Alexander Pechmann

 3.6 Sterne bei 31 Bewertungen

Neue Bücher

Die Nebelkrähe

Erscheint am 13.03.2019 als Hardcover bei Steidl GmbH & Co. OHG.

Alle Bücher von Alexander Pechmann

Die Bibliothek der verlorenen Bücher

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 (20)
Erschienen am 28.04.2015
Das Haus des Bücherdiebs

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 (8)
Erschienen am 01.10.2010
Sieben Lichter

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 (1)
Erschienen am 07.03.2018
Das Buch der fatalen Affären

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 (0)
Erschienen am 01.07.2008
Die Nebelkrähe

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 (0)
Erschienen am 13.03.2019

Neue Rezensionen zu Alexander Pechmann

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Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann

Skuril, aber trotzdem kurzweilig und interessant
leserinvor 3 Jahren

"Im Haus des Bücherdiebs" bringt der Buchautor die Bücherleidenschaft auf den Punkt. In den 26 Kapiteln liest man von Bücherdieben, der Sammelwut, einer Bücherapotheke, von vielen überfüllten Zimmern mit antiquarischen Büchern, Manuskripten.
Teils humorvoll, oft extrem skuril liest man sich durch diese erstaunliche Lektüre.

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Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann

Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

In 26 Kapiteln mit genauso so viel kleinen Geschichten erzählt Alexander Pechmann, der sich durch viele sehr gelungene Übersetzungen in der Welt der Bücher schon längst einen Namen gemacht hat, von der großen Passion derer, die Bücher lieben und ihnen schon lange verfallen sind. Menschen, die niemals ein E-Book lesen würden, weil sie das Buch das sie lesen, in der Hand halten, riechen, begreifen müssen.

Menschen, für die Bücher mehr sind als nur eine Lektüre und ein Freizeitvergnügen, sondern eine Leidenschaft mit durchaus erotischen Komponenten.

Im „Haus des Bücherdiebs“ hat er sie in bewegenden und spannenden, teilweise auch hintersinnigen Geschichten alle versammelt, jene Büchersammler und Büchernarren, berühmte und weniger berühmte. Antike Büchernarren werden porträtiert wie zum Beispiel Sokrates, die meisten von ihnen kommen allerdings aus weit späteren Zeiten.

Schöne und heitere Geschichten sind das, kurz und schnell zu lesen – ein Genuss für jeden Bücherliebhaber.

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Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann

Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Klappentext:
Im wunderbaren "Haus des Bücherdiebs" sind sie versammelt: all die kuriosen, spannenden, berührenden und skurrilen Geschichten, die sich um berühmte Bibliophile, passionierte Sammler und trickreiche Diebe ranken. Hier regiert eine große, heitere und zuweilen auch irrsinnige Bücherleidenschaft. In 26 vergnüglichen Kapiteln erzählt Alexander Pechmann die Geschichte einer exzentrischen Passion.
Ein Kopfkissenbuch für Büchernarren, das man von Anfang bis Ende lesen kann, oder auch einfach nur irgendwo aufschlägt und sich unweigerlich festliest.

Meine Meinung:
Jeder Mensch, der gerne liest, weiß was Bücher und ihre Geschichten in uns auslösen können.
Wir sammeln sie mit einer Leidenschaft, lesen Seite für Seite mit Höchstgenuss und freuen uns über jedes neue Buch, das in unsere Bücherregale einzieht. Doch was wenn diese Leidenschaft ausartet?
Sich in eine unstillbare Sucht verwandelt, die so machen bibliophilen Leser plötzlich in den Wahnsinn treibt?
Was wenn Menschen dafür morden, um das einzige Exemplar eines Buches zu besitzen? Was, wenn sie anfangen zu stehlen, weil sie unbedingt DIESES und kein anderes Buch besitzen wollen?
Es gibt so viel, was der Mensch sich einfallen lässt, um seiner Lesesucht Herr zu werden.
Alexander Pechmann hat in dem Roman „Das Haus des Bücherdiebs“ in 26 kleinen Kapiteln, darüber berichtet, wie sich so manche Bücherleidenschaft auswirkt. Einige sind erschreckend, andere wiederum wirklich heiter.
Ich habe dieses Buch parallel als Zwischenlektüre gelesen, da es sich aufgrund der geringen Seitenzahl und der kurzen Kapitel, sehr schnell lesen lässt.
Sehr gut gefallen haben mir, neben den Geschichten, die vielen kleinen Zitate, die jeweils mit den Kapiteln abgedruckt sind.
Viele dieser Zitate drehen sich, wie sollte es auch anders sein, um Bücher.
Dies lockert die ohnehin schon leichte Unterhaltung, noch zusätzlich auf.
Auf einigen Seiten fühlt sich ein Leser wie ich verstanden, vielleicht sogar in seiner Sucht bestätigt, andere Geschichten wiederum, ließen mich ziemlich fassungslos den Kopf schütteln.
Der Schreibstil ist sehr leicht und lasst einen schnellen Lesefluss ohne Weiteres zu.
Das Cover finde ich ebenfalls witzig aber auch skurril gestaltet. Es zeigt einen Holzvorbau im Schnee, hinter dem ein Butler steht und Unmengen Bücher auf einem Tablett serviert.

Fazit:
„Das Haus des Bücherdiebs“ war für mich ein absoluter Lesegenuss, der leider aufgrund der geringen Seitenzahl, viel zu schnell beendet war. 26 kurze, teils schockierende und teils heitere Geschichten, laden den Leser in die gemütliche Welt der Bücher ein. Alexander Pechman gibt dem Leser das Gefühl, ein klein wenig verstanden zu werden und schafft mit seinem Schreibstil eine wunderbare Atmosphäre in diesem Buch.

© Michaela Gutowsky

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