Alexander Solschenizyn

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Lebenslauf von Alexander Solschenizyn

Alexander Issajewitsch Solschenizyn Gestorben am 3. August 2008 in Moskau Erhielt 1970 den Nobelpreis für Literatur

Bekannteste Bücher

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  • '[...] wünschen, dass unser Gefühl der Anerkennung auch von anderen Lesern geteilt wird.‘

    Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch

    sabatayn76

    26. November 2017 um 22:35 Rezension zu "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch" von Alexander Solschenizyn

    ‚Im Ganzen aber gehört ‚Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch‘ zu jenen literarischen Werken, denen wir nach der Lektüre von ganzem Herzen wünschen, dass unser Gefühl der Anerkennung auch von anderen Lesern geteilt wird.‘ (Alexander Trifonowitsch Twardowski, Chefredakteur der Moskauer Literaturzeitschrift Nowy Mir)‚Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch‘ ist das Debüt des Literaturnobelpreisträgers Alexander Issajewitsch Solschenizyn und erschien erstmals 1962 in der Zeitschrift Nowy Mir. Der Roman erzählt von einem Tag in ...

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  • Ein verzweifelter Ruf nach Freiheit

    Warnung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2016 um 15:41 Rezension zu "Warnung" von Alexander Solschenizyn

    In diesem knapp einhundert Seiten starken Essay seziert der russische Literaturnobelpreisträger des Jahres 1970 das politische Missverhältnis zwischen sowjetischem Kommunismus und seiner öffentlichen Wahrnehmung, vor allem in der westlichen Presse und Wissenschaft. Ausgehend von einer ablehnenden Haltung des Westens gegenüber dem aufkeimenden russischen Nationalismus innerhalb der UdSSR stellt der Autor das tradierte Geschichtsbild des russischen Volkes infrage. Die lange Geschichte des russischen Volkes würde von westlichen ...

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  • Sehr gute Kritik an einem erschreckenden System, aber keine leichte Kost

    Der erste Kreis der Hölle

    Tammy1982

    06. November 2015 um 10:44 Rezension zu "Der erste Kreis der Hölle" von Alexander Solschenizyn

    Alles in allem tue ich mich sehr schwer ein Gesamtfazit abzugeben. Im Mittelpunkt des Buches stehen weniger bestimmte Personen, sondern ein totalitäres System, das auf Überwachung und Spitzelwirtschaft basiert und in dem einfach jeder irgendwann Opfer ist. Egal wie sich jemand verhält, egal wie treu er dem Kommunismus bzw. v. a. Stalin ergeben ist, früher oder später landet jeder in einem Lager. Dabei kann es sich einfach nur um die Missgunst von Nachbarn handeln, die einen anzeigen, ein Irrtum oder einfach Pech. Sehr sehr selten ...

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  • Ein großartiges Werk sowjetischer Literatur

    Krebsstation. Roman. Mit einem Vorwort von Heinrich Böll.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2015 um 15:32 Rezension zu "Krebsstation. Roman. Mit einem Vorwort von Heinrich Böll." von Alexander Solschenizyn

    Das im Jahr 1955 verfasste Werk "Krebsstation" des sowjetischen Autors Alexander Solschenizyn schildert auf beeindruckende Weise den Alltag in einem Krankenhaus der 50er Jahre im asiatischen Teil der SU und entwirft dabei ein polarisierendes Bild der damaligen Gesellschaft. In einem kleinen Krankenzimmer der Station für Krebspatienten treffen sich die unterschiedlichsten Charaktere, die so in der Realität niemals miteinander verkehren würden: der Parteifunktionär, der Verbannte, der Schüler, der Student, ethnische Minderheiten ...

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  • Erschütternd, packend, aktuell

    Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2015 um 15:20 Rezension zu "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch" von Alexander Solschenizyn

    Das 1962 erschienene Werk "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch" liefert auf sehr anschauliche und authentische Weise einen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt stalinistischer Gefangenenlager der 50er Jahre. Durch die Figur des Maurers Iwan Denissowitsch wird, vergleichbar mit den Paradigmen der aristotelischen Poetik, der Ablauf eines Tages in einem Arbeitslager geschildert. Im Mittelpunkt steht der tägliche Kampf ums Überleben, um Nahrungsmittel, um Tauschobjekte. Die Unmenschlichkeit des sowjetischen Strafwesens wird an ...

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  • "Ein böser Mensch hatte dem Affen Tabak in die Augen geworfen.Nur einfach so."

    Krebsstation. Roman. Mit einem Vorwort von Heinrich Böll.

    Hazel93

    04. April 2015 um 11:47 Rezension zu "Krebsstation. Roman. Mit einem Vorwort von Heinrich Böll." von Alexander Solschenizyn

    "Ein böser Mensch hatte dem Affen Tabak in die Augen geworfen.Nur einfach so." Alexander Solschenizyn gelingt es in seinem monumentalen Roman "Krebsstation" eindringlich zu beweisen, dass nicht einzelne Menschen die Krankheit Krebs haben, sondern dass die gesamte Gesellschaft unter bösartigen Tumoren leidet. Genauso wie ein Krebsgeschwulst sich gegen alle Regeln des eigenen Körpers ausbreitet, gesunde Zellen zerstört und keine Rücksicht auf Verluste nimmt, so behandeln sich auch die Menschen in Solschenizyns Roman. Inhalt: ...

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  • - Hypochrisy -

    Der Archipel GULAG III

    Hypochrisy

    23. July 2014 um 06:49 Rezension zu "Der Archipel GULAG III" von Alexander Solschenizyn

    In den drei Bänden seines monumentalen Werks »Der Archipel GULAG« hat Solschenizyn die Geschichte des GULAG, dieses Reichs des Terrors, mit der dokumentarischen Sorgfalt eines Historikers und der Sprachgewalt eines großen Epikers aufgezeichnet. »Was die vorliegenden Seiten enthalten, ist keine Beschreibung des Lagerlebens, sondern eine politische Vorgeschichte, die Chronik der Entstehung dieses unheimlichen Inselreichs …« (Neue Zürcher Zeitung)

  • - Hypochrisy -

    Der Archipel GULAG II

    Hypochrisy

    23. July 2014 um 06:49 Rezension zu "Der Archipel GULAG II" von Alexander Solschenizyn

    In den drei Bänden seines monumentalen Werks »Der Archipel GULAG« hat Solschenizyn die Geschichte des GULAG, dieses Reichs des Terrors, mit der dokumentarischen Sorgfalt eines Historikers und der Sprachgewalt eines großen Epikers aufgezeichnet. »Was die vorliegenden Seiten enthalten, ist keine Beschreibung des Lagerlebens, sondern eine politische Vorgeschichte, die Chronik der Entstehung dieses unheimlichen Inselreichs …« (Neue Zürcher Zeitung)

  • - Hypochrisy -

    Der Archipel GULAG I

    Hypochrisy

    23. July 2014 um 06:48 Rezension zu "Der Archipel GULAG I" von Alexander Solschenizyn

    In den drei Bänden seines monumentalen Werks »Der Archipel GULAG« hat Solschenizyn die Geschichte des GULAG, dieses Reichs des Terrors, mit der dokumentarischen Sorgfalt eines Historikers und der Sprachgewalt eines großen Epikers aufgezeichnet. »Was die vorliegenden Seiten enthalten, ist keine Beschreibung des Lagerlebens, sondern eine politische Vorgeschichte, die Chronik der Entstehung dieses unheimlichen Inselreichs …« (Neue Zürcher Zeitung)

  • Leserunde zu "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf

    Mrs Dalloway

    aba

    zu Buchtitel "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf

    Ich freue mich, die nächste Leserunde zu der LovelyBooks Klassiker Zeitreise eröffnen zu dürfen. Mit "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf geht es weiter. Zur Ausgabe Mit seinen kühnen Sprüngen in die Bewusstseinsströme der Protagonisten zählt "Mrs Dalloway" längst zu den Klassikern der Moderne. Ob erotische Phantasien beim Einkauf in der Stadt, ob Todesängste oder die Erinnerung an alte Träume – was den Roman so einzigartig macht, ist Virginia Woolfs wacher Sinn für die Brüchigkeit unserer Existenz. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers ...

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