Alexander R. Bloom Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

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Inhaltsangabe zu „Die Gabe der Zeit - Wer war ich?“ von Alexander R. Bloom

Die Gabe der Zeit: Eine Geschichte für junge Erwachsene und alle, die jung geblieben sind.

Ein Abenteuer voller Gefahren, großer Entschlossenheit, treuer Freundschaft und einer beginnenden Liebe.

Sie sind hinter mir her und ich habe keine Ahnung, warum. Seit ich weiß, dass mein Leben aus einer Lüge besteht, bin ich auf der Flucht, und die einzige Person, die mir mehr darüber sagen könnte, ist spurlos verschwunden. Die alte Frau auf dem Jahrmarkt sagte, die Gabe werde mir helfen. Zunächst wusste ich nicht, was sie meinte. Doch dann blickte ich auf einmal durch die Zeit. Ich konnte einen Teil meiner Zukunft sehen und dieser Ausblick sah gar nicht gut aus.

Nachdem Manuel Epstein mit einundzwanzig Jahren von seiner Adoption erfährt, gerät sein Leben außer Kontrolle. Eine seltsame Frau auf dem Jahrmarkt sagt ihm, dass er in Gefahr sei. Außerdem plagen ihn auf einmal albtraumhafte Visionen von Männern, die ihn verfolgen. Als die Männer plötzlich auch in der Realität auftauchen, droht sein Leben völlig außer Kontrolle zu geraten.
Manuel macht sich auf die Suche nach Antworten. Wer war er wirklich? Was wollen seine Verfolger von ihm und was hat diese Sophia damit zu tun? Eine spannende und gefährliche Reise durch halb Europa beginnt.

Ein guter Thriller mit einem hauch Fantasy.

— hope_stlp

Spannende Verfolgungsjagd durch Europa mit fantastischen Elementen

— Daniela-Walch

Spannender Auftakt mit kriminellen Machenschaften

— xxnickimausxx

Ein gelungenes Debüt, da mich das Buch mitgerissen hat.

— Tamilein

Dies ist eines meiner Lesehighlits 2016

— Ein LovelyBooks-Nutzer

[4/5] Wahnsinnig spannend und aufregend, aber für den Fantasyteil hätte ich mir etwas mehr Erklärungen gewünscht…

— Marysol14

Wow wie genial

— bea76

Ein spannender Roman mit toller Story und im feinsten Schreibstil!

— KristinSchoellkopf

Eine spannende Geschichte, bei der der Protagonist mithilfe sich fragen muss, wer er wirklich war.

— Jasmin99

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  • Albträume, Realität oder doch beides zusammen?

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    anra1993

    04. September 2017 um 17:32

    Vor einiger Zeit schrieb mich der Autor an, ob ich nicht Lust hätte, sein Buch zu lesen und rezensieren. Da mich das Cover und der Klappentext direkt angesprochen haben, habe ich zugesagt und es nicht bereut. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstil, der mich in die Welt von Manuel entführt hat, die gehörig auf den Kopf gestellt wurde. Mir sind einige Charaktere begegnet, die mal mehr und mal weniger eine wichtige Rolle gespielt haben. Vorne weg Manuel, ein herrlich unperfekter Charakter, der jedoch von Albträumen geplagt wird. Da die Geschichte sich um ihn dreht, ist es sicherlich nicht verwunderbar, dass der Leser die Geschichte aus der Sicht von Manuel erlebt. Jedoch gibt es einen zweiten Handlungsstrang: Manuels Vater, der ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Die Charaktere haben mir ziemlich gut gefallen, auch wenn ich gestehen muss, dass sie mir teilweise zu blass wirkten. Der Autor hat sie zwar authentisch dargestellt, aber durch die rasant abfolgenden Handlungen war wenig Zeit für Tiefe. Die Geschichte und somit die Idee hat mir wirklich gut gefallen und vor allem gefällt mir sehr gut, dass der Autor nicht viel um den heißen Brei redet, sondern handelt. Die Ereignisse geschehen ziemlich schnell, haben mich wenig durchatmen lassen und waren vielleicht an der ein oder andere Stelle etwas zu viel, aber dennoch sehr spannend. Die Verknüpfungen der Albträume mit der Realität ist dem Autor gut gelungen und konnten mich fesseln. Ich hatte nicht das Gefühl, dass er irgendetwas vergessen hat, sondern das alles logisch miteinander verknüpft wurde. So konnte er mich seit der ersten Seite an sein Buch fesseln und ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen. FazitDa es sich hierbei um das Debüt des Autors handelt, habe ich erst einmal nicht viel erwartet. Allerdings konnte er mich bereits nach den ersten Seiten an sein Werk fesseln und mich mit in eine Reise zwischen Traum und Realität nehmen, die es wahrlich in sich hat. Das Buch ist auf jeden Fall für alle, die es sehr gerne rasant mögen und in dem Albträume und Visionen eine wichtige Rolle spielen. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen. 

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  • Ein guter Thriller mit einem hauch Fantasy.

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    hope_stlp

    02. July 2017 um 13:35

    [INFO] TITEL: Die Gabe der Zeit-Wer war ich?AUTOR: Alexander BloomVERLAG: Independently publishingSEITENANZAHL: 304PREIS: 9,99€ISBN: 978-1521071014ERSCHEINUNGSDATUM: 27.04.2017 [KLAPPENTEXT] Mit einundzwanzig Jahren entdeckt Manuel Epstein in dem Tagebuch seiner verstorbenen Mutter einen Eintrag, der ihn zutiefst erschüttert. Anscheinend wurde er als kleines Kind adoptiert.Plötzlich hat er albtraumhafte Visionen, die ihn immer wieder vor Gefahren warnen. Und dann sind auf einmal mysteriöse Männer hinter ihm her, die versuchen, ihn umzubringen. Doch warum? Gibt es ein dunkles Geheimnis in seiner Vergangenheit? [MEINE MEINUNG] Das Buch hat mich nicht komplett begeistert,  aber es hat mir auf jeden Fall gefallen. "Die Gabe der Zeit-Wer war ich?" ist ein spannender Thriller mit einem Hauch von Fantasy. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen und auch die Umsetzung hat mich angesprochen. Es war einfach spannend zu lesen, weil man nicht von Anfang an alles wusste. Die Geschichte klärt sich nach und nach auf und hält zum Schluss eine wirkliche Überraschung bereit. Eines muss ich jedoch anmerken: Ab und zu kam mir das Buch etwas unrealistisch vor.Zum Beispiel an der Stelle mit Viktor: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man einem wildfremden sofort so vertraut und einfach alles macht, was der sagt. Oder am Ende, als dann alles plötzlich so schnell ging. Die Polizei fand heraus, dass Manuel & Co. nicht böse sind, finden dann sofort die bösen und nehmen die gefangen. Ich finde das hätte man dann nochmal ausbauen können. Schade finde ich auch, dass es in dem Buch nicht zu einer Liebesgeschichte kam. Ein wenig Romantik hätte mir noch gefallen, aber ich glaube das kommt dann im zweiten Band. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wie es weiter geht.   4 von 5

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  • Spannender Genre-Mix

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    Daniela-Walch

    17. May 2017 um 15:16

    Zusammenfassung Manuel Epstein hat es nicht leicht - vor einigen Monaten ist seine Mutter gestorben. Aus ihrem Tagebuch erfuhr er, dass er adoptiert wurde. Das alles erzählt er an diesem Abend auf der Kirmes seinem besten Freund Josh. Die beiden wollen ein bisschen abseits etwas rauchen, da verlieren sie sich aus den Augen. In der Dunkelheit stolpert Manuel und knallt mit dem Kopf auf den Boden. Eine alte Frau namens Oriana hilft ihm und führt ihn zu ihrem Kirmeswohnwagen. Sie kennt Manuels Namen und seine Lebensgeschichte und warnt ihn vor "bösen Männern". Zudem sagt sie ihm, er hätte die Gabe der Zeit und solle Sophia finden, sie würde ihm alles erklären. In der nächsten Nacht träumt Manuel, dass er von Männern in einem dunklen Auto entführt wird. Und seltsamerweise wird diese Vision fast wahr. Doch dank der Vision weiß Manuel auch, wie er richtig reagieren kann und verhindert so die Entführung. Manuel versucht, diese Sophia zu finden, vielleicht weiß sie weiter. Er findet heraus, dass sie in Wien arbeitet und reist dorthin. Dort ist Sophia aber nicht, stattdessen stöbern ihn erneut die drei Männer auf. Manuel entkommt knapp und reist nach Budapest, wo Sophia wohnen soll. Es folgt eine irrwitzige Verfolgungsjagd quer durch Europa mit Sophia und Josh, der auch noch auftaucht. Persönlicher Eindruck Dieser Abenteuerroman mit fantastischen Elementen (Präkognition) bietet spannende Unterhaltung. Die Verfolgungsjagd durch Europa ist spannend beschrieben, fast ist es schon etwas zuviel des Guten. Wenn Manuel mal wieder zu leichtsinnig seinerseits den Verfolgern hinterherspioniert oder versucht, in ein Militärkrankenhaus einzudringen, weiß man schon, dass das nicht gut ausgehen kann. Unglaublich, auf wieviele Arten man entkommen kann. Das fantastische Element, die Präkognition, ist äußerst praktisch, ermöglicht es dem Trio doch oft, sich aus sonst aussichtslosen Situationen zu befreien. Der Roman ist überwiegend in der Ich-Form aus Sicht von Manuel geschrieben, einige Male wird über seinen Vater berichtet, der seinem Sohn zu Hilfe eilen möchte. Der Roman ist flüssig und leicht zu lesen, die Handlungen sind gut nachvollziehbar. Mit den Protagonisten konnte ich mitfiebern. Das zugrundeliegende Geheimnis, warum die Männer Manuel verfolgen, wird nach und nach aufgelöst. Am Ende gibt es eine erstaunliche Auflösung (zumindest hat es mich erstaunt, aber ich bin auch sehr schlecht darin, dezente Hinweise richtig zu deuten, mich kann der Autor immer überraschen)./ http://buchvogel.blogspot.de/2017/05/die-gabe-der-zeit-wer-war-ich-1-von.html

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  • Ein mutiger Junge gegen fiese Kriminelle

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    xxnickimausxx

    15. May 2017 um 13:17

    Der deutsche Autor Alexander R. Bloom ist Filmemacher und Autor bei Film und Fernsehen. Nach einiger Zeit hat er seine Liebe zum Geschichten erzählen entdeckt und schreibt ebenso Shortstorys und Romane. Die Gabe der Zeit – Wer war ich? ist der erste Teil einer Reihe, bei der es um Manuel geht. Manuel, 21, trifft auf einer Kirmes eine Frau, die ihm vor einer Gefahr warnt und ihm zeigt, dass er die Gabe des vorausschauenden Blickes hat. Merkwürdig ist vorallem, dass diese Frau einerseits tot sein sollte und dass sie z.B. weiß, dass Manuels Mutter verstorben ist und dass er gerade herausgefunden hat, dass er adoptiert wurde. Doch sie rät ihm eine Sophia zu suchen und sein Abenteuer beginnt. Die Geschichte wird in der Ich-Form aus Manuels Sicht sowie teilweise aus der dritte Person aus Dr. Epsteins (Manuels Vater) Perspektive geschildert. Der Autor schreibt sehr fließend und detailliert in einer jugendlichen Sprache. Die Szenen sind eher einfacher gehalten, werden aber dennoch gut beschrieben. Ebenso sind die kurzen und knappen Dialoge sehr passend für die Geschichte. Weiters kommt man leicht in die Geschichte hinein, da sie mit einer scheinbar alltäglichen Situation beginnt. Die Spannung steigt stetig an, vor allem durch die Unvorhersehbarkeit der Handlung, was meiner Meinung nach dem Autor gut gelungen ist. Gefühle werden reduziert dargestellt. Der Fokus liegt mehr auf den Informationen und der Handlung. Nichts desto trotz ist die Angst und Ruhelosigkeit des Protagonisten spürbar. Manuel wird als eine sehr sympathische Figur mit viel Mut und Handlungsvermögen geschildert, welche sich gut in die Erzählung eingliedert. In der Mitte flaut die Dramatik der Geschichte etwas ab, vor allem da es meiner Meinung nach auch zum Teil ziemlich unrealistische Wendungen gibt. Dennoch fängt sich die Handlung schnell wieder und gegen Ende hin wird es noch einmal richtig nervenzerreißend. Das Ende löst zum Teil einige Geheimnisse auf, dennoch ist es offen gehalten für den zweiten Teil, der bereits erschienen ist. Fazit: Die Gabe der Zeit 1 ist ein schöner, atemraubender Auftakt der Reihe und verknüpft übernatürliche Phänomene mit einer eingehenden Handlung und kriminellen Aspekten. Außerdem ist sie im weiteren Sinne ein schönes Bekenntnis zur Freundschaft sowie dem Familienzusammenhalt. Die Gabe der Zeit – Wer war ich? erhält von mir 4 von 5 Sternen. (Ein Dank an Alexander R. Bloom für das Rezensionsexemplar.)

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  • Geschichtenerzähler Alexander Bloom.

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    Tamilein

    18. October 2016 um 17:25

    KlappentextMein Name ist Manuel Epstein und ich besitze eine seltene Gabe. Ich kann durch die Zeit blicken und so meine Zukunft verändern. Sie sind hinter mir her und ich habe keine Ahnung, warum. Seit ich weiß, dass mein Leben aus einer Lüge besteht, bin ich auf der Flucht, und die einzige Person, die mir mehr darüber sagen könnte, ist spurlos verschwunden. Die alte Frau auf dem Jahrmarkt sagte, die Gabe werde mir helfen. Zunächst wusste ich nicht, was sie meinte. Doch dann blickte ich auf einmal durch die Zeit. Ich konnte einen Teil meiner Zukunft sehen und dieser Ausblick sah gar nicht gut aus.Nachdem Manuel Epstein mit einundzwanzig Jahren von seiner Adoption erfährt, gerät sein Leben außer Kontrolle. Eine seltsame Frau auf dem Jahrmarkt sagt ihm, dass er in Gefahr sei. Außerdem plagen ihn auf einmal albtraumhafte Visionen von Männern, die ihn verfolgen. Als die Männer plötzlich auch in der Realität auftauchen, droht sein Leben völlig außer Kontrolle zu geraten.Manuel macht sich auf die Suche nach Antworten. Wer war er wirklich? Was wollen seine Verfolger von ihm und woher besitzt er auf einmal diese übernatürlichen Fähigkeiten? Eine spannende und gefährliche Reise durch halb Europa beginnt.Meine MeinungDieser Roman ist das Debüt von Alexander Bloom. Sein Schreibstil gefiel mir von Anfang an sehr gut. Er ist irgendwie ein bischen anders, aber anders mag ich. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht, da der Aufbau sehr angenehm und nicht verzwickt ist. Die Art und Weise wie Alexander Bloom seine Charaktere und die Orte beschreibt, sind sehr bildlich. Man fühlt sich also schnell in die Personen hineinversetzt und kann sich die Orte gut vorstellen. Das mag ich sehr gerne und finde ich auch sehr wichtig. Leider fehlte mir bei den Charakteren ein wenig die Tiefe. Auch verhält sich Manuel oft sehr widersprüchlich. Seinen Verfolgern rennt er oft in die Arme, oder rennt ihnen hinterher - würde ich eher nicht machen. Trotzdem mag ich Manuel, er hat eine Art an sich, die man einfach mögen muss.Das Buch kann durch seine reißende Spannung überzeugen und Unterbrechungen beim Lesen sind absolut nicht gern gesehen, schließlich muss man ja wissen, wie es weitergeht. Schade ist allerdings, dass mir der Schluss nicht gefällt. Viele Fragen bleiben offen und ein passendes Ende fehlt mir leider auch. Hier hätte ich mir mehr erwartet. Aber das ist sicherlich Geschmackssache und darüber denkt jeder ein wenig anders.Trotzdem handelt es sich um ein gelungenes Debüt, da mich das Buch mitgerissen hat. Das Buch aus der Hand zu legen, das kam für mich nicht in Frage. Schließlich fesselte mich die spannende Geschichte. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja noch ein zweiter Band, in dem die ungeklärten Fragen gelöst werden?

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  • Unglaublich spannend - für mich hätte es aber mehr Zeitreise sein können

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    Marysol14

    08. July 2016 um 15:02

    Dieses Buch hatte ich gar nicht auf dem Schirm - vielen Dank also für das Rezensionsexemplar an den Autor! Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/06/die-gabe-der-zeit-wer-war-ich.html Was dieses Buch auszeichnet, ist sein hoher Spannungsanteil. Bereits von der ersten Seite an taucht man in die Geschichte Manuels und ist von da an ständig auf der Flucht. Und gerade die gelungene Genremischung aus Fantasy, Zeitreise und Thriller hält einen auf Trab! Denn einerseits fragt man sich nach Manuels Eltern, andererseits wundert man sich über seine magische Gabe und gleichzeitig will man wissen, wer ihn warum jagt. Durch die dauernde Verfolgungsjagd bleiben jedoch die Charaktere etwas blass - ihnen fehlt schlicht und ergreifend die Zeit, sich zu entwickeln und dem Leser richtig vorzustellen. Dennoch kann ich schon feststellen, dass ich Manuel mag und es mal erfrischend finde, einen männlichen Protagonisten (von einem männlichen Autor) zu haben, der mir zwar manchmal zu impulsiv und unbedacht handelt, aber auf jeden Fall ein richtiger Held ist. Der "Roadtrip" hat mir auch sehr gut gefallen, da unsere Protagonisten einige spannende Orte gekreuzt haben und auch in, für Bücher nicht unbedingt gewöhnliche, Gegenden geflohen sind. Ein paar mehr Beschreibungen wären hier zwar schön gewesen, aber Manuel war ja auch nicht auf Städtetour, sondern auf der Flucht, daher ist das okay. Was ich dann aber wirklich schade fand und ich große Hoffnungen in die Fortsetzung setze, ist Manuels Gabe. Die ist zwar für den Verlauf der Handlung relevant, steht aber nicht im Fokus. Es geht viel eher um die Pharamaindustrie, was wirklich ein ergiebiges und spannendes Thema ist! Dennoch möchte ich einfach wissen, was es mit dieser magischen Gabe auf sich hat, woher sie kommt, wie sie funktioniert, ob es noch mehr Menschen mit dieser Begabung gibt... Denn diese Fragen sind in dem rasanten Auftakt etwas zu kurz gekommen ^^ Aber auch die Experimente des Pharmakonzerns machen mich neugierig und ich vermute, dass das noch nicht alles ist. Fazit: Wahnsinnig spannend und aufregend, aber für den Fantasyteil hätte ich mir etwas mehr Erklärungen gewünscht…

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  • Dies ist eines meiner Lesehighlits 2016

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2016 um 16:49

    MeinungAltes Cover ( Bild unten)Auf dem Cover sieht man einen altern Zigeunerwagen, so wie man ihn sich vorstellt. Im Hintergrund befindet sich eine Brücke und ich würde darauf tippen, dass diese Brücke in Budapest steht. Weiter hinten sieht man eine Stadt.Das Cover hat jetzt nicht so viele Details aber ich finde sie wurden sehr gut zur Geschichte gewählt. Auch wenn, dass Cover jetzt nicht meine Aufmerksamkeit erregen würde, da es für mich so gar nicht nach Fantasy aussieht.Neues Cover (Siehe Oben)Auf dem Cover ist nun ein junger Mann abgebildet. Man sieht neben dem Gesicht ein Ziffernblatt und alles sieht sehr mystisch aus. Auch wenn ich nicht so auf Personen auf einem Cover stehe, passt dieses Cover viel besser zur Geschichte und es hebt den Fantasyasbeckt ein wenig hervor. Der Einstieg war, was soll ich sagen. Er war perfekt. Ich war direkt in der Geschichte. Direkt am Anfang gab es Spannung. Nur die ersten paar Seiten verwirrten einen und machten mich unsicher und dachte mir neee oder, aber mein Misstrauen war schnell vorbei. Und es waren ja auch nur ca. 5 Seiten.Ich wurde von der Geschichte, Manuels Geschichte, direkt mitgerissen und konnte schon nach ein paar Seiten, dass Buch nicht mehr zur Seite legen. Während des Lesens, entwickelte ich kleine Frage, welche mich durchs ganze Buch begleiteten und es wurden mir im Verlauf der Geschichte immer wieder kleine Brocken hingeworfen, welche zwar ein paar Dinge klärten, aber auch wieder neue Fragen hervorriefen und die Spannung nur so knistern ließen. Viel Zeit zum Verschnaufen hatte man nicht, denn immer wieder geriet Manuel in eine brenzlige Situation.Erst am Ende, welches man nicht ganz vorhersehen konnte, durfte man durchschnaufen und mit einem Art Rückblick konnte man alles ausklingen lassen.Am Ende wurde mir auch noch eine kleine Liebesgeschichte bewusst, die am meisten Fragen aufgeworfen hat und ich wissen will wie es weiter geht.Der Autor schafft es mit Raffinesse und Einfachheit den Leser, aus der Sicht von Manuel, in den Bann zu ziehen und dabei noch eine Fantasy Komponente einzubauen. Welche zwar nur leicht vorhanden ist aber genau diese Leichtigkeit macht dieses Werk so besonders.Man spürt schnell, dass hier mehr als nur eine Begabung vorliegt, sondern eine Leidenschaft für Geschichten und bildhafte Szenen. Was mir am meisten in Erinnerung blieb?Am meisten blieben mir die Städte in Erinnerung und Manuels Gabe hat mich am meisten geprägt und hat mich nachdenklich gemacht.Auch Manuel an sich hat mich mit seiner Entwicklung vom Jungen zum Mann sehr mitgerissen.Die Geschichte an sich hallte noch einige Tage nach. FazitEin rasanter Thriller, welcher einen von Anfang an packt und nicht loslässt. Mich hat er mehr als überzeugt und ich bin kein Thriller Leser und gehe normal solchen Büchern aus dem Weg, kann es aber nur jedem empfehlen, welcher rasante Thriller mit leichten Fantasy Komponenten mag.Nicht nur die Liebhaber von Thriller werden hier auf ihrer Kosten kommen, sondern auch ein Fanatasyleser wird hier Spaß daran haben.Dies ist eines meiner Lesehighlits 2016 Diese und weitere Rezensionen findet ihr auf Büchertraum (klick)

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  • Was für ein Abenteuer!!!! Spannend ohne Ende

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    bea76

    12. June 2016 um 22:51

    Die Gabe der Zeit, eigentlich ein Titel der nicht viel verrät, aber ich kann euch verraten “es ist wirklich genial“!Es ist in vielen kleineren Kapiteln geschrieben, die sich rasend schnell lesen lassen, selbst wenn man mal wenig Zeit hat. Dieses Buch ist spannend und egal was gerade passiert, es endet nie so, wie man meint. Zumindest aus meiner Sicht.  Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind wirklich toll, okay Manuel kann auch irgendwie tollpatschig sein. Aber es passt zu ihm!Ich bin sehr froh dass ich dieses Buch lesen konnte..Ich bin wirklich schon gespannt wie es weitergeht, aber ich hoffe mal es wird wieder spannend.

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  • EIn spannender Auftrakt einer neuen Reihe

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    schacla

    04. June 2016 um 19:28

    InhaltSeit ich weiss das mein ganzes Leben eine Lüge wahr, stellt sich mein ganzes Leben auf den Kopf, denn ich werde verfolgt. Die einzigste Person die mir mehr darüber sagen kann, ist spurlos verschwunden. Ich weiss nur von der alten Frau am Jahrmarkt, das meine Gabe mir helfen wird. Zuerst wusste ich doch nicht was für eine Gabe sie meinte, bis ich in meinen Träumen in die Zukunft sehen kann. Doch das was ich da sah, sieht gar nicht gut aus. Manuel macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, wer sind die Leute die ihn verfolgen und was hat Sophia damit zu tun? Eine spannende Reise durch Europa wartet auf ihn. Meinung: Dieser erste Band der Reihe fand ich sehr spannend. Der Schreibstil des Autors, fand ich sehr ansprechend und mitreisend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen und musste es einfach verschlingen. Die Protagonisten fand ich sehr sympathetisch, voran die Oma, ich fand sie einfach super wie sie mit Manuel redet, als wäre das alles selbstverständlich. Zu Manuel muss ich sagen das ich ab und zu nicht verstand warum er einige Sachen so gemacht hat wie er es im Buch tat. Die Auflösung am Schluss fand  ich super, auch wenn ich nicht ganz verstehe warum man deswegen Manuel verfolgte, dies bereitete dem Buch in meinen Augen jedoch kein Abbruch. Fazit: Ein echt spannendes Buch, das echt gelesen werden soll. Bin gespannt wie es im 2. Band mit Manuel weiter geht.

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  • Die Gabe der Zeit

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    Melody80

    17. May 2016 um 15:30

    Prima! Ein ganz spannender 1. Teil hatte mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Von Anfang bis Ende habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Ich erwähne jetzt keine weiteren Phrasen mehr á la "Ich konnte es nicht aus der Hand legen", denn das konnte ich sehr wohl, aber da ich unvoreingenommen und eigentlich ohne Erwartungen an die Geschichte heran gegangen bin, konnte mich die "Gabe der Zeit" doch bis zum teilweise offenen Ende überraschen und voll überzeugen.Ein flotter Schreibstil, gepaart mit interessanten Figuren machten aus "Die Gabe der Zeit" einen stimmigen Spannungsroman.Ein paar Fragen blieben unbeantwortet, aber dafür steht ja bald der 2. Teil in den Startlöchern, den ich mir wohl zulegen werde.Mein FazitGutes Abenteuerfeeling. Der Held hat keine ruhige Minute mehr und wird durch halb Europa gehetzt, was will man mehr...

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  • Wer war ich? – Die Gabe der Zeit

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    michitheblubb

    14. May 2016 um 14:36

    Die Idee hinter dem Buch fand ich richtig gut, auch wenn das Genre eher an einen guten Krimi, als an Fantasy erinnert. Am Anfang fand ich es etwas schwierig in die Geschichte reinzukommen, weil ich mich erst einmal an den Stil des Autors gewöhnen musste, aber das wurde schnell besser. Der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gut gefallen – wie die Figuren sich immer mehr in die Geschichte verstrickt haben und dann durch die verschiedenen Länder gereist sind war spannend zu beobachten. Insgesamt hatte das Buch eine große Spannungskurve und man wollte auf jeden Fall weiter lesen. Meiner Meinung nach hat man auch ein bisschen gemerkt, dass Alexander Bloom aus dem Film-Umfeld kommt. Auch den Schreibstil fand ich schön zu lesen, auch wenn der manchmal etwas abgehackt wirkt. Die Figuren konnte mich leider nicht so überzeugen und hier hat es mir etwas an Tiefe gefehlt. Manuel ist auf der einen Seite sehr schnell paranoid, vertraut aber ganz schnell Fremden und auf der anderen schleicht er den bösen Männern immer hinterher und geht jedes Risiko ein. Passt aus meiner Sicht nicht so ganz zusammen mit den Wesenszügen. Abgesehen davon: Wer rennt denn immer seinen Verfolgern hinterher oder in die Arme? Das ist wie in Horrorfilmen mit der Tür – man weiß, dass gleich etwas schlimmes passiert. Dadurch war die Geschichte an manchen Stellen etwas vorhersehbar. Am Ende blieb der große Knall leider aus, weil nichts irgendwie richtig aufgelöst worden ist, was ich persönlich sehr schade fand. Der Hintergrund, warum Manuel gejagt wurde fand ich war noch nicht so die perfekte Lösung, man hat irgendwie ein viel größeres Geheimnis erwartet. Vielleicht kommt ja noch etwas im zweiten Band? Mein Fazit:Ein gelungenes Debüt von Alexander Bloom. Wer war ich? bringt sehr viel Spannung mit und ist eine toll aufgebaute Geschichte, die den Spannungsbogen noch einmal zusätzlich steigert. Leider hatte ich mir durch den Klappentext noch mehr erhofft und fand die Auflösung der Geschichte, dafür das sie abgeschlossen sein soll, nicht sehr gut. Auch die Figuren sind mir etwas zu flach geraten. Das Buch ist aber auf jeden Fall für jeden etwas, der spannende Geschichten mag.

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  • "Wer war ich ?" hat mich überzeugt!

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    KristinSchoellkopf

    03. May 2016 um 21:26

    Herr Bloom hat uns, das Team von Wurm sucht Buch, direkt angeschrieben und ich habe mich sehr gefreut, dass ich "Wer war ich?" lesen durfte. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.Das Cover des Romans wirkt auf den ersten Blick etwas "merkwürdig", schaut man allerdings genauer hin, macht es einfach neugierig auf den Inhalt des Buches.Im Vordergrund der vermeintlichen Fotografie steht ein altertümlicher Planwagen, welcher ein wenig an ein großes Fass auf Rädern erinnert. Im oberen Teil des Covers fliegt ein Flugzeug über die Szenerie. Im Hintergrund ist eine große, alte Brücke zu sehen. Das Cover ist in einem hellen Braunton gehalten, bis auf die Umhüllung und ein rotes Tuch auf dem Planwagen. Die Szenerie scheint einfach nicht zusammen passen zu wollen, der alte Planwagen, die alte Brücke und dann das Flugzeug? Wenn man allerdings das Buch gelesen hat, ist man fasziniert davon, wie das Cover den Inhalt des Buches auf besondere Weise widergibt. Aber überzeugt Euch selbst :)Die Geschichte dreht sich um den 21-jährigen Manuel, welcher von einer Frau gesagt bekommt, dass er in Gefahr sei. Dies geschieht nur kurz nachdem er erfahren hat, dass seine vermeintlichen Eltern gar nicht seine biologischen sind. Zuerst möchte er sich nichts aus der Aussage der Frau machen, als er jedoch Albträume bekommt und daraufhin wirklich von Männern verfolgt wird, sucht er die Frau nochmals auf, um Hilfe bei ihr zu erbitten. Doch das einzige, was er herausfinden kann ist: "Suche in deiner Vergangenheit". Daraufhin beginnen ganz besondere Abenteuer, welche sich nicht auf das hier und jetzt beschränken...Die Charaktere im Roman sind sehr schön beschrieben und vor allen Dingen Manuel hat es mir angetan. Er scheint keine leichte Persönlichkeit zu sein, sondern sehr dickköpfig und manchmal sogar etwas stur. Aber ich habe ihn lieben gelernt. In den meisten Romanen sind die Helden die netten, unschuldigen und immer Frieden stiftenden Personen, doch Manuel ist ganz anders, was den Roman erfrischend gut und interessant macht.Die Sprache in "Wer war ich?" ist so angenehm, dass ich es innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Die Situationen sind sehr schön beschrieben und trotzdem bleibt die Gefühlswelt der Charaktere nicht auf der Strecke. Mich persönlich spricht auch die Ich-Erzählform sehr an, da es mir gefällt, so nah wie möglich an den Protagonisten dran zu sein und mich in sie hineinversetzen zu können.Fazit:Alexander Bloom hat ein tolles Werk erschaffen! Sein Schreibstil ist einzigartig und zeugt von viel Erfahrung und Talent. Kombiniert mit überzeugenden Charakteren und einer einmaligen und wahnsinnig spannenden Story konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band!

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  • Wer war ich? (Fantasy & Abenteuer)

    Die Gabe der Zeit - Wer war ich?

    Jasmin99

    20. April 2016 um 14:18

     Normalerweise lese ich eher bekannte Bücher, aber ich bin echt froh, dass ich dieses Buch des noch völlig unbekannten Autoren entdeckt habe.Der 21-jährige Manuel erfährt, dass seine Eltern gar nicht seine leiblichen Eltern sind. Kurz darauf hat er eine seltsame Begegnung auf einem Jahrmarkt, wo ihm eine alte Frau sagt, dass er in Gefahr sei. In der Nacht plagen ihn seltsame Träume von Männern die ihn Verfolgen. Am nächsten Tag verfolgen ihn diese Männer tatsächlich. Er will noch einmal mit der alten Frau reden, da sie anscheinend etwas darüber weiß, doch auf dem Jahrmarkt kennt sie zunächst niemand. Dann bekommt er einen Tipp und macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis aus seiner Vergangenheit, was leider zur Folge hat, dass seine Verfolger immer gefährlicher werden.Ich liebe ja Zeitreisebücher. Interessant finde ich, dass der Protagonist in diesem Buch mithilfe seiner Visionen und Flashbacks in die Vergangenheit und Zukunft »reisen« kann.Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und das beherrscht der Autor wirklich sehr gut, denn trotz Spannung gibt es immer wieder aberwitzige Situationen, in die sich Protagonist selbst bringt.Fazit:Zum Schluss kommt es wirklich zu einer Überraschung, die ich nicht vorausgesehen hatte. Die Geschichte ist am Ende des Romans zu Ende erzählt, aber da eine junge Frau Namens Claire ins Spiel kommt, in die sich der Protagonist verliebt, ahnt man, das es wohl weitere Bücher geben wird (Was auch eine Leseprobe am Ende des Ebooks bestätigt.)

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