Alexander Richter Richtung Norden. Richtung Meer

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Inhaltsangabe zu „Richtung Norden. Richtung Meer“ von Alexander Richter

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  • Rezension zu "Richtung Norden. Richtung Meer" von Alexander Richter

    Richtung Norden. Richtung Meer
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    30. August 2012 um 09:50

    Klappentext: „Können Sie mich mitnehmen?“, fragt das sichtlich verstörte Mädchen den Mann, der mit seinem Auto die Tankstelle verlassen will. Er nickt, und sie fahren ohne weitere Worte los. Richtung Norden. Richtung Meer. Bis sie irgendwann reden und feststellen, dass es nicht nur der Zufall war, der sie zusammengeführt und ihre Schicksale verknüpft hat. Zum Buch: Das Cover zeigt eine junge Frau die an einem Strand spazieren geht, was Melanie aus der Geschichte direkt wiederspiegelt. Leider hat mir das Cover nicht so zugesagt, es ist etwas verschwommen dargestellt vom Druck und die eintönige Farbe Blau macht das Cover leider etwas langweilig. Ein Cover mit dem Bild in natura wäre hier viel schöner zur Geltung gekommen. Meine Meinung: Man wird direkt in die Geschichte eingeführt, der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Charaktere werden dem Leser schnell nahegebracht. Albrecht flieht zu seiner Ferienwohnung, doch nach einem kurzen Zwischenstopp an der Tankstelle, trifft er die junge Frau, die ihn fragt, ob sie mitfahren könnte. Albrecht nimmt die junge Frau, die wie sich hinterher herausstellt, Melanie heißt, mit auf seinen Weg. Er sieht ihr direkt an, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, aber fragen tut er nicht. Denn auch er, flieht vor seinen Problemen und möchte nicht unbedingt darüber reden. Er weiß nicht wohin Melanie möchte, sie folgt ihm einfach und er genießt ihre Anwesenheit. Doch immer wieder wird er mit seinem Problem konfrontiert und macht sich immer mehr Sorgen um Melanie. Was hat Melanie nur für Schwierigkeiten? Und was verbindet die beiden? Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn man schon in der Mitte des Buches erahnen konnte, worauf sich die Geschichte schlussendlich beziehen wird. Und in der heutigen Zeit fand ich es etwas fraglich, ob noch eine junge Frau zu einem in den Wagen steigt, ohne Angst zu haben, dass etwas passieren könnte. Anscheinend hatte Melanie, so verstört wie sie war, daran gar nicht gedacht. Fazit: Eine sehr schöne und tiefgründige Geschichte zweier Menschen, die dasselbe Schicksal tragen und versuchen zu verarbeiten.

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