Alexander Smoltczyk Wer hat an der Zeit gedreht?

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Inhaltsangabe zu „Wer hat an der Zeit gedreht?“ von Alexander Smoltczyk

Meine Freundin aus der Zukunft. Wieso weiß die das alles? Und was hat die Neue in der 6b da für ein komisches Tagebuch? Greta freut sich über den Neuzugang in der Klasse - und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Manù kommt nicht aus Bayern oder so, nein, sie kommt aus der Zukunft! Sie macht ein Zeitpraktikum in der Gegenwart. Aber das darf eigentlich keiner wissen. Zum Glück hat Manù immer ein Notfallkaugummi zum Vergessen dabei! Witziges Zeitreiseabenteuer: Das neue Lesevergnügen vom "Päpste pupsen nicht"-Autor.

Ein wirklich süßes Kinderbuch über eine ganz besondere Mädchenfreundschaft

— FAMI_Anke

Tolles Zeitreisekinderbuch über ein Mädchen, das aus dem Jahr 2066 zu uns kommt. Lustig, liebevoll, spannend.

— Verena-Julia

Tolle Geschichte - wer hätte nicht gerne eine coole Freundin aus der Zukunft :-)

— CindyAB

Schönes Kinderbuch

— Steph86

Super Buch mit einer lustigen Geschichte, die ihre Fühler auch ein bißchen in die Zukunft streckt!

— Tine_1980

Ein wirklich wunderbares und tolles Buch voller Spannung, Spaß und reativer Ideen!!!

— abetterway

Lustiges Zeitreisebuch mit vielen kreativen Ideen. Ein Buch über Freundschaft und Werte, wunderbar verpackt.

— black_horse

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  • Das Mädchen aus "Brüssel"

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    FAMI_Anke

    10. July 2016 um 20:02

    Ein Buchcover mit zwei süßen Mädels und einer großen Uhr in wunderschönen Farben hat mich sofort dazu bewegt das Buch aus unserer Bibliothek auszuleihen. Auch der Text auf der Rückseite des Buches hat mich sehr neugierig gemacht auf den Roman von Alexander Smoltczyk. Und nach dem ich das Buch gelesen habe, muss ich sagen, dass ich es keine Sekunde bereut habe das 192 Seiten starke Buch mit nach Hause genommen zu haben. Die elfjährige Greta ist arg traurig. Ihr beste Freundin Smilla ist mit ihrer Familie in eine weit entfernte Stadt gezogen. Die Ferien gehen zu Ende und das neue Schuljahr fängt an. Doch wie soll Greta ihren Lehrer Bommel und die Klassenraudis Bernie und Max ohne seelische und moralische Unterstützung überleben? Am ersten Schultag kommt jedoch alles anders. Neben ihr auf den freien Platz setzt sich Zola. Sie kommt angeblich aus Brüssel und ist neu in Freiburg. Nur ist etwas an Zola anders: Ihre Haare und Klamotten ändern je nach Stimmung der neuen Freundin die Farbe oder die Textur. Und nach einigen Tagen verschwindet das Tagebuch von Zola. Wieso regt sich so sehr darüber auf und was hat sie zu verbergen?Alexander Smoltczyk hat ein wirklich schönes Kinderbuch über eine ganz besondere Mädchenfreundschaft geschrieben. Der Text liest sich sehr flüssig, es sind keine schweren Wörter vorhanden und die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge für Kinder ab 10 Jahren. Ganz besonders habe ich mit den beiden Mädels mitgefiebert. Während die eine noch etwas scheu ist, ist die andere ein Draufgänger. Sie ergänzen sich sehr gut miteinander und ich konnte gerade zum Schluss das starke Band der Freundschaft zwischen den beiden spüren. Auch ich musste mir eine Träne unterdrücken als es zum Schluss zum Abschied kam. Ich hätte mir lediglich zum Schluss einen kurzen Epilog gewünscht, in dem beschrieben wird, ob Greta wieder eine neue beste Freundin findet oder nicht. Wie es jedenfalls in dieser Hinsicht mit ihr weitergeht. Denn seien wir mal ehrlich: Jedes Mädchen braucht eine beste Freundin! :)Dennoch absolute Leseempfehlung für alle Leser ab 10 Jahren, die sich für Freundschaft und ein bisschen Fantasy interessieren, denen Spannung und Humor nicht zu kurz kommen darf.

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  • Leserunde zu "Schneegestöber - Oder: Der Tag, als Oma Grizabella verschwand" von Patricia Schröder

    Schneegestöber - Oder: Der Tag, als Oma Grizabella verschwand

    PatriciaSchroeder

    LEISE RIESELT DER SCHNEE ... ... von wegen! Als die 12-jährige Leonie mit ihren Eltern und ihrer großen Schwester in den Weihnachtsferien auf die Hallig Hilsum reist, um dort die Festtage im Kreise von Tanten, Onkeln, Cousins, Cousinen und ihrer Großmutter zu verbringen, ist eher Schneegestöber angesagt, denn bis der bunt gemischte Haufen  zusammenfindet, muss so manches kleine und große "Abenteuer" überstanden werden. Wer hat Lust, die dunkle Novemberstimmung für eine Weile zu vergessen und Leonie durch diese turbulenten Tage zu begleiten -  allein oder zu zweit so richtig gemütlich eingemummelt in eine Decke auf dem Sofa bei einer Tasse Tee oder Zimt-Kakao und einer kleinen Nascherei? Bedingungen für den Sprung in den Lostopf: Dichtet euch mit ein paar (vor)weihnachtlichen Zeilen in mein Herz oder erzählt mir von eurem verrücktesten/lustigsten/gruseligsten/kitschigsten Weihnachtserlebnis. Verschickt werden die Bücher innerhalb der letzten Oktoberwoche, sodass wir in der ersten Novemberwoche mit der Leserunde starten können. Ich setze voraus, dass ihr ausreichend Zeit für eine muntere und aktive Runde mitbringt und bis spätestens zum 10. Dezember eure Bewertung der Ereignisse auf Hilsum ins Netz stellt - hier auf Lovelybooks und sehr gerne auch auf anderen Portalen und eigenen Blogs. Herzlich eingeladen sind natürlich ebenfalls alle, die das Buch bereits besitzen und ihre Lese-Eindrücke gerne mit anderen teilen möchten. Der Coppenrath-Verlag war so freundlich und hat 15 Exemplare für diese Leserunde zur Verfügung gestellt. - Vielen Dank dafür! Alle Bücher sind signiert und werden auf Wunsch mit einer Widmung versehen. Ich freue mich auf ein paar gemütliche vorweihnachtliche Stunden mit Euch! Eure Patricia Schröder

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  • Leserunde zu "Wer hat an der Zeit gedreht?" von Alexander Smoltczyk

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    katja78

    Wer hat an der Zeit gedreht? Das neue Kinderbuch ab ca. 9 Jahren von Autor Alexander Smoltczyk erscheint in Kürze und wir laden zur Leserunde ein. Erlebt zusammen das Abenteuer mit Greta und ihrer neuen Freundin Manù aus der Zukunft! Bewerbt euch jetzt zur Leserunde! Wieso weiß die das alles? Und was hat die Neue in der 6b da für ein komisches Tagebuch? Greta freut sich über den Neuzugang in der Klasse - und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Manù kommt nicht aus Bayern oder so, nein, sie kommt aus der Zukunft! Sie macht ein Zeitpraktikum in der Gegenwart. Aber das darf eigentlich keiner wissen. Zum Glück hat Manù immer ein Notfallkaugummi zum Vergessen dabei! Alexander Smoltczyk, geboren 1958 in Berlin, ist mehrfach preisgekrönter Reporter des SPIEGEL und lebte mit seiner Familie fünf Jahre lang in Rom, in unmittelbarer Nähe des Vatikan. Seit 2010 arbeitet Alexander Smoltczyk als Korrespondent in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sein erstes Kinderbuch "Päpste pupsen nicht" beruht auf tatsächlichen Erlebnissen, auch wenn das oft kaum zu glauben ist. Ich suche für die Leserunde zu "Wer hat an der Zeit gedreht" , Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Gerne auch mit KinderMeinung im entsprechenden Alter! Hierfür stellt der Verlag 15 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei. Bewerbungsfrage: Was würden eure Kinder gerne von Manù aus der Zukunft wissen wollen? Beim Dressler Verlag freut man sich auch auf euren Besuch, denn es warten wieder viele Neuerscheinungen auf euch! *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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  • Wer hat an der Zeit gedreht? - von Alexander Smoltczyk

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    Nele75

    07. October 2015 um 17:13

    Die 11jährige Greta mag nach den Sommerferien überhaupt nicht mehr in die Schule gehen - denn ihre beste Freundin Smilla ist weggezogen und so hat sie keinen mehr, mit dem sie all ihre Sorgen und Nöte teilen kann .... und natürlich auch keinen mehr zum Quatschmachen und Spaßhaben. Doch es kommt ein neues Mädchen in die Klasse, Zola. Und seitdem sie sich neben Greta gesetzt hat, verstehen sich die beiden immer besser. Doch irgendetwas stimmt nicht mit Zola, denn diese benimmt sich oft etwas merkwürdig und - auch ihre Haare sind seltsamen Stimmungsschwankungen unterlegen. So nach und nach erfährt Greta, woher Zola wirklich kommt und eine abenteuerliche Zeit beginnt - für beide. Die Geschichte wird aus der Sicht der 11jährigen Greta erzählt und so erfährt man gleich zu Anfang einiges von ihrer Familie, ihrem Alltag und ihren mehr oder weniger beliebten Mitschülern und auch Lehrern. Das Ganze wird teilweise so lustig mit kleinen Details geschmückt, dass man beim Lesen ein Grinsen nicht unterdrücken kann. Zola kommt aus der Zukunft und durch ihre Tagebucheinträge, welche am Ende eines jeden Kapitels zu lesen sind, erfährt man vieles über ihr dortiges Leben. Der Schreibstil des Autors gefällt sowohl kleinen als auch großen Lesern und so erlebt man mit den beiden Freundinnen eine spannende, gut erzählte Geschichte die - bis auf kleine Ausnahmen - fast durchweg Lesespass bietet. Empfohlen wird das Buch für junge Leser zwischen 9-11 Jahren und sicherlich ist es für Mädchen und Jungen gleichermaßen lesenswert. Dazu passt auch das Cover, welches von den Farben her weder ein typisches Mädchen noch ein Jungencover zeigt, sondern mit Zola und Greta alle zum Lesen ihrer Geschichte einlädt, die ein lustiges, abenteuerliches Buch lesen möchten. Erschienen ist das Buch im Dressler-Verlag.

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  • eine lustige Zeitreisegeschichte...

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    Normal-ist-langweilig

    01. October 2015 um 17:07

    Unsere Meinung: Gretas und Zolas Geschichte hat uns  gut gefallen. Der Einstieg war meiner Tochter ein wenig zu lang, sie fand das erste Drittel eher langweilig, bis Zola dann mit ihrem Geheimnis, das man ja als Leser schon vom Buchrücken her kennt, rausrückt. Dann beginnt das richtige Abenteuer und dieses konnte meine Tochter dann richtig fesseln. Die Sprache ist kindgerecht und auch die Kapitel haben einen angenehme Leselänge, so dass man das Buch auch mal “nur” 15 Minuten an einem Abend lesen und dann wieder unterbrechen kann. Die Tagebucheinträge von Zola haben uns besonders gut gefallen. Sie waren deshalb so interessant, weil sie dort über ihre Erfahrungen in der Jetzt-Welt berichtet und das sehr spannend ist. Was es in der Zukunft alles nicht mehr gibt, was sie deshalb nicht mehr versteht, welche Dinge sie erstaunlich findet, die für uns so normal sind. Sehr erstaunlich fanden wir auch die Erfindungen, die bis 2066 erfunden wurden. Besonders die Essenbeschaffung fand ich sehr klasse. Das Buch wurde durch einige sehr süße und liebevolle Illustrationen von Stefanie Reich ergänzt. Besonders die Katze hat es uns natürlich angetan! Das Ende ist nicht so, wie wir gedacht haben, aber trotzdem sehr gelungen. Insgesamt gibt es nur eine Sprache, die uns nicht ganz schlüssig ist, die hier aber nicht erwähnt werden kann. ************************** Greta und Zola haben uns angenehme und spannende Lesestunden beschert. Meine Tochter möchte gerne auch das andere Buch des Autors “Päpste pupsen nicht” lesen. Das hat sie sich vorgenommen!  (4 / 5) @books-and-cats.de

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  • Wer hat an der Zeit gedreht?

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    laraundluca

    29. September 2015 um 11:25

    Inhalt: Meine Freundin aus der Zukunft. Wieso weiß die das alles? Und was hat die Neue in der 6b da für ein komisches Tagebuch? Greta freut sich über den Neuzugang in der Klasse - und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Zola kommt nicht aus Bayern oder so, nein, sie kommt aus der Zukunft! Sie macht ein Zeitpraktikum in der Gegenwart. Aber das darf eigentlich keiner wissen. Zum Glück hat Zola immer ein Notfallkaugummi zum Vergessen dabei! Unsere Meinung: Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner 10-jährigen Tochter gelesen. Der Einstieg ist uns sehr leicht gefallen und gut gelungen. Von Anfang an konnten wir uns wunderbar in Greta hineinversetzen. Der Schreibstil ist locker und schön frisch und spritzig. Es hat uns unheimlich viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Der Schreibstil war im Großen und Ganzen altersgerecht und leicht verständlich. Teilweise hätten die Kapitel etwas kürzer sein können. Die Tagebucheinträge von Zola haben uns besonders gut gefallen, so hatten wir nochmal eine andere Sicht der Dinge. Die Figuren sind alle sehr liebevoll und treffend gezeichnet. Wir konnten sie uns bildlich vorstellen. Greta haben wir direkt in unser Herz geschlossen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich toll. Sie ist spannend, interessant und unterhaltsam. Die Beschreibungen der Zukunft sind wirklich gelungen und ein ganz besonderes Lesevergnügen. Die Handlung startet recht rasant. Zwischendrin gab es einen kurzen Durchhänger, die Handlung zog sich etwas in die Länge, wurde ruhiger und es fehlte ein bisschen an Spannung. Nichtsdestotrotz hat uns die Idee und die Geschichte im Allgemeinen gut gefallen. Das Ende war passend, auch wenn es vorhersehbar war und hat uns zufrieden zurückgelassen. Fazit: Eine unterhaltsame, lustige und fantasievolle Geschichte über Freundschaft und die Welt in der Zukunft.

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  • Wer hat an der Zeit gedreht?

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    Tiffi20001

    22. September 2015 um 18:36

    Klappentext: Eigentlich wollte die 11-jährige Greta schon eine Anzeige aufgeben „Suche beste Freundin. Dringend!!!“, als eines Morgens die Neue in der Klasse steht. Zola hat ein Superhelden-Gedächtnis, kann Schulhefte und Hausaufgaben nicht ausstehen und ihre Haare ändern die Farbe! Greta freut sich riesig über den Neuzugang in der Klasse und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Zola kommt nämlich aus... Pst, das darf auf keinen Fall jemand wissen! Doch ausgerechnet als sich Greta verplappert, findet Zola ihr Notfallkaugummi zum Vergessen nicht mehr! Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel „Wer hat an der Zeit gedreht?“ die Zeichnung einer Uhr, in der sich zwei Mädchen und eine Katze befinden und ist überwiegen in grün gehalten worden. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da die Zeichnung gut zum Buch passt und man beim Betrachten sofort einen Einblick in den Inhalt des Buches erhält. Ich finde vor allem auch die Art der Zeichnung an sich sehr schön, da sie kindgerecht gestaltet wurde und die beiden Mädchen sehr sympathisch wirken. Der Titel ist ebenfalls sehr gelungen gewählt, da er den Buchinhalt auf eine gute Art und Weise zusammenfasst und gleichzeitig sehr neugierig macht, da er an einen berühmten Ausspruch erinnert. Der Klappentext hätte meiner Meinung nach noch etwas besser auf den Buchinhalt abgestimmt sein können, weckt aber dennoch Interesse. Insgesamt gesehen eine gelungen Buchgestaltung, die Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Die Grundidee des Buches, ein Geschichte über ein Mädchen, das eine Reise aus der Zukunft in die heutige Zeit macht, zu schreiben ist sehr gelungen und ich fand diese Idee auch größtenteils gut umgesetzt. Die Handlung des Buches beginnt relativ schnell und ich konnte mich dementsprechend auch rasch in der Buchgeschichte zu Recht finden, jedoch hat mir vor allem zum Ende hin der rote Faden der Geschichte etwas gefehlt. Die Beschreibungen der zukünftigen Welt haben mir gut gefallen, ich hätte sie mir aber manchmal noch etwas ausführlicher gewünscht. Die Charaktere dagegen waren mir durchwegs sehr sympathisch und vor allem mit den beiden Hauptfiguren Greta und Zola konnte ich mich gut identifizieren. Die Nebencharaktere konnten mich auch sehr überzeugen, da diese sehr witzig gestalten waren und das Buch aufgelockert haben. Das Ende hat mich noch einmal überrascht und es war sehr schlüssig gestaltet. Ich muss leider aber auch sagen, dass ich es sehr schade gefunden habe, dass es innerhalb des Buches keine farbigen Zeichnungen gegeben hat, da diese sowohl den Inhalt als auch den Lese-Spaß unterstützt hätten. Die Sprache dagegen konnte mich wieder sehr überzeugen, da sie sehr flüssig geschrieben war und kindgerecht gestaltet wurde. Fazit: Ein Kinderbuch mit einer interessanten Grundidee und sympathischen Hauptcharakteren und witzigen Nebenfiguren, das ich durchaus empfehlen kann Autor: Nach einigen Jahren als Korrespondent in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebt Alexander Smoltczyk jetzt in Freiburg. Sein erstes Kinderbuch „Päpste pupsen nicht“ beruht auf tatsächlichen Erlebnissen in Rom, auch wenn das oft kaum zu glauben ist. Sein jüngstes Buch, „Wer hat an der Zeit gedreht?“ erzählt von einem ungewöhnlichen Besuch aus einem Land, in dem noch (fast) niemand war. Es spielt in Freiburg. Allgemeine Infos: Titel: Wer hat an der Zeit gedreht? Autor: Alexander Smoltczyk Verlag: Dressler Seitenzahl: 192 Preis: 12,99 EUR ISBN: 978-3791519678

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  • Die Neue aus der Zukunft

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    CindyAB

    11. September 2015 um 19:41

    Greta ist sehr unglücklich, ihre beste Freundin ist weggezogen. Die Ferien sind rum, die Schule startet und dann ist da diese Neue Zola genannt. Sie scheint ganz schön merkwürdig zu sein, redet wirres Zeug und ihre Haare scheinen sich ständig zu ändern. Schnell merkt Greta das Zola ganz nett ist und die beiden freunden sich an, als sie dann erfährt das ihre neue Freundin aus der Zukunft ist kann sie dies gar nicht glauben.... Außer Greta darf das niemand erfahren und dann ist auf einmal Zola ihr Tagebuch weg, wo Geheimnisse drinstehen, werden die zwei Mädchen es wieder bekommen und verhindern das ALLE Zola ihr Geheimnis erfahren... eine spannende Geschichte .... Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, sehr humorvoll und es macht großen Spaß die Mädchen bei ihren Erlebnissen zu begleiten. Die Geschichte wird aus der Geschichte von Greta geschildert. Zwischendrin sind Tagebucheinträge von Zola zu finden. Was die Geschichte sehr interessant gestaltet, weil sie aus zwei Perspektiven geschildert wird. Mir hat die ganze Idee sehr gut gefallen, ein Mädchen auf Zeitpraktikum, was so seine Tücken mit sich bringt. Zu Beginn und Ende (hier bekommen wir den Kater Nick zu sehen) jedes Kapitels finden wir eine kleine ansprechende schwarz/weiß Illustration. Das Cover zeigt sich im Hintergrund in einem schönen Türkis. Im Vordergrund sehen wir Greta und Zola an einer Uhr hängen / bzw. auf dem Zeiger sitzen und der Kater Nick läuft am Rand der Uhr. Ein sehr ansprechendes Cover, sehr passend zum Titel und der Geschichte. Eine wirklich unterhaltsame Geschichte über eine besondere Freundin aus der Zukunft!

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  • Flotter Mädchenroman

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    esposa1969

    10. September 2015 um 22:48

    Buchbeschreibung: Meine Freundin aus der Zukunft. Wieso weiß die das alles? Und was hat die Neue in der 6b da für ein komisches Tagebuch? Greta freut sich über den Neuzugang in der Klasse - und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Manù kommt nicht aus Bayern oder so, nein, sie kommt aus der Zukunft! Sie macht ein Zeitpraktikum in der Gegenwart. Aber das darf eigentlich keiner wissen. Zum Glück hat Manù immer ein Notfallkaugummi zum Vergessen dabei! Witziges Zeitreiseabenteuer: Das neue Lesevergnügen vom "Päpste pupsen nicht"-Autor. Leseeindrücke: Der flotte Mädchenroman "Wer hat an der Zeit gedreht?" von Alexander Smoltczyk hat mir gut gefallen. Wir lernen in der Geschichte die 11-jährige Greta kennen, die in der Ego-Perspektive berichtet. Sie war uns auf Anhieb sympathisch und wirkt sehr liebenswert. Ihre liebste Freundin Smilla ist weggezogen und so graust es ihr vor dem ersten Schultag ohne ihre Freundin. Und wie es im Buchrückentext bereits zu lesen ist, tritt die 12-jährige Zola in ihr Leben und eine neue Freundschaft und ein neues Abenteuer beginnen, denn Zola kommt direkt aus der Zukunft und ist sehr speziell und besonders …. Ich habe dieses Buch ohne Kinder gelesen, da mein Sohn eher Jungs als Protagonisten lesen mag. Aber auch für mich als Erwachsene war der Schreibstil sehr liebevoll, zum Schmunzeln und angenehm kurzweilig. Die Handlung mit Zeitreisenden ist zwar nicht neu, hier aber sehr originell umgesetzt. Ich hätte gerne ein paar Illustrationen in dem Buch gehabt, da sie das Gelesene auflockern und bildlich unterstreichen, aber auch so bekommt das Buch 5 Sterne von mir. Die Altersempfehlung liegt hier bei von 9 bis 11 Jahren. Insgesamt gibt es 19 angenehm lesenswerte Kapitel, die sich auf  219 Seiten verteilen und sich auch Dank der augenfreundlich großen Schrift zügig lesen ließen. Das Cover ist sehr ansprechend und könnte treffender kaum gewählt sein. © esposa1969

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  • Wer hat an der Zeit gedreht?

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    Steph86

    09. September 2015 um 17:35

    Buchinhalt Wieso weiß die das alles? Und was hat die Neue in der 6b da für ein komisches Tagebuch? Greta freut sich über den Neuzugang in der Klasse - und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Zola kommt nicht aus Bayern oder so, nein, sie kommt aus der Zukunft! Sie macht ein Zeitpraktikum in der Gegenwart. Aber das darf eigentlich keiner wissen. Zum Glück hat Zola immer ein Notfallkaugummi zum Vergessen dabei!   Leseeindruck Meiner Nichte (9Jahre) war es noch etwas zu viel. Aber sie möchte es im kommenden Jahr auf jedenfall nochmal probieren. Mich (25) hat das Buch auf jeden Fall gut unterhalten. Der Schreibstil des Autors ist echt gut, aber teilweise noch etwas zu kompliziert für ein Kinderbuch. 18 Kapitel teilen das Buch in ihre Abschnitte. Teilweise finde ich sie zum selbst lesen (für Kinder) etwas zu lang, aber dass ist nur meine persönliche Einstellung. Die Tagebucheinträge von Zola am Ende der Kapitel sind aber richtig klasse. Auch das Cover passt super zum Buch und ist in Wirklichkeit noch viel schöner als auf dem Buch.

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  • Greta und Zola Freunde für die Zukunft!

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    Tine_1980

    08. September 2015 um 15:08

    Dieses Buch konnte mich als Erwachsenen begeistern, denn es ist eine gut verständliche, lustige Geschichte zwischen zwei Mädchen, bei dem eines aus der Zukunft kommt. Zola kommt neu in die Klasse und freundet sich mit Greta an. Immer wieder gibt es Ungereimtheiten, bis sie Greta erzählt, daß sie aus der Zukunft kommt und auf Klassenausflug ist. So erfährt Greta einiges über farbwechselnde Haare, je nach Stimmung, über Gemüse, daß an der Hauswand wächst und wie die Erinnerungen in der Zukunft gespeichert werden und freundet sich immer mehr mit Zola an. Zola erlebt mit Greta Abenteuer und sie retten zusammen Zolas Tagebuch, als dieses verschwunden ist und helfen Gretas Papa bei seinem Buch. Es ist eine schöne Geschichte, die die Freundschaft in den Vordergrund stellt, die auch zeigt, daß man trotzdem Notfallkaugummi Erinnerungen ganz wichtig sind und der Zusammenhalt einem so viel bringt. Das Buch liest sich superschnell, die Schriftgröße und Sprache ist für das Alter gut geeignet und es besitzt soviel Spannung und lustige Passagen, daß es Kinder schlecht aus der Hand legen können. Ich finde es auch super, daß die Geschichte nicht zu mädchenlastig ist und auch einen Jungen in ihren Bann ziehen kann. Auch die Aufmachung mit der Uhr die falsch herum läuft ist gut gewählt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch ein bißchen weil es in Freiburg spielt und ich dort schon öfters zu Besuch war, aber auch einfach, weil ich in die Geschichte eintauchen konnte und sie sehr gelungen fand.

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  • Fantasievoll

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    connychaos

    07. September 2015 um 17:16

    Meine Freundin aus der Zukunft. - Wieso weiß die das alles? Und was hat die Neue in der 6b da für ein komisches Tagebuch? Greta freut sich über den Neuzugang in der Klasse - und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Zola kommt nicht aus Bayern oder so, nein, sie kommt aus der Zukunft! Sie macht ein Zeitpraktikum in der Gegenwart. Aber das darf eigentlich keiner wissen. Zum Glück hat Zola immer ein Notfallkaugummi zum Vergessen dabei! Der Schreibstil ist locker und lebhaft und liest sich einfach toll. Die Geschichte ist sehr fantasievoll und lustig. Greta ist ein sehr sympathisches Mädchen, man kann sich gut mit ihr identifizieren und in sie hineinversetzen. Über sie und ihren Kater Nick haben wir uns sehr amüsiert. Zola wird auch toll beschrieben, mit Haaren, die die Farbe ändern können. Auch Nebenfiguren wurden sehr liebevoll erdacht, zum Beispiel Tante Pfau, bei der Zola wohnt. Diese ist Vogelforscherin und herrlich verschroben. Es macht Spaß zu lesen, was sich in nur 51 Jahren verändern könnte und das ganze noch weiterzuspinnen. Und hat gut gefallen, dass auch bei so vielen technischen Neuerungen Freundschaft und Familie sehr wichtig sind.

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  • lustiger Blick in die Zukunft

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    MarTina3

    Gretas beste Freundin Smilla ist mit ihrer Familie weggezogen. Also hat Greta im Moment keine beste Freundin mehr. Dazu sind die Sommerferien auch noch zu Ende und die Schule fängt an. Greta hat überhaupt keine Lust, in die Schule zu gehen, vor allem, da sie weiß, dass der Platz neben ihr nun unbesetzt ist. Doch sie hat Glück: Am ersten Schultag kommt Zola neu in ihre Klasse und sitzt ab sofort neben Greta. Erst findet sie Zola ein bisschen seltsam, doch bald sind sie richtig gute Freundinnen. Doch Zola hat ein Geheimnis, das ziemlich unglaublich ist und das wirklich niemand wissen darf. Nur Greta wird von ihr eingeweiht. Doch dann ist plötzlich Zolas Tagebuch verschwunden. Werden die Beiden das Tagebuch wieder zurückbekommen, ohne dass das Geheimnis auffliegt? Meine Meinung: Die Geschichte wird aus der Sicht von Greta erzählt. Greta ist 11 Jahre alt und ein ganz sympathisches Mädchen. Anfangs erzählt sie von ihrer Familie, ihrem Kater Nick, Smilla, dem Klassenlehrer Bammel und der Schule. Es ist schön flüssig und lustig geschrieben, aber sie macht dabei viele „Gedanken-sprünge“, so dass kleine Leser evtl. etwas langsamer lesen müssen um alles zu verstehen. Nach und nach wird die Geschichte aber „ruhiger“. Dem Spaß tut dies aber keinen Abbruch. Es wurden immer wieder Situationen so komisch beschrieben, dass ich schmunzeln musste. Die Geschichte ist in 19 kurze Kapitel eingeteilt, die sich auch sehr gut zum Vorlesen eignen. Am Ende eines jeden Kapitels ist ein Tagebucheintrag von Zola zu finden. Dort hat sie ihre Eindrücke zu Gretas Zeit aufgeschrieben. Diese sind wirklich klasse. Da Zola aus der Zukunft kommt, werden im Buch auch viele Sachen beschrieben, die es in der Zukunft (also 2066) gibt, aber auch erklärt, was Zola nicht mehr kennt. Das ist richtig lustig und fantasievoll beschrieben. Eigentlich ein richtig positiver Blick in die Zukunft. Fazit: Es ist ein lustiges, kindgerechtes und fantasievolles Abenteuer. Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen.

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    • 2

    Antek

    06. September 2015 um 12:32
  • Die Zukunft

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    abetterway

    05. September 2015 um 19:55

    Inhalt: "Meine Freundin aus der Zukunft. Wieso weiß die das alles? Und was hat die Neue in der 6b da für ein komisches Tagebuch? Greta freut sich über den Neuzugang in der Klasse - und was sie herausfindet, ist noch viel toller: Manù kommt nicht aus Bayern oder so, nein, sie kommt aus der Zukunft! Sie macht ein Zeitpraktikum in der Gegenwart. Aber das darf eigentlich keiner wissen. Zum Glück hat Manù immer ein Notfallkaugummi zum Vergessen dabei! Witziges Zeitreiseabenteuer: Das neue Lesevergnügen vom "Päpste pupsen nicht." Meinung: Erst mal das Cover alleine ist schon wunderbar und der Schreibstil und die Aufmachung des Buches sind einfach einmalig. Es ist Kindergerecht geschrieben, einfach wunderbar. Die Geschichte ist voller Spannung, Spaß und kreativer Ideen. Mir haben besonders die Einblicke in die Zukunft gefallen , was es nicht alles in 50 Jahren geben wird, einfach lustig. Greta und Zola verstehen sich auf anhieb und es ist eine wunderbare Sache das sie sich auch in Zukunft begegnen werden. Ein wirklich besonderes Buch! Fazit: Eines der wunderbarsten Kinderbücher was ich bis jetzt gelesen habe. Ich fand es wunderbar, voler Witz und Spannung! Absolute Leseempfehlung!!

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  • Zeitreisen macht so richtig Spaß

    Wer hat an der Zeit gedreht?

    Antek

    05. September 2015 um 13:33

    „Die Sommerferien sind zu Ende“, der Satz sollte aus Kinderschutzgründen bei Gefängnisstrafe verboten werden. Mit diesen Gedanken kehrt Greta aus dem Urlaub zurück und noch nie hat es ihr so gegraut ins neue Schuljahr zu starten. Ihre beste Freundin ist weg gezogen und jetzt wird sie wohl ganz schön allein sein. Aber der Platz neben ihr bleibt nicht leer, denn ein Mädchen namens Zola kommt neu in die Klasse. Ob sich das etwas seltsame Mädchen, das scheinbar schon alles weiß und auch ein wenig komische Haare hat, wohl als neue Freundin eignen wird? Denn was Greta nicht weiß ist, dass Zola hier ein vierwöchiges Zeitreisepraktikum machen muss. Sie kommt nicht wie behauptet aus Brüssel, sondern auch aus Freiburg, nur aus dem Jahr 2066. Aufregende vier Wochen stehen den beiden Mädchen bevor. Die Geschichte hat auch mich als Erwachsenen gefesselt und humorvoll, gut unterhalten. Der Schreibstil des Autors gefällt mir richtig gut und ich denke, bis auf einige schnell wechselnde Gedanken von Greta zu Beginn der Geschichte, die vielleicht dem einen oder anderen ungeübteren kleinen Leser etwas zu schnell gehen könnten, ist alles so geschrieben, dass man es sich gut vorstellen kann. Wirklich gut gefallen mit die unzähligen kleinen witzigen Details und auch Szenen,  die der Autor mit in seine Geschichte einbaut. Bei der Nachbarin angefangen, die man mit Kuchen versorgen muss, damit sie kaut und nicht singt, über die Lehrerin mit ihrem chinesischen Schriftzeichen Tattoo, bis hin zum Klo als optimalen Ort zum Lesen, gibt es wirklich viele Dinge die mich richtig zum Schmunzeln gebracht haben. Die Geschichte ist in 18 überschaubare Kapitel gegliedert, sodass mit Sicherheit kein kleiner Leser überfordert ist und auch zum Vorlesen eigenen sich die Abschnitte richtig gut. Am Ende der meisten Abschnitte gibt es immer einen Tagebucheintrag von Zola. Diese Einträge fand ich ganz besonders gelungen. Wirklich toll ist der kleine Ausblick in die Zukunft. Was könnte es alles in einigen Jahren geben und was vielleicht nicht mehr? Diese Gedanken hatte bestimmt jeder schon das eine oder andere Mal und mir gefällt vor allem, dass die Zukunft gar nicht so düster aussieht. Außerdem wünschte ich mir, die eine oder andere Erfindung und Entwicklung gäbe es wirklich schon, wie z.B. T-Shirts, die die Farbe wechseln, dreidimensionale Filme, die die Fotos ersetzen oder dass es irgendwann gar keinen Müll mehr gibt. Richtig froh bin ich, dass sich die wirklich wichtigen Dinge wie Freundschaft, Familie oder auch Tierliebe nicht ändern und Zola das auch immer wieder betont. Freundschaft ist in der Geschichte meiner Meinung auch ein zentrales Thema, eben nicht nur die Zukunft betreffend. Es ist richtig toll die Entwicklung der Freundschaft der beiden Mädchen mit zu verfolgen. Denn Greta wusste anfangs gar nicht so recht, was es mit dieser seltsamen Zola auf sich hat. Auch Zola ist anfangs gar nicht so begeistert, hätte sie doch viel lieber ein Praktikum zu einer aufregenderen Zeit gemacht, außerdem hat sie Heimweh. Keine allzu guten Voraussetzungen, aber wer wissen will, wie die beiden Mädels zu Freundinnen werden, muss selber lesen. Greta habe ich sofort ins Herz geschlossen und über Zola habe ich mich besonders anfangs ganz köstlich amüsiert. Beide haben ein echt gutes Herz und man muss sie einfach mögen. Richtig witzig fand ich Tante Pfau, bei der Zola untergebracht ist. Sie ist eine etwas durchgeknallte Vogelforscherin, bei der es schon mal passieren kann, dass sie Zola statt einem Müsliriegel einen Meisenring als Pausenbrot einpackt. Witzig fand ich auch Kater Nick, der Diät verordnet bekommt und sich darüber natürlich überhaupt nicht freut. Alles in allem kann ich die Geschichte wirklich nur empfehlen.

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