Alexander Rieckhoff , Stefan Ummenhofer Strafzeit

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Inhaltsangabe zu „Strafzeit“ von Alexander Rieckhoff

Studienrat Hubertus Hummel mangelt es nicht an Problemen: Seine Frau ist zu einem schleimigen Anwalt übergelaufen, seine Tochter lässt sich nichts mehr sagen, und dann wird auch noch während des Eishockeyspiels seiner 'Wild Wings' ein Kollege erschossen. Schon bald stellt sich heraus, dass der Tote ein schillerndes Privatleben führte. Zusammen mit dem findigen Journalisten Klaus Riesle beginnt Hummel zu ermitteln. Die Jagd nach dem Täter führt die Freunde quer durch den Schwarzwald und bis an den Bodensee …

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  • Für Fans von Eishockey oder Regionalkrimis

    Strafzeit
    kointa

    kointa

    26. January 2015 um 15:11

    Inhaltsangabe: Studienrat Hubertus Hummel mangelt es nicht an Problemen: Seine Frau ist zu einem schleimigen Anwalt übergelaufen, seine Tochter lässt sich nichts mehr sagen, und dann wird auch noch während des Eishockeyspiels seiner »Wild Wings« ein Kollege erschossen. Schon bald stellt sich heraus, dass der Tote ein schillerndes Privatleben führte. Zusammen mit dem findigen Journalisten Klaus Riesle beginnt Hummel zu ermitteln. Die Jagd nach dem Täter führt die Freunde quer durch den Schwarzwald und bis an den Bodensee ?   Meine Meinung: Ich finde das Buch ist ein kurzweiliger Regionalkrimi und als Eishockeyfan kann man so manche Szene einfach nach empfinden und ist in der Atmosphäre gleich drin. Gut gefallen hat mir, das hier eine Eishockeymannschaft eine Nebenrolle spielt, die es wirklich gibt und auch ihre (Vor)Geschichte wahrheitsgetreu angedeutet wird wie z.B. vom SERC zu den Schwenninger Wild WIngs. Hier wird zwar wieder das Klischee von Dorfpolizist als Trottel bedient, aber es hat mich nicht gestört. Die Kripo hat ja auch eigentlich nur eine Nebenrolle. Mir hat die Geschichte gefallen ud ich würde durchaus noch weitere rund um Hummel lesen.

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  • MORD VOR DER HAUSTÜR

    Strafzeit
    MamaBuecherschrank

    MamaBuecherschrank

    09. March 2014 um 23:53

    Mord bei einem Spiel der Schwenninger Wild Wings! Pardon, beim SERC! Studienrat Hubertus Hummel ist entsetzt: Ausgerechnet beim Spiel "seines" SERC wird ein Kollege von ihm kaltblütig erschossen, vor mehr als 5000 Zeugen! Nicht, dass er den Toten sonderlich gemocht hätte, war er doch ein Stadtbekannter "Hallodri". Trotzdem beschließt er gemeinsam mit seinem besten Freund, einem Redakteur der Lokalzeitung zu ermitteln. Ganz nebenher muss er auch noch mit einer Fülle von privaten Problemen kämpfen...  Man muss ihn schon verstehen, den Humor der beiden Autoren. Vielleicht muss man tatsächlich Schwarzwälder sein - oder noch besser: aus Villingen-Schwenningen kommen. Der Krimi steht hier eigentlich eher im Hintergrund. Viel mehr geht es darum, die Doppelstadt so richtig auf die Schippe zu nehmen. Ein Außenstehender wird sie wohl kaum verstehen, die ewigen Frotzeleien zwischen Villingern und Schwenningern. Wen es aber doch interessiert, dem lege ich diese Reihe hier nahe.  Zu herrlich sind die Beschreibungen der Marktleute oder der klassischen Villinger "Urgesteine". Zum brüllen komisch sind die stümperhaften Versuche der beiden "Ermittler". Da wird kein Fettnäpfchen ausgelassen - und dass sich der Fall letztendlich aufklärt ist Zufall.  Nobelpreisverdächtig? Wohl kaum. Die VS-Krimis sind eine Gute-Laune-Lektüre für zwischendurch. 

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  • Rezension zu "Eiszeit" von Alexander Rieckhoff

    Strafzeit
    Tintenelfe

    Tintenelfe

    01. February 2011 um 16:27

    Ein Schwarzwaldkrimi! Da kenn ich mich aus, da fahr ich gern hin, da mag ich die Menschen und auf einen Krimi habe ich auch mal wieder Lust! Voller Begeisterung stürzte ich mich auf diesen Regionalkrimi und wurde leider enttäuscht. Das Ermittlerduo Hummel und Riesle besteht aus einem Lehrer und einem Journalisten, die ständig an die Grenzen ihrer Kompetenzen stoßen und eher unbeholfen durch die Schwarzwaldorte stolpern, um vagen Fährten zu folgen. Dabei überzeugen sie leider auch nicht durch Witz und Humor, glänzen dafür aber mit der genauen Ortskenntnis Villingen-Schwenningens und der Geschichte des Ortes. Allerdings halte ich es für eine gute Kriminalgeschichte völlig überflüssig zu erfahren, dass wenn ich durch die Sowiesostraße laufe, auf die Hastenichgesehenstraße gerate. Meines Erachtens handelt es sich bei diesem Buch eher um eine Hommage an die geliebte Heimatstadt der Autoren als um einen guten und spannenden Krimi.

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