Alexander Rösler

 3.9 Sterne bei 57 Bewertungen
Alexander Rösler

Lebenslauf von Alexander Rösler

1965 in Kassel geboren, Medizinstudium in Berlin, Assistenzarztzeit in Marburg, Chicago, Frankfurt. Lebt jetzt in Hamburg.

Neue Bücher

29 Fenster zum Gehirn. Genial einfach erklärt, was in unserem Kopf passiert
Neu erschienen am 24.08.2018 als Taschenbuch bei Arena.

Alle Bücher von Alexander Rösler

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Alexander RöslerEin Kuss ist ein ferner Stern
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Ein Kuss ist ein ferner Stern
Ein Kuss ist ein ferner Stern
 (51)
Erschienen am 01.01.2013
Alexander RöslerIch bin nur mal kurz mein Glück suchen... Neues vom Taugenichts
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Ich bin nur mal kurz mein Glück suchen... Neues vom Taugenichts
Alexander RöslerIch bin nur mal kurz mein Glück suchen …
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Ich bin nur mal kurz mein Glück suchen …
Ich bin nur mal kurz mein Glück suchen …
 (2)
Erschienen am 01.11.2009
Alexander Rösler29 Fenster zum Gehirn. Genial einfach erklärt, was in unserem Kopf passiert
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29 Fenster zum Gehirn. Genial einfach erklärt, was in unserem Kopf passiert
Alexander RöslerEinbahnstraßen der Evolution
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Einbahnstraßen der Evolution
Einbahnstraßen der Evolution
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Erschienen am 02.02.2015
Alexander RöslerWürstchensafttrinker - Literatur-Quickie
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Würstchensafttrinker - Literatur-Quickie
Würstchensafttrinker - Literatur-Quickie
 (0)
Erschienen am 18.01.2013
Alexander RöslerWürstchensafttrinker
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Würstchensafttrinker
Würstchensafttrinker
 (0)
Erschienen am 02.07.2010
Alexander RöslerEine Messerspitze Mord - Literatur-Quickie
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Eine Messerspitze Mord - Literatur-Quickie
Eine Messerspitze Mord - Literatur-Quickie
 (0)
Erschienen am 19.04.2013

Neue Rezensionen zu Alexander Rösler

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L

Rezension zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern" von Alexander Rösler

Leo Löwchen Video-Rezi zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern"
LeoLoewchenvor 3 Jahren

Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern" anschauen :) Viel Spaß!


https://www.youtube.com/watch?v=DOOLBcKwBTQ



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Dupsis avatar

Rezension zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern" von Alexander Rösler

Rezension zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern" von Alexander Rösler
Dupsivor 6 Jahren

_„Möchtest du mit mir reden?“, frage ich.
„Bin nicht gut darin, mit Leuten zu reden“, sagt er. „Rudi sagt es, meine Mutter sagt es, die Lehrer sagen es. Ich versteh die Dinge oft falsch, die zwischen den Menschen passieren, gerade die ohne Worte. Aber ich bin froh, dass ich hier sitze. Es ist gut, dass noch jemand da ist, also du.“_ (S. 28)

Dies ist die Geschichte von Freya und August. Es ist eine besondere Geschichte, denn August ist etwas Besonderes. Er ist Autist und damit sind Gefühle und alles was dazu gehört, nichts weiter als ein großes Rätsel für ihn. Umso schöner ist die Geschichte, wie er und Freya zueinander finden. Sie lernen sich kennen, als beide in Hamburg in ein Auto steigen, um zu trampen, bzw. sitzt er schon drin, als sie dazu steigt. Während der ganzen Fahrt wechseln die beiden kein Wort miteinander, bis er irgendwo mitten auf der Strecke ausgesetzt wird, weil er seinen Fahrern nicht geheuer ist. Freya steigt mit aus, obwohl sie ihn gar nicht kennt. Die beiden verbringen ein wenig Zeit miteinander, bis sie zu ihrer eigentlichen Verabredung muss.
Doch wie sieht man sich jetzt wieder? Scheint unmöglich, wenn man nichts weiter voneinander weiß, als den Vornamen- Und doch schaffen es die beiden, wenn auch nur durch Zufall, als Freyas Schwester einen Mathenachhilfelehrer sucht. Aber da ist ja auch noch das Problem, dass Freya eigentlich schon einen Freund hat…


Diese Geschichte ist einfach nur unglaublich süß. Freya und August sind so ein sympathisches Paar, dass man sie einfach lieben muss. Und dann die Sprache. Einfach zum Darin versinken, zeitweise gewöhnungsbedürftig, vor allem, wenn ich an Augusts erste Schreibversuche denke, aber im Nachhinein doch umso schöner.
Die Geschichte wird anhand der Notizen von Freya und August erzählt, die alle von Augusts bestem Freund Rudi gesammelt und kommentiert wurden. Augusts Notizen sind zu Beginn eigentlich nur Schreibübungen, die er von Rudi aufbekommt, um seine Gedanken in Worte fassen zu können, doch mit der Zeit findet er auch eigene Themen zu denen er schreibt und die Beiträge werden länger, tiefgründiger.
Ich finde, Alexander Rösler ist mit diesem Roman etwas ziemlich schwieriges gelungen. Er hat es geschafft, sich in einen Menschen hineinzuversetzen, der unglaublich schwer zu verstehen ist und es ist ihm gut gelungen.
Freyas und Augusts Geschichte hat mir ein paar vergnügliche Lesestunden beschert, die mich daran glauben ließen, dass manchmal auch das Unmögliche oder das Ungewöhnliche möglich ist.
5 Sterne dafür.

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Hanna86s avatar

Rezension zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern" von Alexander Rösler

Rezension zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern" von Alexander Rösler
Hanna86vor 6 Jahren

Inhalt:
August ist Autist. Seine größte Begabung ist die Mathematik und das Cello spielen. Zwei Bestandteile, die für ihn das wichtigste in seinem Leben sind. Bis er eines Tages auf Freya trifft. Das hübsche Mädchen, das neben ihm im Auto saß. Das Mädchen, das einen Mondsteinring am Finger trug. Das Mädchen, das ihm seinen ersten Kuss auf die Wange schenkte. Das Mondsteinmädchen, das in seinen Träumen wandert. Sein Mondsteinmädchen!

August wird zum ersten Mal bewusst, das bisher etwas in seinem Dasein gefehlt hat. Ein Gefühl, das sein Herz höher schlagen lässt. Wie nennt man das doch gleich? Ah, Liebe?! August ist komplett überfordert und kann nichts damit anfangen. Ruhelos und frustriert, bitte er seinen Freund Rudi um Rat. Der prompt versteht, in welcher unausweichlichen Lage sich August befindet. August hat sich bis in beide Ohren in dieses Mädchen verknallt! Der Arme weiß leider noch nichts von seinem Glück.

Rudi nimmt die Sache selbst in die Hand und spielt Amor um August bei seiner ersten Liebe zu verhelfen. Doch bevor er loslegen kann, taucht das nächste Problem auf. Wo zum Teufel, wohnt dieses Mädchen? Mission „Mondsteinmädchen“ wurde eröffnet und Rudi macht sich auf die Suche nach ihr. Wer hätte gedacht, dass Augusts mathematisches Talent ihn zu seinem Mondsteinmädchen führt?...
(Quelle: Eigene Zusammenfassung)

Meine Meinung:
Das Buch ist einfach nur herrlich schön. Vom ersten Moment an war ich von der Handlung gefesselt und konnte immer nur schweren Herzens mich davon los reißen. Das Interessanteste an dem Buch ist die Erzählweise. Die Geschichte besteht hauptsächlich aus den Tagebucheinträgen der Hauptpersonen, oder wie August es immer so schön geschrieben hat „Schreibaufgabe von Rudi Nr. … “. Rudis Rolle in der Handlung ist, das er sozusagen als „Autor“ fungiert und über August und Freyas Begegnung schreibt. Dadurch, dass er die Tagebucheinträge von beiden (August und Freya) gesammelt und chronologisch aufgelistet und nieder geschrieben hat, ist daraus diese Geschichte entstanden. Es war superspannend August Entwicklung von seinen „Schreibaufgaben“ her mit zu erleben. War er zunächst zurückhaltend und hat nur sehr wenig gesprochen, geschweige denn geschrieben, sieht man zum Ende hin eine Verbesserung in seinem Sozialverhalten. Man muss verstehen, dass August in seiner eigenen Welt lebt und Menschenmaßen und Berührungen verabscheut. Nur bei Freya und seinem engeren Freundeskreis öffnet er sich ein bisschen und wird geselliger und gesprächiger. Oh, man ich könnte noch Stunden lang über dieses Buch schreiben. Es gibt so viele kleine Besonderheiten in der Geschichte, die man einfach nicht unerklärt lassen, kann XD Ihr merkt ich bin ein Fan von diesem Buch ^^ Ok, ich schreib nur noch kurz zu Rudi, zu Freya möchte ich nicht viel schreiben, weil ich sie weiterhin mysteriös auf euch wirken lassen möchte. Rudi ist als Freund ein toller Kerl und auch im Buch nie müde dazu, das deutlich zu schreiben XD als „Autor“ wirkt er sehr sympathisch auf den Leser und führt einen durch die Geschichte mit viel Gefühl, Witz und Ironie. Bei Letzterem musste ich des Öfteren lachen. Seine Nebensätze in dem Buch waren einfach göttlich. Obwohl er versucht ganz cool rüber zu kommen ist er doch manchmal etwas tollpatschig. Man kann ihn getrost als krassen Gegensatz zu August nennen ;D alles in einem hat mir das Buch sehr gefallen und ich kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen.

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Gespräche aus der Community

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van-rijns avatar
Kann man noch Liebengeschichten schreiben? Dachte ich eigentlich nicht. Aber wenn einer beteiligt ist, der autistische Zügen trägt, Gesichter nicht lesen kann, Anspielungen nicht versteht und ganz anders, um die Ecke denkt und die Frau dazu aus einem Viertel kommt, in dem vor jedem Haus drei Garagen stehen und sehr charakterstark ist, dann wird es vielleicht doch spannend. Ich möchte gern eine Leserunde zu meinem Buch "Ein Kuss ist ein ferner Stern" starten. Es gibt auch 5 Freiexemplare, für die ihr euch unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" melden könnt. Erzählt dort einfach, was euch neugierig auf das Buch macht. Bewerbungsschluss ist der 18. September - danach darf, wenn die Bücher angekommen sind - fleißig diskutiert werden.
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