Alexander Schaub Der Engelmacher von Frankfurt

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Inhaltsangabe zu „Der Engelmacher von Frankfurt“ von Alexander Schaub

Kaltblütig und unberechenbar tötet er die Schatten seiner Vergangenheit. Eine Serie an Ritualmorden hält Frankfurt in Atem. Der Täter bahrt blonde Frauen wie Engel auf, heftet ihnen Flügel an, löst die Zunge heraus und stopft ihnen eine Schlange in den Mund. Die Presse tauft ihn „Engelmacher“. Privatdetektiv Tom Martini gerät ins Fadenkreuz der Ermittler. Er nimmt die Fährte des Mörders auf, an deren Ende ein dunkles Geheimnis auf ihn wartet …

Ein von Anfang bis Ende spannender Krimi

— MissNorge
MissNorge

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  • nicht immer sind Engelmacher gute Leute

    Der Engelmacher von Frankfurt
    anja_bauer

    anja_bauer

    08. December 2016 um 11:35

    Der Engelmacher von Frankfurt lässt schon drauf schließen, dass es hier um Mord geht. Und zwar nicht um einen Mord. Mehrere Frauen werden als Engel tot drapiert und mit einer Schlange, aber ohne Zunge zurückgelassen. Und hier kommt dann das Ermittlerteam von Andrea Lamprecht und Stefan Carsten auf. Doch nicht allein die beiden haben an der Aufklärung Interesse, sondern auch der Privatermittler Tom Martini, Ex Kollege von den beiden.  Denn er hat zu allen toten Frauen Kontakt gehabt. Dabei gerät er immer mehr ins Fadenkreuz der Ermittler. Das Buch selber beginnt in der Vergangenheit. Dann geht es in die Gegenwart. Diese sind in Tages und Uhrzeiten unterteilt. Hauptperson ist hier der Privatermittler Tom Martini, wobei seine Geschichte in der Ich Form erzählt wird.  Der Täter selber wird nur als ER bezeichnet, was die ganze Sache geheimnisvoll macht. Der Schreibstil ist gut und lässt einen flüssig lesen. Auch die Geschichte selber fesselt einen und man kann nicht aufhören zu lesen. Denn hier rätselt man mit, wer den der Täter sein könnte und warum er dies tut. Das Ende ist sehr überraschend und auch die Vergangenheit im Prolog wird somit aufgeklärt. Trotzdem endet dieser Krimi hier mit einem Cliffhanger. Man müsste also den Folgeband lesen, damit man weiß, wie es weitergeht. Aber das finde ich diesmal nicht schlimm, weil dieser Krimi echt gut ist. Rasant und Spannend.  Auch die Protagonisten sind gut dargestellt. Aber mir fehlt es ein klein bisschen an Tiefe. Es ist nur so ein Gefühl, aber da fehlt halt was. Mein Fazit allerdings, für ein Debütroman von Alexander Schaub ist „Der Engelmacher“ von Frankfurt“ echt gut gelungen und ich habe schon läuten gehört, dass es bald den zweiten Teil gibt.  

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  • Tatort Frankfurt

    Der Engelmacher von Frankfurt
    MissNorge

    MissNorge

    08. January 2016 um 15:31

    *Der Engelmacher von Frankfurt* macht seinem Namen alle Ehre. Mehrere Frauen werden brutal ermordet in Frankfurt aufgefunden. Ihnen allen wurde die Zunge rausgeschnitten, eine kleine Babyschlange in den Mund gesteckt, die Lippen zugenäht und zusätzlich wurden sie mit Engelsflügeln ausstaffiert. Das Ermittlerteam um Andrea Lamprecht und Stefan Carstens ermittelt, aber zusätzlich schaltet sich noch Tom Martini ein. Ein Ex-Kollege, der nun als Privatermittler tätig ist und einen recht freundschaftlichen Bezug zu allen toten Frauen hatte. Das Debüt von Alexander Schaub braucht sich nicht zu verstecken. Ihm ist ein Krimi (ich würde schon fast Thriller sagen) gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Als Extra kommt noch hinzu, das ich die meisten Orte, die im Buch vorkommen, persönlich kenne und das machte nochmal seinen Reiz aus. Die Kombination aus einem Privatermittler der mit seinen Ex-Polizei-Kollegen versucht den Fall zu lösen, fand ich sehr gelungen. Alle Personen haben ihr persönliches Päckchen zu tragen und auch das Privatleben kommt nicht zu kurz. Der Täter wird namentlich nicht erwähnt, nur als ER tritt er in Erscheinung bis zum Ende des Buches, und das animiert zum Miträtseln, auch wenn man sehr oft, vom Autor, auf die falsche Fährte gelockt wird. Sehr irreführend, aber sowas mag ich. Die Täter-Kapitel sind gut geschrieben, wie ER tickt, denkt, fühlt, so bekommt man einen Einblick in seine Psyche und die widerlichen Taten. Also nichts für Leser mit schwachem Magen, da schon recht ansehnlich beschrieben wird, was ER alles mit den Frauen anstellt. Wer viele Leichen mag (laut Aufzählung sind es 14 Stück), eine Story mit unerwarteten Wendungen und falschen Verdächtigen und ab und zu humorigen Sätzen, der kommt bei diesem Debüt voll auf seine Kosten. Das Ende schreit nach einer Fortsetzung, die laut Autor in Arbeit ist und das lasse ich mir auf keinen Fall entgehen.

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