Der Zauberer der Smaragdenstadt

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Inhaltsangabe zu „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow

Die Wolkow-Zauberland-Reihe erstmals im TaschenbuchDie Zauberland-Reihe des russischen Autors Alexander Wolkow hat Kultstatus. Anfang der sechziger Jahre erschien ›Der Zauberer der Smaragdenstadt‹ zum ersten Mal auf Deutsch. Das Märchen um Elli, den Scheuch und den Löwen hatte so viele Nachauflagen, dass Wolkow eine Fortsetzung schrieb, die bis zu seinem Tod fünf Bände umfasste. Die Zauberland-Reihe war eine der erfolgreichsten Kinderbuchreihen der DDR.Der erste Band der Reihe,›Der Zauberer der Smaragdenstadt‹, ist eine Nachdichtung von ›Der Zauberer von Oz‹ des amerikanischen Autors L. F. Baum. Mit ausgewählten Bildern der OriginalausgabeIn ungekürzter Fassung

Eine zauberhafte Geschichte über Freundschaft und Werte. Ein Vergnügen für jung und alt und einfach eine zeitlose Lektüre!

— louella2209
louella2209

Als Kind einfach nur bezaubernd...

— Virginy
Virginy

Ein wunderbarer Klassiker voller Abenteuer!

— Willia
Willia

Alexander Wolkow hat wirklich ein Meisterwerk an einem Kinderbuch geschrieben.

— SophiasBookplanet
SophiasBookplanet

Fantastisches Buch a la "Der Zauberer von OZ" aus meiner Jugend...

— Jungenmama
Jungenmama

Eine wunderbare Geschichte mit viel Fantasie über Freundschaft und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten.

— Rabenprinzessin
Rabenprinzessin

Eines meiner liebsten Kinderbücher!

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Herrliches Kinderbuch!!

— laila_violet
laila_violet

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  • Ein ganz bezauberndes Buch, wundervoll und detailreich erzählt und reizend illustriert

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    katze102

    katze102

    22. February 2016 um 09:45

    Alexander Wolkow hat nach Motiven des 'Zauberers von Oz' vom L. F. Baum das Märchen 'Der Zauberer der Smaragdstadt' geschrieben. Ich kannte aus Kinderzeiten nur die Verfilmung des Zauberers von Oz und war ganz gespannt auf dieses Buch. Immer wieder habe ich gelesen, dass es wohl eine zeitlang eine gekürzte Ausgabe gegeben haben soll, was aber Jahre her sein muß. Bei meinem Buch, aus der 15.Auflage von 2015, handelt es sich um den Originaltext. Elli erlebt im Vergleich zu Dorothy noch etliche zusätzliche Abenteuer, die ich noch gar nicht kannte ( Menschenfresser, Säbelzahntiger, Hochwasser) und vieles wird erklärt, was im Film nicht zur Sprache kommt, z.B. was die Vogelscheuche und der Zinnmann vorher erlebt haben. Insgesamt erstreckt sich das Märchen über einen viel längeren Zeitraum, viele Details werden erzählt und erklärt, wirken auf mich ganz liebevoll durchdacht. Besonders gut gefällt mir auch, wie wunderschön und reichlich das Buch illustriert wurde. Die Erklärungen im Nachwort zu Goodwins Verhalten und dem Kapitalismus haben mir sehr gefallen. Es freut mich, dass A. Wolkow eine Märchenland-Reihe geschrieben hat; die anderen Bücher muß ich auch unbedingt lesen. Fazit: Ein ganz bezauberndes Buch, wundervoll und detailreich erzählt und reizend illustriert.

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  • Erstklassige Gestaltung, wunderbare Umsetzung! Ein Klassiker unter den Kinderbüchern!

    Der Zauberer von Oz
    Floh

    Floh

    „Der Zauberer von Oz“ war mein erstes Kinderbuch, welches ich selbst als Kind ganz allein und selbstständig komplett durchgelesen habe. Ich habe sehr gute und prägende Erinnerungen an mein erstes selbstgelesenes Buch. Meine eigenen Kinder sind zwar derzeit noch zu jung zum Selbstlesen, aber genießen schon das Zuhören in schönen Vorlesemomenten ganz besonders intensiv. Dieser unschlagbare Kinderbuch-Klassiker wurde von der Autorin Sybil Gräfin Schönfeldt nacherzählt. Schöpfer und Autor Lyman Frank Baum´s Urwerk ist in unzähligen Auflagen in vielerlei Verlagen erschienen und ist nach wie vor ein Verkaufsschlager. Ich würde mich jedoch jederzeit wieder für diese wunderbar gestaltete und designte Auflage und Nacherzählung aus dem Kinderbuchverlag Thienemann und Esslinger entscheiden. Umsetzung und Qualität sind hier einfach hervorragend und überzeugend! „Der Zauberer von Oz“ ist ein hochwertiges und liebevolles Vorlese- oder Selbstlesebuch für Kinder ab 6 Jahren oder auch gern schon etwas jünger. Wunderbare (Vor-) Lesemomente und besonders feinfühlige Botschaften des sozialen Zusammenlebens und der Verantwortung für ein Miteinander. Dieses schöne und gelungene Kinderbuch hat uns viele schöne Vorlesemomente über mehrere Tage geboten und wird sicherlich gern noch öfters zur Hand genommen. Erschienen im Thienemann / Esslinger Verlag (http://www.thienemann-esslinger.de/verlag/) Inhalt / Beschreibung: "Was für ein Unglück: Ein Wirbelsturm weht die arme kleine Dorothy und ihren Hund Toto in ein weit entferntes, unbekanntes Land. Bald schon schließen sich ihnen die Vogelscheuche, der Blechmann und der Feige Löwe an. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Zauberer von Oz, denn nur er kann ihnen helfen, ans Ziel ihrer Wünsche zu kommen … Der weltberühmte Kinderbuchklassiker wurde von Sybil Gräfin Schönfeldt einfühlsam nacherzählt und die Bilderbuchkünstlerin Marina Marinelli hat moderne, mitreißende Figuren dazu erschaffen. Ein wunderbares Buch über die Macht der Freundschaft und darüber, dass man alles erreichen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt." Meinung: Mit „Der Zauberer von Oz“ hat sich der amerikanische Autor Lyman Frank Baum ein Denkmal gesetzt. Doch auch die klassisch gehaltene und sehr bedachte Nacherzählung dieses berühmten Kinderbuches der ambitionierten Kinderbuchautorin Sybil Gräfin Schönfeldt findet einen Platz in den Herzen der Kinder und Leser dieser tollen und unvergesslichen Geschichte. Dieses schöne Werk zählt schon zu den Kinderbuchklassikern und sollte in keiner Kinderstube fehlen. Ihre Geschichte erzählt von Freundschaft, Zusammenhalt, Abenteuer, große Träume, Hoffnung und Zuversicht. In jedem Jahrzehnt in jeder Lebenslage können wir Botschaften und Impulse auf das heutige Leben adaptieren. Das Buch ist wunderbar erzählt, es liest sich leicht und ist aufgrund des großen Formats ganz wunderbar zum Vorlesen. Das Buch findet auf dem Schoß Platz und alle Familienmitglieder und Zuhörer können die schönen Bilder und Gestaltungen betrachten und Passagen aus dem Buche wiederfinden. Mit den einzelnen Figuren können sich die Leser sehr schnell identifizieren und in das große Abenteuer abtauchen. Ich mag diese Geschichte einfach und bin froh, dass die schöne Vorlesezeit auch meinen Kindern sehr gut gefallen hat. Das Buch ist sehr hochwertig verarbeitet, der Einband aus Halbleinen lässt das Erscheinungsbild sehr edel wirken. Ein wunderbares Buch zum Verschenken. Das Format ist beeindruckend groß und imponiert. Die Seiten sind sehr fest und nahezu unverwüstbar. Meine kleine Tochter (2 Jahre) hat das Buch schon einige Male selbst in die Hand genommen und wild geblättert und es angeschaut, dennoch sieht es nach diesem wüsten Gebrauch noch aus wie nagelneu. Neben der tollen Vorlesegeschichte dürfen sich die Zuhörer, Selbstleser und Beschauer auch immer wieder über zauberhafte Illustrationen und Sequenzen zur gelesenen Passage freuen. Dieses hochwertige Buch ist eine einladende Idee, es sich in der Kinderstube richtig gemütlich zu machen. Zeit mit einem tollen Buch, immer einer passenden Passage, ein weiteres Kapitel, der Geschichte und ein Ausflug in das Leben der mutigen Dorothy und ihren Weggefährten. Für mich und meine Familie ist dieses sehr liebevolle und fast vollkommende Buch eine bezaubernde Geschenkidee für kleine Leseratten und Abenteurer und Geschichtenliebhaber. Zwar sind meine 2 Jahre alte Tochter und mein 3 Monate alter Sohn noch zu jung, um die Textinhalte zu verstehen, dennoch lieben sie es meiner Stimme beim Vorlesen zu lauschen. Und da sich dieses Buch wunderbar vortragen lässt, bereitet es auch mir große Freude es in mehreren Etappen vorzulesen. Dieses Buch wird uns daher noch lange erhalten bleiben. Sehr schön, großer Pluspunkt für ein Kinderbuch. Herzallerliebste Illustrationen und Bilder geben genau die geschilderten Momente des großen Abenteuers wieder. Ein empfehlenswertes Buch für die ganze Familie. Hochwertige Verarbeitung, ein schön gestaltetes Hardcover und erstklassige Qualität. Die Autorin: "Sybil Gräfin Schönfeldt wurde 1927 in Bochum geboren. Heute lebt sie in Hamburg. Dr. Sybil Gräfin Schönfeldt studierte Germanistik und Kunstgeschichte und arbeitet als Autorin, Journalistin, Übersetzerin und Rezensentin für diverse Zeitschriften, Zeitungen und den Rundfunk. So arbeitete sie ab 1954 als freie Mitarbeiterin für die ZEIT, schrieb Rezensionen und Artikel und war Mitbegründerin des ZEIT-Magazins. Besonders hervorzuheben ist ihr Engagement für die Kinder- und Jugendbuchliteratur. Das zeigt sich zum einen in der Auswahl der von ihr übersetzten Bücher – „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll, „Prinz und Betteljunge“ von Mark Twain oder „Die Kinder von Arden“ von Edith Nesbit – zum anderen dadurch, dass sie 1969 das Hamburger Jugendforum gründete und als dessen Vorsitzende ab 1974 acht Jahre lang die Hamburger Kinderbuchwoche durchführte oder von 1981 bis 1984 als Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur fungierte. Sie erhielt bereits mehrere Auszeichnungen für Ihre Arbeit, unter anderem den Deutschen Erzählerpreis, den Deutschen Jugendbuchpreis und vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Plakette „Dem Förderer des deutschen Buches“. Für den Esslinger Verlag übersetzte und bearbeitete Sybil Gräfin Schönfeldt zahlreiche Klassiker der Weltliteratur, unter anderem „Die Nase“ von Nikolaj Gogol, „Das Märchen vom Zaren Saltan“ von Alexander Puschkin und „Kaschtanka“ von Anton Tschechow. Auch die klassische Liebesgeschichte von „Orpheus und Eurydike“ hat sie für Kinder in wunderschöne Worte gefasst." Die Illustrationen: Wunder wunderschön. Die Entscheidung für oder gegen ein Kinderbuch fällt meist mit der Darbietung der Illustrationen. Hier in diesem liebevollen großformatigen Buch gibt es wirklich nichts auszusetzen. Sehr liebevoll, facettenreich und bezaubernd. Die bekannten Figuren aus dem Buch spiegeln Emotionen und Situationen aus dem Buch wieder. Teils wirken sie sehr klassisch, aber auch sehr modern und feingliedrig gezeichnet und umgesetzt. Ein Buch zum Schauen, Miterleben und Wirken lassen. Hochwertige Qualität, durchdachte Gestaltung und ein schönes großzügiges Schriftbild mit wunderbar geformten Überschriften machen dieses vollkommene Kinderbuch zu einem Sinnesrausch für Groß und Klein. Die Illustratorin: „Marina Marinelli wurde 1974 in Perugia (Italien) geboren. Bereits als kleines Kind begeisterten sie Animationsfilme so sehr, dass sie begann Figuren zu zeichnen und mit ihnen Geschichten zu erfinden. Später professionalisierte sie ihre Leidenschaft durch ein Grafikdesign-Studium mit Schwerpunkt Illustration am ISIA Urbino, arbeitete für verschiedene Verlage und gewann 2008 den Sonderpreis für Illustrationstechnik beim Wettbewerb "Scarpetta d'oro". Ihre Bilder wurden international ausgestellt und abgedruckt. Zeichnen ist für sie "das schönste Spiel der Welt". Sie liebt die Natur, Tiere und ihre Familie.“ Fazit: Ein sehr herzallerliebstes, klassisches und qualitatives Buch, welches in jede Kinderstube einen Ehrenplatz erhalten sollte! Absolute Lese- und Geschenkempfehlung mit 5+++ von 5 Sternen!

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    • 10
  • Rezension - Der Zauberer der Smaragdenstadt

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    Willia

    Willia

    26. August 2015 um 12:29

    Durch einen fürchterlichen Sturm gerät Elli mit ihrem Hund Totoschka nach Oz. Um wieder zu Vater und Mutter zu kommen, kann ihr nur einer helfen: der Zauberer der Smaragdenstadt. Die einzige Bedingung ist drei weitere Gefährt zu finden, die einen Herzenswunsch haben. Auf dem gelben Weg zur Smaragdenstadt lernt Elli den Scheuch ohne Gehirn, den Holzfäller ohne Herz und den Löwen ohne Mut kennen. Sie alle werden Freunde und begeben sich auf den Weg zum Zauberer. Hier beginnt ihr Abenteuer und eine schöne Geschichte über wahre Freundschaft. Ich habe diese Buch sehr gerne gelesen und finde es einfach zauberhaft. Die verschiedenen Figuren und ihr liebevolles Miteinander sind einfach herzerwärmend. Die Abenteuer, die sie erleben, scheinen oft aussichtslos, aber dennoch ist ihnen kein Weg zu lang, um für Freunde da zusein. Dieses Buch ist ein toller Klassiker und für Kinder eine schöne Geschichte über wahre Freundschaft. Ich kann es jedem empfehlen, der mal wieder ein bisschen Herz, Gehirn und Mut braucht.

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  • Die Handlung in diesem Buch ist wirklich toll.

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    SophiasBookplanet

    SophiasBookplanet

    12. April 2015 um 13:27

    Natürlich kann ich dieses Kinderbuch nicht genau so kritisieren und bewerten wie ein Jugendbuch, da es nun einmal für eine ganz andere Zielgruppe geschrieben wurde. Auch wenn ich mittlerweile schon aus dem Kindesalter raus bin, habe ich dieses Buch trotzdem sehr gerne und sehr schnell gelesen. Die Gestaltung dieses Buches ist total schön. Auf mindestens jeder dritten Seite findet man ein schönes, von L. Wladimirski gezeichnetes Bild, das die Geschichte etwas lebhafter macht. Jedoch kamen manche Bilder etwas zu spät, sodass die Erzählung auf der einen Seite war und man das passende Bild erst sieht, wenn man umblättert. Am besten gefallen haben mir die Käuer und die Zwinkerer. Das sind beides Volksgruppen, die in Oz, also dem Land des großen Goodwins, leben. Die beiden Völker waren einfach zum Knuddeln! Sie wollen unbedingt von jemanden regiert werden, weil sie denken, sie bekommen alles alleine nicht hin. Mein Lieblingscharakter war der Scheuch, der unbedingt ein Gehirn haben wollte. Obwohl er noch keins hatte, war er trotzdem der intelligenteste Charakter in diesem Buch, was irgendwie schön aber auch etwas sinnlos ist. Ellie, die Protagonistin, schien mir manchmal für ihre Handlungen und Aussprüche bedeutend zu jung, jedoch ist das ja typisch für Kinderbücher. Für ein Kinderbuch finde ich es leider etwas zu brutal. Der Scheuch wurde aufgespießt, dem Holzfäller wurden einzeln die Körperteile abgetrennt und verschiedenen Tieren wurden die Köpfe abgehackt. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich fand das schon etwas brutal geschrieben. Fazit: Die Handlung in diesem Buch ist wirklich toll. Sogar ich fand es sehr spannend, obwohl ich genau wusste, wie es ausgeht. Alexander Wolkow hat wirklich hier ein Meisterwerk an einem Kinderbuch geschrieben. Jedoch gebe ich nur eine Zwei, da es zwar schön war, es zu lesen, ich trotzdem nicht davon schwärme.

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  • Plauderthema zur LovelyBooks Kinderbuch-Challenge 2015

    Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt
    Buchraettin

    Buchraettin

    Link zur Kinderbuchchallenge 2016 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuch-Challenge-von-LovelyBooks-2016-1206526817/ Achtung, es gibt hier keine Bücher zu gewinnen. Es ist ein Thread um  sich über Kinderbücher zu informieren, zu unterhalten, Tipps zu geben und zu bekommen. Ich stelle hier meine Kinderbuchrezis vor und ihr könnt euch Tipps holen für die Kinderbuchchallenge 2015. Hier geht es zur Kinderbuchchallenge 2015 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2015-1128016301/ Und hier zur Kinder und Jugendliteraturgruppe http://www.lovelybooks.de/gruppe/872047710/kinder_und_jugendliteratur/themen/ Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2015 http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Neuerscheinungen-Die-sch%C3%B6nsten-Kinderb%C3%BCcher-2015-1113030232/ Link zur Kinderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Lieblingskinderb%C3%BCcher-der-Kinder-und-Jugendbuchgruppe-1042258710/ Link zur Bilderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/wundervolle-Bilderb%C3%BCcher-1042258711/ Liste für Halloweenbücher Halloween http://www.lovelybooks.de/buecher/fantasy/B%C3%BCcher-und-H%C3%B6rb%C3%BCcher-zu-Halloween-1054710464/  Liste für Weihnachtsbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Die-sch%C3%B6nsten-Weihnachtsb%C3%BCcher-f%C3%BCr-Kinder-und-Jugendliche-1054710466/ Liste für Lieblingsjugendbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/jugendbuch/Lieblingsjugendb%C3%BCcher-1042258713/

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    • 1770
  • Zauberhaft

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    Bellami

    Bellami

    Mit dem Lesen des Zauberer der Smaragdenstadt erfülle ich mir einen Wunsch und reise in meine Kindheit zurück. Ich habe dieses Buch im Alter von 7 Jahren das erste Mal gelesen und bin mit den Abenteuern von Elli, Toto, dem eisernen Holzfäller, dem weisen Scheuch und dem tapferen Löwen in meine ganz persönliche Märchenwelt abgetaucht. Der Zauberer von Oz war mir unbekannt. Erst viele Jahre später habe ich erfahren, dass Alexander Wolkow dieses Märchen ein wenig umgeschrieben hat und den Kindern im Osten somit auch das Reich hinter den großen Bergen und der großen Sandwüste in die Hände gelegt hat. Dafür immer noch mein Dankeschön für viele schöne spannende und zauberhafte Lesestunden, meistens heimlich unter der Bettdecke. Viel schöner finde ich jedoch, dass Alexander Wolkow viele weitere Abenteuer geschrieben hat, die für mich den eigentlichen Reiz dieses Märchens ausmachen. So nach und nach werde ich sie jetzt lesen. Im ersten Teil gelangt Elli durch einen Wirbelsturm, ausgelöst von der bösen Zauberin Gingema in das Land der Käuer, einem Zauberland in dem sogar Tiere sprechen können. Es ist viel schöner als ihr trockenes, staubiges Kansas, aber Elli will zurück. Dafür muss sie anderen Wesen drei Wünsche erfüllen und zum großen Zauberer Goodwin in der Smaragadenstadt reisen. Eine abenteuerliche Reise beginnt. Ein wahrhaft schönes Märchen, das viel über Freundschaft und über Gut und Böse erzählt. Lustige Völker mit lustigen Sitten gibt es. Alles ist wunderschön illustriert. Einfach zauberhaft !

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    • 3
  • Leserunde zu "Verbrechen und Strafe" von Fjodor M. Dostojewskij

    Verbrechen und Strafe
    rumble-bee

    rumble-bee

    Ihr lieben Mitleser, Buchliebhaber, und Teilnehmer der "Klassiker Zeitreise"! Nun endlich ist es soweit, die Fischer Verlage und Lovelybooks starten den Aufruf zur nächsten Leserunde in der Aktion. Alle, die sich für die Neu-Übersetzung von Dostojewskijs Klassiker "Verbrechen und Strafe" von Swetlana Geier interessieren (früher "Schuld und Sühne"), sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben, und anschließend mitzudiskutieren! Der Verlag stellt wieder zehn Exemplare zur Verfügung - als Taschenbuch, und übrigens auch als E-Book. Schreibt also bitte in eurer Bewerbung dazu, welches Format ihr möchtet. Ggf. auch, welchen Reader ihr habt. Und postet bitte euren Bewerbungsbeitrag gleich im richtigen Unterthema - das erspart mir viel Sucherei. Danke vorab! Die Bewerbungsfrist möchte ich diesmal bis zum 12. Mai einschließlich ausdehnen. Am Montag, dem 13., werde ich dann das Ergebnis der Verlosung hier bekanntgeben. Kurz zur Erinnerung: in diesem Klassiker der Weltliteratur geht es um den Studenten Raskolnikow, der aus Geldnot zum Mörder wird. Der Roman schildert seinen Weg über Reue und Verzweiflung bis hin zur letztendlichen Vergebung. Das Buch ist sowohl als psychologische Studie, als auch als reiner Kriminalroman berühmt geworden. Man kann es also auf mehr als einer Ebene lesen, weshalb der Verlag und ich sehr auf eure Eindrücke gespannt sind. Um euch zu bewerben, beantwortet uns doch bitte folgende Frage: Welches Ereignis, oder welche Tat, habt ihr in eurem Leben schon heftig bereut? Welchen Fehler würdet ihr gerne wieder gutmachen? Habt ihr euch jemals selbst vergeben? Abschließend erwähnen möchte ich noch, dass wir nur um ernsthafte Bewerbungen bitten. Das heißt: ihr solltet bereit sein, nach Erhalt das Buch zeitnah zu lesen, euch an der Leserunde zu beteiligen, und bitte auch eine Rezension zu schreiben. Willkommen sind natürlich auch alle, die das Buch schon besitzen! Wir verwenden allerdings die Neu-Übersetzung von Swetlana Geier, und weisen darauf hin, dass es zu Unstimmigkeiten kommen könnte, falls jemand eine andere Ausgabe benutzt. Zur Orientierung hier noch einmal für euch der Link zur Aktionsseite: http://www.lovelybooks.de/aktion/klassiker/ Der Fischer Verlag und ich grüßen euch herzlich, und geben hiermit den Startschuss! Wir freuen uns auf eure Beiträge!

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    • 512
  • Die russische Variante vom Zauberer von Oz

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    Favole

    Favole

    02. May 2013 um 14:12

    Elli und ihr Hündchen Totoschka verschlägt es durch einen Wirbelsturm, der von einer bösen Hexe heraufbevorschworen wurde, von Kansas nach Oz - samt Häuschen, welches auf die Hexe fällt. Um wieder zurück nach Kansas zu ihren Eltern zu kommen, begibt sich Elli auf Rat einer guten Hexe auf den gelben Backsteinweg in Richtung Smaragdstadt, wo ihr der große Zauberer Goodwin hoffentlich helfen wird. Unterwegs gibt es einige Abenteuer zu bestehen und neue Freunde zu gewinnen. Doch in der Smaragdstadt bekommen Elli und ihre Freunde leider noch nicht, was sie wünschen. Ein paar weitere Abenteuer gibt es vorher noch zu bestehen. Der Zauberer von Oz, den ich bereits als Hörbuch kenne, hatte mir ja nicht ganz so gut gefallen, da er, aus meiner Sicht, für ein Kinderbuch doch recht brutal daher kommt. Der Zauberer der Smaragdstadt ist in diesem Punkt vielleicht etwas besser, aber direkt gut finde ich es immer noch nicht. Insgesamt ist die Geschichte schon wirklich sehr stark an den ursprünglichen Roman angelehnt. Heute würde das wohl kaum mehr so funktionieren. Insgesamt ist es schon eine ganz nette Kindergeschichte, die aber doch ihre Schwächen hat. Nichts desto trotz bin ich gespannt, was Wolkow daraus für die Folgebände gemacht, die dann ja wirklich eigenständig entstanden sind, da mir seine Version von Oz doch besser gefallen hat. Fazit: Ganz nettes, aber an einigen Stellen doch recht gewalttätiges Kinderbuch mit viel Potential, auch zur Verbesserung, für die Folgebände.

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  • Rezension zu "Der Zauberer der Smaragdenstadt" von Alexander Wolkow

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    Zebrafink

    Zebrafink

    29. October 2011 um 13:03

    Ein echter Klassiker und sehr gut zu lesen. Der Zauberer von Oz nur auf "russich".

  • Frage zu "Geisterritter" von Cornelia Funke

    Geisterritter
    DerKomissar

    DerKomissar

    Hi,

    die Tochter einer Freundin feiert bald ihren 11. Geburtstag. Und ich zerbreche mir den Kopf über ein Geschenk. Jetz habe ich "Geisterritter" von Cornelia Funke entdeckt. Kann das Buch auch eine 11-jährige schon lesen?

    • 4
  • Rezension zu "Der Zauberer der Smaragdenstadt" von Alexander Wolkow

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    awittweg

    awittweg

    Teil 1 von 6

    • 2
  • Rezension zu "Der Zauberer der Smaragdenstadt" von Alexander Wolkow

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    thelexxx

    thelexxx

    Als mir meine Mutter im Alter von ungefähr fünf Jahren zum ersten Mal aus "Der Zauberer der Smaragdenstadt" vorgelesen hat, wusste ich nichts von eisernen Vorhängen, von Sozialismus oder Klassenfeinden, sondern war ein Kind. Eine Mauer, die nicht nur Deutschland, sondern den Westen vom Osten getrennt hatte, war gerade gefallen, und die Geschichte, die mir meine Mutter vorlas, erinnerte mich nicht an andere Geschichten, ihre Charaktere waren mir gänzlich unbekannt, ihr Ende völlig neu. --- Nun ging es wohlmöglich nicht jedem so, als er die Geschichte von Elli und ihrem Hund Toto(schka), welche von einem Wirbelsturm aus dem Idyll ihrer Heimat Kansas in ein verzaubertes Land getragen wurden, zum ersten Mal hörte oder las. Es jedoch nun dabei zu belassen, von einem Ost-Block-Plagiat des fast vierzig Jahre zuvor erschienenen Werks „Der Zauberer von OZ“ von Lyman Frank Baum zu sprechen und das Ganze somit zu den Akten zu legen, wäre doch eine Verhöhnung all der Kinder, welche auf der anderen Seite der Welt mit den Abenteuern von Elli, Toto, Scheuch, dem eisernen Holzfäller und dem feigen Löwen aufgewachsen sind, da die Geschichte für sie – wie für mich – eine ganz eigene Dynamik, eine eigene Bedeutung hatte. Das ist es doch, worum es bei Literatur geht, oder etwa nicht? --- Im Folgenden gehe ich davon aus, dass dem Leser die Ursprungsgeschichte Baums bekannt ist bzw. sein sollte. Wolkow erzählt wie sein Gewährsmann natürlich von der Odyssee Ellis, welche, gestrandet im „Zauberland“ oder „Goodwins’s Land“ (wie es bei Wolkow heißt), nach einem Weg zurück in die weite Steppe Kansas‘ zu ihren Eltern sucht. Anders als bei Baum erhält Elli den Auftrag, drei Geschöpfen ihre sehnlichsten Wünsche zu erfüllen, als Bedingung, um überhaupt nach Hause gelangen zu können. An einigen Stellen erweist sich „Goodwin’s Land“ als deutlich düsterer, vergleicht man es mit dem Lande Oz; am Anfang der Geschichte wird beispielsweise erwähnt, dass der Sturm von der bösen Hexe Gingema heraufbeschworen wurde, um alle Menschen zu töten. Außerdem sehen sich unsere Helden (noch zu dritt!) kurz nach Beginn ihrer Reise mit einem Menschenfresser konfrontiert, dessen dunklen Schloss sie beim Durchqueren des Waldes begegnen. Der Menschenfresser entführt Elli kurzerhand, wird jedoch bei Ellis Befreiung von den Gefährten getötet! Es geht von Zeit zu Zeit deutlich kompromissloser zu, als noch in Baums OZ. Die Geschichte wurde nicht identisch nacherzählt, sie wurde an vielen Stellen verändert und durch Kapitel erweitert bzw. verkürzt. --- Nichtsdestotrotz sei auf das Nachwort Wolkows verwiesen, indem er sich dazu aufschwingt, aus der Geschichte über das Zauberland eine Art Kapitalismus-Allegorie zu erschaffen. So sah sich der Zauberer der Smaragdenstadt, James Goodwin (Man beachte auch, dass ein amerikanisch-klingender Name gewählt wurde) auch entgegen seiner eigenen Natur dazu gezwungen, die Einwohner des Zauberlandes zu belügen und zu betrügen, um seine eigene Position nicht zu gefährden. „Das Wunderland, das sich Baum ausgedacht hat, und die Heimat Goodwins und überhaupt die ganze Welt, in der die Helden der Baumschen Märchen leben und handeln, haben viel mit der kapitalistischen Welt gemeinsam, die dem Schriftsteller gut bekannt war und in der der Reichtum einer Minderheit auf Ausbeutung der Mehrheit und Betrug beruht.“, wie Wolkow es in seinem Nachwort formuliert. Selbst wenn einem ein solches Nachwort in einem Kinderbuch säuerlich nach Soljanka aufstößt, ist es jedoch nicht in der Lage dazu, die Bedeutung dieses Buches zu schmählern. Die Eigendynamik, die die Geschichte in den Köpfen der Kinder entfaltet, ist einer politischen Ideologie so fern, wie es bei Star Wars, dem Herrn der Ringe oder Alice im Wunderland der Fall wäre. Sicherlich lassen sich ideologische Aspekte hereinlesen, zwingend erforderlich ist dies jedoch nicht, und das tatsächlich eine indoktrinierende Wirkung von Statten geht, halte ich für mehr als zweifelhaft. Eine schöne Geschichte über Werte und Freundschaft – nicht mehr und nicht weniger. --- Wolkows Roman wurde zwar erstmals 1939 veröffentlicht, ihren waren Zauber erlangte sie wohlmöglich jedoch erst mit den Illustrationen Leonid Wladimirskis, welche die späteren Ausgaben (ab der Neuauflage im Jahre 1959) schmückten. --- Auch zu lesen auf: buchpiraten.blogspot.de

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    • 3
  • Rezension zu "Der Zauberer der Smaragdenstadt" von Alexander Wolkow

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    yoko

    yoko

    28. February 2011 um 20:20

    Wie ihr wisst, ist Harry Potter ein fantastisches Leseabenteuer. Aber halt, es geht noch einzigartiger und besser. „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ entführt uns in eine aufregende Zauberwelt. Das Werk von Alexander Wolkow ist 1939 erstmals in Moskau erschienen und erfreut sich seitdem an hoher Beliebtheit. Bereits etliche Male funkelten mich erwachsene Augen an, wenn sie mich nach dem Buch gefragt haben. Dem konnte ich mich nun nicht mehr entziehen. Also habe ich mich in diesen Kinderbuchklassiker aufgemacht. Ein starker Sturm schleudert die kleine Elli und ihrem Hund, Totoschka, in eine Zauberwelt. Oh weh! Wie schrecklich ist das für das Mädchen. Weg von Zuhause und den geliebten Eltern. Da ist es allzu verständlich, dass sie nach der Ankunft in der fremden Welt nur einen dringenden Wunsch hat: Sofort zurück! Das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Der Einzige, der ihr helfen kann, ist der Große Goodwin in der Smaragdenstadt. Und sie braucht von drei Lebewesen die sehnlichsten Wünsche. Elli macht sich mit Totoschka auf den Weg. Unterwegs trifft sie auf spezielle und liebenswerte Wesen: Die Vogelscheuche Scheuch, den Eisernen Holzfäller und den Feigen Löwen. Jeder hat einen Wunsch. Scheuch möchte ein Gehirn, der Eiserne Holzfäller ein Herz und der Feige Löwe will nichts anderes als Mut. Zusammen erleben die Gefährten aufregende Abenteuer, die nicht immer lustig sind. Zornig war ich über die guten Wölfe, die mal wieder als böse Wesen dargestellt werden und denen mal eben der Kopf abgehackt wird. Große Angst hatte ich vor dem Menschenfresser, der plötzlich im Wald auftaucht. Ja, ja, es ist teilweise schon recht gruselig. Doch ganz ehrlich: Was wäre ein Abenteuer ohne Gefahr? Eben! Wir mögen Streuselkuchen ja auch nicht ohne Streusel. Der Schalk und der Witz klauen dem Bösen einiges, dass man den Schreck oft weglacht. Ich freue mich, dass ich selbst als großes Kind in die zauberhafte Welt eingetaucht bin. Jetzt leuchten auch meine Augen, wenn ich von diesem Buch spreche. Das Schönste ist: Die Reise endet nicht, denn sie geht mit anderen Bänden weiter. Vergesst Harry Potter und nehmt lieber dieses Buch. Es ist fantastisch und beflügelt eure ungeahnten Kräfte!

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  • Rezension zu "Der Zauberer der Smaragdenstadt" von Alexander Wolkow

    Der Zauberer der Smaragdenstadt
    freche Katze

    freche Katze

    10. November 2010 um 22:15

    Wow hätte nie gedacht das ich dieses Buch irgendwo nochmal seh.Das war mit mein Lieblingsbuch als ich grad lesen konnte.Ich hab es immer heimlich aus dem Regal meines Bruders gemopst aber konnt es niewieder zurück stellen.

  • Frage zu "Die Reise um die Erde in achtzig Tagen" von Jules Verne

    In 80 Tagen um die Welt
    TanteEmma

    TanteEmma

    Da ich gerade die Lieblingsbücher meiner älteren Enkel abstaube (die drei Fragezeichen) wollte ich euch Fragen, was euer Lieblingsbuch/ Bücher in der Kindheit war. Meines war ja Reise um die Erde in 80 Tagen von Jules Verne.

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