Alexander Röder Im Banne des Mächtigen

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Inhaltsangabe zu „Im Banne des Mächtigen“ von Alexander Röder

Als Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar sich mit ihrem alten Freund, dem schrulligen Sir David Lindsay in Basra treffen, ahnen sie nicht, dass ihnen ein neues Abenteuer bevorsteht. Die schicksalhafte Begegnung mit einem jungen Dieb zwingt die Freunde, die Stadt zu verlassen. Als sie auf einen Trupp Banditen stoßen, taucht ein Name immer wieder auf: Al-Kadir, der Mächtige. Es gilt, diesem geheimnisvollen König der Banditen auf die Spur zu kommen. Dabei geraten sie immer tiefer in die Wüste und das Netz des Mächtigen. Als sie auch noch auf die geheimnisvolle Tempelruine eines Dämonenkults stoßen, muss sogar der sonst so rationale Kara Ben Nemsi einsehen, dass es Dinge gibt, die über das Erklärbare hinausgehen. Ist es Magie, die dem geheimnisvollen Al-Kadir seine Macht verleiht?

Nicht nur was für Fans von Karl May, sondern auch ein tolles Buch aus dem Genre Fantasy

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Für Fans von Winnetou und Old Shatterhand genau das Richtige

— EmilyTodd
EmilyTodd

Ein großartiger Abenteuerroman, der Karl May adaptiert, fortführt und behutsam ins 21. Jahrhundert und eine komplexe Fantasywelt versetzt.

— Buchgespenst
Buchgespenst

[4/5] Wundervoll atmosphärisch, aber streckenweise auch recht zäh und für mich nicht immer leicht zu lesen. Trotzdem sehr gelungen!

— Marysol14
Marysol14

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  • Ein gut geschriebener Roman der zwei Welten gut miteinander vermischt

    Im Banne des Mächtigen
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    24. August 2017 um 23:43

    Bei diesem Buch war ich sehr gespannt. Denn ich habe als Jugendliche sehr gerne Karl May Romane gelesen, und das ist bis heute geblieben. Darum hat es mich sehr intressiert, ob man Karl May‘s Orient mit magischen Fantasy Elementen kombinieren kann. Und wie ich finde, geht es ohne Probleme. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig am Anfang, aber so nach und nach verschmilzt es miteinander. Dadurch verliert es aber nicht an Spannung. Sondern ganz im Gegenteil, es wird dadurch sogar noch eine Prise Action hinzugefügt. Und die überraschenden Wendungen machen das Buch erst so richtig intressant. Ich würde allen Fantasy Fans empfehlen, das Buch wenigstens mal in die Hand zu nehmen und reinzublättern.

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  • Für Fans von Winnetou und Old Shatterhand

    Im Banne des Mächtigen
    EmilyTodd

    EmilyTodd

    14. January 2017 um 21:18

    Gerne möchte ich dieses Buch allen Fans von Winnetou und Old Shatterhand ans Herz legen. Und besonders denen die ich auch sämliche Abenteuer aus dieser Reihe bereits kennen und gelensen haben. Beziehungsweise all denjenige die auch bereits die ersten sechs Abenteuer von Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar kennen. Denn was ich nicht wusste, Kara Ben Nemsi ist niemand anderes als Old Shatterhand. Diese neue Reihe um diese Protagonisten ist nach all diesen Geschichten und Ereignisse angegliedert. Das war mir leider nicht bewusst und deswegen habe ich viele Anspielungen nicht verstanden und empfand sie auch als sehr störend. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive erzählt. Aus der Perspektive von Kara Ben Nemsi. Der sich immer mal wieder auf Ereignisse aus den alten Geschichten bezieht. Für Kenner dieser Erzählungen von Karl May, mag das schön sein und vielleicht auch etwas Nostalgisch. Aber für Leser wie mich, die das erste Mal in diese Welt eintauchen, war es mitunter einfach nu verwirrend. Und ich muss gestehen, dass ich erst durch das Nachwort erfahren habe, unter welchen Namen Kara Ben Nemsi noch bekannt ist. Leider etwas unglücklich und für mich ein dicker Minus Punkt. Hinzu kommt dann noch, dass ich das Gefühl hatte das dieses Buch nie aufhört. Beziehungsweise das man versucht hat gleich einige Geshichten in einen Band zu verpacken. Zwischendurch dachte ich nur, jetzt ist es doch endlich vorbei und geschafft. Aber nein. Die Figuren sind in die nächste missliche Lage gerutscht. Die dann meiner Meinung nach viel zu umschweifend in die Läge gezogen wurde. Dann noch die Perspektive. Ich mag den Ich-Erzähler wirklich nicht besonders gerne. Die Erzählweise ist mir einfach zu eingeschränkt. Ich hätte viel lieber mehr von den anderen Figuren erfahren. Aber da die Geschichte um den Hauptprotagonisten beschränkt war, der dazu nicht besonders spannend war, ist leider das ganze Buch nicht besonders mitreißend. Die noch folgenden zwei Bände, werde ich mir hoher Wahrscheinlichkeit lieber sparen. Und kann nur 3 von 5 Sternen vergeben und bin froh dass es vorbei ist.

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  • Phantastischer Karl May

    Im Banne des Mächtigen
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    31. December 2016 um 15:57

    Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar sind in Basra mit Sir David Lindsay zusammengetroffen, der seine Jagd nach den „Fowling Bulls“ aufgegeben und stattdessen „echte“ archäologische Schätze des Orients für das britische Museum entdecken will. Dabei geraten die Freunde auf die Spur des geheimnisvollen Al-Kadir, des Mächtigen, der ein ausgedehntes Netz von Banditen und Informanten unterhält. Magie wird ihm nachgesagt, für Kara Ben Nemsi ein Anlass den Aberglauben des Orients zu entzaubern, doch die Ereignisse um das goldene Fowling Steed treiben ihn bald in Erklärungsnöte und verwickeln die drei Freunde in neue, aufregende Abenteuer. Skeptisch, doch voller Erwartungen musste ich als großer Karl May-Fan zu der neuen Reihe greifen. Was hat Alexander Röder aus Karl Mays Orient wohl gesponnen? Wie würde er die Charaktere behandeln, die seit Jahren Teil meines Lesens sind? Nun, ich bin hin und weg! Alexander Röder hat die Welt Karl Mays mit Respekt, mit Liebe, mit phantastischer Detailkenntnis und einem liebevollen Augenzwinkern zu einem neuen Glanz verholfen! Ohne in altmodische Erzählweise zu geraten bleibt er im Ton Karl Mays, von dem er den Staub wischt. Klar und deutlich steigt die bekannte Welt um einen auf, erweitert um zeitgenössische Anspielungen und natürlich die phantastische Dimension, die sich leise in die so vertraut anmutende Geschichte schmiegt als sei sie immer da gewesen und gehöre von Anbeginn dazu. Erst nach und nach beginnt sich der träumerische Schimmer zu verfestigen, Konturen anzunehmen bis schließlich sogar Kara Ben Nemsi, der stets alles wegargumentiert, einzelne, phantastische Elemente akzeptieren muss. Für den Leser manifestieren sich die Fantasy-Elemente früher, doch hat er seinen Spaß an den Erklärungsversuchen und der anschließenden Ohnmacht. Kenner Karl Mays entdecken zahlreiche Anspielungen, Nicht-Kenner finden einen Abenteuerroman mit phantastischen Elementen, der Lust auf mehr macht. Man muss Mays Werk nicht kennen, um dieses Buch zu genießen; auch so liegt ein spannender Auftakt vor, der verspricht, dass der Orient noch viel magischer wird als Kara Ben Nemsi fürchtet. Ich vergebe 4 ½ Sterne! Einen halben Stern Abzug gibt es für die ausschweifenden Nebensächlichkeiten, die immer wieder den Lesefluss aufhalten. Auch als Reminiszenz an Mays Schreibweise sind sie für meinen Geschmack zu umfangreich und oft auch inhaltlich unpassend. Einen Bonuspunkt gibt es dafür, dass die Glaubensabhandlungen, die Mays Werk streckenweise fast unlesbar machen, nicht aufgenommen wurden. Ich lege dieses Buch jedem ans Herz, der Abenteuerromane zu schätzen weiß und phantastische Elemente nicht scheut; außerdem natürlich jedem Karl May-Fan!

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  • Im Banne des Mächtigen

    Im Banne des Mächtigen
    Marie1990

    Marie1990

    03. November 2016 um 09:42

    Als Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar sich mit ihrem alten Freund, dem schrulligen Sir David Lindsay in Basra treffen, ahnen sie nicht, dass ihnen ein neues Abenteuer bevorsteht. Die schicksalhafte Begegnung mit einem jungen Dieb zwingt die Freunde, die Stadt zu verlassen. Als sie auf einen Trupp Banditen stoßen, taucht ein Name immer wieder auf: Al-Kadir, der Mächtige. Es gilt, diesem geheimnisvollen König der Banditen auf die Spur zu kommen. Dabei geraten sie immer tiefer in die Wüste und das Netz des Mächtigen. Als sie auch noch auf die geheimnisvolle Tempelruine eines Dämonenkults stoßen, muss sogar der sonst so rationale Kara Ben Nemsi einsehen, dass es Dinge gibt, die über das Erklärbare hinausgehen. Ist es Magie, die dem geheimnisvollen Al-Kadir seine Macht verleiht?"Im Banne des Mächtigen" ist der erste Band der Reihe "Karl Mays Magischer Orient" von Alexander Röder.Jeder kennt die Bücher oder Filme, die Karl Mays Helden Old Shatterhand, Winnetour, Sir David Lindsay und viele mehr umfassen. Nun entführt Alexander Röder Old Shatterhand alias Kara Ben Nemsi in den Orient, wo er nicht mehr ganz so bodenständige Abenteuer erlebt und mit Magie konfrontiert wird. Genau diese Mischung hat mich direkt angesprochen, sodass die Lektüre ein unbedingtes Muss war. Karl May und Magie? Aber immer gerne doch!In typischer Karl May-Manier wird diese Geschichte erzählt. Sprachlich gewandt und sehr ausführlich werden die Begebenheiten erzählt, sodass man sich sehr gut die beschriebenen Orte, Personen, etc. vorstellen kann. Hier wird tatsächlich ein magischer Orient lebendig und man ist gespannt auf die Abenteuer, die unsere bekannten Helden erleben.Auch wenn der Fokus auf dieser Wortgewandtheit steht, so besitzt die Geschichte dennoch jede Menge Spannung und lebt von ihren Geheimnissen. Wenn man sich auf die Erzählweise einstellen kann, dann erwartet den Leser ein einzigartiges Abenteuer in magischer Atmosphäre. Man kann hier sehr gut eintauchen und sich von der skizzierten magischen Welt gefangen nehmen lassen, ohne dabei zu vergessen, mit wem man es eigentlich zu tun hat. Die typischen Charaktereigenschaften der Protagonisten sind erhalten geblieben und es mutet tatsächlich an, als hätte Karl May höchstselbst dieses Buch verfasst.Wie bereits erwähnt, ist die Atmosphäre ein Stück weit magisch. Aber auch der Abenteuercharakter und das Flair des Orients kommen nicht zu kurz, sodass dem Autor hier eine sehr gute Kombination gelungen ist, die nicht nur viel Spaß bereitet, sondern auch lehrreich ist und dabei wunderbar unterhält.Im Großen und Ganzen ist dieser erste Band soweit in sich abgeschlossen, bietet aber einen Ausblick auf die Geschehnisse des nächsten Teils, welcher in unmittelbarem Zusammenhang mit "Im Banne des Mächtigen" steht. Man darf sich also auf eine Fortführung bestimmter Ereignisse freuen. Fazit: Ein toller erster Band, der den Leser in "Karl Mays Magischen Orient" entführt und tatsächlich wie ein Werk des Autors erscheint. Spannend, magisch und gefüllt mit Abenteuern; Karl May hätte hier seine wahre Freude. Unbedingt lesen!

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  • Im Orient hat man die Zeit...

    Im Banne des Mächtigen
    Marysol14

    Marysol14

    30. October 2016 um 15:28

    Ich muss ja gestehen, dass ich noch kein einziges Buch aus der Feder Karl Mays gelesen habe - geschweige denn einen Winnetou- Film geguckt hätte... #shameonme Und da ich dieses Jahr schon einige wundervolle orientalische Geschichten gelesen habe und verzaubert bin, kam ich um dieses Buch gar nicht herum...   Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/10/karl-mays-magischer-orient-im-banne-des-machtigen.html #1 ORIENT PUR Was Alexander Röder definitiv gelungen ist, ist die orientalische Atmosphäre - das Gefühl, durch die Wüste zu reiten, Banditen zu entkommen (und verfolgen), über den Markt von Basra zu schlendern, würzige Speisen zu kosten und die Magie zu spüren... Der Autor hat zudem einen opulenten Schreibstil, voller Witz und Schärfe und lässt unseren Hauptprotagonisten Kara Ben Nemsi nicht nur heldenhaft handeln, sondern gewitzt die Besonderheiten des Orients aufdecken und bringt einen als Leser durch Anspielungen auf zukünftige Ereignisse zum Schmunzeln.   #2 TEILS ZU AUSSCHWEIFEND Wenngleich ich mich bereits lobend zum Schreibstil geäußert habe, ist der zugleich mein Hauptkritikpunkt - durch die vielen Be- und Umschreibungen, Verweise und Anspielungen sowie Gedankengänge und Verwirrungen seitens Ben Nemsi ist das Buch einfach lang. Seeeehr lang. Stehe ich grundsätzlich nicht drauf und wenn, dann nur, wenn es auch viel Handlung gibt (wie bei Gläsernes Schwert). Hier jedoch war mindestens die Hälfte der Seiten ausschweifende, wenn auch gekonnt formulierte, Sätze ohne inhaltliches Vorankommen. Erst gegen Ende, und damit meine ich die letzten paar Kapitel, gar Seiten, wird es nervenaufreibend spannend und erzählerisch dicht. Zwischenzeitlich war ich zugegebenermaßen recht genervt und manchmal sogar kurz vor dem Aufgeben, weshalb ich auch so verhältnismäßig lange für das Buch gebraucht habe.   #3 WISSENSCHAFT ODER MAGIE? Durch das Nachwort bereits vorgewarnt (Karl May- Leser wissen das sicherlich von Anfang an) hat mich Ben Nemsis kategorische Ablehnung von sämtlichen magischen Angelegenheiten nicht mehr überrascht und dennoch streckenweise in den Wahnsinn getrieben, da ich den Phänomen endlich auf den Grund gehen wollte und nicht in Karas Gedankengespinsten zu möglichen wissenschaftlichen Erklärungen versinken. Dennoch ist es dem Autor grandios gelungen, die Magie peu á peu einfließen zu lassen in die orientalische Welt, die an sich bereits magisch anmutet.     Auf dieses Buch, seinen ausschweifend Schreibstil und opulenten Orient muss man sich einlassen können und Zeit mitbringen, wird dann aber von einer wundervollen Geschichte belohnt, die das Lesen wert ist und sich vor allem von den vielen Fantasy- Neuheiten des Jahres abhebt und somit eine angenehme Überraschung ist. Mich haben gerade die letzten Seiten so sehr fesseln, so begeistern, können, dass ich die Reihe definitiv fortsetzen werde und mich auch auf die Kurzgeschichtensammlung freue - nicht allein, weil Tanja Kinkel mitgewirkt hat.       Fazit: Wundervoll atmosphärisch, aber streckenweise auch recht zäh und für mich nicht immer leicht zu lesen. Trotzdem gelungen und definitiv ein lohnenswertes Leseerlebnis, das ich jedem nur ans Herz legen mag, die Abenteuergeschichten, orientalische Atmosphäre und Karl Mays Helden liebt.

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