Alexandra Balzer Die sieben Zeichen des Zorns: Wächter des Reiches

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Zeichen des Zorns: Wächter des Reiches“ von Alexandra Balzer

„Ein König kann nicht allein regieren. Erweckt die Diener, die seinen Thron stützen. Die Sklaven, die zu seinen Füßen liegen. Die Wächter, die sein Reich bewahren.“ Einmal mehr müssen Maondnys Helden sich anstrengen, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Die Wächter von Zoi’rons Reich gilt es zu erwecken. Dabei stoßen sie auf zahlreiche Hindernisse – und kämpfen gegen die gefährlichste aller Seelenplagen: Zweifel. Ca. 53.000 Wörter Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte dieser Roman ca. 265 Seiten

Fantasy vom Feinsten mit vielschichtigen Charakteren. Eher ruhigeres Tempo.

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer
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    Die sieben Zeichen des Zorns: Wächter des Reiches
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    15. August 2016 um 13:42

    Um das vierte Zeichen des Zoi’ron zu initiieren, müssen die auserwählten Helden die Wächter seines Reiches erwecken. Natürlich stoßen sie dabei wieder auf zahlreiche Hindernisse. Aber wieder einmal stellt sich heraus, dass diese Queste viel mehr ist als Kampf und Sieg über mächtige Magier, uralte Wesen oder missgünstige Götter. Denn die Helden müssen erst ihre eigenen Zweifel und Ängste besiegen und mit den Lasten der Vergangenheit umgehen lernen. Dies trifft besonders auf Anthanael zu, der eine alte Lüge aufdecken muss. In das vielfältige Universum dieser Fantasy-Saga einzutauchen ist immer wieder ein Vergnügen. Der von mir mit viel Vorfreude erwartete vierte Teil weist auch wieder ein etwas ruhigeres Tempo auf, ist aber trotzdem spannend zu lesen. Denn es geht hier weniger darum, furchterregende Kreaturen zu bekämpfen – die natürlich auch nicht fehlen - sondern darum, mit den inneren Dämonen fertig zu werden. So ist es dem Elf Anthanael endlich vergönnt, die Wahrheit über den Tod seiner Gefährtin zu erfahren – ein wichtiger Schritt, um seine Aufgabe erfüllen zu können, den Gott zu erwecken, der über die magischen Wesen richten wird. Man erfährt wieder ein wenig mehr über den Magier Anash, den Erzfeind der Gefährten und kann nicht umhin, ihn zumindest ansatzweise zu verstehen.Berührend zu lesen, wie sich der verbannte Gott Nakoio mit dem verstörten Jungen Kiomy anfreundet – eine sehr einfühlsame Schilderung. Immer wieder muss ich einfach bewundern, wie hier Handlungsfäden zu einem komplexen Gewebe verknüpft werden. Denn nichts geschieht aus Zufall, alles ergibt einen Sinn. Die Traumseherin hält den roten Faden in der Hand und das Geschehen immer im Auge. Ich finde diese Figur einfach meisterhaft, mit ihren Stärken und Schwächen. Drei Teile sind noch ausständig, bis sich das Schicksal der Gefährten und ihrer Welt erfüllt und ich warte schon gespannt darauf!Fazit: Wie schon mehrfach erwähnt – Fantasy mit komplexem Background und vielschichtigen Charakteren. 

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