ihr Können auf sich und das scheint momentan nicht ihr einziges Problem zu sein.Ihre Mitarbeiterin und Detektiven in Ausbildung, Mma Makutsi hat sich frisch in einen ihrer Schreibmaschinenschüler. Doch der Liebesschein trügt und Mma Ramotsme lässt sich nicht blenden....Ein weiteres spannendes Abenteuer der beiden außergewöhnlichen Ermittlerinnen....

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  • Neues von Mma Ramotswe

    Tears of the Giraffe

    DaniW

    04. November 2015 um 03:50

    Dies ist der zweite Band um die afrikanische Detektivin Ramotswe. Dieses Mal wird Mma Ramotswe von einer verwitweten Mutter auf die Suche nach ihrem Sohn geschickt. Der Amerikaner ist verschwunden und die Detektivin versucht eine Spur von ihm aufzunehmen. Nebenbei muß sich die unerschütterliche Mma Ramotswe zuhause auch noch mit dem grollendem Hausmädchen ihres Verlobten rumschlagen... Mit viel Witz, skurrilen Charakteren und schönen Alltagsbeschreibungen des alltäglichen Botswana ist auch dieser Band eine sehr entspannende Lektüre.

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  • Eine heitere Geschichte im besten Sinn

    Tears of the Giraffe

    ioreth

    02. February 2015 um 13:59

    Mr Maketoni und Mma Ramotswe wollen heiraten. Beide sind sehr glücklich einander gefunden zu haben und haben in keiner Weise vor sich gegenseitig einzuschränken. Er ist Mechaniker, sie ist Gaborones erste und einzige Detektivin. Einzig seine Haushälterin ist sehr unzufrieden mit seiner Frauenwahl und sinnt darauf die Ehe zu verhindern. Während Mma Ramotswe einen schwierigen neuen Fall annimmt lässt sich Mr Maketoni von der Leiterin des Weisenhauses überreden zwei Waisenkinder aufzunehemen und denkt erst verspätet daran dass es vielleicht eine gute Idee gewesen wäre mit seiner zukünftigen Frau darüber zu sprechen... Wie man es von McCall Smith gewohnt ist, ist das ganze Buch in einem freundlichen Liebenswerten und humorvollen Ton erzählt. Probleme werden nicht negiert, aber im Mittelpunkt stehen Menschen die meist durchaus gut sind. Man könnte ihm vielleicht deshalb Vorwürfe machen dass er die Welt besser darstellt als sie ist aber ehrlich gesagt, nachdem ich seine Bücher gelesen haben fühle ich das Bedürfnis freundlicher zu sein, weil die Figuren es sind und das hat einen Wert an sich, vielleicht kann man die Welt eher besser machen wenn man auf das Gute statt auf das Schlechte Wert legt? Jedenfalls spricht aus jeder Seite dieses Buches Liebe zu Afrika, vor allem Botswana und seinen Menschen, die Detektivgeschichte wird dagegen ehr nebenbei im Zwischenmeschlichen erzählt und gelöst. Viel Spaß beim Lesen.

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  • Rezension zu "Tears of the Giraffe" von Alexander McCall Smith

    Tears of the Giraffe

    rumble-bee

    21. November 2011 um 16:52

    Es handelt sich hier um den zweiten Band in der Reihe "The No. 1 Ladies' Detective Agency" um die liebenswerte und pfiffige Detektivin Precious Ramotswe aus Botswana. Man merkt deutlich, dass ihr Schöpfer, der in Afrika geborene Schotte Alexander McCall Smith, sich auf eine längere Reihe eingestellt hat. Denn der zweite Band mag zwar auch für sich genommen lesbar sein, seine volle Bedeutung erhält er jedoch erst, wenn man auch den Vorgänger kennt. Für mich war dieses Buch jedoch in manchen Aspekten noch besser als der Einstiegsband, und erhält daher auch 5 Sterne. War der erste Band noch in vielem sehr andeutungsweise, und auch von den erzählten "Fällen" her eher episodisch, hat sich in diesem Band der Autor schon mehr auf seinen Stil "eingeschossen". Er hat sich sogar ganz konkret mehrere Themen vorgenommen, und es werden auch nur zwei Fälle geschildert - einer davon sogar sehr ausführlich. Man kann das Buch aus mehreren Blickwinkeln betrachten. Da wäre erstens der persönliche Aspekt. Mma Ramotswe und ihr Verlobter, der etwas tumbe, aber herzensgute J. L. B. Matekoni, bereiten sich sowohl innerlich als auch konkret auf ihre Hochzeit vor. Da geht es um die Wahl des Wohnsitzes, um faule Hausangestellte, teure Verlobungsringe, und - wer hätte das gedacht - zwei unerwartete Adoptivkinder. Es ist einfach herzerfrischend, wie sich diese zwei ungleichen Charaktere einander annähern, immer wieder mal unsicher sind, aber durch teils wirklich ulkige Wendungen doch wieder sich versöhnen. Der zweite wichtige Aspekt ist ein thematischer. Ich vermeinte förmlich riechen zu können, wie der Autor sich am Schreibtisch die Hände rieb, und sich darauf freute, dem Leser Botswana mit all seinen Facetten nahebringen zu können! Genauer gesagt, geht es um diverse Aspekte der Höflichkeit, der Etikette und Erziehung. Wie begrüßt man sich, wie geht man miteinander um, wie nimmt man ein Geschenk an, wie steht es um Bescheidenheit und Nachbarschaftshilfe, wie um die Erziehung der Jugend, und und und. Ganz nebenbei geht man so aus der Lektüre bereichert hervor - nämlich bereichert um ein farbiges Bild eines afrikanischen Landes, das zu Recht stolz auf sich ist. Der dritte Aspekt ist - schließlich und endlich - der kriminalistische. Doch schon im ersten Band wurde ja deutlich, dass der Autor die Reihe nicht in erster Linie als Detektivromane, als reine Spannungslektüre also, versteht. Hier wird das noch viel klarer. Erzählt wird konkret von zwei Fällen, einem am Rande, und einem ausführlich. In ersterem geht es völlig unspektakulär um eine untreue Ehefrau, im anderen um einen vor 10 Jahren verschwundenen Amerikaner. Doch beide Fälle werden benutzt, um tiefsinnig über Sinn und Unsinn von detektivischer Arbeit zu reflektieren. Konkret: was nützen dem Kunden gewisse Ergebnisse, wenn sie weh tun? Ist es wirklich immer die Aufgabe eines Detektivs, dem Kunden die Wahrheit zu 100 % zu sagen? Wann muss man z.B. mehr das Wohl aller Beteiligten bedenken? Mma Ramotswe, grandios unterstützt von ihrer Assistentin Mma Makutsi, findet auch hier ihren höchst eigenen Weg. Man ist als Leser fast beschämt bei so viel Menschenkenntnis und Anteilnahme. Der Schreibstil ist, im Vergleich zu Band 1, wesentlich ausgereifter geworden. Und vor allem: der Humor ist hier nicht mehr nur leise, sondern teilweise schon überdeutlich! zwar immer noch augenzwinkernd, aber stets mit erzieherischer Absicht. Männer und Frauen, Ausbilder und Auszubildende, Kunden und Verkäufer, Mechaniker und Motoren - überall ist Raum für lauter Episoden, bei denen herzhaft geschmunzelt werden darf. Da kann man sich wirklich nur freuen auf die weiteren Bände. Mma Ramotswe, Sie sind einzigartig!

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