Alexander Zinn "Das Glück kam immer zu mir"

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Inhaltsangabe zu „"Das Glück kam immer zu mir"“ von Alexander Zinn

Kurz vor der nationalsozialistischen Machtergreifung erlebt der junge Rudolf Brazda sein Coming-out als Homosexueller. Für kurze Zeit genießt er seine erste große Liebe, dann schlagen die Nationalsozialisten zu. Nach zwei Verhaftungen wird Brazda 1942 in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt. Dort überlebt er durch viel Glück - und dank seines ungebrochenen Humors und Optimismus. Alexander Zinn erzählt die Geschichte eines erfüllten Lebens, das trotz aller Widrigkeiten von Liebe und Lebensfreude geprägt ist. Zugleich schildert er die unbarmherzige Verfolgung homosexueller Männer während des Nationalsozialismus - eine Geschichte, die bis heute viele blinde Flecken hat.

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  • Rezension zu ""Das Glück kam immer zu mir"" von Alexander Zinn

    "Das Glück kam immer zu mir"
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. December 2012 um 13:06

    Inhalt: Es ist die Biographie von Rudolf Brazda und darüber hinaus die Geschichte der Verfolgung der Homosexuellen Männer während des dritten Reiches. Für eine reine Biographie sind mir einfach zu viele Daten und Fakten anderer Personen, anderer Situationen enthalten. Und trotz der immer wieder aufkommenden Statistikenbeschreibungen/ -Analysen - die mir eher nicht so zusagen - geht es im Kern um den Menschen Rudolf Brazda. ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Ein Buch, das einen Einblick ermöglicht in der Verfolgung der Homosexuellen durch die Nazis. Das ist schon allein deswegen interessant, als das wir über die Verfolgung der Juden mittlerweile gut Bescheid wissen. Doch über die Verfolgung der Minderheiten... ** ** ** ** ** ** ***

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