Alexander Puschkin Der Postmeister

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(3)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Postmeister“ von Alexander Puschkin

In der Geschichte vom Aufseher einer kleinen Poststation, der vergeblich versucht, seine "verlorene Tochter" aus den Händen eines Rittmeisters zu retten, zeichnet Puschkin psychologisch überzeugend die Gestalt eines liebenden Vaters, der schließlich an Kummer und Gram über sein Kind zugrunde geht. Mit dem "Märtyrer der 14. Rangklasse" führt er den Typus des später immer wieder geschilderten "armen Beamten" in die russische Literatur ein. In ihrer Genauigkeit, Klarheit und Kürze steht die Sprache der Erzählung am Beginn eines neuen, realistischen russischen Prosastils.

Stöbern in Romane

Wie die Stille unter Wasser

Dieses Buch verlangt einem emotional alles ab. Wow!

coala_books

Lied der Weite

Ein wunderbares, warmherziges Buch mit tollen Charakteren. Gehört zu meinen Frühlinghightlights 2018!

Lilly83

Fräulein Hedy träumt vom Fliegen

Fräulein Hedy ist lustig und hat Tiefgang. Sehr gerne gelesen!

Lilly83

Nackt über Berlin

Sehr interessante Story mit Witz und Gefühl

Kendall

Vier Schwestern

Was war das? Nicht Fisch, nicht Fleisch - leere, poetische Worthülsen reihen sich aneinander. Anstrengend und enttäuschend.

Schmiesen

Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt

Spannende Ausgangslage nicht ganz umgesetzt.

sar89

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Postmeister" von Alexander Puschkin

    Der Postmeister

    marcelsarman

    Der Postmeister hat die Aufgabe, sich um die mit der Postkutsche reisenden Menschen zu kümmern. Er hört sich ihre Sorgen und Nöte an, versorgt sie mit Essen und Trinken, stellt Pferde zur Verfügung und muss sie vertrösten, falls im Moment keine Pferde mehr da sind. Der Postmeister hat eine junge, hübsche Tochter Dunja, die durch ihren Charme und ihr Aussehen schon so manchem Reisenden den Aufenthalt in der Poststation versüßt hat. Einige bleiben gar länger als unbedingt nötig, um mit Dunja ins Gespräch zu kommen. Eines Tages kommt ein junger Husar in die Poststation, der vorgibt krank zu sein, und wird einige Tage von Dunja liebevoll versorgt. Die junge Frau findet Gefallen an ihm und der Vater erlaubt dem Husaren Dunja zu nächsten Kirche zu kutschieren. Von dieser Fahrt kehrt Dunja allerdings nie zurück und lebt stattdessen fortan mit dem Husaren in der Stadt. Der liebende Vater ist verzweifelt und versucht seine Tochter zurückzugewinnen. Bewertung: Der realistische und nüchterne Erzählstil mit kurzen, knappen Sätzen steht im Gegensatz zu den dramatischen Geschehnissen. Durch die Reduktion auf das Wesentliche steht die Handlung im Vordergrund – Landschaftsbeschreibungen oder sonstige Abschweifungen kommen praktisch nicht vor. Diese 1831 entstandene Erzählung ist leicht zu lesen und wirkt durch die einfache Sprache erstaunlich modern: 5 Sterne

    Mehr
    • 2
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks