Alexandra Aden Und nach der Vorlesung ins Bordell

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Inhaltsangabe zu „Und nach der Vorlesung ins Bordell“ von Alexandra Aden

Mit ihrem Buch Mes chères études (Mein teures Studium) verursachte die französische Studentin Laura D. vor Kurzem einen mittleren Skandal. Sie finanzierte ihr Studium mit einem Job als Hure. Französische und deutsche Medien berichteten umfassend, das Buch wurde zum Bestseller und stieß eine Debatte zur prekären Lebenssituation der zukünftigen Leistungselite an. Wer ohne großzügige Finanzierung der Eltern einen guten Abschluss machen will, muss mit möglichst geringem Zeitaufwand selbst sein Einkommen aufpolstern. Einige Studentinnen entscheiden sich für den lukrativen Weg in die Prostitution. Es wird ihnen leicht gemacht – Kunden springen begeistert auf ihre Anzeigen an, und so ist es schnell verdientes Geld. Das Deutsche Studentenwerk glaubt, dass hierzulande eher wenige diesen extremen Schritt wagen – eine realitätsferne Einstellung.

Autobiographie? Manchmal hatte ich das Gefühl, der Autor wäre ein Mann...

— DrunkenCherry

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  • Rezension zu "Und nach der Vorlesung ins Bordell" von Alexandra Aden

    Und nach der Vorlesung ins Bordell

    alexa02

    17. February 2011 um 13:23

    Der Titel weckte in mir bereits vor längerer Zeit die Lust es zu lesen. Er verrät ja auch bereits um was es geht. Zu diesem Thema hatte ich ja auch bereits dieses Buch gelesen. Insgesamt wurde es in 48 Kapitel unterteilt, die vom Titel schon leicht verraten, was erzählt wird. In diesen Kapiteln ist Alexandra immer wieder in unterschiedlichen Situationen. Es bietet Außenstehenden einen Einblick in diese "Branche". Es zeigt, aus welchen Gründen manche Frauen diesem Job nachgehen. Alexandra hat einen etwas gehoberen Lebensstandard als andere Studenten, durch höhere Ausgaben, die sie nicht begleichen kann, beginnt die ganze Story. Es ist auch nett zu sehen, wie sie eben das Leben als Studentin und Hure unter einem Hut mal mehr mal weniger bekommt. Wie bereits erwähnt geschehen unterschiedliche Erlebnisse, die Kapitel sind nicht miteinander verknüpft, zeitlich geschehen sie zwar nacheinander, aber es wird nicht in einem Fluss berichtet. Gegen Ende zog es sich meiner Meinung zum Teil etwas und es langweilte mich. Ich bin leider aber schlecht darin, etwas auf die Seite zu legen ohne es bis zum Schluss gelesen zu haben. Das Ende ist sicherlich toll für Alexandra Aden und ihr letztes Kapitel eine Zusammenfassung. Toll finde ich, das sie niemanden verurteilt der in dieser Branche Vollzeit arbeitet und nie mehr den Ausgang findet. Die offene Schreibweise und das nicht verherrlichen-wollen fand ich auch super.

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