Alexander Schuller , Nicole von Bredow Back to Black

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Inhaltsangabe zu „Back to Black“ von Alexander Schuller

Die umfassende Biografie der größten Soulsängerin unserer Zeit. Ausgestattet mit einer phänomenalen Soulstimme gelangte Amy Winehouse mit ihrem Album »Back to Black« zu Weltruhm. Wie keine zweite konnte sie ihren Liebeskummer in Melodien und Worte kleiden. Die fünffache Grammy-Gewinnerin mit der Bienenkorbfrisur und den Katzenaugen war eine gewaltige Erscheinung, wenn sie auf der Bühne stand, und zugleich eine labile junge Frau, die ihre selbstzerstörerische Seite nie in den Griff bekam. Schließlich wurde sie für ihre Abstürze ebenso berühmt wie für ihre Musik. Am 23. Juli 2011 endete ihr Leben. Amy Winehouse, die Musikgeschichte geschrieben hatte, wurde 27 Jahre alt. (Quelle:'Flexibler Einband/15.12.2011')

Eine der zahlreichen Biographien über Amy Winehouse. Eher nüchten als sensationslüstern.

— Bellis-Perennis

Ich bin ein großer Amy Winehouse Fan und kann daher nur gutes über dieses Buch verlauten! I'm lovin it <3

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Fürs Fans ein "Muss", echte Neuigkeiten gibt, wie zu erwarten, natürlich nicht.

— Gwynifer
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  • Das kurze Leben einer Grenzgängerin ...

    Back to Black

    Bellis-Perennis

    Ich habe diese Biographie zufällig entdeckt. Was mochte der hochbegabten Musikerin zugestoßen sein, dass sie alles daran setzte sich in den „ legendären Club 27“ einzutragen? Das Buch hat nur 242 Seiten (e-book), dennoch erfährt der Leser so ziemlich alles über Amy Winehouse. Scheinbar war ihre Kindheit nicht so behütet wie angenommen. Beide Elternteile mit sich und (fremden?) Partnern beschäftigt. Instabil und wenig stützend. Lediglich Großmama Cynthia scheint eine Struktur in diese Familie gebracht zu haben. Die Künstlerin wird als hochbegabt, daher in der Schule höchst unterfordert und stets zu Streichen aufgelegt geschildert. Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass niemand außer Cythia dem Mädchen und dann der Heranwachsenden Grenzen aufgezeigt hat. So konnte Amy Winehouse sowohl ihr Talent als auch ihre dunkle Seite gnadenlos ausleben. Die Autoren haben sauber recherchiert, was im Zeitalter von youtube u.ä. Medien oft nicht leicht ist. Das Umfeld wird in nüchternen Worten beschrieben. Es wird Kritik am letzten Management geübt, das die Sängerin, die es eigentlich hasste, auf der Bühne zu stehen, auf Europa-Tournee schickte. Das Desaster in Belgrad war vorhersehbar. Der frühe Tod Amy Winehouse ist unter anderem auf die vielen kleinen Verletzungen, Missachtungen und Kränkungen zurückzuführen. Dass sie ihre Sucht (egal ob weiche/harte Drogen und oder Alkohol) nicht in den Griff bekam, ist ja das Ergebnis und nicht die Ursache. Die Autoren suchen eine Erklärung im „Borderline-Syndrom“ zu finden. Grenzgängerin war sie jedenfalls. So reiht sie sich in die Liste der vielen anderen Musikstars ein, die dem „Club 27“ angehören: Janis Joplin, Jimi Hendrix, Kurt Cobain usw.

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  • Irgendwie wunderschön und inspirierend!

    Back to Black

    laeruisamachine

    26. December 2013 um 21:27

    Als grosser Amy Winehouse Fan war ich natürlich geschockt über die Meldung ihres Todes. Als das Buch erschien las ich es innert zwei Tagen durch und durfte vieles über die grösste Soulsängerin der Gegenwart erfahren. Ihr Leben war dramatisch, aufregend, traurig und irgendwie wunderschön und inspirierend. Nicht falsch verstehen! Aber durch dieses Buch durfte ich Amy in einen ganz anderen Blickwinkel beobachten, als das was immer in den Medien über sie berichtet wurde. Wirklich lesenswert! Amy, we miss and we love you! Rest in peace, my Darling!    

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  • Von Liebe getrieben

    Back to Black

    Rory_2102

    25. September 2013 um 17:29

    An Hand von Interviews erzählen 2 Reporter die tragisch endende Lebensgeschichte von Amy Winehouse. Ein rebellisches Mädchen, mit Wahnsinnsstimme, die durch Alkohol und Drogen vom Weg abkam. Laut Buch nimmt die Tragödie den Anfang als sie Blake kennen lernt. Anscheinend hat sich bis zum Ende ihres Lebens alles nur um ihn gedreht, die Musik, ihre Liebhaber, ihr Aussehen und ihr Verhalten. Obwohl ich einige Songs von Amy mag, ich aber nicht der Fan schlechthin bin, hat mich ihre Lebensgeschichte von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Als ich vom Tod von Amy erfuhr und ich dass meiner Freundin erzählte, meinte die "hat sie es nun endlich geschafft"! Ja leider sie hat es geschafft ihre vermeintlichen Dämonen zu besiegen. Drogen, Alkohol und unerfüllte Liebe eröffneten Amy den Weg in den Abgrund, aus dem hat es sie es leider nicht mehr herausgeschafft. Das Buch schildert die knallharte Talfahrt der Amy Winehouse auf prägnante, emotionale und mitreißende Weise.

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  • Rezension zu "Back to Black: Amy Winehouse und ihr viel zu kurzes Leben" von Alexander Schuller

    Back to Black

    I_love_books

    03. January 2013 um 20:18

    “Back to Black – die Amy Winehouse-Biographie” … ich hab lange kein Buch mehr gelesen, welches mich so traurig gestimmt hat Ja, genauso fühlt es sich an, wenn man das Leben der Ausnahmesängerin Amy Winehouse auf ein paar Seiten reduziert sieht. Der Leser weiß im Grunde haargenau, wie dass Buch ausgehen wird und dennoch berührt und schockiert einem der biographische Ablauf, der Amy’s Schicksal Schritt für Schritt besiegelt. Die Autoren haben alle Fakten gut recherchiert und zeigen das Leben der Amy Winehouse recht distanziert, ohne etwas zu verschönigen. Mein Fazit Ich mochte Amy als Künstlerin mit Ihren Ecken und Kanten und ihre Musik wird für immer bleiben. Natürlich ist es wichtig, auf Ihre Suchtprobleme aufmerksam zu machen – das ist dem Buch definitiv gelungen. Jedoch beschleicht mich das Gefühl, dass Amy’s Persönlichkeit und ihr Leben mehr schöne Aspekte/Momente gehabt hat – das kommt mir in der Biographie irgendwie zu kurz. Wer das Buch liest, dem werden die Anmerkungen der Autoren in den Klammern auffallen. Mir persönlich waren das oftmals zu viele “küchenpsychologische” Kommentare. Wer also Fakten rund um Amy’s Leben und Karriere lesen möchte, dem kann ich die Biographie empfehlen.

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  • Rezension zu "Back to Black: Amy Winehouse und ihr viel zu kurzes Leben" von Alexander Schuller

    Back to Black

    Skylin

    14. November 2012 um 18:25

    Obwohl ich kein Fan von Biografien bin, konnte ich an diesem Exemplar einfach nicht vorbeigehen. Zum Inhalt muss ich wohl nicht viel sagen. Das Buch handelt von Amy Winehouse und ihr "viel zu kurzes Leben". Ich bin kein wirklicher Amy Winehouse Fan. Ein paar ihrer Songs gefallen mir zwar richtig gut, aber nicht so, dass es für mich als Fan Pflicht gewesen wäre, dieses Buch zu kaufen. Als ich dann aber so durch die Buchhandlung streifte, fiel mir das doch sehr auffällige Cover gleich ins Auge. Neben diesem schönen Foto beinhaltet das Buch noch viele weitere Fotografien von Amy in den verschiedensten Lebensabschnitten, die sie manchmal schön, manchmal aber auch nicht so schön darstellen. Geschrieben ist das Buch wie ich finde sehr gut. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Was mich persönlich am Anfang etwas irritierte, waren die vielen Namen von Bars, Clubs oder auch Produzenten und Leuten mit denen Amy mal irgendwann etwas zu tun hatte. Aber auch das ist mit etwas Geduld zu bewältigen. Das Problem bei solchen Biografien ist ja immer die Frage der Objektivität. Dessen war ich mir beim Kauf bewusst und habe deshalb während des lesens zwischendurch mal kurz innegehalten um vielleicht eine zwischen den Zeilen versteckte Beleidigung zu finden, wurde aber überraschenderweise enttäuscht. Amys Verhalten wird zwar an manchen Stellen kritisch begutachtet - wie auch sonst - allerdings wird sie auch in den höchsten Tönen angepriesen. Somit wirken die kritischen Stellen so, als hätte der Autor einfach nur Mitleid mit Amy gehabt. Alles in allem wird sie als ein Mensch dargestellt, der unglaublich begabt und talentiert war, für den der Erfolg aber leider zu viel wurde.

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