Alexander Rieckhoff , Stefan Ummenhofer Narrentreiben

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Inhaltsangabe zu „Narrentreiben“ von Alexander Rieckhoff

Es ist Fasnacht, Schwarzwald und Baar befinden sich im Ausnahmezustand. Da wird der Villinger Bauunternehmer Heinrich Berger am Morgen nach dem Zunftball tot aufgefunden – ausgerechnet am Schwenninger Narrenbrunnen und noch mit seinem Narrohäs bekleidet. Rätselhafte Botschaften lassen vermuten, dass der Mord mit der „fünften Jahreszeit“ in Verbindung stehen könnte, und einige Spuren führen in andere Fasnachtshochburgen. Lehrer Hubertus Hummel und Lokaljournalist Klaus Riesle sind dem Mörder dicht auf den Fersen und tauchen dabei tief in die Schwäbisch-Alemannische Fasnacht ein. Stress pur für Hummel, denn noch dazu ist seine Tochter Martina hochschwanger.

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  • Eine kurzweilig zu lesende Krimikomödie

    Narrentreiben
    Krimine

    Krimine

    23. February 2015 um 20:08

    Eine verlorene Wette kann ganz schön peinlich sein. Vor allem, wenn ein wohlbeleibter Studienrat eine solche verliert und als strassbesetzte Bauchtänzerin auf dem Fasnetsball erscheinen muss. Doch die unangenehmen Begleiterscheinungen eines solchen Aufzuges sind schnell vergessen, als am nächsten Morgen ein Villinger Bauunternehmer tot am Schwenninger Narrenbrunnen liegt und die Wettkontrahenten in trauter Zweisamkeit auf die Suche nach dem Mörder gehen. „Narrentreiben“ ist der vierte Fall der Schwarzwälder Hobbydetektive Hubertus Hummel und Klaus Riesle und weiß mit viel Humor, bodenständigem Lokalkolorit und kurzweiligen Dialogen zu unterhalten. Doch während der Genuss, der mitten aus dem Leben gegriffen und mit ausreichend Verwicklungen aufbereiteten Fälle immer recht unbeschwert vonstattenging, stören diesmal die von Alexander Rieckhoff und Stefan Ummenhofer reichlich in Verwendung gebrachten Mundart-Dialoge den Lesefluss. Deshalb kommen eher Insider des im badischen Villingen und im württembergischen Schwenningen zelebrierten Narrentreibens auf ihre Kosten, als Krimiliebhaber aus weniger umtriebigen Regionen. Fazit: Eine kurzweilig zu lesende Krimikomödie, die es, gespickt mit komischen Situationen und absonderlichen Charakteren, wunderbar versteht, das alltägliche Leben auf die Schippe zu nehmen.

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