Alexander Wohnhaas Kiss Lounge

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Inhaltsangabe zu „Kiss Lounge“ von Alexander Wohnhaas

Von Alkohol und Langeweile getrieben, überredet von einem ominösen Fremden, kutschiert von einem durchgeknallten Punk, entdecken Robert und sein Freund Tom die Kiss Lounge. Dieser Ort ist so verlockend wie eine freizügige Dirne, so laut wie das härteste Heavy Metal Konzert und so verrucht wie die wildesten Träume eines unverbesserlichen Frauenaufreißers. Für die beiden Freunde öffnet sich ein wolllüstiges Paradies schmutziger Männerphantasien, doch sie ahnen nicht, welchen Preis sie für dieses Vergnügen bezahlen müssen...

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  • Rezension zu "Kiss Lounge" von Alexander Wohnhaas

    Kiss Lounge
    steffi_schaaf

    steffi_schaaf

    08. June 2012 um 16:07

    Der Bauer Alois erwacht mitten in der Nacht. Hatte er sich getäuscht, oder machte sich da jemand an seinem Scheunentor zu schaffen? Warm eingepackt verlässt er in dieser Januarnacht mit der Schrotflinte das Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Der junge Mann, der sich im Heu versteckt, blickt ängstlich und verwirrt zu ihm auf. Die Schrotflinte im Anschlag nähert sich der Bauer ihm. Das Gesicht abgewendet, bittet der Eindringling darum, ihm fern zu bleiben. Er sieht krank aus und spuckt Blut, der Latexbody des Fremden gibt dem Bauer ein Rätsel auf. Unter Schmerzen beginnt der junge Mann, seine Geschichte zu erzählen: Er war mit seinem Freund Tom mal wieder in den Clubs und Kneipen der Stadt unterwegs, doch der richtige Spaß fehlte noch. Dann trafen sie auf Klodwig, ein Mann der sie von Beginn an mit seiner Art faszinierte. Nach ein paar Getränken machten sie sich zu dritt auf in eine "besondere" Lokalität. Die "Kiss Lounge" wirkte auf sie zunächst wie eine Schwulenbar, doch hinter den dunklen Pforten trauten sie ihren Augen nicht. Zahlreiche Tanzflächen,Theken, ein Wasserfall, orientalisches Ambiente und vor allem Frauen brachten die Jungs zum stottern. Nackte, wunderschöne Frauen empfingen sie, die Erregung stieg und sie wußten, das sie hier ihren Spaß finden würden. Doch nach einigen Drinks trügte der Schein, die Mädchen schienen einen bösen stechenden Blick in ihren Augen zu tragen. Das Tanzen wurde leidenschaftlicher und fordernder. Ein Kuss folgte dem Nächsten, dann kam ein Biss und der Abend wendete sich - nicht zum Guten... Alexander "Lex" Wohnhaas ist Sänger der Band Megaherz und gibt mit der "Kiss Lounge" sein Schriftstellerdebüt. Er sagt über das Buch, dass es sicherlich kein literarisches Meisterwerk sei, dennoch habe es ihm Spaß gemacht, daran zu schreiben. Das merkt man auch an vielen kleinen Details, die sich durch das gesamte Buch ziehen. Die in allen Einzelheiten beschriebene Kiss Lounge oder auch die Fahrt zu dieser zeigt die liebevolle Arbeit. Der Fantasie läßt man freien Lauf, was natürlich beabsichtigt ist. Allein wie man sich diesen Club und die Mädchen vorstellt ist jedem selbst überlassen. Es liest sich fließend, man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Spannung und Erotik sind die Hauptbestandteile des Buches. Allerdings ist es ein recht kurzes Vergnügen, nach einer Stunde Lesezeit kann man schon zum Nächsten greifen. Ein kleiner Lesespaß, wenn man vielleicht eine kleine Strecke mit dem Zug oder in der S-Bahn unterwegs ist. Zwei witzige Kurzgeschichten gibt es als Bonus dazu.

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