Alexandra Balzer , Karin Kehrer Arunis

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Inhaltsangabe zu „Arunis“ von Alexandra Balzer

Einst hatte Arunis sich gegen seinen Vater, dem Schöpfergott aufgelehnt und wurde zur Strafe in eine Flasche verbannt. Er muss nun jedem, der ihn findet und das Zauberwort ausspricht, einen Wunsch erfüllen. Verbittert über sein Schicksal und voller Verachtung für die Menschheit fristet er ein jämmerliches Dasein. Dann wird Arunis allerdings von der Magierin Robina gefunden, die weder das Zauberwort kennt noch einen Wunsch aussprechen will. Als Robina spürt, dass jemand mit aller Gewalt nach Arunis sucht, vertraut sie die kostbare Flasche ihrer Ziehtochter Ambra an. Die besitzt keine magischen Fähigkeiten und ist dem Sucher damit schutzlos ausgeliefert – und wurde ohne Stimme geboren, mit der sie andere um Hilfe bitten könnte … (Quelle:'E-Buch Text/14.06.2013')

Arunis,ein Geist,in der Flasche gefangen und seinen Schicksal ausgesetzt.Ambra,junge Frau ohne Stimme,aber mit grossen Herzen. Fantasy pur !

— Karoliina

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  • Romantic Fantasy

    Arunis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2014 um 15:45

    Einst hatte Arunis sich gegen seinen Vater, dem Schöpfergott aufgelehnt und wurde zur Strafe in eine Flasche verbannt. Er muss nun jedem, der ihn findet und das Zauberwort ausspricht, einen Wunsch erfüllen. Verbittert über sein Schicksal und voller Verachtung für die Menschheit fristet er ein jämmerliches Dasein. Dann wird Arunis allerdings von der Magierin Robina gefunden, die weder das Zauberwort kennt noch einen Wunsch aussprechen will. Als Robina spürt, dass jemand mit aller Gewalt nach Arunis sucht, vertraut sie die kostbare Flasche ihrer Ziehtochter Ambra an. Die besitzt keine magischen Fähigkeiten und ist dem Sucher damit schutzlos ausgeliefert – und wurde ohne Stimme geboren, mit der sie andere um Hilfe bitten könnte …   Der Schreibstil liest sich flüssig. Die Charaktere sind gut. Die stumme Ambra ist sehr liebevoll und Arunis(der Flaschengeist) versucht sie ständig zu beschützen, was ihn sympathisch macht. Das Ende ist dann, trotz der zeitweise tragischen Story, doch sehr schön. Kann das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Schöner Fantsyroman

    Arunis

    romantic devil

    Die Heilerin Robina ist Hüterin einer geheimnisvollen Flasche in der der Flaschengeist Arunis seit langer Zeit gefangen ist. Und sie hat das stumme Findelkind Ambra aufgezogen. Als jetzt ein gefährlicher Magier und der Sohn des gestürzten Königs die Hand nach dem wünscheerfüllenden Flaschengeist ausstrecken, opfert Robina sich und schickt ihre Ziehtochter, als Beschützerin Arunis, hinaus in eine Welt, die die junge Frau kaum kennt. Doch mit Arunis Hilfe schlägt sich Ambra tapfer durch und begegnet Freundschaft, Liebe, Gewalt und Verlust. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Welt in der die Geschichte spielt, ist sehr interessant und gut beschrieben, der Schreibstil sehr schön und gut zu lesen. Die Liebesgeschichte hat nicht ganz meinen Geschmack getroffen, dennoch war sie sehr mitreißend, tragisch und auch romantisch. Fazit: Schöner Fantasyroman mit sympathischen Charakteren, deren Handlungen ich manchmal aber so überhaupt sich verstand. Dennoch absolut lesenswert.  

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  • Leserunde zu "Arunis: Romance Fantasy" von Alexandra Balzer/ Karin Kehrer

    Arunis

    Alexandra__Balzer

    Hallo liebe Lovelybook-Gemeinde, ich möchte euch Arunis näherbringen, eine romantische Fantasygeschichte, die ich zusammen mit der Autorin Karin Kehrer ans Licht der Welt gebracht habe. Zu diesem Zweck stellen wir euch 10 eBooks im beliebigen Format zur Verfügung. Inhaltsangabe: Einst hatte Arunis sich gegen seinen Vater, dem Schöpfergott aufgelehnt und wurde zur Strafe in eine Flasche verbannt. Er muss nun jedem, der ihn findet und das Zauberwort ausspricht, einen Wunsch erfüllen. Verbittert über sein Schicksal und voller Verachtung für die Menschheit fristet er ein jämmerliches Dasein. Dann wird Arunis allerdings von der Magierin Robina gefunden, die weder das Zauberwort kennt noch einen Wunsch aussprechen will. Als Robina spürt, dass jemand mit aller Gewalt nach Arunis sucht, vertraut sie die kostbare Flasche ihrer Ziehtochter Ambra an. Die besitzt keine magischen Fähigkeiten und ist dem Sucher damit schutzlos ausgeliefert – und wurde ohne Stimme geboren, mit der sie andere um Hilfe bitten könnte … Hier eine kleine Leseprobe: Ambra wischte mit dem Ärmel über ihre schweißbedeckte Stirn und stützte sich auf den Stiel der Schneeschaufel, die sie selbst aus einem dünnen Brett gefertigt hatte. Sie verbrachte schon den ganzen Nachmittag damit, die Schneemassen zu beseitigen, die der Sturm gebracht hatte. Erst vom Dach der Hütte, dann rund um das kleine Gebäude, an dessen Rückseite das Holz gelagert war und wo sich auch der Stall für die Ziege befand. Die Bewegung im Freien bereitete ihr Spaß, sie hasste nichts mehr, als untätig herumzusitzen. Was eigentlich nicht oft geschah, denn es gab immer etwas zu tun. Sie streckte ihren schmerzenden Rücken und betrachtete die stille Winterlandschaft. Sanfte Erhebungen in einheitlichem Weiß, nur unterbrochen durch die dunkle Ader des Baches, der sich am Fuß des Hügels entlang schlängelte. Zu ihrer linken Seite der Buchenwald, die Äste der mächtigen Bäume ächzten unter der Schneelast. Ihr Blick schweifte zum Himmel, der sich in einem einheitlichen Hellgrau über ihr wölbte. Sie hob schnuppernd die Nase. Der frische, kalte Geruch sagte ihr, dass es bald noch mehr Schnee geben würde. Eine leichte Bewegung lenkte ihre Aufmerksamkeit in Richtung des Horizonts. Sie kniff die Augen zusammen. Ein mächtiger Hirsch führte drei Weibchen über den Hügel auf den Fichtenwald zu. Die Tiere wurden vom Dunkel verschluckt. Ihre Ziehmutter hatte ihr erklärt, dass dieser Wald die Grenze des Reiches Sumar bildete. Sumar. Ambra stellte sich den Klang des Namens vor, wie Robina ihn aussprach. Sie öffnete den Mund, wusste aber im gleichen Moment nicht, wie sie es anstellen konnte, den Namen, den sie im Kopf hörte, laut zu sagen. Nur ein leises Keuchen entwich ihren Lippen. Es war, als hätte der Schöpfergott Mokil, der auch Arunis in seine Flasche gebannt hatte, vergessen, ihr eine Stimme zu geben. Wie grausam dieser Gott doch war! Ein Frösteln überlief sie und mit einem Mal hielt sie die Stille nicht mehr aus. Sie nahm die Schaufel auf und lief über den schmalen Pfad, den sie von der Hütte weg geschaufelt hatte, zurück. Robina wartete gewiss schon mit einer heißen Tasse Lindenblütentee. Ambra stampfte mit den Füßen, um den Schnee von den Stiefeln zu schütteln und öffnete mit einem Ruck die Tür. Der würzige Geruch von Baumpech empfing sie. Am Vormittag hatte sie zusammen mit Robina eine Salbe gegen Gliederreißen gekocht. Einen Teil davon konnten sie im Dorf verkaufen, sobald das Wetter eine Wanderung dorthin zuließ. Sie brauchte einen Moment, um sich an das Dämmerlicht zu gewöhnen. Warum hatte Robina die Kerzen noch nicht entzündet? Mit steifen Fingern nestelte sie an den Bändern ihres Umhangs und streifte ihn ab. Wieder fröstelte sie. Das Feuer war ausgegangen. Robina? Suchend sah sich Ambra um. Erst jetzt entdeckte sie ihre Ziehmutter, die zusammengekauert im Lehnstuhl saß. Heißer Schreck fuhr durch ihr Herz. Sofort war sie an ihrer Seite, rüttelte sachte an ihrer Schulter. Robina fuhr hoch, blinzelte benommen. „Ambra? Ach … was …? Ich muss eingeschlafen sein“, murmelte sie. Ambra zog fragend die Augenbrauen hoch, streichelte sanft ihre Schulter. Wie zerbrechlich sich ihre Knochen anfühlten! Noch nie war ihr das so bewusst gewesen. Robina wurde alt. Der Gedanke machte ihr Angst. Robina schüttelte den Kopf und schob ihre Hand weg. „Ich habe nicht besonders gut geschlafen“, meinte sie abwesend. Ambra nickte. Ja, sie hatte schon bemerkt, dass Robina manchmal Albträume hatte und in letzter Zeit schienen sie sie immer öfter und intensiver zu quälen. „Es geht so nicht weiter.“ Robina stemmte sich hoch und bemühte sich, ein Ächzen zu unterdrücken. „Ich war zu lange sorglos. Ich muss Vorkehrungen treffen.“ Ambra schüttelte den Kopf und hob die Hände. „Doch, Liebes. Es wird eine Zeit kommen, wo ich nicht mehr für dich da sein kann. Ich hätte schon viel früher …“ Sie wandte sich ab. „Aber was rede ich da. Du wirst hungrig und müde sein nach der vielen Arbeit. Außerdem brauchst du etwas Warmes zum Trinken. Du bist ja völlig durchgeschwitzt. Zieh nur schnell die nassen Kleider aus und hänge sie auf die Trockenstange. Ich werde das Feuer wieder anfachen, es ist zum Glück noch nicht völlig ausgegangen. Wie nachlässig von mir …“ Ambra lauschte auf das Murmeln Robinas. Etwas bedrückte sie, ganz gewiss. Ambra kannte die Angewohnheit ihrer Ziehmutter, sorgenvolle Gedanken unter einem Wortschwall zu begraben. Während sie sich aus den Kleidern schälte, fiel ihr Blick auf die kleine blaue Flasche auf dem Kaminsims. Täuschte sie sich oder flackerte Arunis’ Licht in ihrem Inneren lebhafter als sonst? Obwohl Arunis immer da gewesen und ihre Kindheit begleitet hatte, war ihr der Geist ein wenig unheimlich. Im Gegensatz zu Robina konnte sie sich nicht mit ihm unterhalten und oft fühlte sie sich ausgeschlossen, wenn ihre Ziehmutter Zwiesprache mit dem unsichtbaren Wesen hielt. Es sah sonderbar aus, wenn Robina lautlos die Lippen bewegte oder einer für Ambra unhörbaren Stimme lauschte. Einmal, nur ein einziges Mal, war ihre Neugier groß genug gewesen und sie hatte die Flasche in die Hand genommen. Das Flackern des Lichtes hatte sie fasziniert. Wie sehr erschrak sie, als sie merkte, dass das Glas ganz warm war und vibrierte! Beinahe hätte sie die Flasche fallen lassen und schnell hatte sie sie wieder auf ihren Platz gestellt. Manchmal fragte sie sich, warum Robina Arunis eigentlich behielt, wo er ihr doch nichts nützte. Robina hatte ihr zwar erklärt, dass es fatale Folgen haben konnte, wenn Arunis in die falschen Hände gelangte und dass es besser war, wenn er hier in ihrer Hütte blieb, wo ihn niemand vermutete, auch wenn niemand das Zauberwort wusste, um die Dienste des Geistes beanspruchen zu können. Ambra lauschte auch den Geschichten, die Robina von Arunis hörte. Die meisten handelten von blutigen Schlachten und verzwickten Intrigen und das alles interessierte sie nicht besonders. Manchmal gab es aber auch nette darunter. Sie mochte besonders die eine von der hässlichen Hexe Mehrab, die von Arunis in ein wunderschönes Mädchen verwandelt wurde und einen tapferen Prinzen zum Gemahl bekam. Ambra schlüpfte in ihr langes Nachthemd und setzte sich ans Feuer, das wieder lustig prasselte. Der süße Duft der Lindenblüten kroch in ihre Nase, als Robina eine Handvoll davon in einen Becher gab und mit heißem Wasser auffüllte. Gemeinsam verzehrten sie ein bescheidenes Abendmahl, das aus kaltem Haferbrei und getrockneten Früchten bestand. Wie immer schwieg Robina während des Essens, doch als Ambra aufstehen wollte, um das Geschirr wegzuräumen, hielt sie sie mit einer Handbewegung zurück. „Setz dich zu mir, mein Kind. Ich muss dir etwas sagen.“ Ambras Herzschlag stockte für einen Moment, aber dann kuschelte sie sich in die Arme Robinas, die es sich auf ihrem Lager bequem gemacht hatte. Robina streichelte über Ambras Haar, ihre Finger versuchten allerdings vergeblich die schwarzblau glänzende Lockenpracht zu entwirren, die ihrer Ziehtochter bis auf die Hüften fiel. „Ich habe mich vergeblich bemüht, das Geheimnis deiner Herkunft zu lösen, also habe ich alles getan, um dir eine gute Mutter zu sein“, flüsterte Robina. Das Sprechen fiel ihr sichtlich schwer. „Ich war vielleicht sogar zu gut zu dir, habe dich von allem Bösen abgeschirmt, auch weil du diesen besonderen Makel hast.“ Ein trauriges Lächeln huschte über Robinas Gesicht. „Natürlich habe ich das nie so gesehen. Doch andere tun es. Andere Menschen.“ Ambra nickte. Es gab kaum Gelegenheiten, wo sie andere Menschen traf. Sie lebten so abgeschieden, dass nur wenige Bittsteller den weiten Weg zu ihnen wagten. Manchmal besuchte sie mit Robina das nächstgelegene Dorf, das etwa einen halben Tagesmarsch entfernt war, um ihre selbst gefertigten Arzneien gegen Getreide und etwas Fleisch zu tauschen. Bei diesen seltenen Begegnungen wurde Ambra immer mit Misstrauen gemustert. Sie glauben, die Götter haben mich verflucht und jeder, der mit mir in Berührung kommt, zieht Unglück auf sich. Die alte Frau holte tief Luft. „Ich glaube, andere Menschen bedeuten keine so große Gefahr. Es ist die Lichtmagie.“ Was meinst du damit?, bedeutete ihr Ambra in der Zeichensprache, in der sie sich mit Robina verständigte. Die beiden hatten sie gemeinsam entwickelt. „Ich habe dir erklärt, wie du meine Magie und die der meisten Heiler verstehen kannst. Das ist so, als ob ich die Lebenskraft der Lebewesen sehen könnte, die durch sie fließt. Ich merke auch, wenn sie unterbrochen ist und kann sie in den meisten Fällen so lenken, dass sie sich wieder zusammenfügt. Lichtmagier dagegen sind zu viel mehr imstande. Sie können diese Lebenskraft an sich ziehen, anderen Wesen ihren Willen aufzwingen und sie können sogar Kraft aus der Luft und dem Licht holen und sie nach ihrem Gutdünken gebrauchen. Es gibt nicht mehr viele, die das zuwege bringen und das ist gut so. Denn die meisten von ihnen nutzten diese Gabe zum Verderben der Menschen.“ Ambra musste den Blick abwenden. Der sorgenvolle Ausdruck auf dem Gesicht ihrer Ziehmutter machte ihr Angst. „Es ist Lichtmagie, die mich immer öfter heimsucht“, wisperte Robina. „Starke Lichtmagie. Ich vermag ihr kaum mehr zu widerstehen. Jemand sucht etwas. Ich ahne, was es ist.“ Ambra zuckte fragend mit den Schultern. Wovon sprichst du? „Es gibt nur eine einzige Kostbarkeit in meinem Besitz, die solcher Mühe wert ist.“ Robinas Blick glitt zu der kleinen Flasche auf dem Kamin. Arunis? Aber ... Robina fasste nach Ambras Hand. „Sieh mich an, mein Kind. Es ist wichtig. Du wirst auf Arunis achten, nicht wahr? Ich befürchte, du musst mich verlassen, wenn mein Schutzbann bricht. Nicht sofort, denn solange die Wege unpassierbar sind, kann niemand zu uns gelangen, selbst ein Lichtmagier nicht. Doch sobald Tiasnas Atem den Schnee schmelzen lässt, wirst du gehen müssen.“ Was? Gehen? Wie … Ambra saß wie erstarrt. „Hast du verstanden? Du musst es tun, denn hier bist du nicht mehr lange in Sicherheit. Derjenige, der Arunis haben will, kennt keine Barmherzigkeit, das spüre ich nur zu deutlich.“ Robina schüttelte sie sanft. Tränen standen in ihren Augen. Ambra schluckte. Ein heißes Brennen stieg in ihr auf, sie öffnete den Mund, brachte nur ein heiseres Krächzen heraus. Sie presste die Hand auf ihr Herz. Es klopfte so wild, dass sie glaubte, es müsste ihr aus der Brust springen. Ich will dich nicht verlassen. Das kann ich nicht. Nein! Nein! Nein! Niemals! Wer Lust hat, mitzumachen, kann sich bis zum 31. 10. bewerben. Karin wird auch hier mitmischen, wir freuen uns auf euch!

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    • 363
  • Der Fluch des Flaschengeists!

    Arunis

    Bathory

    12. December 2013 um 12:24

    Das COVER zeigt eine junge Frau mit dunklen Locken. Im Hintergrund sieht man den Sternenhimmel und eine kleine Gestalt, die auf einer Wolkendecke steht! INHALT: Einst hatte Arunis sich gegen seinen Vater, dem Schöpfergott aufgelehnt und wurde zur Strafe in eine Flasche verbannt. Nun muss er jedem, der das Zauberwort ausspricht, einen Wunsch erfüllen. So wird Arunis von der Magierin Robina gefunden, die weder das Zauberwort kennt noch einen Wunsch aussprechen will. Als Robina spürt, dass jemand mit aller Gewalt nach Arunis sucht, vertraut sie die kostbare Flasche ihrer Ziehtochter Ambra an. Die besitzt keine magischen Fähigkeiten und ist dem Sucher damit schutzlos ausgeliefert – und wurde ohne Stimme geboren, mit der sie andere um Hilfe bitten könnte … LESEEINDRUCK: Der Schreibstil liest sich flüssig. Die Charaktere sind gut und interessant beschrieben und ihr Verhalten ist nachvollziehbar. Die stumme Ambra ist sehr liebevoll und Arunis versucht sie ständig zu beschützen, was ihn sympathisch macht. Auch Nebencharaktere wie der Jäger Eviln, der in seiner Verzweiflung die Gefühle von Ambra ausnutzt, fand ich sehr gelungen. Die Gegenspieler - der Krieger Pan'Col und der abtrünnige Lichtmagier Kronuk -bleiben auch nicht blass. Sie verfolgen ihre eigenen Ziele und sind hinter Ambra und der Flasche her. Somit bauen sie zusätzlich Spannung auf. Die Handlung ist nicht zu vorhersehbar, so bleibt man als Leser neugierig. Das Ende ist dann, trotz der zeitweise tragischen Story, doch sehr schön und rund. FAZIT: Ein schönes Fantasybuch um einen Flaschengeist! Mit viel Liebe und Gewalt, sehr spannend erzählt! INFO zur Autorin: Alexandra Balzer schreibt hier gemeinsam mit der noch eher unbekannten Autorin, Karin Kehrer!

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  • Märchenhaft

    Arunis

    Rineth

    17. November 2013 um 20:10

    _Inhaltsangabe lasse ich aus_ Schon in der Leseprobe war ich von der außergewöhnlichen Protagonistin angetan und ich bin sehr froh, das ich sie während ihrer Reise durch das Buch weiter begleiten durfte. Sie hat kein leichtes Los in ihrem Leben, dennoch ist sie sehr behütet worden und demnach leider auch ein bisschen naiv und sehr gutgläubig, sie ist eine emotionale junge Frau, die während des Geschichtsverlaufs ihre Stärke entdeckt. Arunis, Jahrhunderte eingesperrt und endlich wieder frei, muss nun wieder alles "menschliche" lernen, ich fand es sehr interessant, ihn während diesem Prozess zu begleiten. Den Beiden gegenüber stehen die beiden bitterbösen Gegenspieler, aus Selbstsucht und Habgier getrieben jagen sie Arunis durch die Welt. Stellenweise legen die zwei doch sehr bildhafte Gewalt zu Tage, was mich nicht gestört hat als Gegengewicht zu den gefühlvollen Stellen der Protas. Sicherlich ist das Buch gespickt mit Klischees und alt bekanntem, mir hat die Reise aber dennoch gut gefallen und ich habe die Figuren gern um mich gehabt. Daher von mir 4**** Sternchen.

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  • schönes Märchen für Erwachsene

    Arunis

    littlemhytica

    17. November 2013 um 08:43

    Dieses Buch ist ein Gemeinschaftswerk von                                                    Karin Kehrer und Alexandra Balzer der Klappentext: Einst hatte Arunis sich gegen seinen Vater, dem Schöpfergott aufgelehnt und wurde zur Strafe in eine Flasche verbannt. Er muss nun jedem, der ihn findet und das Zauberwort ausspricht, einen Wunsch erfüllen. Verbittert über sein Schicksal und voller Verachtung für die Menschheit fristet er ein jämmerliches Dasein. Dann wird Arunis allerdings von der Magierin Robina gefunden, die weder das Zauberwort kennt noch einen Wunsch aussprechen will. Als Robina spürt, dass jemand mit aller Gewalt nach Arunis sucht, vertraut sie die kostbare Flasche ihrer Ziehtochter Ambra an. Die besitzt keine magischen Fähigkeiten und ist dem Sucher damit schutzlos ausgeliefert – und wurde ohne Stimme geboren, mit der sie andere um Hilfe bitten könnte … zu den Charakteren: Ambra lebt schon immer mit Robina in den Wäldern der Fan. Als Säugling wurde Sie von Ihr gefunden und aufgezogen. Ambra ist stumm, was als Fluch der Götter gilt und man vermutet das dies auch der Grund dafür ist, dass sie damals sich selbst überlassen wurde. Aber mit der eigens entwickelten Zeichensprache, die Robina und Ambra füreinander entdeckt haben kommen Sie sehr gut zurecht, auch wenn nur die beiden einander verstehen. Der Charakter von Ambra zeigt an Stärke von der ersten Seite, der in dem Buch weiter wächst. Ihre Unwissenheit und Hilfsbedürftigkeit rührt hier ausschliesslich aufgrund des einsamen Lebens in den Wäldern, was sich schlagartig ändert und Sie reift, erblüht und wächst über sich hinaus. Arunis unser Flaschengeist in der Geschichte ist seit Jahrhunderten gefangen in der kleinen blauen Flasche. Er hat eine ganz besondere Beziehung zu Robina, war die es doch die ihn damals gefunden und an sich genommen hat. Jedem der die magischen Worte sagt ist der dazu verdammt einen Wunsch zu erfüllen, dann darf er "weiterziehen" und sein Schicksal fängt wieder von vorne an. Doch bei Robina und Ambra hat er ein schönes Leben, da diese nicht darauf aus sind einen Wunsch erfüllt zu bekommen. Deshalb lebt er schon so lange bei den beiden und wird jäh aus diesem Leben heraus gerissen als sich Lichtmagier auf die Suche nach ihm machen. Als Flaschengeist, von Mogil verdammt hat Arunis bisher keinerlei Freuden in seinem Leben erfahren dürfen und ist sehr überrascht von Ambra. Sie kann zwar nicht mit ihm reden, aber da er auf ganz besondere Weise mit seinem Besitzer redet hat auch er die Möglichkeit mit Ihr zu kommunizieren. Auf ihrer Flucht freunden Sie sich an und er erfährt von Gefühlen die ihm bisher in seinem Jahrhunderte altem Leben völlig unbekannt und fremd waren. Pan Cól & Kronuk sind auf der Suche nach dem Flaschengeist und Ihnen ist es so ziemlich egal was sie dafür alles machen müssen, Hauptsache Arunis gehört ihnen. Skrupellos und völlig von Sinnen irren Sie durch die Berge und Wälder auf der Suche nach der kleinen blauen Flasche. Beide sind sehr arrogante Charaktere, die wissen was sie können und wer sie sind! Sie wollen, egal was es kostest Arunis in Ihre Gewalt. Jeder für sich, da jeder seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche hat. Und das schlimmste daran ist, das sie das Zauberwort kennen, um Arunis zu rufen. meine Meinung: Karin und Alexandra ist hier ein erwachsenen Märchen gelungen, das wunderbare Eigenschaften aufzeigt und sehr flüssig zu lesen ist. Wir tauchen in die Wälder der Fan ein und fiebern mit, wie nun der weitere Verlauf dieser Geschichte sein wird. Auch wenn einige Handelsstränge vorhersehbar und Klischeebedient sind, ist es eine schöne, unterhaltsame Geschichte in der Tränen vergossen und Blut fließt. Aufgrund ihrer Härte, die einige Protagonisten an den Tag legen bleibt es dem Leser offen, ob er es gut findet und muss es für sich selbst entscheiden. Für mich war die Mischung genau richtig und der grad von Gefühlen zur Brutalität gut gewählt. Lediglich die abgehandelten Klischee´s machen sich in meiner Bewertung bemerkbar. Fazit: Ein erwachsenen Märchen der besonderen Art mit tollen Protagonisten und einer schönen Geschichte die durchaus etwas reelles hat.

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  • Einfach nur schön!

    Arunis

    Deirdre

    16. November 2013 um 12:13

    Arunis, Sohn des Schöpfergottes Makil, wurde von seinem Vater in eine kleine blaue Flasche verbannt und ist gezwungen demjenigen, der diese Flasche besitzt und seinen geheimen Namen herausfindet und ausspricht, einen Wunsch zu erfüllen. Einige selbstsüchtige Wünsche hat Arunis schon erfüllen müssen, daher hat er keine besonders gute Meinung von den Menschen. Bis Robina seine Flasche findet und er ihr liebevolles Wesen kennen und schätzen lernt. Die Heilerin lebt mit ihrer Ziehtochter Ambra in einer kleinen Hütte und hat keine Ambitionen das Zauberwort herauszufinden. Sie verwahrt die Flasche viele Jahre lang und  freundet sich mit Arunis an. Als Robina merkt, dass der abtrünnige Lichtmagier Kronuk und der Krieger Pan’Col es auf Arunis abgesehen haben, gibt sie der stummen Ambra die Flasche und weist sie an, sich und Arunis in Sicherheit zu bringen. Die Flucht birgt einige Gefahren, doch Arunis wacht über Ambra. Er  hilft ihr durch die Kraft seiner Gedanken und rettet sie einige Male. Unterwegs stößt Ambra auf dem Jäger Evlin, rettet ihm das Leben und verliebt sich auch prompt in ihn. Doch dieser liebt eine andere… und auch Kronuk und Pan’Col sind immer noch hinter dem Mädchen und Arunis her. Meine Meinung: Die zwei Autorinnen haben es von Anfang an geschafft, eine fesselnde, spannende und fantasievolle Geschichte zu kreieren. Man ist sofort mittendrin in den Geschehnissen rund um den Flaschengeist und der stummen und liebevollen Ambra. Man merkt kaum, dass hier zwei Personen an der Geschichte geschrieben haben, da Alexandra Balzer und Karin Kehrer sich sehr gut ergänzen und zusammen eine wundervolle Kombination aus Fantasy, Action und Romantik erschaffen haben. Fazit: Lesenswert und auf jeden Fall empfehlenswert! 5 Sterne!!!

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  • Spannende Fantasygeschichte

    Arunis

    marielu

    12. November 2013 um 12:13

    Die Heilerin Robina verwahrt eine kleine blaue Flasche, in der befindet sich Arunis, verbannt von seinem Vater dem Schöpfergott Mokil,  muss er  jeden Besitzer der Flasche, der das geheime Zauberwort kennt einen Wunsch erfüllen. Robina ahnt das jemand sehr Böses hinter der Flasche her ist und befiehlt ihrer Ziehtochter Ambra mit der Flasche zu fliehen und sie unter allen Umständen zu beschützen. Die junge, naive Ambra, gezeichnet durch Stummheit, kämpft sich durch Schnee und Eis, durch Zufall rettet sie dem Jäger Evlin das Leben, in den sie sich verliebt und der sie mit in sein Dorf nimmt. Als Ambra durch den Gedankenaustausch mit Arunis merkt dass der mächtige Lichtzauberer Kronuk und der barbarische Pan’Col ihr auf der Spur sind, flüchtet sie aus dem Dorf um die Dorfbewohner und Evlin vor deren Gewalt zu schützen. Dass dies leider vergebens ist, merkt sie kurze Zeit später. Kann Ambra auf Dauer Kronuk und Pan’Col entkommen und ihr Versprechen gegenüber Robina einlösen? Das lest bitte selbst in diesem wunderschönen Buch. Die Protagonisten, die Orte und Szenen sind wundervoll beschrieben. Die Heilerin Robina und die junge Ambra lernt man sehr schnell lieben, ärgert sich über die Bösen Kronuk und Pan’Col und freut sich über die liebevolle Art wie Arunis versucht Ambra zu beschützen. Man konnte sich so gut in die junge Ambra hineinversetzen, so dass man mit ihr gemeinsam lebt, liebt und leidet. Alexandra Balzer und Karin Kehrer ist hier ein wundervolles gemeinsames Fantasy-Buch gelungen, das mit Spannung, Tragik, Gewalt und Liebe aufwartet, so dass es nicht möglich ist, dass Buch aus der Hand zu legen. Mein Fazit: Ein wundervolles Lesevergnügen das ich gerne weiter empfehle und die 5 Sterne verdient hat.

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  • Der Geist aus der Flasche

    Arunis

    Sonjalein1985

    11. November 2013 um 09:58

    Inhalt: Die junge stumme Ambra lebt behütet bei der alten Heilerin Robina. Diese hütet ein großes Geheimnis. Sie hat den Flaschengeist Arunis in ihrem Besitz, der jedem der das Zauberwort kennt einen Wunsch erfüllt. Die alte Frau hat jedoch kein Interesse an diesem Umstand, sondern will die Flasche und den darin lebenden Geist einfach nur vor potentiellen bösen Besitzern beschützen. Als der Lichtmagier Kronuk sie aufspürt gibt sie Ambra die Flasche und schickt sie damit fort. Von nun an ist das Mädchen auf sich gestellt. Zum Glück hat sie aber noch den Geist, mit dem sie sich auf mentaler Ebene unterhalten kann und der sie beschützt. Bald trifft sie auf ein Dorf und verliebt sich in den Jäger Evlin, dessen Herz allerdings einer anderen gehört. Der Lichtmagier und Pan´Col, der unbarmherzige Krieger an seiner Seite, sind dem jungen Mädchen jedoch bereits auf den Versen und so muss Ambra erneut fliehen. Kann sie den beiden Männern jemals entkommen und ein glückliches und normales Leben führen? Meinung: „Arunis“ ist eine gute Fantasygeschichte, in der es unter anderem auch um Liebe geht. Allerdings bemerkt die Protagonistin Ambra erst ganz zum Schluss, und nach viel Leid, wem ihr Herz wirklich gehört. Die übrige Geschichte lang ist sie auf der Flucht vor dem bösen Magier Kronuk und dem Krieger Pan`Col. Diese Zusammenarbeit der beiden Männer wird durch ein sehr schwieriges und hasserfühltes Verhältnis geprägt. Kronuk rettete dem damaligen Prinzen Pan`Col als Kind das Leben und gab ihn ein Zuhause aus Hass und Gewalt. So ist es nicht verwunderlich, dass der gebrochene junge Mann seinen Zorn an alles und jedem auslässt. Er hofft durch die Flasche doch noch König zu werden und tut alles um sie in seinen Besitz zu bringen. Arunis ist der Sohn des Schöpfergottes und für seinen Spott an dessen Schöpfung in die Flasche verbannt worden. Er hält nicht besonders viel von den Menschen. Nur Robina hatte er wegen ihrer reinen Seele sehr gerne. Seiner neuen Besitzerin Ambra traut er erstmal nicht viel zu, ist jedoch bald von ihrer inneren Stärke und Gutherzigkeit sehr angetan und tut alles um sie zu beschützen. Der Schreibstil der Autorinnen ist flüssig und man kommt sehr schnell in diese fremdartige und mittelalterliche Welt voller Magie hinein. Die Geschichte selbst ist spannend und teils romantisch, allerdings auch von den Leiden, die Ambra durchmachen muss geprägt. Es ist mehr ein Fantasyroman, als eine glückliche Liebesgeschichte, aber dennoch fand ich das Buch lesenwert. Fazit: Ein schöner Fantasyroman mit viel Magie und einer liebenswerten Protagonistin.

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  • traumhafte Geschichte mit viel Gefühl

    Arunis

    hexe2408

    11. November 2013 um 09:44

    Eine kleine blaue Flasche mit einem ganz besonderem Inhalt : Arunis. Als Strafe für sein frevelhaftes Verhalten, wurde er vom Schöpfergott in sein Gefängnis gesperrt und muss fortan allen, die das Zauberwort kennen einen Wunsch erfüllen. Klingt ein wenig nach einem gewöhnlichen Flaschengeist? Das ist er keineswegs. Arunis überdauert eine ganze Ewigkeit in der Flasche, lernt die verschiedensten Menschen, Träume und Wünsche kennen. Für ihn ist das eine sehr vielseitige Erfahrung, die in ihm Einiges bewirkt.   Robina und Ambra sind zwei ganz wundervolle Menschen, schon auf den ersten Seiten des Buches, habe ich sie lieb gewonnen. Sie geben sich mit ihrem bescheidenen Leben zufrieden, sind glücklich mit dem, was sie haben und besonders, dass sie sich haben. Robina ist Heilerin, die über ein großes Können verfügt. So gut es geht, gibt sie diese Fähigkeiten an Ambra weiter, denn die Gefahr kommt näher und die Zeit wird knapp. Ambra ist von den Göttern gezeichnet, lässt deswegen allerdings keineswegs den Kopf hängen. Sie ist mutig und schlägt sich durch, wenn viele ihrer Handlungen auch sehr naiv wirken. So gut behütet, wie sie aufgewachsen ist, stellt das keine große Überraschung da. Besonders gut gefallen hat mir, dass Ambra sich im Verlauf der Geschichte toll entwickelt. Sie findet ihren Platz in der Gesellschaft, wird erwachsen, indem sie ihre eigenen Erfahrungen macht. Neben den Guten gibt es auch ein paar Bösewichte, die es auf Arunis in der Flasche abgesehen haben. Kronuk und Pan’Col machen Ambra das Leben richtig schwer und sorgen immer wieder für Überraschungen.   Der Schreibstil, eine Mischung von Alexandra Balzer und Karin Kehrer, hat mir super gut gefallen. Ruhige, sanfte Passagen wechseln mit ereignisreichen, spannenden, teilweise gewalttätigen Abschnitten ab und treiben so die Geschichte voran. Es wird nie langweilig, immer wieder gibt es interessante Wendungen, mit denen man nicht rechnet. Durch die detailreichen Umgebungs- und Personenbeschreibungen, kann man sich die Dörfer und die zauberhafte Landschaft gut vorstellen und erlebt die Reise, auf die sich Ambra begibt noch viel intensiver. Sehr gut gefallen haben mir die kleinen Flaschen als Abschnittstrennung, sie passen schön zum Thema und sind mal etwas anderes als Leerzeilen, Sterne oder Ähnliches. Ein besonderes Augenmerk lag für mich bei den Emotionen. Das Buch ist an vielen Stellen sehr gefühlvoll geschrieben und lässt den Leser mit erleben, wie sich die Protagonisten fühlen. Zwischendurch habe ich da die Taschentücher rausholen müssen. Es ist sehr bewegend, berührend und bringt sehr zum Nachdenken. Die Zeit, in der die Geschichte spielt, ist passend ausgewählt. Es wirkt wie eine Reise in die Vergangenheit, mit spärlich ausgebauten Hütten, Jägern, provisorischen Schlitten und Skischuhen. Doch genau dort hin passen Magier, Heiler und Flaschengeister wunderbar. Wie würden die Menschen im 21. Jahrhundert wohl schauen, wenn plötzlich ein Zauberer mit seinem wallenden Umhang in der Tür stehen würde? Ein eher witziger Anblick, niemand würde die Person ernst nehmen und sich wohl eher fragen, ob man Karneval verpasst hat.   Alles in allem eine sehr stimmige Geschichte, die mich mitgenommen hat auf eine wundervolle, emotionsreiche Reise in eine fremde Welt.

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  • Arunis --- eine Geschichte voller Magie

    Arunis

    Karoliina

    10. November 2013 um 19:58

    "Einst hatte Arunis sich gegen seinen Vater,dem Schöpfergott, aufgelehnt und wurde zur Strafe in die Flasche verbannt.Er muss nun jeden,der ihn findet und das Zauberwort ausspricht,einen Wunsch erfuellen.Verbittert ueber seinen Schicksal und voller Verachtung fuer die Menschen fristet er ein jämmerliches dasein..." Robina,eine alte Magierin,huetet nun diese Flasche auf der Kaminsims.Sie spuert schon länger,dass jemand versucht sie aufzuspueren und von ihr Besitz zu ergreifen...Ein Lichtmagier ? Ein Dämon ? Auf jeden Fall besitzt er machtvolle Magie ! Arunis ist schon aberhunderte von Jahren in der blauen Flasche gefangen und wartet,dass jemand das längst vergessene Zauberwort ausspricht um eine Wunsch erfuellt zu bekommen.Er durfte ncht in die falsche Hände fallen... Ambra,die geliebte Ziehtochter von Robina,lebt abgeschottet von der Welt bei der Ziehmutter.Sie ist ohne Stimme geboren und besitzt keine Magie... Als die Gefahr fuer Arunis zu nahe kommt,beauftragt Robina die Ambra von ihr wegzugehen und gut auf die Flasche aufzupassen.Die blaue Flasche hängt fortan an einer Schnur zwischen Ambras Brueste... Ambra spuert grossen Schmerz,Robina verlassen zu muessen und gleichseitig zu wissen, dass sie sich nie mehr sehen wuerden,da Robina den Tod gewählt hat.Dieses Wissen war kaum zu ertragen... "Ich bin Arunis,ich werde dir helfen,deinen Weg zu gehen."Ambra,die mit keinen Menschen sich unterhalten konnte,hat plötzlich eine Stimme im Kopf mit dem sie kommunizieren kann. Er spuert ihre reine Seele und desto länger sie zusammen sind,desto mehr wächst sie ihn ans Herz... Der Lichtmagier Kronuk und sein Ziehsohn,der Königssohn Pan`Col sind hinter Arunis her.Auch sie kennen das Zauberwort nicht,noch nicht... Unterwegs rettet Ambra den Jäger Evlin,aus dem Volk Kioro,das Leben.Sie sind ein seltsames Paar:sie kann nicht sprechen und er kann nicht schreiben. Er nimmt sie in sein Dorf,wo seine grosse Liebe auf ihn wartet.Ambra lebt sich gut ein und verliebt sich unabhängig davon in Evlin... Dann finden Kronuk und Pan`Col Arunis und die Geschichte nimmt seinen lauf... Die Geschichte ist wunderschön geschrieben von den Autorenpaar Alexandra Balzer und Karin Kehrer.Sie liesst sich fluessig und fliessend.Eine Fantasy,die ich verschlungen habe,da sie so wunderbar ist. Vielen lieben Dank fuer das Buch und die Leserunde ! LG :-)

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  • Tolles Happy End

    Arunis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. November 2013 um 19:47

    Klappentext: Einst hatte Arunis sich gegen seinen Vater, dem Schöpfergott aufgelehnt und wurde zur Strafe in eine Flasche verbannt. Er muss nun jedem, der ihn findet und das Zauberwort ausspricht, einen Wunsch erfüllen. Verbittert über sein Schicksal und voller Verachtung für die Menschheit fristet er ein jämmerliches Dasein. Dann wird Arunis allerdings von der Magierin Robina gefunden, die weder das Zauberwort kennt noch einen Wunsch aussprechen will. Als Robina spürt, dass jemand mit aller Gewalt nach Arunis sucht, vertraut sie die kostbare Flasche ihrer Ziehtochter Ambra an. Die besitzt keine magischen Fähigkeiten und ist dem Sucher damit schutzlos ausgeliefert – und wurde ohne Stimme geboren, mit der sie andere um Hilfe bitten könnte. (amzon.de) Meine Meinung: Während des gesamten Romans ist der Schreibstil der beiden Autorinnen toll und die Protagonisten, vor allem Ambra, kann man einfach nur gern haben und leidet mit ihr. Die Handlung ist sowohl spannend als auch emotional. Man sollte sich definitiv ein paar Taschentücher zurecht legen, wenn man - wie ich - einer von der eher sensiblen Sorte ist, denn es gibt ein paar sehr traurige Stellen. Diese werden aber definitiv alle durch das tolle Happy End wieder wettgemacht. Ich gebe diesem Buch voll 5 von 5 Sternen.

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  • Wunderschöne Romanze um einen Flaschengeist und die Liebe

    Arunis

    LadySamira091062

    05. November 2013 um 14:16

    Arunis der Sohn des Schöpfegottes Mokil wird zur Strafe in eien Flasche verbannt und muss jedem der ihn findet und das Zauberwort kennt einen Wunsch erfüllen. Und so  machen sich der fiese Lichtmagier Kronuk und der gewalttätige Pan‘Col auf um Arunis zu finden.Jedoch  gelingt es diesem immer wieder  Menschen zu finden  wie die Heilerin  Robina die ihn und die Flasche verbergen.Doch Kronuk findet Robina,die die Flasche mit  ihrer stummen Ziehtochter Ambra  weg schickt. Auf der Flucht vor den beiden Machthungrigen lernt Arunis Ambra kennen und  verliebt sich  in sie  ,was fatal ist wenn man ein  uralter Flaschengeist ist und  das Objekt seiner Liebe sich dann  noch in einen anderen Mann verguckt. Doch der  Weg der beiden   verliert sich nie aus den Augen  und  als Ambra die Flasche  schließlich  verliert  merkt sie erst das sie viel mehr an Arunis denkt als an alles Leid das ihr  bisher geschehen ist. Eine  Geschichte so schön und  berührend,man leidet und fühlt mit den Figuren  und ist sofort  mitten im Geschehen drin.Auch die Spannung ist sehr gut  man kann es nicht mehr aus den Händen legen  bis leider viel zu schnell das Ende naht.Einmal Fantasy ohne großes Kriegsgetümmel,dafür mit viel Herzblut und Emotionen  geschrieben.Ja seufz  nur  wie gesagt zu kurz 

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12078
  • Arunis, geheimnisvoll und spannend

    Arunis

    jenny_wen

    12. July 2013 um 12:58

    Inhalt: Arunis, so kann man sagen, ist eine Art Flaschengeist. Allerdings reibt man nicht die Flasche und der Geist kommt heraus, sondern man muss das Zauberwort herausfinden, damit der Geist erscheint und dieser dem Menschen einen Wunsch erfüllt. Nun, Robina, eine Magierin, die sich auf die Heilkünste spezialsiert hat, findet diese Flasche und behält sie bei sich. Arunis tritt durch die Gedankenrede mit ihr in Kontakt, doch Robina ist wunschlos glücklich. Das Zauberwort kennt sie nicht und wirklich danach gesucht hat sie ebenfalls nicht. Doch irgendwann merkt sie, das sie mitten in der Nacht von einem Lichtmagier heimgesucht wird in ihren Gedanken. Dieser Lichtmagier ist auf der Suche nach Arunis, um sich die Macht über ein ganzes Land zu verschaffen. Robina setzt alles daran, das dieser Lichtmagier Kronuk die Flasche mit Arunis nicht bekommt und schickt ihre stumme Ziehtochter Ambra damit fort. Arunis leitet Ambra in den Norden und dort rettet Ambra das Leben eines Menschen, den sie von nun an begleitet. Sie hat nur noch Augen für ihn, doch dieser gehört eigentlich schon jemand anderem. Ambra glaubt sich in Sicherheit vor dem bösen Lichtmagier, doch dieser hat die Suche nicht aufgegeben. Kronuk trifft in dem Dorf ein, aus dem Ambra noch fliehen konnte. Doch der Lichtmagier ist nicht gewillt, das auf sich sitzen zu lassen und tötet kurzer Hand einige Menschen, darunter auch die Frau von Evlin, dem Mann, dem Ambra das Leben gerettet hat. Wird Ambra die Flucht gelingen? Wird Arunis die Kraft besitzen, sie zu beschützen? Es ist das erste Buch von Karin Kehrer, welches ich gelesen habe und ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Den Schluss fand ich persönlich jetzt etwas zu schnell, aber okay, das ist Geschmackssache. Habe mich mit der Autorin auch darüber unterhalten und was sie sagte, hatte natürlich Hand und Fuß. Ich möchte aber an dieser Stelle nicht zuviel verraten, denn ich finde, dieses Buch lohnt sich auf jeden Fall, gelesen zu werden. Der Schreibstil der Autorin war super, einfach zu lesen. Und, was ich sagen muss, man hat nicht gemerkt, das da zwei Personen an dem Werk gearbeitet haben. Das ist bemerkenswert, denn jeder hat ja eigentlich seinen eigenen Schreibstil. Lest es und taucht ein in die Welt von Ambra, Arunis und Co. Es lohnt sich wirklich. Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte! Mein Fazit: Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen, nur das Ende war ein wenig zu zügig in meinen Augen. Aber ich glaube, ich hätte es nicht besser hinbekommen. 4 Sterne auf jeden Fall für dieses Werk!

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