Alexander Peer

 4.5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Bis dass der Tod uns meidet, Ostseeatem und weiteren Büchern.
Alexander Peer

Lebenslauf von Alexander Peer

Germanistik / Philosophie / Publizistik (1991-1995) in Wien seit 2004 freier Autor & Journalist (davor Tätigkeit im Verlags- und Agenturwesen im Bereich Text und Konzeption) Publikationen in folgenden Zeitungen und Magazinen (Auswahl): Der Standard, Profil, Die Presse, Wiener Journal (Wr. Zeitung), a3 Bau mehrmals pro Jahr Schreibwerkstätten fallweise Vortragstätigkeit auf Universitäten (vor allem zu Leo Perutz) Literarischer Werdegang Über 100 Lesungen in Österreich, Deutschland, Schweiz, England, Baltikum, Mazedonien, Polen, Slowenien, Slowakei, Kroatien und Italien Hörfunk-Sendungen (Auswahl auf Ö1): „TEXTE“ am 11. März 2002 „... dem Traum voran gereiht“ (Auszug), „Beispiele“ am 9. Juli 2004 „Über die Neigung sich in der Ferne zu verlieben“ „TEXTE“ am 19. Jänner 2009 „Was ich nicht weiß, muss ich befürchten“ „TEXTE“ am 27. Februar 2012 „Bis dass der Tod uns meidet“ (Auszug) Einladung zu den Internationalen Wolfgangseeliteraturtagen 2003 bis 2008 Mitglied im Literaturverein Podium, im öst. PEN-Club und in der Salzburger Autorengruppe (SAG). Anthologiebeiträge in: Schönheit und Vergänglichkeit. Essay, Essl Museum, 2011. ISBN 978-3-902001-63-4 Reise nach Ljubljana. Kurzprosa, Limbus Verlag, 2011. ISBN 978-3-902534-44-6 Austern im Schnee … Erzählung, Bucher Verlag, 2008. ISBN 978-3-902612-60-1 Jede andere Seite. Kubinesken, Johannes Martinek Verlag, 2009. ISBN 978-3-9502672-1-1 Gegenwartsliteratur II. Wartholz-Wettbewerb, Kral-Verlag, 2009, ISBN 978-3-902447-57-9 Stipendien: 1996-heute Mehrere Arbeits- und Reisestipendien für diverse literarische Projekte seitens des Landes Salzburg, des Salzburger Kulturfonds und des öst. Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur 2005 Aufenthaltsstip. Denkmalschmiede Höfgen (www.hoefgen.de) in Sachsen 2007 Aufenthaltsstipendium in der Fundacion Valparaiso in Mojácar (ESP) 2008 Aufenthaltsstipendium Denkmalschmiede Höfgen (www.hoefgen.de) 2009 Aufenthaltsstipendium im Ventspils House www.ventspilshouse.lv und Arbeitsaufenthalt in der Villa Stonborough-Wittgenstein (Thomas Bernhard-Archiv) in Gmunden 2010 Gutsschreiber am Röderhof (www.kunstverein-roederhof.de ), 2011 Stadtschreiber in Schwaz in Tirol (www.literaturforum.at) 2012 Writer-in-residence in der Villa Sträuli in Winterthur (www.villastraeuli.ch) 2013 Chateau de Lavigny (www.chateaudelavigny.ch) Wichtigste Buchveröffentlichungen: Bis dass der Tod uns meidet. Romandebüt, Limbus Verlag, März 2013. ISBN 978-3-902534-75-0 Land unter ihnen. Novelle, Limbus Verlag, 2011. ISBN 978-3-902534-45-3 Ostseeatem. Prosaband, Wieser Verlag, 2008. ISBN-13 978-3-85129-787-4 Herr, erbarme dich meiner. Einführung in das Leben & Werk von Leo Perutz, Edition Art & Science, 2007. ISBN 978-3-902157-24-9 Preise/Auszeichnungen: Poetry Slam 2000, (2. Preis) Literatursalon „going public“ 2000, (1. Preis) Prosapreis „Brixen/Hall“ 2001, (3. Preis) Endrunde Wartholz-Wettbewerb 2009 Stadtschreiber in Schwaz in Tirol 2011

Alle Bücher von Alexander Peer

Bis dass der Tod uns meidet

Bis dass der Tod uns meidet

 (1)
Erschienen am 01.03.2013
Ostseeatem

Ostseeatem

 (1)
Erschienen am 10.05.2004
Land unter ihnen

Land unter ihnen

 (0)
Erschienen am 15.05.2018
Der Klang der stummen Verhältnisse

Der Klang der stummen Verhältnisse

 (0)
Erschienen am 04.10.2017
"Herr, Erbarme Dich Meiner".

"Herr, Erbarme Dich Meiner".

 (0)
Erschienen am 24.08.2007
Land unter ihnen

Land unter ihnen

 (0)
Erschienen am 01.06.2011

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A

Rezension zu "Bis dass der Tod uns meidet" von Alexander Peer

Liebe, Philosophie und Wein
autoren-versteherinvor 3 Jahren

Was ist real – die Gedanken in deinem Kopf, der Körper neben dir im Bett oder am Ende doch nur der Wein? Mit dieser Fragestellung schickt Alexander Peer seinen Ich-Erzähler auf die Suche nach den Schnittstellen zwischen abstrakter Philosophie und dem atmenden, rauschhaften Leben. Dass die komplexen Überlegungen und Erkenntnisse des Protagonisten beim Lesen Spaß machen, liegt an Peers dynamischem Erzählstil und seinem Humor, der sich vor allem in charmanten und überraschenden Wortspielen zeigt. Dabei changiert er gekonnt zwischen Intellekt und einer schelmischen Lust am Absurden, wobei die Übergänge bewusst oft fließend sind. Der Autor wird beiden Hauptfiguren gerecht, indem er sie als vielschichtige Charaktere präsentiert, die liebenswert, aber bei weitem nicht makellos sind. Eines ist klar: Im Vergleich zur Komplexität von Liebesbeziehungen ist die Philosophie ein Kinderspiel.

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