Alexander Söderberg Der zweite Sohn

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Inhaltsangabe zu „Der zweite Sohn“ von Alexander Söderberg

Ausgerechnet jetzt, da Hector Guzman im Koma liegt, steht sein international agierendes Drogenkartell gleich von zwei Seiten unter Beschuss: Die Konkurrenz und die Polizei sind ihm auf der Spur – ihm und seiner Geliebten Sophie Brinkmann. Dabei ist die unbescholtene Krankenschwester Sophie eher zufällig zwischen die Fronten der organisierten Kriminalität geraten ... Um das Schlimmste zu verhindern, muss sie sich auf die Spielregeln der Widersacher einlassen und das Böse in sich selbst entdecken. Doch wie weit darf sie gehen, ohne die Kontrolle zu verlieren?

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  • Der zweite Sohn

    Der zweite Sohn
    Kleine8310

    Kleine8310

    13. February 2016 um 23:27

    "Der zweite Sohn" ist der zweite Band der "Sophie Brinkmann" - Trilogie des Autors Alexander Söderberg. In diesem Thriller geht es um die Protagonistin Sophie Brinkmann. Im ersten Band war es in Sophie's Leben sehr hoch hergegangen und es endete für die Krankenschwester dramatisch. Sophie hatte sich, ohne es zu wissen, auf einen international agierenden Drogenboss eingelassen und Hector Guzmann liegt weiterhin im Koma. Hector's engster Vertrauter Aron versucht derweil das Geschäft betreffend alles in ruhigen Bahnen zu halten und zu verbergen, dass Hector im Koma liegt. Alles ändert sich schlagartig, als Hector's Bruder ermordet wird. Sophie gerät durch die Umstände mehr und mehr in das Netz der internationalen Drogenkriminalität und zudem auch in den Fokus der ermittelnden Beamten. Wie wird Sophie sich entscheiden? Jede Reaktion ihrerseits könnte, nicht nut für sie selbst, gravierende Folgen mit sich bringen ... Der Einstieg in den Thriller ist mir leichtgefallen, denn der Autor schreibt in einfachen und klaren Sätzen und besticht durch sein zügiges Tempo und die stetig ansteigende Spannung. Ein bisschen Konzentration war aufgrund der häufigeren Orts- und Perspektivwechsel gefragt, aber so war die Geschichte auch schön abwechslungsreich.    Der einzige kleine Minuspunkt waren für mich wenige etwas überzogen wirkende Passagen. Da waren für mich manche Reaktionen und/oder Geschehnisse einfach Too much. Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir auch in diesem Band wieder gut gefallen. Besonders Protagonistin Sophie Brinkmann fand ich wieder sehr interessant. Der Spannungsbogen dieses Thrillers wurde konstant gehalten und ich bin schon sehr gespannt auf den abschließenden Band der Trilogie!   "Der zweite Sohn" ist ein gelungener Thriller, der mich mit einer interessanten Protagonistin und einem konstant gehaltenen Spannungsbogen fast komplett überzeugen konnte!

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  • Mittendrin

    Der zweite Sohn
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    08. October 2015 um 15:00

    Mittendrin Nach den dramatischen Ereignissen des ersten Bandes um die Krankenschwester Sophie Brinkmann (die zunächst ohne es zu ahnen sich mit einem internationalen Drogenhändler eingelassen hatte), ist Sophie weit entfernt davon, eingiermaßen Ruhe zu finden. Hector Guzmann, der attraktive, skrupellose, liebenswerte, harte Mann liegt weiterhin im Koma. Die „Geschäfte“ sind in Aufruhr, auch wenn Aron, der Vertraute Hectors, versucht, alles so weiter aussehen zu lassen, als wären „normale Umstände“ und Hector nur untergetaucht. Doch Hectors Bruder, der sich seit langem schon nach Spanien zurückgezogen hatte, wird ermordet. Enge Geschäftspartner lassen Sophie, die inzwischen zögernd Teil der „Geschäfte“ geworden ist, kühl abblitzen. Die Ermittler setzen sich weiterhin hartnäckig auf die Spuren Hectors und mehr und mehr gerät Sophie tiefer und gefährlicher in das Netz der internationalen Drogenkriminalität und in den Fokus der ermittelnden Beamten. Beamte, von denen zumindest einer Blut an den Händen kleben hat und alles dafür tun wird, sich zu schützen, auch auf Kosten anderer. Löst sich alles auf? Kann sie mit ihren Vertrauten gegensteuern? Will sie das überhaupt, trotz ihrer Nähe zu Hector. Und dann ist eines Tages ihr Sohn, der sich immer noch von schweren Verletzungen erholt, verschwunden. Und es dauert nicht lange, bis klar ist, dass hier dunkle Kräfte am Werk sind, die keine Gnade walten lassen werden, wenn es um Macht und Geld geht. Sprachlich eher schlicht und in der Psychologie der Personen ebenfalls übersichtlich angelegt, besticht auch Söderbergs zweiter Roman vor allem durch sein zügiges, nicht nachlassendes Tempo. Perspektivwechsel, Ortswechsel, rasant erzählt Söderberg und lässt auch am Anfang nicht viel Zeit verstreichen, bevor der erste Mord geschieht, bevor Sophie immer tiefer in das gefährliche Geflecht der „harten Männer“ sich verwickelt und bevor es überaus persönlich wird, als ihr Sohn verschwindet. Gut, dass ein alter Bekannter Sophias, gerade selbst knapp dem Tod in der Wüste entronnen, wieder auftaucht und weiß, wie man sich wehrt. Doch nicht jeder Plan geht auf, eine Frau wie Sophie wird leicht unterschätzt, manche Drohungen laufen ins Leere und so wird es für alle Beteiligten eng werden. Da Söderberg auch mit einführten Figuren hier und da ein kurzes Federlesen macht und mehr Wert auf das Fortschreiten der Handlung denn auf die breite Darlegung von Hintergründen legt, liest sich auch dieser zweite Thriller um Brinkmann und Guzmann sehr unterhaltsam und flüssig, auch wenn es an psychologischer Tiefe und detaillierter Fundierung des Themas mangelt.

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