Alexander Roda Roda Rote Weste und Monokel

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Inhaltsangabe zu „Rote Weste und Monokel“ von Alexander Roda Roda

Käuze und Künstler, vertrottelte Adelige und Rabbiner, das ganze Personal der k.u.k. Monarchie tritt an zur Parade in den unnachahmlichen Geschichten des legendären kakanischen Satirikers Alexander Rosenfeld, der unter dem Namen Roda Roda wie kein zweiter dem untergehenden Habsburgerreich Gestalt verleiht. Aus Erlebtem und Überliefertem zeichnet Roda Roda die schillernde Vielfalt des Lebens zwischen Mähren und Slawonien nach, von der gemütlich-rustikalen Beschränktheit bis zur nervösen Mobilität moderner Großstädte. Da ist die Filmdiva Ady Susa, der Viehhirt Klapetz und sein Verteidiger Palatzky. Der gemütskranke Baron Hortobágyi von den Forgatschhusaren, der stundenlang am Dnjestr sitzen und Papierschiffchen aus Mahnbriefen falten konnte. Und der betrügerische Wirt Zibebenstrudl von der galizischen Bahnstation Podwolotschyska. Wenn man, in unserer Zeit, wissen will, wie es im multikulturellen Kakanien zuging, findet man hier die sprachlich authentische Antwort. (Hans Traxler).

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