Erzählt Alexander Mrohs in seinem Buch "Und dann hab ich in die Pfanne gemacht" mit sehr viel Ehrlichkeit und Humor .
Mit Ende 20 kann er nicht mehr so laufen wie er es gewohnt ist , geht zum Arzt und Zack die Klinik Odyssee beginnt . Ein Tumor in der Hüfte , Operationen , Klinikaufenthalte und Reha werden zum Alltag . Das Familienleben wird dazwischen gequetscht, es muss doch weiter gehen .
Das Buch lässt sich wirklich gut lesen , es ist trotz der Thematik leicht . Das macht der Humor des Autors , er nimmt seine Situation auch gern auf die schippe...erzählt von seinen Erfahrungen und Gefühlen was den Klinikalltag und das Familiäre Umfeld betrifft .



