Alexander Pechmann Das Haus des Bücherdiebs

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Inhaltsangabe zu „Das Haus des Bücherdiebs“ von Alexander Pechmann

Im wunderbaren "Haus des Bücherdiebs" sind sie versammelt: all die kuriosen, spannenden, berührenden und skurrilen Geschichten, die sich um berühmte Bibliophile, passionierte Sammler und trickreiche Diebe ranken. Hier regiert eine große, heitere und zuweilen auch irrsinnige Bücherleidenschaft. In 26 vergnüglichen Kapiteln erzählt Alexander Pechmann die Geschichte einer exzentrischen Passion. Ein Kopfkissenbuch für Büchernarren, das man von Anfang bis Ende lesen kann, oder auch einfach nur irgendwo aufschlägt und sich unweigerlich festliest.

Interessante kurze Texte, zog sich aber etwas hin.

— once-upon-a-time
once-upon-a-time

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  • Skuril, aber trotzdem kurzweilig und interessant

    Das Haus des Bücherdiebs
    leserin

    leserin

    12. June 2016 um 20:30

    "Im Haus des Bücherdiebs" bringt der Buchautor die Bücherleidenschaft auf den Punkt. In den 26 Kapiteln liest man von Bücherdieben, der Sammelwut, einer Bücherapotheke, von vielen überfüllten Zimmern mit antiquarischen Büchern, Manuskripten.
    Teils humorvoll, oft extrem skuril liest man sich durch diese erstaunliche Lektüre.

  • Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann

    Das Haus des Bücherdiebs
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    12. December 2011 um 11:26

    In 26 Kapiteln mit genauso so viel kleinen Geschichten erzählt Alexander Pechmann, der sich durch viele sehr gelungene Übersetzungen in der Welt der Bücher schon längst einen Namen gemacht hat, von der großen Passion derer, die Bücher lieben und ihnen schon lange verfallen sind. Menschen, die niemals ein E-Book lesen würden, weil sie das Buch das sie lesen, in der Hand halten, riechen, begreifen müssen. Menschen, für die Bücher mehr sind als nur eine Lektüre und ein Freizeitvergnügen, sondern eine Leidenschaft mit durchaus erotischen Komponenten. Im „Haus des Bücherdiebs“ hat er sie in bewegenden und spannenden, teilweise auch hintersinnigen Geschichten alle versammelt, jene Büchersammler und Büchernarren, berühmte und weniger berühmte. Antike Büchernarren werden porträtiert wie zum Beispiel Sokrates, die meisten von ihnen kommen allerdings aus weit späteren Zeiten. Schöne und heitere Geschichten sind das, kurz und schnell zu lesen – ein Genuss für jeden Bücherliebhaber.

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  • Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann

    Das Haus des Bücherdiebs
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2011 um 11:26

    Klappentext: Im wunderbaren "Haus des Bücherdiebs" sind sie versammelt: all die kuriosen, spannenden, berührenden und skurrilen Geschichten, die sich um berühmte Bibliophile, passionierte Sammler und trickreiche Diebe ranken. Hier regiert eine große, heitere und zuweilen auch irrsinnige Bücherleidenschaft. In 26 vergnüglichen Kapiteln erzählt Alexander Pechmann die Geschichte einer exzentrischen Passion. Ein Kopfkissenbuch für Büchernarren, das man von Anfang bis Ende lesen kann, oder auch einfach nur irgendwo aufschlägt und sich unweigerlich festliest. Meine Meinung: Jeder Mensch, der gerne liest, weiß was Bücher und ihre Geschichten in uns auslösen können. Wir sammeln sie mit einer Leidenschaft, lesen Seite für Seite mit Höchstgenuss und freuen uns über jedes neue Buch, das in unsere Bücherregale einzieht. Doch was wenn diese Leidenschaft ausartet? Sich in eine unstillbare Sucht verwandelt, die so machen bibliophilen Leser plötzlich in den Wahnsinn treibt? Was wenn Menschen dafür morden, um das einzige Exemplar eines Buches zu besitzen? Was, wenn sie anfangen zu stehlen, weil sie unbedingt DIESES und kein anderes Buch besitzen wollen? Es gibt so viel, was der Mensch sich einfallen lässt, um seiner Lesesucht Herr zu werden. Alexander Pechmann hat in dem Roman „Das Haus des Bücherdiebs“ in 26 kleinen Kapiteln, darüber berichtet, wie sich so manche Bücherleidenschaft auswirkt. Einige sind erschreckend, andere wiederum wirklich heiter. Ich habe dieses Buch parallel als Zwischenlektüre gelesen, da es sich aufgrund der geringen Seitenzahl und der kurzen Kapitel, sehr schnell lesen lässt. Sehr gut gefallen haben mir, neben den Geschichten, die vielen kleinen Zitate, die jeweils mit den Kapiteln abgedruckt sind. Viele dieser Zitate drehen sich, wie sollte es auch anders sein, um Bücher. Dies lockert die ohnehin schon leichte Unterhaltung, noch zusätzlich auf. Auf einigen Seiten fühlt sich ein Leser wie ich verstanden, vielleicht sogar in seiner Sucht bestätigt, andere Geschichten wiederum, ließen mich ziemlich fassungslos den Kopf schütteln. Der Schreibstil ist sehr leicht und lasst einen schnellen Lesefluss ohne Weiteres zu. Das Cover finde ich ebenfalls witzig aber auch skurril gestaltet. Es zeigt einen Holzvorbau im Schnee, hinter dem ein Butler steht und Unmengen Bücher auf einem Tablett serviert. Fazit: „Das Haus des Bücherdiebs“ war für mich ein absoluter Lesegenuss, der leider aufgrund der geringen Seitenzahl, viel zu schnell beendet war. 26 kurze, teils schockierende und teils heitere Geschichten, laden den Leser in die gemütliche Welt der Bücher ein. Alexander Pechman gibt dem Leser das Gefühl, ein klein wenig verstanden zu werden und schafft mit seinem Schreibstil eine wunderbare Atmosphäre in diesem Buch. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Das Haus des Bücherdiebs" von Alexander Pechmann

    Das Haus des Bücherdiebs
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    11. February 2011 um 01:00

    Ich liebe Bücher. Meine Regale platzen aus allen Nähten, die Bücher stapeln sich überall. Aber immerhin ist dazwischen noch viel Platz zum Leben. Bei einigen der Bücherliebenden, die in diesem schönen kleinen Büchlein so liebevoll beschrieben werden, ist das anders. Bücher besetzen sämtliche freien Flächen, bis das Haus unter der Last zusammenbricht. Dabei handelt es sich bei diesen Buchsammlern gar nicht nur um passionierte Leser. Einige sammeln nur aus Leidenschaft am Sammeln, auf der Suche nach dem Besonderen oder nach Vollständigkeit, ohne die Tausende und Abertausende von Büchern auch zu lesen. Fast schon zwangsläufig werden die extremsten dieser Bibliomanen auch zu Bücherdieben. Ob nun in Klöstern oder in Büchereien, nirgends sind die Bücher sicher. Und wenn einer dieser leidenschaftlichen Sammler das Zeitliche segnet, stehen die Erben vor dem Problem, die Büchermassen zu verteilen. Alexander Pechmann erzählt fesselnd und humorvoll von den verschiedenen Buchsammlertypen. Das liest sich gut, auch einfach mal zwischendurch, weil die kleinen Geschichten auch unabhängig voneinander lesbar sind. Ein passendes Buch für jeden Büchernarren.

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