Die Bibliothek der verlorenen Bücher

von Alexander Pechmann 
3,5 Sterne bei19 Bewertungen
Die Bibliothek der verlorenen Bücher
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Inhaltsangabe zu "Die Bibliothek der verlorenen Bücher"

Gibt es eine Bibliothek nie erschienener Bücher? Sie werden staunen, welche dramatischen Schicksale hinter verschollenen Werken stecken.

Was der Weltliteratur entging

Amüsant und fesselnd spürt Alexander Pechmann Werke auf, die durch Unfälle und Zufälle, im Wahn oder im Zorn, mit Absicht oder schlicht aus Versehen vernichtet wurden oder verlorengingen. Ihre Schicksale und Geheimnisse werden hier erstmals erzählt: von Dostojewski bis Flaubert, von Thomas Mann bis Hemingway.

In der Bibliothek der verlorenen Bücher sind sie verwahrt: all die verschollenen, zerstörten, ungeschriebenen und imaginären Bücher. Kostbares von Lord Byron, Balzac, James F. Cooper, Joyce, Kafka, Puschkin, Laurence Sterne u. v. a. Humorvoll erzählt und mit allerlei biographischen Anekdoten versehen, schickt uns Alexander Pechmann auf eine wundersame Wanderung durch die verborgene Bücherwelt. Auf der amüsanten Reise durch die Literaturgeschichte begegnet man u. a. einer bizarren Bücherkarawane im alten Persien, Hemingways Reisetasche, einer barbarischen Schreibmaschine, einigen Kammerjungfern und Bauchrednern, Puschkins Hasen und Herman Melvilles verlorener Insel.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841210005
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:226 Seiten
Verlag:Aufbau Digital
Erscheinungsdatum:28.04.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" von Alexander Pechmann

    Herr Pechmann ist v.a. als Herausgeber und Übersetzer von englischsprachigen Werken des 19. Jahrhunderts tätig, was sich (leider) auch in diesem Buch niederschlägt. Denn es wird hauptsächlich die verlorene, ungeschriebene, verbrannte und anderweitig nicht erschiene englische Literatur vor dem Leser ausgebreitet.

    Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. Auch Thomas Mann und Alexander Puschkins Verluste kommen unter die Lupe. Ich habe viel erfahren über die Gründe, warum Bücher nicht an die Öffentlichkeit gelangt sind. Warum verbrennen Autoren ihre Ergüsse, ist es denn wirklich möglich, daß man vor lauter Schusseligkeit, Bücher verliert und wie unbedarft muss man sein, wenn einem Entwürfe geklaut werden?

    Zu jeder Kuriosität hat Pechmann eine Story auf Lager. Sogar die Kopfgeburten einiger heutzutage völlig unbekannter Nicht-Autoren kramt er hervor, von denen ich nie erfahren hätte, da diese Herren auch nie nur eine Zeile veröffentlicht haben.

    In einer fiktiven Rahmenhandlung entführt der Unter-Unter-Bibliothekar in die geheimen Gänge der Bibliothek der verlorenen Bücher, einer fiktiven Bibliothek wie sie im vorliegenden Buch zahlreiche gibt.

    Für alle Liebhaber klassischer Literatur!

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    Eltragalibrosvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" von Alexander Pechmann

    Das Buch hat mich sehr enttäuscht. Ich dachte es handelt sich um verschüttete, oder weniger bekannte Bücher von berühmten Autoren, aber nen es sind erfundene Werke oder Werke, die man nicht mehr wirklich nachweisn kann, dass sie wirklich exisitert haben. Mich hat das Buch leider an vielen Stellen gelangweilt.

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    Lupus
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    leserinvor 2 Jahren
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    maripevor 3 Jahren
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    Kopf-Kinovor 4 Jahren

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