Alexander Rieckhoff , Stefan Ummenhofer Honigsüßer Tod

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Inhaltsangabe zu „Honigsüßer Tod“ von Alexander Rieckhoff

Studienrat Hummel, der ungewollt in immer neue Kriminalfälle verwickelt wird, steckt in einer handfesten Ehekrise. Seine esoterische Frau ist in ein einsames Gehöft im Schwarzwald gezogen, zu einer Sekte namens "Kinder der Sonne". Als der dortige Imker ermordet aufgefunden wird, beschließt Hummel gemeinsam mit seinem Freund, dem Journalisten Riesle, dem Fall auf den Grund zu gehen. Im angrenzenden Dorf beäugt man die Sekte schon immer mit Argwohn und glaubt nun zu wissen, dass der Täter aus den Reihen der Sekte stammen muss. Doch dann wird eine zweite Leiche gefunden, offenbar die der Sektenchefin Saturna höchstpersönlich ... Hubertus Hummel hat in diesem Krimi einen besonders heiklen Fall zu knacken.

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  • Honigsüßer Tod - Bittersüße Enttäuschung

    Honigsüßer Tod
    Chimiko

    Chimiko

    07. November 2015 um 23:50

    Das Ende der Geschichte hat mir am Besten gefallen: Zwar waren Teile der Verbrechen wirklich vorhersehbar, die endgültige Lösung war dagegen sehr überraschend, eine Lösung, die ich so definitiv nicht erwartet hätte. Der Teil davor lässt mich eher zwiegespalten zurück, denn der Mordfall und Hummels Liebesleben geben sich ungefähr die Waage, wenn die Liebesirrungen nicht sogar überwiegen. Dadurch hatte ich stellenweise auch das Gefühl, dass Hummel einfach gar nicht richtig mit ermittelt hat. Klar, er hatte am Schluss die Eingebung und die Lösung plötzlich parat, allerdings ist diese ihm eher zugeflogen und der einzige, der neben den Kommissaren ermittelt hat, war Riesle. Da wurden meine Erwartungen durch den Klappentext einfach nicht erfüllt. Riesle ermittelt und Hummel badet stellenweise richtiggehend in Selbstmitleid. Ein Regionalkrimi muss nicht vor blutiger Action triefen, definitiv nicht, es darf auch gerne gemütliche Atmosphäre herrschen, doch hier kam für mich eigentlich keinerlei Spannung auf. Irgendwie konnte der Mordfall mich einfach nicht fesseln, mir hat mehr der Schwarzwälder Flair gefallen. Die Charaktere fand ich dadurch auch richtig gelungen, da sie allesamt sehr eigen sind und für mich richtig toll ausgestaltet sind, wenn man mal von Hummels Liebeswirrungen absieht. Ob es nun der wunderbare schwule Schauspieler, Regisseur und verlassener Mann ist oder der neugierige Journalist am Polizeifunk oder eben auch der überkorrekte auf Sauberkeit bedachte Polizist. Fazit Das Buch konnte mich einfach nicht packen, auch wenn so ein Regionalkrimi auch ruhig mal entspannt sein kann. Dazu lag der Schwerpunkt viel zu sehr auf Hummels Beziehungsproblemen - definitiv nicht der richtige Einstieg in die Hummelreihe. BaBü-technisch finde ich die Eigenarten der Menschen dort hervorragend eingefangen, doch das reicht nicht für ein gutes Buch.

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  • Rezension zu "Honigsüßer Tod" von Alexander Rieckhoff

    Honigsüßer Tod
    Arla

    Arla

    11. May 2010 um 23:03

    Lehrer Hummel steckt in einer Ehekrise. Seine esoterisch anghauchte Frau zieht auf einen einsamen Schwarzwaldhof, der von der Sekte "Kinder der Sonne" geführt wird. Dort geschieht ein Mord, den Hummel gemeinsam mit seinem Freund, dem Journalisten Riesle, aufklären soll. Eigenlich will Hummel gar nicht, denn er ist ganz zufrieden mit siner neuen Freundin, aber Riesle lässt nicht locker. Natürlich ist auch die Polizei damit betraut, diesen Mord aufzuklären. Hier sind die beiden sehr ungleichen Kollegen Thomsen (kommt aus dem hohen Norden und steckt voller Phobien) und Winterhalter( echter Schwarzwälder Nebenerwerbslandwirt) Protagonisten. Insgesamt kommen in diesem Buch sehr viele konstruierte Geschichten und Handlungsstränge zusammen, die es wohl spannend und witzig machen sollen, aber das war für mich einfach zu Viel des Guten.

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